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	<title>Planet Antifa - Bayern</title>
	<link>http://de.antifa.net/bayern</link>
	<language>en</language>
	<description>Planet Antifa - Bayern - http://de.antifa.net/bayern</description>

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	<title>a.i.d.a. - Termine für München: 4. September 2008</title>
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	<description>Antifa-Cafe im Kafe Marat! Beim Antifa-Caf&amp;eacute; der M&amp;uuml;nchner Antifa NT geht es heute um  1000 Kreuze - die reaktion&amp;auml;ren...</description>
	<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 01:32:54 +0000</pubDate>
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	<title>a.i.d.a. - Termine für München und Süddeutschland: 30. August 2008, Traunstein/Steinbrünning</title>
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	<description>2 auf einen Streich  - antifaschistische Proteste gegen die NPD- und REP-Veranstaltung an diesem Tag</description>
	<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 12:20:29 +0000</pubDate>
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	<title>a.i.d.a. - Termine für München und Süddeutschland: 6. September 2008, Isny</title>
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	<description>Unter dem Motto  Laut gegen Rechts  steht das Open-Air-Festival des Vereins Rock am Rain in Isny</description>
	<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 02:00:00 +0000</pubDate>
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	<title>a&amp;p München: Mit 1000 Kreuzen??? Die reaktionären Kreise der &quot;Lebensschützer&quot;</title>
	<guid>tag:blogger.com,1999:blog-153412361386864880.post-3839945611403372289</guid>
	<link>http://apmuenchen.blogspot.com/2008/08/mit-1000-kreuzen-die-reaktionren-kreise.html</link>
	<description>Mit &quot;1000 Kreuzen für das Leben&quot; wollen sie am 4. Oktober in München aufmarschieren: radikale Abtreibungsgegner aus mehreren Ländern, die sich selbst &quot;Lebensschützer&quot; nennen und es sich zum Ziel gesetzt haben, Frauen das Leben möglichst schwer zu machen. Ihre Angriffe auf das Selbstbestimmungsrecht von Frauen, schwanger zu werden oder eben nicht, gehen mit einer völkischen Propaganda vom &quot;</description>
	<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 00:32:01 +0000</pubDate>
	<author>noreply@blogger.com (a&amp;p München)</author>
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	<title>Antifaschistische Linke Kitzingen (ALK): Bayernweites Antifa Jugendcamp</title>
	<guid>http://alk.blogsport.de/2008/08/21/bayernweites-antifa-jugendcamp/</guid>
	<link>http://alk.blogsport.de/2008/08/21/bayernweites-antifa-jugendcamp/</link>
	<description>&lt;p&gt;Vom 28. - 31. August 2008 findet in Geretsried das zweite bayernweite antifaschistische Jugendcamp statt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ziel des Camps ist es, dass Jugendliche der verschiedenen antifaschistischen Spektren sich besser kennenlernen, weitere MitstreiterInnen für ein antifaschistisches Engagement gewonnen und Kontakte zwischen den antifaschistischen Kräften geknüpft werden. Zur Teilnahme und Unterstützung sind alle Jugendgruppen und Einzelpersonen aus dem gewerkschaftlichen, linken, autonomen, bürgerlichen und kirchlichen Spektrum, die antifaschistisch aktiv sind oder werden wollen, herzlich eingeladen. Wir wollen Erfahrungen austauschen, Wissen vermitteln, Grundsätze und Standpunkte diskutieren, sowie Ansätze gemeinsamer Aktivitäten erarbeiten. Mit dem Projekt Antifajugendcamp Bayern wollen wir auch einen Beitrag zur Vernetzung und Koordination für breite antifaschistische Aktivitäten gegen das Auftreten der NPD anlässlich der Landtagswahlen 2008 leisten. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Geplant sind Berichte und Gespräche mit Zeitzeugen über Verfolgung und Widerstand, Podiumsdiskussionen, Informations- und Filmveranstaltungen, Referate und Workshops zu theoretischen und praktischen Fragen, über aktuelle Kampagnen und künftige Aktionen ? aber auch Spaß, Kultur und ein Konzert. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.antifajugendcamp-bayern.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ajc.komsomolze.de/kategorien/06_Material/dateien/ajc_banner_486x60.jpg&quot; alt=&quot;Antifa camp&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 21:45:55 +0000</pubDate>
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	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: BIA-Stadtrat Karl Richter wegen Hitlergruß verurteilt</title>
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	<description>140 Tagess&amp;auml;tze a 40 Euro, so lautet das Urteil des Amtsgerichts M&amp;uuml;nchen gegen den Stadtrat Karl Richter von der rassistischen...</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 19:01:09 +0000</pubDate>
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	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Ausgefallene Feiern für Hitler-Stellvertreter</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1275&amp;Itemid=225</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1275&amp;Itemid=225</link>
	<description>Wunsiedel/Warmensteinach. Komplett ausgefallen sind am Samstag 16. August alle angek&amp;uuml;ndigten Neonazi-Veranstaltungen zu Ehren des Hitler-Stellvertreters Rudolf He&amp;szlig;. In Wunsiedel fand...</description>
	<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 16:44:35 +0000</pubDate>
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	<title>Antifa Horgau: Blog aus dem Iran</title>
	<guid>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/08/20/blog-aus-dem-iran/</guid>
	<link>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/08/20/blog-aus-dem-iran/</link>
	<description>&lt;p&gt;Über die blogsport-Top-Ten bin ich auf einen recht guten Blog gestoßen, der auf jeden Fall mal einen Klick wert ist. Er nennt sich &amp;#8220;Ali Schisari&amp;#8221; und stammt von einem in Deutschland lebenden Exil-Iraner, der über seine Heimat berichtet. &lt;a href=&quot;http://alischirasi.blogsport.de/&quot;&gt;zur Seite&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 15:48:51 +0000</pubDate>
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	<title>a.i.d.a. - Termine für München und Süddeutschland: 6. September 2008, Memmingen</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1274&amp;Itemid=295</guid>
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	<description>Demo gegen die NPD-Wahlkampfveranstaltung in der Stadthalle    Rock gegen Rechts</description>
	<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 14:24:35 +0000</pubDate>
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	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Ohren auf: August-Ausgabe des Antifa-Magazins bei Radio Lora</title>
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	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1276&amp;Itemid=188</link>
	<description>Der Sommer geht zu Ende und das a.i.d.a.-Archiv mit einer weiteren Ausgabe seines Antifa-Magazins auf Sendung. Von 19 bis 20...</description>
	<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 02:00:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Antifa Horgau: Humor im Wahlkampf</title>
	<guid>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/08/19/humor-im-wahlkampf/</guid>
	<link>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/08/19/humor-im-wahlkampf/</link>
	<description>&lt;p&gt;Eine recht witzige Internetseite zur Landtagswahl hat die SPD mit &lt;a href=&quot;http://www.stoiber-war-wenigstens-lustig.de/&quot;&gt;stoiber-war-wenigstens-lustig.de&lt;/a&gt; gestaltet. Untertitel: &amp;#8220;Wenn schon veraltete Politik, dann wenigstens mit Unterhaltungswert.&amp;#8221; Mit dabei die drei berühmtesten Ansprachen des ehemaligen Ministerpräsidenten: der &amp;#8220;Problembär&amp;#8221;, der wundersame Münchner Transrapid und Stoibers Lobrede auf den Gartenbau. Dagegen kommt nicht einmal &lt;a href=&quot;http://www.beckstein.de/&quot;&gt;beckstein.de&lt;/a&gt; an, auch wenn die Seite noch etwas umfangreicher sein könnte.
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 14:41:49 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Heß-Gedenken 2008 - Verbote, Allgemeinverfügungen, Abmeldungen</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1268&amp;Itemid=225</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1268&amp;Itemid=225</link>
	<description>Wie so h&amp;auml;ufig in den letzten Jahren, ist die Situation bez&amp;uuml;glich neonazistischer Aktivit&amp;auml;ten kurz vor dem Todestag des Hitler-Stellverteters Rudolf...</description>
	<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 12:05:13 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Heß-Aufmarsch in Wunsiedel 2008 endgültig verboten</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1267&amp;Itemid=225</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1267&amp;Itemid=225</link>
	<description>Das Bundesverfassungsgericht hat soeben in einem Eilverfahren  die Aufhebung des Demonstrationsverbotes in Wunsiedel auch f&amp;uuml;r 2008 abgelehnt. Damit ist...</description>
	<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 13:47:56 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Heß-Veranstaltung in Warmensteinach verboten</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1266&amp;Itemid=225</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1266&amp;Itemid=225</link>
	<description>Das Landratsamt Bayreuth hat die f&amp;uuml;r Samstag in Warmensteinach geplante  private  He&amp;szlig;-Gedenkfeier verboten. Der Regierungspr&amp;auml;sident des Bezirks Oberfranken...</description>
	<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 17:13:46 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Proteste gegen geplante Heß-Veranstaltung und Hotelkauf in Warmensteinach</title>
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	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1264&amp;Itemid=225</link>
	<description>Im oberfr&amp;auml;nkischen Warmensteinach ist f&amp;uuml;r das Wochenende ein  Regenbogenmarsch  als Protest gegen die geplante He&amp;szlig;-Gedenkveranstaltung und den beabsichtigten...</description>
	<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 22:57:25 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Rieger wieder als Hotelkäufer im Gespräch</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1263&amp;Itemid=225</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1263&amp;Itemid=225</link>
	<description>Warmensteinach. Erneut soll NPD-Vizechef J&amp;uuml;rgen Rieger laut Medienberichten als K&amp;auml;ufer eines Hotels in Aktion treten. Diesmal ist ein Landgasthof im...</description>
	<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 20:31:18 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Antifa Horgau: Ein Blick zurück</title>
	<guid>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/08/10/ein-blick-zurueck/</guid>
	<link>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/08/10/ein-blick-zurueck/</link>
	<description>&lt;p&gt;Wohl nichts gibt mehr Einblick in die Funktionsweise demokratischen Wahlkampfs in der Nachkriegszeit als das &amp;#8220;youtuben&amp;#8221; nach alten Parteiwerbespots. Wir haben mal einige Highlights zusammengestellt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br /&gt;

&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In diesem Spot der CDU von 1957 wird ein eindeutig autoritär-technokratisches Staats- und Gesellschaftsverstädnis propagiert. Der nette Onkel Adenauer lenkt die Schalthebel der Macht, damit sich der &amp;#8220;deutsche Michel&amp;#8221;, der hier als positive Figur fungiert, sorglos schlafen legen kann. Gewürzt natürlich mit einer ordentlichen Prise Anti&lt;s&gt;semitismus&lt;/s&gt;kommunismus.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Motiv, den politischen Gegner als &amp;#8220;Besserwisser&amp;#8221; darzustellen, der den geordneten Lauf der Dinge nur stören würde und dem es an wirklicher politischer Erfahrung mangelt, kommt gerade bei der CDU/CSU im Übrigen sehr oft vor, obwohl es relativ offen antidemokratisch ist. Denn schließlich basiert eine parlamentarische Demokratie darauf, dass es eine Opposition gibt, die Alternativvorschläge zum Handeln der Regierung unterbreitet, ohne selbst an der Regierung zu sein. Die Regierung könnte&lt;em&gt;immer&lt;/em&gt; das &amp;#8220;Argument&amp;#8221; vorbringen, dass die Opposition keine Ahnung hat, da sie ja &lt;em&gt;per definitionem&lt;/em&gt; nicht an der Regierung beteiligt ist. Die Konsequenz aus dieser Argumentation wäre im Grunde, die Opposition abzsuchaffen, da diese die gute Ordnung ohnehin nur destruktiv stört, und nur noch Leute mit &amp;#8220;Erfahrung&amp;#8221; das Land regieren zu lassen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Vergleich dazu sind die Werbespots der Konkurrenz aus demselben Jahr garnicht mal so unsympathisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nicht einmal sublim postfaschistisch ist hingegen das Auftreten der FDP aus derselben Zeit. Die inhaltlichen und formalen Parallelen zur Nazipropaganda sind wohl offensichtlich:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br /&gt;

&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wenigstens hat die FDP späterer Zeit auch unterhaltsameres vorzuweisen, selbst wenn man nicht mehr so genau weiß, was nun eigentlich der Unterschied zwischen Spaß- und Ernstparteien sein soll:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br /&gt;

&lt;a id=&quot;more-92&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit dem Weiblichkeitsfaktor warben 1987 auch die Grünen:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br /&gt;

&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Relativ cool hingegen die Wahlwerbung der Grünen 1994, in der sie Wahlwerbung selbst kritisierten und statt Werbung für ihre Partei antirassistische Kurzfilme laufen ließen (was natürlich indirekt doch wieder Werbung für die Partei ist ^^):&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br /&gt;

&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch aus dem Jahr 1994 ein kleines, aber typisches Späßle der CDU:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br /&gt;

&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Richtig inhaltsreich warb hingegen die PDS 1999 in Berlin:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br /&gt;

&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Da lobt man sich doch den alten Korruptionsclan Strauß:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br /&gt;

&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Humorvoll ist auch dieser CSU-Spot mit Klassenkämpfer Strauß:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br /&gt;


&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 15:34:37 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Termine für München und Süddeutschland: 28. bis 31. August 2008, Geretsried</title>
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	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1255&amp;Itemid=295</link>
	<description>Vom 28. - 31. August 2008 findet in Geretsried das zweite bayernweite antifaschistische Jugendcamp statt. Ziel des Camps ist es,...</description>
	<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 13:09:38 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Termine für München und Süddeutschland: 16. August 2008, Wunsiedel</title>
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	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1254&amp;Itemid=295</link>
	<description>Das Wunsiedler  B&amp;uuml;ndnis gegen Rechtsextremismus  organisiert wieder einen  Tag der Demokratie . Informationen zum Programm und Tagesablauf...</description>
	<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 12:41:37 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Bayerischer VGH bestätigt Verbot von Heß-Gedenkmarsch</title>
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	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1245&amp;Itemid=225</link>
	<description>Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat in einer Entscheidung vom Mittwoch 6. August das Verbot des neonazistischen He&amp;szlig;-Gedenkmarsches 2008 in Wunsiedel best&amp;auml;tigt....</description>
	<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 17:00:50 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: NPD gegen NPD</title>
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	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1244&amp;Itemid=188</link>
	<description>Die Auseinandersetzungen um das Verh&amp;auml;ltnis der NPD zum Nationalsozialismus gehen in eine neue Runde. Und sie k&amp;ouml;nnten die Partei noch...</description>
	<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 03:19:55 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Antifa Horgau: Der Landtag ruft</title>
	<guid>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/08/04/der-landtag-ruft/</guid>
	<link>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/08/04/der-landtag-ruft/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2038/1530151550_86f93d267f_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wie man an den Wahlplakaten, die zögerlich aus dem Nichts zu entstehen scheinen wie die ersten Frühlingsblüten im März, unschwer erkennen kann, ist es wieder einmal Wahlkampfzeit in Bayern. Anders als manch andere Antifa-Gruppe heißt dass für uns nicht, uns vor NPD-Stände zu stellen und die Passanten darauf hinzuweisen, was sie ohnehin schon wissen, dass die NPD eine Fascho-Partei ist. Anstatt uns auf eine Partei zu konzentrieren, die sich - wohl auch dank der Existenz einer bürgerlichen Alternative - im Freistaat ohnehin nur im Promille-Bereich bewegt, kümmern wir uns lieber darum, was die ganz &amp;#8220;normalen&amp;#8221; Parteien so alles an kritikablem Mist verzapfen - und das schließt wohlgemerkt nicht nur die CSU ein, sondern so ziemlich alle Parteien, die zu dieser Wahl antreten. Denn, wer uns kennt, weiß, dass unsere Kritik an der Demokratie, wie sie im Augenblick so ist, grundsätzlicher Art ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Allerdings ist es sehr ermüdend, die immergleichen Argumente alle paar Monate erneut auszugraben. Und noch dazu scheint es ja nicht gerade originell zu sein, sich eine gänzlich andere Verlaufsform gesellschaftlicher Entscheidungsfindung zu wünschen. Dass es in der Politik nur um Macht und Korruption geht, erfährt man schließlich noch in jedem zweiten &amp;#8220;Tatort&amp;#8221;, und der, der sein Kreuzchen nicht beim &amp;#8220;kleineren Übel&amp;#8221; macht, muss erst noch gefunden werden. Wer trotzdem noch an seinem Demokratieideal festhält, muss schon ein ziemlich dickes Fell und eine Menge Optimismus aufweisen - schließlich wird seine Erwartung, jetzt käme endlich mal ein richtiger Demokrat an die Macht, der seine Wahlversprechen hält und das Ideal eines vernünftigen Politikers erfüllt, wohl alle vier Jahre bitter enttäuscht werden. Ein solcher armer Tropf wartet wohl auch seit Jahren darauf, dass endlich mal ordentliche Manager die Firmen in die Hand nehmen, denen es nicht nur ums Geld, sondern auch ums Wohl ihrer Beschäftigten und die Moral ginge. Eine höchst bemitleidenswerte Figur, unser Herr Systemidealist!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und wieso verändert sich trotzdem nicht? Wieso zieht nicht mal jemand eine andere Konsequenz aus der permanenten Desillusionierung, als eine neue Partei zu gründen, die glaubt alles besser machen zu können? Das ist in der Tat ein weites Feld&amp;#8230;&lt;a id=&quot;more-90&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Um zu sehen, wie lächerlich die gegenwärtige Demokratie ist, muss man sich ja nur mal auf youtube die Rede des augenblicklichen Superhelden eines jeden &amp;#8220;Freunds der Freiheit&amp;#8221;, Barack Obama, vor der Siegessäule in Berlin anschauen. Da haben wir die perfekte Inszenierung vor uns: Transparente, die das heile Bild stören könnten, sind verboten, alles ist sicherheitstechnisch perfekt abgeriegelt, und vorne steht einer, der so tolle Sätze sagt, wie &amp;#8220;Heute spreche ich nicht als Präsidentschaftskandidat, sondern als Bürger zu Ihnen&amp;#8221;. Und es ist ja nicht so, dass das niemandem auffallen würde, sondern eigentlich sagt jeder, dass zwar der rhetorische Stil der Rede ganz beeindruckend war, der Inhalt aber aus nichts als Allgemeinplätzen und Floskeln bestand. Ist das nicht dieselbe &amp;#8220;Ästhetisierung der Politik&amp;#8221;, die der Theoretiker Walter Benjamin vor dem 2. Weltkrieg dem Faschismus vorhielt? Wie kann man sich mit einem System abfinden, in dem &lt;em&gt;Politiker&lt;/em&gt;, von deren Entscheidungen wirklich etwas abhängt, nicht nach dem Inhalt, sondern der Form ihrer Worte beurteilt werden?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So realistisch es sein mag, sich trotzdem für das &amp;#8220;kleinere Übel&amp;#8221; zu entscheiden, so unvernünftig bleibt es trotzdem. Da hilft es auch nicht, wenn man sich wie in Augsburg auf Brecht bezieht oder in München gar ein &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/freistaat-der-amnesie/&quot;&gt;Kurt-Eisner-Denkmal&lt;/a&gt; errichten will. Was in der heutigen Zeit nötig wäre, sind keine weiteren Symbole, sondern reale Schritte in eine andere gesellschaftliche Richtung. Denn die gegenwärtige entspricht gerade nicht dem Projekt, eine wirkliche Demokratie gemessen an dem Begriff &amp;#8220;Volksherrschaft&amp;#8221;, die sich auf alle Bereiche der Gesellschaft erstreckt und diese gemäß den Bedürfnissen und Fähigkeiten der Menschen umzukrempeln versucht, zu etablieren, wie es Kurt Eisner und seine Genossen 1918/19 vorhatten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ausgerechnet ihm ein Denkmal zu setzen und ihn so als Vorkämpfer der heutigen Demokratie zu inszenieren, nicht als ihren Feind, der er real war, ist die wohl größte Infamie seit langem. es würde mehr Sinn machen, wenn man von staatsoffizieller Seite die Freikorps ehren würde, die gegen die Räte auf Seiten der Weimarer Republik kämpften.&lt;sup&gt;&lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/#fn1217763435093n&quot; id=&quot;fn1217763435093&quot; class=&quot;footnote&quot;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So, und wer mehr darüber erfahren will, wie übel die Methoden sind, mit der all die großen und kleinen Übel auf Wählerfang&lt;sup&gt;&lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/#fn1217409254890n&quot; id=&quot;fn1217409254890&quot; class=&quot;footnote&quot;&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; gehen, der kann sich sicher sein, auf dieser Seite einiges zu erfahren. Wir berichten aus einer Gesellschaft, in der &amp;#8220;der Grundsatz, Politik solle gemeinsamer Einsicht entspringen, bloß eine façon de parler [Redensart; AH]&amp;#8221; ist.&lt;sup&gt;&lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/#fn1217737483406n&quot; id=&quot;fn1217737483406&quot; class=&quot;footnote&quot;&gt;3&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;ol class=&quot;footnotes&quot;&gt;
	&lt;li id=&quot;fn1217763435093n&quot;&gt;Sicherlich war Kurt Eisner kein radikaler Kommunist, aber im Vergleich zu denen, die ihm heute ein Denkmal errichten wollen, war er allemal radikal. [&lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/#fn1217763435093&quot;&gt;zurück&lt;/a&gt;]&lt;/li&gt;
	&lt;li id=&quot;fn1217409254890n&quot;&gt;Als Beweis, wie absurd der aktuelle Zustand ist, muss man nur einmal bei google nach diesem Begriff, der in sich ja enthält, dass der Wahlkampf zum Ziel hat, Leute zu etwas zu überreden, was sie eigentlich nicht wollen (sonst müsste man sie ja nicht &amp;#8220;einfangen&amp;#8221;), suchen. Auf Seite eins u.a.: &lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/www.focus.de/politik/ausland/uswahl/tid-9859/usa-mit-whiskey-auf-waehlerfang_aid_299804.html&quot;&gt;focus&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/www.welt.de/kultur/article1374873/Sharon_Stone_geht_fuer_Vezzoli_auf_Waehlerfang.html&quot;&gt;welt&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/374/164905/&quot;&gt;süddeutsche&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,207277,00.html&quot;&gt;spiegel&lt;/a&gt;. Wenn doch wenigsten nur von &amp;#8220;Stimmenfang&amp;#8221; die Rede wäre, aber es scheint tatsächlich um die ganzen Menschen zu gehen!   [&lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/#fn1217409254890&quot;&gt;zurück&lt;/a&gt;]&lt;/li&gt;
	&lt;li id=&quot;fn1217737483406n&quot;&gt;Dieses Zitat stammt aus einem in der von Adorno* und Horkheimer* verfassten &amp;#8220;Dialektik der Aufklärung&amp;#8221; enthaltenen Aphorismus über Propaganda. [&lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/#fn1217737483406&quot;&gt;zurück&lt;/a&gt;]&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;</description>
	<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 11:29:56 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Antifa Horgau: Politisierung der Ästhetik</title>
	<guid>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/08/03/politisierung-der-aesthetik/</guid>
	<link>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/08/03/politisierung-der-aesthetik/</link>
	<description>&lt;p&gt;Die Augsburger Gruppe &amp;#8220;ContraReal&amp;#8221; macht jetzt auch als &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/contrareal&quot;&gt;Deutschpunkband &lt;/a&gt;von sich reden. ^^
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 17:30:37 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Kein Platz für NPD-Wahlveranstaltung?</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1235&amp;Itemid=152</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1235&amp;Itemid=152</link>
	<description>Die Veranstaltung am 9. August soll einer der H&amp;ouml;hepunkte im bayerischen Wahlkampf werden.  Hervorragende Redner und das passende Rahmenprogramm...</description>
	<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 18:43:08 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Arbeitslosengeld erschlichen: Bewährungsstrafe für Bordin</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1234&amp;Itemid=186</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1234&amp;Itemid=186</link>
	<description>M&amp;uuml;nchen. Zu sechs Monaten Haft mit Bew&amp;auml;hrung hat heute das Landgericht M&amp;uuml;nchen I im Berufungsverfahren den Neonazi Norman Bordin verurteilt....</description>
	<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 12:58:19 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Antifa Horgau: Kommunismus</title>
	<guid>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/31/kommunismus/</guid>
	<link>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/31/kommunismus/</link>
	<description>&lt;p&gt;Wer einmal eine wirklich phantasievolle, aber dennoch theoretisch fundierte Einführung in die marxistische Kritik der kapitalistischen Gesellschaft lesen will, dem sei das insbesondere auch wegen seinen liebevollen Illustrationen sehr empfehlenswerte Buch &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Kommunismus-kleine-Geschichte-endlich-anders/dp/3897714302/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;#038;s=books&amp;#038;qid=1217488881&amp;#038;sr=8-1&quot;&gt;&amp;#8220;Kommunismus - Eine kleine Geschichte wie endlich alles anders wird&amp;#8221; von Bini Adamczak&lt;/a&gt; wärmstens an die Brust gedrückt. Wer zu faul ist, es zu lesen oder nicht genügend Geld bzw. keine Ausleihgelegenheit hat, kann es sich auch kostenlos im Internet auf dem Blog &amp;#8220;Sammelsurium&amp;#8221; &lt;a href=&quot;http://sammelsurium.blogsport.de/category/podcast/&quot;&gt;anhören&lt;/a&gt;. Und nicht vergessen: Die märchenhafte Form, ist die Form, die die reale Möglichkeit in der eindimensionalen Realität notwendig einnehmen &lt;em&gt;muss&lt;/em&gt; (frei nach Marcuse*).
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 07:26:52 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Termine für München und Süddeutschland: 9. August 2008, Passau</title>
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	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1233&amp;Itemid=295</link>
	<description>Ab an Strand statt Heim ins Reich! Nazis den Sommer vermiesen. So lautet das Motto einer antifaschistischen Demonstration am 9....</description>
	<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 17:05:38 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Antifa Horgau: Das Grauen ganz nah</title>
	<guid>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/29/das-grauen-ganz-nah/</guid>
	<link>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/29/das-grauen-ganz-nah/</link>
	<description>&lt;p&gt;Anhand der Region Sachsen-Anhalt und Nordthüringen stellt der Blogger &lt;a href=&quot;http://critiqueaujourdhui.blogsport.de/2008/07/28/vergessene-orte-des-verbrechens/&quot;&gt;critique aujourd&amp;#8217;hui&lt;/a&gt; dar, worauf man nicht oft genug den Finger legen kann: das Vernichtungssystem der Nazis war nicht nur &amp;#8220;irgendwo im Osten&amp;#8221;, sondern auch mitten in der deutschen Provinz verortet, wo keiner davon gewusst haben will. Die hiesige Region hätte mit Sicherheit genausogut als Beispiel fungieren können, schließlich waren die Außenlager des KZ&amp;#8217;s Dachau nahezu überall verteilt - sogar hier in Horgau-Bahnhof, wo man heute Minigolf spielen und Pony reiten kann. Auf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Dachau&quot;&gt;wikipedia&lt;/a&gt; heißt es dazu sogar: &amp;#8220;Mit 169 Außenkommandos war Dachau das am weitesten verzweigte Lager des nationalsozialistischen Regimes.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
Gerade hierauf sollte in der regionalen Gedenkpolitik viel mehr Aufmerksamkeit gelenkt werden, als er derzeit der Fall ist.&lt;sup&gt;&lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/#fn1217257531406n&quot; id=&quot;fn1217257531406&quot; class=&quot;footnote&quot;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; An den Schulen gehört eine Fahrt nach Dachau zwar mittlerweile zum Standardprogramm, aber zu den nationalsozialistischen Aktivitäten vor Ort erfährt man recht wenig - und dieses wenige wird noch dazu oft noch wesentlich mehr verharmlost dargestellt, als dies auf ganz Deutschland bezogen der Fall ist. Klar, wenn die Erinnerungen an das ethische Versagen der Deutschen direkt vor Augen stehen, tut Verdrängung mehr Not, als wenn es sich um abstrakte politische Sachverhalte handelt.&lt;br /&gt;
Es ist ja auch nicht so, dass man sich generell wenig um Gedenk- und Geschichtspolitik kümmern würde. Selbst in Horgau gedenkt man bis heute den Gefallenen der Weltkriege und begeht alljährlich den Jahrestag der Horgauer Unabhängigkeit von Zusmarshausen*. Von &lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/2008/03/29/einer-fuer-diesel-diesel-fuer-alle/&quot;&gt;Augsburg&lt;/a&gt; ganz zu Schweigen!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein weiteres wichtiges Kapitel in diesem Zusammenhang sind die Todesmärsche gegen Ende des 2. Weltkriegs, bei denen arbeitsfähige Häftlinge auch aus den Lagern in Polen bis in unsere Region verschleppt wurden. Ich selbst lernte einmal einen Überlebenden aus Auschwitz kennen, den es bis nach Regensburg und Passau verschlagen hat. Critique aujourd&amp;#8217;hui will darüber im nächsten Teil seiner Artikelreihe über die regionale Verstrickung des deutschen Kernlands in das Vernichtungssystem berichten. Man darf schon jetzt gespannt sein.&lt;/p&gt;
	&lt;ol class=&quot;footnotes&quot;&gt;
	&lt;li id=&quot;fn1217257531406n&quot;&gt;Einen theoretischen und praktischen Beitrag dazu lieferte vor einem halben Jahr die &amp;#8220;Alles Gute kommt von oben&amp;#8221;-Demo. &lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/2008/02/12/alles-gute-kommt-von-oben/&quot;&gt;mehr dazu&lt;/a&gt; [&lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/#fn1217257531406&quot;&gt;zurück&lt;/a&gt;]&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;</description>
	<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 15:04:42 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Antifa Horgau: Ideologiekritiker wissen?s besser</title>
	<guid>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/27/ideologiekritiker-wissens-besser/</guid>
	<link>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/27/ideologiekritiker-wissens-besser/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.drosi.de/md/md2001_013b.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Egal ob man das immer noch sehr empfehlenswerte Aufbaustrategiespiel &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Herrscher_des_Olymp_-_Zeus&quot;&gt;&amp;#8220;Herrscher des Olymp - Zeus&amp;#8221;&lt;/a&gt; kennt oder nicht: den Machern ist darin bei der Wirtschaftssimulation ein ziemlich ulkiger Fehler unterlaufen, der mir trotz mehrjähriger Kenntnis des Spiels erst heute aufgefallen ist und einer Erwähnung allemal wert ist.&lt;br /&gt;
Zur kurzen Erklärung: in dem Spiel geht es darum, eine antike Polis mit Militär, Häusern, Tempeln, etc. aufzubauen. Um Arbeiter für seine Wirtschaft zu kriegen, muss man erst Wohnsiedlungen errichten, in denen die Leute leben und ihnen zusätzlich einen Lohn zahlen. Die Anzahl der Arbeitskräfte im Verhältnis zur ganzen Bevölkerungszahl lässt sich nun variieren. Man kann also wenn man z.B. 2500 Einwohner hat entweder 1000 oder 1200 von ihnen zur Arbeit bewegen. Das Instrument dazu ist die Lohnhöhe. Erhöht man den Lohn, wächst die Anzahl der relativ zur Gesamtbevölkerung beschäftigten. Soweit so gut, das sind die Rahmenbedingungen die das Spiel vorgibt und die man nicht ändern kann. Man kann sich jedoch trotzdem fragen &lt;em&gt;warum&lt;/em&gt; das überhaupt so ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Überlegung der Macher muss in etwa folgende gewesen sein&lt;sup&gt;&lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/#fn1217077168000n&quot; id=&quot;fn1217077168000&quot; class=&quot;footnote&quot;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;: wenn die Löhne steigen wird der Anreiz, zu arbeiten größer und mehr Leute tun&amp;#8217;s. Dieser Gedankengang wirkt auf den ersten Blick logisch - es ist ja rational, erst anfangen zu arbeiten, wenn die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung einigermaßen tauglich sind. Vorausgesetzt, die Arbeitslosigkeit wäre ein reines Motivationsproblem, könnte man sie dann ganz einfach beheben, indem man die Löhne ansteigen lässt.&lt;br /&gt;
Paradoxerweise sieht es in der Realität allerdings genau andersherum aus: gäbe es eine direkte Planwirtschaft wie in &amp;#8220;Herrscher des Olymp - Zeus&amp;#8221; müsste der Staat die Löhne &lt;em&gt;senken&lt;/em&gt; und nicht erhöhen, um mehr Leute zum arbeiten zu bewegen. Denn wenn die Löhne hoch sind, muss in einem 5-Personenhaushalt z.B. nur einer arbeiten gehen. Sinken sie aber, müssen, um den Lebensstandard zu halten, irgendwann mehr Personen arbeiten. Die Wirtschaft funktioniert eben in erster Linie mit Zwängen und nicht mehr Anreizen, auch wenn es im Computerspiel anders erscheint.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Aber in der kleinen, feinen Welt von &amp;#8220;Herrscher des Olymp - Zeus&amp;#8221; gibt es noch ganz andere Ungereimtheiten. So sind z.B. ab einem gewissen Entwicklunsgrad der Stadt die Steuereinnahmen stets höher als die Ausgaben für die Löhne. Die Bürger zahlen also mehr Steuern, als sie Geld bekommen und sind trotzdem mega zufrieden mit der Stadt. Das ist doch mal &amp;#8220;Frag nicht, was der Staat für dich tun kann, sondern was du für den Staat tun kannst&amp;#8221; in Reinstform! Wieso können die Leute in der Realität nicht auch so selbstlos sein!&lt;/p&gt;
	&lt;ol class=&quot;footnotes&quot;&gt;
	&lt;li id=&quot;fn1217077168000n&quot;&gt;Von die Spielbalance betreffenden Überlegungen wird an dieser Stelle abgesehen, sondern so getan, als &lt;em&gt;wäre&lt;/em&gt; es das primäre Ziel eines Aufbaustrategiespiels, eine glaubwürdige Wirtschaft zu simulieren. [&lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/#fn1217077168000&quot;&gt;zurück&lt;/a&gt;]&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 13:17:42 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Heß-Feier in Wunsiedel weiter umstritten</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1230&amp;Itemid=225</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1230&amp;Itemid=225</link>
	<description>Bayreuth/Wunsiedel. Das Verwaltungsgericht Bayreuth hat das vom Landratsamt Wunsiedel erlassene Verbot der Neonazi-Demonstration zu Ehren des Hitler-Stellvertreters Rudolf He&amp;szlig; (index.php?option=com_content...</description>
	<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 15:11:06 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Tod eines Hetzers</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1228&amp;Itemid=152</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1228&amp;Itemid=152</link>
	<description>Passau. Im Alter von 79 Jahren ist Friedhelm Busse verstorben, berichtet ein rechtsextremes Internetportal. Der vielfach vorbestrafte Busse war...</description>
	<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 14:59:04 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Rechte Störaktion zum Münchner CSD</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1226&amp;Itemid=188</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1226&amp;Itemid=188</link>
	<description>Auch dieses Jahr nutzte die M&amp;uuml;nchner Neonaziszene das B&amp;uuml;hnenprogramm des CSD (Christopher Street Day) am M&amp;uuml;nchner Marienplatz f&amp;uuml;r eine St&amp;ouml;raktion....</description>
	<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 11:27:32 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Antifa Horgau: Die Post ist da</title>
	<guid>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/24/die-post-ist-da/</guid>
	<link>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/24/die-post-ist-da/</link>
	<description>&lt;p&gt;Im Rahmen der allgemeinen Rekrutierungskampagne der Bundeswehr finden junge Männer derartiges &amp;#8220;Info&amp;#8221;material in ihrem Briefkasten:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/images/BW1.jpg&quot;&gt;Seite 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/images/BW2.jpg&quot;&gt;Seite 2&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Was gibt es daran nun zu kritisieren?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nun, eigentlich nichts, denn Werbung zeichnet sich ja generell nicht durch große Ehrlichkeit aus, selbst wenn es sich um solche von einer staatlichen Institution handelt. Immerhin wird sich ja wohl jeder vorstellen können, dass der Alltag in der Bundeswehr etwas weniger idyllisch, als in dem Schreiben beschrieben aussehen wird.&lt;br /&gt;
Zudem braucht jeder Staat nunmal eine Armee. Auch wenn man sich darüber streiten kann, wie groß diese sein mag und welchen Aufgaben sie dienen muss, ist es zwingend erforderlich, dass sie zumindest ausreicht, das Staatsgebiet gegen mögliche Angriffe abzusichern - ihre Größe muss sich also an der Größe der Armeen der Nachbarstaaten ausrichten.&lt;br /&gt;
Auch wenn das ein wenig überholt klingen mag, da Deutschland ja keinen feindlichen Nachbarstaat hat, ist dies dennoch das Kriterium, dem jede Armee unterliegt. Ansonsten wäre es ja auch ziemlich seltsam, dass ausgerechnet die neutrale Schweiz soviel Wert auf ihr Militär legt - der Witz ist, dass sie sich ja &lt;em&gt;gerade&lt;/em&gt; wegen ihrer Neutralität besonders schützen muss. Hätte sie keine, könnten ja theoretisch einfach Deutschland, Frankreich und Italien daherkommen und die ungeschützte Schweiz unter sich aufteilen. Oder sie zumindest zwingen, doch der EU und der NATO beizutreten. In der Tat kam es 1914 und 1939 jeweils zu einer Generalmobilmachung der Schweizer Armee, um zu demonstrieren: ihr könnt gerne Krieg führen, aber macht euch auf was gefasst, wenn ihr gegen uns ziehen wollt.&lt;br /&gt;
Im deutschen Grundgesetz finden sich dementsprechend den sehr umfangreichen Artikel 115, die ganz genau regeln, wie das Staatswesen im Verteidigungsfall zu koordinieren ist. Desweiteren gibt es, die Bundeswehr betreffend, u.a. den Artikel 87. In Artikel 87 a, Abschnitt 4 wird auf eine weitere Funktion der Bundeswehr hingewiesen: &amp;#8220;Zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand der freiheitlich demokratischen Grundordnung des Bundes oder eines Landes kann die Bundesregierung [&amp;#8230;] Streitkräfte zur Unterstützung der Polizei und des Bundesgrenzschutzes beim Schutze von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer einsetzen.&amp;#8221; Der Staat muss also prinzipiell nicht nur in der Lage sein, sich gegen äußere Bedrohungen, sondern auch, sich gegen sein eigenes Staatsvolk zur Wehr setzen zu können, wenn es ihn abschaffen will. Im Notfall wird da nicht lang gefackelt und auch hierzulande die Panzer aus den Kasernen gelassen. Man sieht: der Staat ist nicht dumm.&lt;sup&gt;&lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/#fn1216807468000n&quot; id=&quot;fn1216807468000&quot; class=&quot;footnote&quot;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Man muss sich anders herum einmal vorstellen, was mit Deutschland wäre, gäbe es keine Bundeswehr. Der deutsche Staat müsste dann, vorausgesetzt, die Polizei wäre nicht militärisch organisiert, ständig befürchten, irgendein Mob bewaffnet sich und stürmt staatliche Einrichtungen. Und ihre internationalen Interessen könnte die Bundesrepublik auch ziemlich vergessen. Wer nimmt in der Weltpolitik schon ein Land Ernst, das kein eigene Armee hat? Zudem ist die Bundeswehr ein wichtiger  Wirtschaftsmotor: sie schafft und erhält direkt und indirekt viele tausende Arbeitsplätze.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wieso sollte diese supertolle Institution nun nicht Werbung dafür machen dürfen, bei ihr eine Karriere zu beginnen?&lt;/p&gt;
	&lt;ol class=&quot;footnotes&quot;&gt;
	&lt;li id=&quot;fn1216807468000n&quot;&gt;Eine Randbemerkung: die Schweizer Armee wurde in ihrer Geschichte bisher dreimal &amp;#8220;richtig&amp;#8221; eingesetzt: 1975 und 1918 gegen streikende Arbeiter und 1932 gegen streikende Antifaschisten mit jeweils mehreren Toten. Eine komplette Liste der Aktivitäten der Schweizer Armee findet sich &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Aktivdienst&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.[&lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/#fn1216807468000&quot;&gt;zurück&lt;/a&gt;]&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 09:17:59 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Der Rechte Rand #113: ?Nazis und ihre Kinder?</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1225&amp;Itemid=161</guid>
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	<description>Die vor kurzem erschienene Juli-August-Ausgabe der Fachzeitschrift Der Rechte Rand besch&amp;auml;ftigt sich diesmal mit dem Schwerpunkt  Nazis und ihre...</description>
	<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 13:37:21 +0000</pubDate>
</item>
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	<title>Antifaschistische Linke Kitzingen (ALK): Bilder sind da</title>
	<guid>http://alk.blogsport.de/2008/07/20/bilder-sind-da/</guid>
	<link>http://alk.blogsport.de/2008/07/20/bilder-sind-da/</link>
	<description>&lt;p&gt;Die Bilder vom Npd-Stand in Kitzingen sind jetzt endlich verfügbar!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die könnt ihr euch &lt;a href=&quot;http://alk.blogsport.de/nazis/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; anschauen und wir freuen uns immer über neue Infos über Rechtsradikale in eurer Region Dorf Stadt schickt sie uns einfach zu.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;                                                                         &lt;img src=&quot;http://alk.blogsport.de/images/NewImage.JPG&quot; alt=&quot;hetzjagd&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 13:05:24 +0000</pubDate>
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	<title>Antifa Horgau: Das Kapital</title>
	<guid>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/19/das-kapital/</guid>
	<link>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/19/das-kapital/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wer einen schnellen Überblick darüber haben will, was Marx auf den gut 1000 Seiten des ersten Bands der &amp;#8220;Kritik der politischen Ökonomie&amp;#8221; eigentlich alles so an dieser Wissenschaft - der direkten Vorläuferin der heutigen VWL - und an der &amp;#8220;warenproduzierenden Gesellschaft&amp;#8221; so alles zu kritisieren hat, dem sei diese Rezension des Buches, die Friedrich Engels 1868 für das &amp;#8220;Demokratische Wochenblatt&amp;#8221; verfasste, wärmstens an den Kopf gelegt. Und auch aus historischem Interesse enthält sie einige interessante Punkte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wenn man den Ausdruck &amp;#8220;Taler&amp;#8221; durch &amp;#8220;Euro&amp;#8221; ersetzt und andere historische Spezifika weglässt, wird man schnell feststellen, wie wenig sich in mancher Beziehung seit 140 Jahren geändert hat.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;***&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Kapital&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;I&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Solange es Kapitalisten und Arbeiter in der Welt gibt, ist kein Buch erschienen, welches für die Arbeiter von solcher Wichtigkeit wäre, wie das vorliegende. Das Verhältnis von Kapital und Arbeit, die Angel, um die sich unser ganzes heutiges Gesellschaftssystem dreht, ist hier zum ersten Mal wissenschaftlich entwickelt, und das mit einer Gründlichkeit und Schärfe, wie sie nur einem Deutschen möglich war. Wertvoll wie die Schriften eines Owen, Saint-Simon, Fourier sind und bleiben werden - erst einem Deutschen war es vorbehalten, die Höhe zu erklimmen, von der aus das ganze Gebiet der modernen sozialen Verhältnisse klar und übersichtlich daliegt, wie die niederen Berglandschaften vor dem Zuschauer, der auf der höchsten Kuppe steht.&lt;a id=&quot;more-85&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die bisherige politische Ökonomie lehrt uns, daß die Arbeit die Quelle alles Reichtums und das Maß aller Werte ist, so daß zwei Gegenstände, deren Erzeugung dieselbe Arbeitszeit gekostet hat, auch denselben Wert besitzen und, da durchschnittlich nur gleiche Werte unter sich austauschbar sind, auch gegeneinander ausgetauscht werden müssen. Gleichzeitig lehrt sie aber, daß eine Art aufgespeicherter Arbeit existiert, welche sie Kapital nennt; daß dies Kapital durch die in ihm enthaltenen Hilfsquellen die Produktivität der lebendigen Arbeit ins Hundert- und Tausendfache steigert und dafür eine gewisse Vergütung in Anspruch nimmt, welche man Profit oder Gewinn nennt. Wie wir alle wissen, stellt sich dies in der Wirklichkeit so, daß die Profite der aufgespeicherten, toten Arbeit immer massenhafter, die Kapitalien der Kapitalisten immer kolossaler werden, während der Lohn der lebendigen Arbeit immer geringer, die Masse der bloß von Arbeitslohn lebenden Arbeiter immer zahlreicher und ärmer wird. Wie ist dieser Widerspruch zu lösen? Wie kann ein Profit für den Kapitalisten übrigbleiben, wenn der Arbeiter den vollen Wert der Arbeit ersetzt erhält, den er seinem Produkt zusetzt? Und da nur gleiche Werte ausgetauscht werden, so sollte dies doch der Fall sein. Andererseits, wie können gleiche Werte ausgetauscht werden, wie kann der Arbeiter den vollen Wert seines Produkts erhalten, wenn, wie von vielen Ökonomen zugegeben wird, dieses Produkt zwischen ihm und dem Kapitalisten geteilt wird? Die bisherige Ökonomie steht vor diesem Widerspruch ratlos da, schreibt oder stottert verlegene, nichtssagende Redensarten. Selbst die bisherigen sozialistischen Kritiker der Ökonomie sind nicht imstande gewesen, mehr zu tun, als den Widerspruch hervorzuheben; gelöst hat ihn keiner, bis Marx jetzt endlich den Entstehungsprozeß dieses Profits bis auf seine Geburtsstätte verfolgt und damit alles klargemacht hat.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei der Entwickelung des Kapitals geht Marx von der einfachen, notorisch vorliegenden Tatsache aus, daß die Kapitalisten ihr Kapital durch Austausch verwerten: Sie kaufen Ware für ihr Geld und verkaufen sie nachher für mehr Geld, als sie ihnen gekostet hat. Zum Beispiel ein Kapitalist kauft Baumwolle für 1.000 Taler und verkauft sie wieder zu 1.100 Taler, &amp;#8220;verdient&amp;#8221; also 100 Taler. Diesen Überschuß von 100 Talern über das ursprüngliche Kapital nennt Marx Mehrwert. Woraus entsteht dieser Mehrwert? Nach der Annahme der Ökonomen werden nur gleiche Werte ausgetauscht, und dies ist auf dem Gebiet der abstrakten Theorie auch richtig. Der Einkauf von Baumwolle und ihr Wiederverkauf kann also ebensowenig einen Mehrwert liefern wie der Austausch von einem Silbertaler gegen dreißig Silbergroschen und der Wiedereintausch der Scheidemünze gegen den Silbertaler, wobei man nicht reicher und nicht ärmer wird. Der Mehrwert kann aber ebensowenig daraus entstehen, daß die Verkäufer die Waren über ihren Wert verkaufen oder die Käufer sie unter ihrem Wert kaufen, weil jeder der Reihe nach bald Käufer, bald Verkäufer ist und sich dies also wieder ausgliche. Ebensowenig kann es daher kommen, daß die Käufer und Verkäufer sich gegenseitig übervorteilen, denn dies würde keinen neuen oder Mehrwert schaffen, sondern nur das vorhandene Kapital anders zwischen den Kapitalisten verteilen. Trotzdem daß der Kapitalist die Waren zu ihrem Wert kauft und zu ihrem Wert verkauft, zieht er mehr Wert heraus, als er hineinwarf. Wie geht dies zu?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Kapitalist findet unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnissen auf dem Warenmarkt eine Ware, welche die eigentümliche Beschaffenheit hat, daß ihr Verbrauch eine Quelle von neuem Wert, Schöpfung neuen Wertes ist, und diese Ware ist - die Arbeitskraft.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Was ist der Wert der Arbeitskraft? Der Wert jeder Ware wird gemessen durch die zu ihrer Herstellung erforderliche Arbeit. Die Arbeitskraft existiert in der Gestalt des lebendigen Arbeiters, der zu seiner Existenz sowie zur Erhaltung seiner Familie, welche die Fortdauer der Arbeitskraft auch nach seinem Tode sichert, einer bestimmten Summe von Lebensmitteln bedarf. Die zur Hervorbringung dieser Lebensmittel nötige Arbeitszeit stellt also den Wert der Arbeitskraft dar. Der Kapitalist zahlt ihn wöchentlich und kauft dafür den Gebrauch der Wochenarbeit des Arbeiters. Soweit werden die Herren Ökonomen so ziemlich mit uns über den Wert der Arbeitskraft einverstanden sein.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Kapitalist stellt seinen Arbeiter nun an die Arbeit. In einer bestimmten Zeit wird der Arbeiter soviel Arbeit geliefert haben, als in seinem Wochenlohn repräsentiert war. Gesetzt, der Wochenlohn eines Arbeiters repräsentiere drei Arbeitstage, so hat der Arbeiter, der montags anfängt, am Mittwochabend dem Kapitalisten den vollen Wert des gezahlten Lohnes ersetzt. Hört er dann aber auf zu arbeiten? Keineswegs. Der Kapitalist hat seine Wochenarbeit gekauft, und der Arbeiter muß die drei letzten Wochentage auch noch arbeiten. Diese Mehrarbeit des Arbeiters, über die zur Ersetzung seines Lohnes nötige Zeit hinaus, ist die Quelle des Mehrwerts, des Profits, der stets wachsenden Anschwellung des Kapitals.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Man sage nicht, es sei eine willkürliche Annahme, daß der Arbeiter in drei Tagen den Lohn wieder herausarbeite, den er erhalten hat, und die übrigen drei Tage für den Kapitalisten arbeite. Ob er gerade drei Tage braucht, um den Lohn zu ersetzen, oder zwei oder vier, ist allerdings hier ganz gleichgültig und wechselt auch nach den Umständen; aber die Hauptsache ist die, daß der Kapitalist neben der Arbeit, die er bezahlt, auch noch Arbeit herausschlägt, die er nicht bezahlt, und das ist keine willkürliche Annahme, denn an dem Tage, wo der Kapitalist auf die Dauer nur noch soviel Arbeit aus dem Arbeiter herausbekäme, wie er ihm im Lohn bezahlt, an dem Tage würde er seine Werkstatt zuschließen, da ihm eben sein ganzer Profit in die Brüche ginge.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hier haben wir die Lösung aller jener Widersprüche. Die Entstehung des Mehrwerts (wovon der Profit des Kapitalisten einen bedeutenden Teil bildet) ist nun ganz klar und natürlich. Der Wert der Arbeitskraft wird gezahlt, aber dieser Wert ist weit geringer als derjenige, welchen der Kapitalist aus der Arbeitskraft herauszuschlagen versteht, und die Differenz, die unbezahlte Arbeit, macht gerade den Anteil des Kapitalisten, oder, genauer gesprochen, der Kapitalistenklasse aus. Denn selbst der Profit, den im obigen Beispiel der Baumwollhändler aus seiner Baumwolle herausschlug, muß, wenn die Baumwollpreise nicht gestiegen waren, aus unbezahlter Arbeit bestehen. Der Händler muß an einen Baumwollfabrikanten verkauft haben, der außer jenen 100 Talern noch einen Gewinn für sich aus seinem Fabrikat herausschlagen kann, der also die eingesteckte unbezahlte Arbeit mit ihm teilt. Diese unbezahlte Arbeit ist es überhaupt, welche alle nichtarbeitenden Mitglieder der Gesellschaft erhält. Aus ihr werden die Staats- und Gemeindesteuern, soweit sie die Kapitalistenklasse treffen, die Grundrenten der Grundbesitzer usw. gezahlt. Auf ihr beruht der ganze bestehende gesellschaftliche Zustand.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Andererseits wäre es abgeschmackt, anzunehmen, daß die unbezahlte Arbeit erst entstanden sei unter gegenwärtigen Verhältnissen, wo die Produktion von Kapitalisten einerseits und von Lohnarbeitern andererseits betrieben wird. Im Gegenteil. Die unterdrückte Klasse hat zu allen Zeiten unbezahlte Arbeit leisten müssen. Während der ganzen langen Zeit, wo die Sklaverei die herrschende Form der Arbeitsorganisation war, haben die Sklaven weit mehr arbeiten müssen, als ihnen in der Form von Lebensmitteln ersetzt wurde. Unter der Herrschaft der Leibeigenschaft und bis zur Abschaffung der bäuerlichen Fronarbeiter war dasselbe der Fall; hier tritt sogar der Unterschied handgreiflich zutage zwischen der Zeit, die der Bauer arbeitet für seinen eignen Lebensunterhalt und der Mehrarbeit für den Gutsherrn, weil eben die letztere von der ersteren getrennt vollzogen wird. Die Form ist jetzt verändert, aber die Sache ist geblieben, und solange &amp;#8220;ein Teil der Gesellschaft das Monopol der Produktionsmittel besitzt, muß der Arbeiter, frei oder unfrei, der zu seiner Selbsterhaltung nötigen Arbeitszeit überschüssige Arbeitszeit zusetzen, um die Lebensmittel für die Eigner der Produktionsmittel zu produzieren&amp;#8221; (&lt;a href=&quot;http://mlwerke.de/me/me23/me23_245.htm#S249&quot;&gt;Karl Marx&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;II&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im vorigen Artikel sahen wir, daß jeder Arbeiter, der vom Kapitalisten beschäftigt wird, zweifache Arbeit verrichtet. Während eines Teils seiner Arbeitszeit ersetzt er den ihm vom Kapitalisten vorgeschossenen Lohn, und diesen Teil der Arbeit nennt Marx die notwendige Arbeit. Nachher aber hat er noch weiter fortzuarbeiten und produziert während dieser Zeit den Mehrwert für den Kapitalisten, wovon der Profit einen bedeutenden Teil ausmacht. Dieser Teil der Arbeit heißt die Mehrarbeit.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir nehmen an, der Arbeiter arbeite drei Tage der Woche zur Ersetzung seines Lohns und drei Tage zur Produktion von Mehrwert für den Kapitalisten. Anders ausgedrückt heißt dies, er arbeitet, bei täglich zwölfstündiger Arbeit, sechs Stunden täglich für seinen Lohn und sechs Stunden zur Erzeugung von Mehrwert. Aus der Woche kann man nur sechs, selbst mit Hinzuziehung des Sonntags nur sieben Tage schlagen, aber aus jedem einzelnen Tage kann man sechs, acht, zehn, zwölf, fünfzehn und selbst mehr Arbeitsstunden schlagen. Der Arbeiter hat dem Kapitalisten für seinen Taglohn einen Arbeitstag verkauft. Aber, was ist ein Arbeitstag? Acht Stunden oder achtzehn?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Kapitalist hat ein Interesse daran, daß der Arbeitstag so lang wie möglich gemacht werde. Je länger er ist, desto mehr Mehrwert erzeugt er. Der Arbeiter hat das richtige Gefühl, daß jede Stunde Arbeit, die er über die Ersetzung des Arbeitslohns hinaus arbeitet, ihm unrechtmäßig entzogen wird; er hat an seinem eignen Körper durchzumachen, was es heißt, überlange Zeit zu arbeiten. Der Kapitalist kämpft für seinen Profit, der Arbeiter für seine Gesundheit, für ein paar Stunden täglicher Ruhe, um außer Arbeiten, Schlafen und Essen sich auch noch sonst als Mensch betätigen zu können. Beiläufig bemerkt, hängt es gar nicht vorn guten Willen der einzelnen Kapitalisten ab, ob sie sich in diesen Kampf einlassen wollen oder nicht, da die Konkurrenz selbst den philanthropischsten unter ihnen zwingt, sich seinen Kollegen anzuschließen und so lange Arbeitszeit zur Regel zu machen wie diese.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Kampf um die Feststellung des Arbeitstags dauert vom ersten geschichtlichen Auftreten freier Arbeiter bis auf den heutigen Tag. In verschiedenen Gewerben herrschen verschiedene herkömmliche Arbeitstage; aber in der Wirklichkeit werden sie selten eingehalten. Nur da, wo das Gesetz den Arbeitstag feststellt und seine Einhaltung überwacht, nur da kann man wirklich sagen, daß ein Normalarbeitstag besteht. Und dies ist bis jetzt fast nur der Fall in den Fabrikdistrikten Englands. Hier ist der zehnstündige Arbeitstag (10 1/2 Stunden an fünf Tagen, 7 1/2 am Samstag) für alle Frauen und für Knaben von 13 bis 18 Jahren festgestellt, und da die Männer nicht ohne jene arbeiten können, so fallen auch sie unter den zehnstündigen Arbeitstag. Dies Gesetz haben die englischen Fabrikarbeiter durch jahrelange Ausdauer, durch den zähesten, hartnäckigsten Kampf mit den Fabrikanten, durch die Preßfreiheit, das Koalitions- und Versammlungsrecht sowie durch geschickte Benutzung der Spaltungen in der herrschenden Klasse selbst erobert. Es ist das Palladium der Arbeiter Englands geworden, es ist nach und nach auf alle großen Industriezweige und im vorigen Jahre fast auf alle Gewerbe ausgedehnt worden, wenigstens auf alle, in denen Frauen und Kinder beschäftigt werden. Über die Geschichte dieser gesetzlichen Regelung des Arbeitstags in England enthält das vorliegende Werk ein höchst ausführliches Material. Der nächste &amp;#8220;Norddeutsche Reichstag&amp;#8221; wird auch eine Gewerbeordnung zu beraten haben und damit die Regelung der Fabrikarbeit. Wir erwarten, daß keiner der Abgeordneten, die von deutschen Arbeitern durchgesetzt worden sind, an die Beratung dieses Gesetzes geht, ohne sich vorher mit dem Marxschen Buch vollkommen vertraut gemacht zu haben. Es ist da vieles durchzusetzen. Die Spaltungen in den herrschenden Klassen sind den Arbeitern günstiger, als sie je in England waren, weil das allgemeine Stimmrecht die herrschenden Klassen zwingt, um die Gunst der Arbeiter zu buhlen. Vier oder fünf Vertreter des Proletariats sind unter diesen Umständen eine Macht, wenn sie ihre Stellung zu benutzen wissen, wenn sie vor allen Dingen wissen, um was es sich handelt, was die Bürger nicht wissen. Und dazu gibt ihnen Marx&amp;#8217; Buch alles Material fertig an die Hand.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir übergehen eine Reihe weiterer sehr schöner Untersuchungen von mehr theoretischem Interesse und kommen nur noch auf das Schlußkapitel, das von der Akkumulation oder Anhäufung des Kapitals handelt. Hier wird zuerst nachgewiesen, daß die kapitalistische, d.h. durch Kapitalisten einerseits und Lohnarbeiter andererseits bewirkte Produktionsmethode nicht nur dem Kapitalisten sein Kapital stets neu produziert, sondern daß sie auch gleichzeitig die Armut der Arbeiter immer wieder produziert; so daß dafür gesorgt ist, daß stets aufs neue auf der einen Seite Kapitalisten bestehen, welche die Eigentümer aller Lebensmittel, aller Rohprodukte und aller Arbeitsinstrumente sind, und auf der andern Seite die große Masse der Arbeiter, welche gezwungen ist, ihre Arbeitskraft diesen Kapitalisten für ein Quantum Lebensmittel zu verkaufen, das im besten Falle eben hinreicht, sie in arbeitsfähigem Zustande zu erhalten und ein neues Geschlecht arbeitsfähiger Proletarier heranzuziehen. Das Kapital aber reproduziert sich nicht bloß: es wird fortwährend vermehrt und vergrößert - damit seine Macht über die eigentumslose Klasse von Arbeitern. Und wie es selbst in stets größerem Maßstabe reproduziert wird, so reproduziert die moderne kapitalistische Produktionsweise ebenfalls in stets größerem Maßstabe, in stets wachsender Zahl die Klasse besitzloser Arbeiter, &amp;#8220;Die Akkumulation des Kapitals reproduziert das Kapitalverhältnis auf erweiterter Stufenleiter, mehr Kapitalisten oder größere Kapitalisten auf diesem Pol, mehr Lohnarbeiter auf jenem &amp;#8230; Akkumulation des Kapitals ist also Vermehrung des Proletariats.&amp;#8221; (&lt;a href=&quot;http://mlwerke.de/me/me23/me23_640.htm#S642&quot;&gt;Karl Marx&lt;/a&gt;) Da aber durch den Fortschritt der Maschinerie, durch verbesserten Ackerbau etc. stets weniger Arbeiter benötigt werden, um ein gleiches Quantum Produkte hervorzubringen, da diese Vervollkommnung, d.h. diese Überzähligmachung von Arbeitern rascher wächst als selbst das wachsende Kapital, was wird aus dieser stets zunehmenden Zahl von Arbeitern? Sie bilden eine industrielle Reservearmee, welche während schlechter oder mittelmäßiger Geschäftszeiten unter dem Wert ihrer Arbeit bezahlt und unregelmäßig beschäftigt wird oder der öffentlichen Armenpflege anheimfällt, die aber der Kapitalistenklasse zu Zeiten besonders lebhaften Geschäfts unentbehrlich ist, wie dies in England handgreiflich vorliegt, - die aber unter allen Umständen dazu dient, die Widerstandskraft der regelmäßig beschäftigten Arbeiter zu brechen und ihre Löhne niedrig zu halten. &amp;#8220;Je größer der gesellschaftliche Reichtum &amp;#8230;, desto größer die relative Surpluspopulation&amp;#8221; (überzählige Bevölkerung) &amp;#8220;oder industrielle Reservearmee. Je größer aber diese Reservearmee im Verhältnis zur aktiven&amp;#8221; (regelmäßig beschäftigten) &amp;#8220;Arbeiterarmee, desto massenhafter die konsolidierte&amp;#8221; (ständige) &amp;#8220;Surpluspopulation oder die Arbeiterschichten, deren Elend im umgekehrten Verhältnis steht zu ihrer Arbeitsqual. Je größer endlich die Lazarusschichte der Arbeiterklasse und die industrielle Reservearmee, desto größer der offizielle Pauperismus. Dies ist das absolute, allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation.&amp;#8221; (&lt;a href=&quot;http://mlwerke.de/me/me23/me23_640.htm#S674&quot;&gt;Karl Marx&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dies sind, streng wissenschaftlich nachgewiesen - und die offiziellen Ökonomen hüten sich wohl, auch nur den Versuch einer Widerlegung zu machen&lt;sup&gt;&lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/#fn1216370879250n&quot; id=&quot;fn1216370879250&quot; class=&quot;footnote&quot;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; -, einige der Hauptgesetze des modernen, kapitalistischen gesellschaftlichen Systems. Aber ist damit alles gesagt? Keineswegs. Ebenso scharf wie Marx die schlimmen Seiten der kapitalistischen Produktion hervorhebt, ebenso klar weist er nach, daß diese gesellschaftliche Form notwendig war, um die Produktivkräfte der Gesellschaft auf einen Höhegrad zu entwickeln, der eine gleiche menschenwürdige Entwicklung für alle Glieder der Gesellschaft möglich machen wird. Dazu waren alle früheren Gesellschaftsformen zu arm. Erst die kapitalistische Produktion schafft die Reichtümer und die Produktionskräfte, welche dazu nötig sind, aber sie schafft auch gleichzeitig in den massenhaften und unterdrückten Arbeitern die Gesellschaftsklasse, die mehr und mehr gezwungen wird, die Benutzung dieser Reichtümer und Produktivkräfte für die ganze Gesellschaft - statt wie heute für eine monopolistische Klasse - in Anspruch zu nehmen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://mlwerke.de/me/me16/me16_235.htm&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[Anmerkung: der Artikel ist üblicherweise auch im Anhang des besprochenen Buches selbst enthalten.]&lt;/p&gt;
	&lt;ol class=&quot;footnotes&quot;&gt;
	&lt;li id=&quot;fn1216370879250n&quot;&gt;Eine kleine Anmerkung: daran hat sich meines Wissens auch bis heute nichts geändert. Mir zumindest ist keine Kritik an Marx&amp;#8217; Theorien bekannt, die über die üblichen Moralismen und Empörungen über Marx&amp;#8217; Privatleben hinausgehen würde und nicht marxistisch motiviert ist. [&lt;a href=&quot;http://antifahorgau.blogsport.de/feed/#fn1216370879250&quot;&gt;zurück&lt;/a&gt;]&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;</description>
	<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 08:42:22 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Unterschriften gefälscht? Hausdurchsuchungen bei der NPD-Oberbayern</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1224&amp;Itemid=152</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1224&amp;Itemid=152</link>
	<description>Die Probleme der NPD, die zum Wahlantritt in Oberbayern notwendigen 2000 Unterst&amp;uuml;tzungsunterschriften zusammenzubekommen (http://wahlen.aida-archiv.de/index.php?option=com_content task=view id=1164 Itemid=1148), sind schon vor...</description>
	<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 15:03:57 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Termine für München: 23. Juli 2008, Kafe Marat</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1220&amp;Itemid=294</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1220&amp;Itemid=294</link>
	<description>Berlusconi zum zweiten. Kapitalismus an der Macht - Kontrolle &amp;uuml;ber die Medien, Militarisierung   neuer Faschismus.</description>
	<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 15:38:02 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Statt Sommerpause: Juli-Ausgabe des Antifa-Magazins bei Radio Lora</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1221&amp;Itemid=188</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1221&amp;Itemid=188</link>
	<description>Auch im Juli ist es wieder soweit: Das a.i.d.a.-Archiv geht mit einer weiteren Ausgabe seines Antifa-Magazins auf Sendung. Von 19...</description>
	<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 02:00:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: &quot;Plan B&quot; der Neonazis: Heß-Ehrung bei Wunsiedel wird privatisiert</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1222&amp;Itemid=225</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1222&amp;Itemid=225</link>
	<description>Wunsiedel. Eine  He&amp;szlig;-Gedenkveranstaltung  soll auf jeden Fall in diesem Jahr im Umkreis von Wunsiedel stattfinden, k&amp;uuml;ndigte heute der...</description>
	<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 02:00:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Nersingen: Neonazis schießen auf Partygäste</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1217&amp;Itemid=188</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1217&amp;Itemid=188</link>
	<description>Mitglieder der  Kameradschaft Neu-Ulm  (KSNU) griffen in der Nacht vom 5. auf den 6. Juli 2008 G&amp;auml;ste einer...</description>
	<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 23:11:58 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Antifa Horgau: Die Klassiker des Liberalismus</title>
	<guid>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/10/die-klassiker-des-liberalismus/</guid>
	<link>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/10/die-klassiker-des-liberalismus/</link>
	<description>&lt;p&gt;Die wahre Freude eines ermüdeten Lesers des &amp;#8220;Kapitals&amp;#8221; von Karl Marx* sind die Fußnoten. Dort findet sich z.B. im Kapitel &amp;#8220;Der sogenannte Arbeitsfond&amp;#8221; folgende Passage zum sympathischen Vordenker des Liberalismus wie der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Panopticon&quot;&gt;modernen Disziplinargesellschaft&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jeremy_Bentham&quot;&gt;Jeremias Bentham&lt;/a&gt;, der vielen aus dem Ethik- bzw. Religionsunterricht bekannt sein dürfte.&lt;br /&gt;
Sie ist nicht nur schön polemisch, sondern enthält in der Tat eine recht gute Kritik am Utilitarismus bzw. am bürgerlichen Alltagsdenken allgemein, die einer Zitation wert ist.&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;
Aber dieses Vorurteil ward erst zum Dogma befestigt durch den Urphilister &lt;em&gt;Jeremias Bentham&lt;/em&gt;, dies nüchtern pedantische, schwatzlederne Orakel des gemeinen Bürgerverstands des 19. Jahrhunderts. Bentham ist unter den Philosophen, was &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Martin_Tupper&quot;&gt;Martin Tupper&lt;/a&gt; unter den Dichtern. Beide waren nur in England fabrizierbar.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jeremias Bentham ist ein rein englisches Phänomen. Selbst unsern Philosophen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Wolff&quot;&gt;Christian Wolff&lt;/a&gt; nicht ausgenommen, hat zu keiner Zeit und in keinem Land der hausbackenste Gemeinplatz sich jemals so selbstgefällig breit gemacht. Das &lt;em&gt;Nützlichkeitsprinzip&lt;/em&gt; war keine Erfindung Benthams. Er reproduzierte nur geistlos, was &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Helvetius&quot;&gt;Helvetius&lt;/a&gt; und andre Philosophen des 18. Jahrhunderts geistreich gesagt hatten. Wenn man z.B. wissen will, was ist einem Hund nützlich?, so muß man die Hundenatur ergründen. Diese Natur selbst ist nicht aus dem &amp;#8220;Nützlichkeitsprinzip&amp;#8221; zu konstruieren. Auf den Menschen angewandt, wenn man alle menschliche Tat, Bewegung, Verhältnisse usw. nach dem Nützlichkeitsprinzip beurteilen will, handelt es sich erst um die menschliche Natur im allgemeinen und dann um die in jeder Epoche historisch modifizierte Menschennatur. Bentham macht kein Federlesens. Mit der naivsten Trockenheit unterstellt er den modernen Spießbürger, speziell den &lt;em&gt;englischen Spießbürger&lt;/em&gt;, als den &lt;em&gt;Normalmenschen&lt;/em&gt;. Was diesem Kauz von Normalmenschen und seiner Welt nützlich, ist an und für sich nützlich. An diesem Maßstab beurteilt er dann Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Z.B. die christliche Religion ist &amp;#8220;nützlich&amp;#8221;, weil sie dieselben Missetaten religiös verpönt, die der Strafkodex juristisch verdammt. Kunstkritik ist &amp;#8220;schädlich&amp;#8221;, weil sie ehrbare Leute in ihrem Genuß an Martin Tupper stört usw. Mit solchem Schund hat der brave Mann, dessen Devise: &amp;#8220;nulla dies sine linea&amp;#8221; [kein Tag ohne geschriebene Zeile], Berge von Büchern gefüllt. Wenn ich die Courage meines Freundes H. Heine hätte, würde ich Herrn Jeremias ein Genie in der bürgerlichen Dummheit nennen.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Aus: Marx, Karl: Das Kapital Bd. 1; Dietz Verlag; Berlin, 1957; S. 640/Anm. 63.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zur Demonstration der Intelligenz dieses Mannes sei hier noch ein paar seiner &amp;#8220;lineae&amp;#8221; zitiert, die frapide an die geistigen Hochleistungen heutiger Liberaler erinnert:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Hier möchte ich mit einem gefühlvollen, mitleidigen Freund einen Waffenstillstand schließen, wenn ich eine so aufs Geld ausgerichtete Sprache rede. Ich tue es notgedrungen und möchte auch die Menschheit dazu auffordern, es nur notgedrungen zu tun. Das Thermometer ist das Instrument, um draußen die Temperatur zu messen; das Barometer ist das Instrument, um den  Luftdruck zu messen. Wer mit der Genauigkeit dieser Instrumente nicht zufrieden ist, muß andere zu finden suchen, oder er muß der Naturwissenschaft Lebewohl sagen. Das Geld ist das Instrument, um die Menge des Schmerzes oder der Lust zu messen. [&amp;#8230;] Daher sollte niemand erstaunt oder empört sein, wenn er findet, daß ich in dieser Arbeit alles am Geldwert messe[.]&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Aus: Bentham, Jeremy (1981, zuerst 1843) : Zur Philosophie der ökonomischen Wissenschaft; in: Gall Lothar/Koch, Rainer (Hrsgb.): Der europäische Liberalismus im 19. Jahrhundert; S. 269&lt;br /&gt;
Zitiert nach: Kurz, Robert: Schwarzbuch Kapitalismus; Ullstein Verlag, 2003; S. 88 f.
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 03:17:24 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a&amp;p München: &quot;Der ganze Südosten ist unser Hinterland&quot;</title>
	<guid>tag:blogger.com,1999:blog-153412361386864880.post-5553698257866281641</guid>
	<link>http://apmuenchen.blogspot.com/2008/06/der-ganze-sdosten-ist-unser-hinterland.html</link>
	<description>Eine Buchvorstellung mit Klaus Thörner (Oldenburg)
am Freitag, 11. 07. 2008
in München, Kulturladen Westend, 
Ligsalzstr. 44 (U 4/5 Schwanthalerhöhe)
20.00 Uhr

Analysen zur aktuellen deutschen Südosteuropapolitik blieben bisher
weitgehend geschichtslos. Eine umfassende Darstellung der
Südosteuropapolitik des Deutsches Reiches vom Kaiserreich über die
Weimarer Republik bis zum Nationalsozialismus</description>
	<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 17:40:47 +0000</pubDate>
	<author>noreply@blogger.com (a&amp;p München)</author>
</item>
<item>
	<title>Antifa Horgau: Leitkultur?</title>
	<guid>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/08/leitkultur/</guid>
	<link>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/08/leitkultur/</link>
	<description>&lt;p&gt;Für deutsche Fans des Superstars: &lt;a href=&quot;http://madonna.de&quot;&gt;madonna.de&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 16:14:08 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Antifa Horgau: Kritische Reporter decken auf</title>
	<guid>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/05/kritische-reporter-decken-auf/</guid>
	<link>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/05/kritische-reporter-decken-auf/</link>
	<description>&lt;p&gt;So harmlos präsentiert sich die Lustige-Mützen-Garde des Buckingham-Palasts nach außen:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br /&gt;

&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;(Gut ist auch &lt;a href=&quot;http://youtube.com/watch?v=qo50pndjFIc&quot;&gt;dieses&lt;/a&gt; Video, das man leider nicht direkt posten kann.)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Doch hinter den Kulissen erklingen ganz andere Töne:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br /&gt;

&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Welche Allegorie auf unser gesellschaftliches Gesamtsystem!
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 09:52:36 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Termine für München und Süddeutschland: 26. Juli 2008, Augsburg</title>
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	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1194&amp;Itemid=295</link>
	<description>Infostand der VVN/BdA von 10-16 Uhr Bahnhofstr./Fuggerstr.</description>
	<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 15:18:25 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Termine für München und Süddeutschland: 22. Juli 2008, Dachau</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1193&amp;Itemid=295</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1193&amp;Itemid=295</link>
	<description>Damit wir uns nicht verlieren. Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Sophie Scholl und Fritz Hartnagel.</description>
	<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 15:13:29 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Termine für München: 19. und 20. Juli 2008, Platz der Opfer des Nationalsozialismus</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1191&amp;Itemid=294</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1191&amp;Itemid=294</link>
	<description>Interkultureller Stadtrundgang  Der Nationalsozialismus in M&amp;uuml;nchen . Jugendliche begleiten B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger.</description>
	<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 14:20:54 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Termine für München: 9. Juli 2008</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1187&amp;Itemid=294</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1187&amp;Itemid=294</link>
	<description>Deutschland Schwarz Wei&amp;szlig;. Der allt&amp;auml;gliche Rassismus.</description>
	<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 16:32:21 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Antifa Horgau: Sozialtechnologie</title>
	<guid>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/01/sozialtechnologie/</guid>
	<link>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/07/01/sozialtechnologie/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/international/_b=1274596,_p=29,_t=ftprint;printpage&quot;&gt;Zur Lage der Sozialwissenschaft heute.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Da bleibt einem als Kommentar eigentlich nur:  &lt;strong&gt;&amp;#8220;Scheißpositivismus&amp;#8221;&lt;/strong&gt; (Karl Marx über &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Auguste_Comte&quot;&gt;Auguste Comte&lt;/a&gt;, Vordenker jener &amp;#8220;Wissenschaft&amp;#8221;)
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 05:49:25 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Termine für München: 3. Juli 2008</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1186&amp;Itemid=294</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1186&amp;Itemid=294</link>
	<description>Antifa Café im Kafe Marat</description>
	<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 14:07:14 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: NPD-Wahlkampfveranstaltung in Bayreuth verhindert</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1185&amp;Itemid=152</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1185&amp;Itemid=152</link>
	<description>Eine Wahlkampfveranstaltung des NPD-Bezirksverbands Oberfranken mit Infostand und Redebeitr&amp;auml;gen ist am Freitagnachmittag von mehreren Hundert Protestierenden verhindert worden.  Als...</description>
	<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 19:20:45 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Antifa Horgau: Aus aktuellem Anlass</title>
	<guid>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/06/26/aus-aktuellem-anlass/</guid>
	<link>http://antifahorgau.blogsport.de/2008/06/26/aus-aktuellem-anlass/</link>
	<description>&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Vier Jahre lang kämpfte Deutschland zu Lande, zu Wasser und in der Luft gegen die fünf Kontinente der Erde. Deutsche Armeen hielten die wankenden Verbündeten aufrecht, intervenierten auf jedem Kriegsschauplatz mit Erfolg, standen überall auf erobertem Boden und brachten ihren Gegnern Blutverluste bei, doppelt so schwer als jene, die sie selber erlitten. Um die Macht ihrer Wissenschaft und Wut zu brechen, war es notwendig, alle großen Nationen der Menschheit gegen sie ins Feld zu bringen. Überwältigende Bevölkerungszahlen, unbekannte Hilfsmittel, unerhörte Opfer, die Blockade zur See konnte fünfzig Monate lang sie nicht bezwingen. Kleine Staaten wurden im Kampfe niedergetrampelt; ein mächtiges Reich zerschlagen, in unkenntliche Fragmente aufgelöst; nahezu 20 Millionen Menschen starben oder vergossen ihr Blut, bevor das Schwert dieser furchtbaren Hand entwunden war. &lt;em&gt;Deutschland, das ist genug für die Geschichte!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Winston Churchill über den ersten Weltkrieg.
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 15:38:29 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Verbot von Heß-Demos in Wunsiedel bestätigt</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1175&amp;Itemid=225</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1175&amp;Itemid=225</link>
	<description>Leipzig. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am heutigen Mittwoch das Verbot der Neonazi-Aufm&amp;auml;rsche zu Ehren des Hitler-Stellvertreters Rudolf He&amp;szlig; im...</description>
	<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 11:45:55 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Antifaschistische Linke Kitzingen (ALK): NPD Infostand aus Kitzingen vertrieben</title>
	<guid>http://alk.blogsport.de/2008/06/24/npd-infostand-aus-kitzingen-vertrieben/</guid>
	<link>http://alk.blogsport.de/2008/06/24/npd-infostand-aus-kitzingen-vertrieben/</link>
	<description>&lt;p&gt;Die NPD geht auf Stimmensuche für die im September stattfindenden Landtagswahlen und verirrt sich auch in Kitzingen. Nachdem am Montag den 02. Juni 2008 der Infostand ungestört von statten gehen konnte, stieß der Infostand am Donnerstag und Freitag (05. + 06. Juni) auf großen Widerstand. Mit dem Ergebnis dass die Nationalisten umgehend flüchteten. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als am Donnerstag eine Gruppe von AntifaschistInnen sich in Nähe von dem Infostand gebildet hatte verschwanden die Nazis nach erblicken der AntifaschistInnen ins Rathaus und erbitteten dort Schutz. Kurze Zeit später erschien die Polizei und nahm willkürlich 7 Personen fest, da sie vor dem Rathaus auf einen Platz saßen. Doch nach 1,5 Stunden waren auch diese wieder auf freien Fuß. Aus Angst wurde der Stand an diesem Tag auch nicht mehr aufgestellt. Desweiteren konnten auch ein paar Fotos von den Nasen gemacht werden. Also in der Regel ein recht erfolgreicher Tag für uns!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am Freitag den 06. Juni versammelte sich um 14 Uhr ein ca. 35 Mensch starker Mob am Kitzinger Hauptbahnhof um mit einer Spontandemonstration lautstark durch die gesamte Innenstadt zu ziehen. Als die Faschos ?die den Platz des Infostandes wechselnden- davon erfuhren packten sie wieder ganz schnell ihren braunen Dreck ein und verschwanden. Kurz bevor wir unser Ziel an diesem Wochenende stattfindenden Kitzinger Stadtfest erreichten, gesellte sich die überforderte Dorfpolizei dazu und war sofort mit 4 Streifenwagen und einigen Zivilcops vor Ort. An einem Supermarkt brachten sie die Demo dann zum stehen und es wurden wieder einmal alle Personalien der Teilnehmer aufgenommen. Es wurde vereinbart dass wir die Demonstration unter Polizeibegleitung noch bis zum Stadtfest machen und mit einer Kundgebung dort die Veranstaltung aufzulösen. Alles in einem wiederum ein sehr erfolgreicher Tag unsererseits.&lt;br /&gt;
Nun noch was kurzes zu den Faschos. Nachdem sie am Montag mit nur 2 Unterschriften nicht gerade erfolgreich waren, wurden sie am Donnerstag und Freitag erfolgreich aus Kitzingen vertrieben. So kann?s weiter gehen.&lt;br /&gt;
Am Samstag 07.06.08 wurde nochmals ein nicht gerade erfolgreicher Infostand aufgestellt, doch diesmal mit Polizeischutz! Einige AntifaschistInnen waren wieder vor Ort um ein paar Fotos von den Nasen zu schießen!&lt;br /&gt;
Diese Fotos werden in kürze erscheinen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Fals eine Nase nicht möchte das ihr Foto erscheint dann schicke uns einfach eine Kopie deines Personalausweises per E-mail und wir werden das Foto sofort aus der Webseite entfernen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch die Mainpost schrieb einen sehr guten Artikel über die Sponti den man &lt;a href=&quot;http://www.mainpost.de/lokales/kitzingen/Uebersicht-Lautstarke-Proteste-gegen-die-NPD-in-Kitzingen;art773,4530653&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; lesen kann.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://alk.blogsport.de/images/neuantifa1.JPG&quot; alt=&quot;npd kt vertrieben&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 18:49:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Antifaschistische Linke Kitzingen (ALK): Demo in Stuttgart gegen den ?Politischen Schauprozess in Stammheim?</title>
	<guid>http://alk.blogsport.de/2008/06/24/demo-gegen-den-politischen-schauprozess-in-stammheim/</guid>
	<link>http://alk.blogsport.de/2008/06/24/demo-gegen-den-politischen-schauprozess-in-stammheim/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.no129.info/aktuelles.php?subaction=showfull&amp;#038;id=1214261004&amp;#038;archive=&amp;#038;start_from=&amp;#038;ucat=2&amp;#038;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://alk.blogsport.de/images/bartsimpsongenerator1.gif&quot; alt=&quot;weg mit 129 stuttgard&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Aufgrund des in Stuttgart-Stammheim seit dem 17. März 2008 laufenden Verfahrens gegen 5 angebliche ?Mitglieder der Revolutionären Volksbefreiungspartei-Front DHKP-C? startete die vom ?Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen? und dem ?Komitee gegen §§129? initierte bundesweite Veranstaltungstour mit zwei Veranstaltungen in Berlin und Magdeburg.&lt;br /&gt;
Diese Aktionen, die in diesem Rahmen stattfinden, sollen auf den Prozess aufmerksam machen und zur Demonstration am 5. Juli in Stuttgart mobilisieren.&lt;br /&gt;
Aufgrund des in Stuttgart-Stammheim seit dem 17. März 2008 laufenden Verfahrens gegen 5 angebliche ?Mitglieder der Revolutionären Volksbefreiungspartei-Front DHKP-C? startete die vom ?Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen? und dem ?Komitee gegen §§129? initierte bundesweite Veranstaltungstour mit zwei Veranstaltungen in Berlin und Magdeburg. Diese Aktionen, die in diesem Rahmen stattfinden, sollen auf den Prozess aufmerksam machen und zur Demonstration am 5. Juli in Stuttgart mobilisieren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;weiter Infos &lt;a href=&quot;http://www.no129.info/aktuelles.php?subaction=showfull&amp;#038;id=1214261004&amp;#038;archive=&amp;#038;start_from=&amp;#038;ucat=2&amp;#038;&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 16:00:41 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Rechter Parteitag in Oberbayern</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1174&amp;Itemid=152</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1174&amp;Itemid=152</link>
	<description>Rosenheim. Parallel zu der als  Europa-Kongress  angek&amp;uuml;ndigten Veranstaltung der Republikaner (REP) in Rosenheim soll offenbar ein Bundes-Parteitag der...</description>
	<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 15:06:01 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Bamberg: Keine NPD im Hegelsaal</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1173&amp;Itemid=152</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1173&amp;Itemid=152</link>
	<description>Bamberg/M&amp;uuml;nchen. Erneut wollte die NPD den Hegel-Saal in Bamberg heimsuchen, doch f&amp;uuml;r die am 14. September geplante Veranstaltung zur Landtagswahl...</description>
	<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 11:43:17 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>a.i.d.a. - Aktuelle Meldungen: Juni-Ausgabe des Antifa-Magazins bei Radio Lora</title>
	<guid>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1169&amp;Itemid=188</guid>
	<link>http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1169&amp;Itemid=188</link>
	<description>Am 25. Juni 2008 ist es wieder soweit: Das a.i.d.a.-Archiv geht mit einer neuen Ausgabe seines Antifa-Magazins auf Sendung. Von...</description>
	<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 03:00:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Antifaschistische Linke Kitzingen (ALK): Was tun, wenn´s brennt! ? Gegen die Nazifizierung der Provinz</title>
	<guid>http://alk.blogsport.de/2008/06/16/was-tun-wennas-brennt-a-gegen-die-nazifizierung-der-provinz/</guid>
	<link>http://alk.blogsport.de/2008/06/16/was-tun-wennas-brennt-a-gegen-die-nazifizierung-der-provinz/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://agst.antifa.net/langewiesen-2008/index.htm&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://agst.antifa.net/langewiesen-2008/img/banner_500x125.gif&quot; alt=&quot;agst Antifa&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Rechte Gewalt im Ilmkreis - längst keine Seltenheit mehr&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch wenn viele der sogenannten &amp;#8220;Normalbürger&amp;#8221; sie bisher nur aus den Medien kennen, da sie selbst (noch) nicht von dieser Bedrohung betroffen sind, stellt die zunehmende Gewaltbereitschaft Thüringer Neonazis eine nicht zu unterschätzende Gefahr für alternative Jugendliche, MigrantInnen und alle Anderen, die nicht ins kranke Weltbild der extremen Rechten passen, dar.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Den Beweis für ihre Skrupellosigkeit lieferten Rechtsradikale in der Nacht zum 16.04.2008 erneut selbst, als sie in Langewiesen einen Brandanschlag auf den alternativen Jugendtreff &amp;#8220;Garage&amp;#8221; verübten, worin sich zu diesem Zeitpunkt noch zwei Menschen aufhielten, deren Leben somit von den Neonazis bewußt aufs Spiel gesetzt wurde. Auch handelt es sich bei diesem Anschlag nicht um den ersten, welcher in Langewiesen verübt wurde. Bereits im September 2005 sowie im April 2006 wurde die Garage von Neonazis angegriffen, aufgebrochen, die Inneneinrichtung zerstört und in Brand gesteckt.&lt;br /&gt;
Die Rechtsextremen, welche die Garage im April 2006 angriffen, sammelten sich vorher auf dem Langewiesener Maibaumfest, von wo aus sie bereits mit Flaschenwürfen und Faustschlägen Jagd auf alternative Jugendliche machten. Ein Mädchen musste daraufhin im Krankenhaus behandelt werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Langewiesen ist jedoch bei weitem nicht der einzige Brennpunkt rechtsextremer Gewalt im Ilmkreis. Der Angriff auf ausländische StudentInnen und UniversitätsmitarbeiterInnen in Ilmenau war zwar die von den Medien am meisten beachtete Eskalation der Rechten, aber leider nur die Spitze des Eisbergs. Alternative Jugendliche, Linke, Punks und MigrantInnen leben in Ilmenau nach wie vor gefährlich. Beleidigungen und Bedrohungen, sowie Körperverletzungen und selbst das zücken von Messern gehören in Ilmenau mittlerweile zum traurigen Alltag.&lt;br /&gt;
Erst im März diesen Jahres kam es in einer Ilmenauer Sparkasse zu einen Übergriff von Neonazis auf einen jungen Punk, dem gedroht wurde, man werde ihn töten, sollte er versuchen das Gebäude zu verlassen.&lt;br /&gt;
Eine knappe Woche später wurde ein Student aus Kamerun in der Ilmenauer Innenstadt von Neonazis angegriffen und geschlagen.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 17:15:43 +0000</pubDate>
</item>

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