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	<title>Planet Antifa - Brandenburg</title>
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		<title type="html">Vermeintlicher Anschlag auf Naziautos in Biesenthal</title>
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		<updated>2008-08-27T10:36:51+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt; 150 Nazis bei NPD Demonstration am Dienstagabend &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.inforiot.de/news.php?topic=news&amp;#038;article_id=15966&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;INFORIOT&lt;/a&gt;] - Die NPD Barnim Uckermark hatte für Dienstag, 17 Uhr in Biesenthal (Landkreis Barnim) spontan eine Kundgebung angemeldet, nachdem in der Nacht von Montag zu Dienstag ein vermeintlicher Anschlag auf die Autos des ehemaligen Kreisvorsitzenden Mike Sandow verübt worden war. Die beiden Fahrzeuge seinen völlig ausgebrannt, berichtet die Feuerwehr. Über die Brandursache wird bisher spekuliert. Für Sandow und die NPD war es ein gezielter ?Mordanschlag? durch ?die Kommunisten? (Zitate aus einem Bericht des Nationalen Netztagebuchs).&lt;br /&gt;
In der selben Nacht habe es auch Anschläge in Königs Wusterhausen (Landkreis Dahmeland) und Schönow (Bernau bei Berlin) gegeben ? in beiden Fällen soll es sich um bekannte Neonazi-Kneipen handeln.&lt;br /&gt;
Die NPD in Biesenthal macht den Bürgermeister André Stahl, die Landtagsabgeordnete Margitta Mächtig und den Pfarrer Christoph Brust verantwortlich, da diese ?den Hass in der Stadt schüren?.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vor dem Biesenthaler Rathaus, wo die NPD Veranstaltung durch Mike Sandow und &lt;a href=&quot;http://inforiot.de/news.php?topic=news&amp;#038;article_id=15907&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Marco Rhode (neuer Vorsitzender des Kreisverbandes Barnim- Uckermark)&lt;/a&gt;, angemeldet ist, sieht man neben den üblichen Dorfjugendlichen, nur Klaus Mann (DVU Vorsitzender Barnim, Uckermark, Oberhavel), samt Frau und Sohn, die dort für wenige Minuten verweilen. Die Familie Mann ist schnell wieder verschwunden, denn von ihren Kameraden weit und breit keine Spur. Dafür treffen nach und nach immer mehr Jugendliche und Bürger_innen ein, die sich gegen die Nazis stellen wollen. Wenig später erscheint Mike Sandow, läuft über den Markt, schüttelt hier und da ein paar Hände und verschwindet wieder. Auf die geplante Kundgebung weist lediglich das schmale Aufgebot der Polizei hin. Viele Menschen sitzen am Markt, aber niemand weiß so recht was passieren wird. Etwa zwei Stunden lang passiert fast nichts. Die wenigen Nazis verschwinden schnell, NPD - sympathisierende und neugierige Jugendliche und ältere Bürger_innen warten am Markt, auch der Gegenprotest wartet ungeduldig.  Es wird spekuliert und Gerüchte werden laut, bis es endlich klar ist: Die Nazis sammeln sich auf dem &lt;a href=&quot;http://inforiot.de/news.php?topic=news&amp;#038;article_id=15111&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Gelände des ehemaligen Asylbewerber_innenheim, welches die NPD zum Schulungszentrum ausbauen wolle&lt;/a&gt;. Von dem etwa zwei Kilometer entfernten Gelände fahren sie im Autokorso Richtung Markt, wo bereits der NPD ? Bundesvorsitzende Udo Voigt und der Vorsitzender des NPD Landesverbandes Brandenburg Klaus Beier warten. Vom Markt wollen sie nun, statt einer Kundgebung eine Demonstration durchführen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Etwa 150 Nazis, von NPD und DVU, Freien Kräften und ehemaligen Kameradschaften laufen gegen 19.30 Uhr vom Markt bis zur Neubausiedlung und wieder zurück. Neben NPD Fahnen sind auch Transparente der ?Freien Kräfte Teltow Fläming? und des nicht mehr existenten ? Nationalen Infoportal Brandenburg? zu sehen. Flyer mit dem Text des Nationalen Netztagebuches zum vermeintlichen Anschlag werden verteilt. Redebeiträge gibt es nicht. Die Ordner müssen ihre aggressiven Kameraden zurück in den Demonstrationszug drängen, denn der Gegenprotest scheint den Kameraden ein Dorn im Auge zu sein. Während die Nazis lautstark den ?Nationalen Sozialismus? fordern und Parolen wie ?Nie wieder Krieg nach unserem Sieg? brüllen, stellen sich Gegendemonstranten an die Route, u.a. mit einem Transparent &lt;a href=&quot;http://www.keinestimmedennazis.de&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;der Brandenburger Kampagne ?Keine Stimme den Nazis?&lt;/a&gt;. Auch Flyer der Kampagne werden in der Stadt verteilt (&lt;a href=&quot;http://inforiot.de/news.php?topic=news&amp;#038;article_id=14922&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;wie auch am 31.Mai&lt;/a&gt;). &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Viele Bürger_innen aus Biesenthal schütteln den Kopf und schimpfen, als die Nazis an ihnen vorbeilaufen. Sie wissen von den Plänen der NPD ein Schulungszentrum in ihrer Stadt zu errichten und wollen dagegen handeln. ?Wir sollten Konzerte machen oder öfter einen &lt;a href=&quot;http://inforiot.de/news.php?topic=news&amp;#038;article_id=14878&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Gottesdienst gegen die Nazis abhalten&lt;/a&gt;? hieß es.  Aber es gibt auch andere in Biesenthal die nicht so entschlossen gegen Nazis auftreten. Die Folgen bspw. von akzeptierende Jugendarbeit mit Rechten ist hier nur zu erahnen. So liefen im NPD Zug ebenso Jugendliche des örtlichen Jugendclubs mit. Dort können linke sowie rechte miteinander kickern.  &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei der Abschlusskundgebung gegen 21 Uhr stehen die Nazis mit Fackeln und lauschen den Worten von Udo Voigt und Klaus Beier. Sie sprachen von Mitgefühl für die Familie Sandow, die bei den Kommunalwahlen für die NPD in Biesenthal antritt.  &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/biesenthal_1.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/biesenthal_1_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/biesenthal_2.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/biesenthal_2_klein.jpg&quot; /&gt; &lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/biesenthal_3.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/biesenthal_3_klein.jpg&quot; /&gt; &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/biesenthal_4.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/biesenthal_4_klein.jpg&quot; /&gt; &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Einen Artikel unter dem Titel &amp;#8220;Angeblich ?Mordanschlag? auf NPD-Funktionär&amp;#8221; gibt es unter &lt;a href=&quot;http://npd-blog.info/?p=2013&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;www.npd-blog.info&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">Antifaschistische Aktion Bernau (bei Berlin) - www.antifa-bernau.tk</title>
			<subtitle type="html">Revolutionär - Antinational - Linksradikal</subtitle>
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		<title type="html">Not in our name!</title>
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		<updated>2008-08-26T05:54:09+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Keine Unterstützung durch die Rote Hilfe für den Initiativ e.V. - für einen antifaschistischen Minimalkonsens&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;?Die Ortsgruppe Bochum-Dortmund der bundesweiten, linken Solidaritätsorganisation Rote Hilfe stellte vor wenigen Wochen den Antrag an die Delegierten-Versammlung ihrer Organisation, dem Initiativ e.V. die Unterstützung zu entziehen. Nun wird dieser Aufruf von Antifa-Gruppen aus dem Bundesgebiet unterstützt.? Weitere Informationen unter &lt;a href=&quot;http://notinourname.blogsport.de/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;not in our name!&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch wir - die Antifaschistische Aktion Bernau - sagen den Antragssteller_innen die volle Unterstützung zu.&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">25. August 2008</title>
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		<updated>2008-08-18T02:14:40+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Wie an jedem vierten Montag des Monats: Unser Solitresen! Die Einnahmen gehen an die Kampagne &amp;#8220;Keine Schweigenden Povinzen&amp;#8221;, gegen die Bemühungen der NPD, bei den bevorstehenden Kommunalwahlen 2008 in die Brandenburger Kommunalparlamente einzuziehen. Wie immer mit veganer Vokü und Musik aus der Konserve!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;21:00 Uhr * Kadterschmiede (Rigaer 94 * U-Bhf Frankfurter Tor)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://rigaer94.squat.net/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://aakw.blogsport.de/images/defend94.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">Autonome Antifa Königs Wusterhausen</title>
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		<title type="html"></title>
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		<updated>2008-08-18T02:13:43+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zuspitzung rechter Gewalt in Königs Wusterhausen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Pressemitteilung vom 13.08.2008&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nachdem in der letzten Woche bereits der örtliche Jugendclub angegriffen wurde, kam es in Königs Wusterhausen am Montag erneut zu einem rechten Übergriff mit Beteiligung eines NPD-Kandidaten. Drei Personen, welche sich aktiv gegen Rechts engagieren, wurden in ihrem PKW von zwei stadtbekannten Nazis angegriffen. Hierbei attackierten die beiden Täter bei hellichtem Tag den PKW der Betroffenen mit Schlagstöcken, so dass ein enormer Sachschaden entstand und Verletzungen nur durch eine schnelle Flucht vermieden wurden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://aakw.blogsport.de/news/#Zuspitzung_Rechter_Gewalt&quot;&gt;Weiter lesen.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">Autonome Antifa Königs Wusterhausen</title>
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		<title type="html">Offener Brief an Polizeichef Willuda zur Straßenparade in Bernau</title>
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		<updated>2008-08-16T14:34:30+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Am 12.07.2008 hat im Rahmen der &amp;#8220;Keine Stimme den Nazis&amp;#8221;-Kampagne in Bezug auf die anstehenden Kommunalwahlen in Brandenburg eine Straßenparade in Bernau stattgefunden. Gemeinsam war man sich einig, gegen Nazis auf die Straße zu gehen. Doch am Abend, als es zu Übegriffen durch Rechtsextreme auf die Besucher_innen der Abschlussfete des Jugendtreffs Dosto kam, wurde nicht interveniert. Ein Fehlverhalten des Einsatzleiters der Polizei?! Anscheinend nicht, denn im Nachgang wird das antifaschistische Engagement diskreditiert, indem sowohl Presse als auch Polizei die im Vorfeld geäußerten Bedenken bekräftigten und die Ausschreitungen dem Verhalten Alternativen Jugendlichen begründen. Doch diese Verdrehung der Tatsachen wird so nicht hingenommen! Der BiF e.V., Träger des Jugendtreffs Dosto in Bernau, schildert hier noch einmal die Ereignisse und stellt gezielt Fragen, die Beantwortung finden müssen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Anhang steht das Schreiben  zur Verfügung. Dieses kann zur weiteren Bekanntmachung der Situation genutzt werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Retrospektive auf eine antifaschistische Straßenparade am 12.7.08 in Bernau und offene Fragen an den verantwortlichen Polizeichef&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Angriffe von Neonazis // Fehlverhalten der Polizei // Verunglimpfung antifaschistischer Arbeit&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Willuda,&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit Zufriedenheit schauen wir ? die Jugendlichen des Bernauer Jugendtreff Dosto (biF e.V.) und unsere Partner_innen aus dem Bernauer Netzwerk für Toleranz und Weltoffenheit ? auf unsere Straßenparade unter dem Motto ?Keine Stimme den Nazis? am 12.Juli ?08 in Bernau (Landkreis Barnim) zurück. Mit drei bunt geschmückten Musikwagen zog die Parade vom Bahnhof durch die Straßen von Bernau und mündete in einem Fest in der Innenstadt. Neben einem ausgewogenen Musikprogramm, gab es Stände verschiedener Initiativen, die Informationsmaterial gegen die im Kommunalwahlkampf aktiven Neonazis verteilten. Insgesamt nahmen rund 300 Menschen an den Veranstaltungen teil. Am Abend sollte das Fest im Jugendtreff Dosto mit einer Party ausklingen. Doch aus einem unbeschwerten Abend wurde nichts mehr. Daran waren viele beteiligt: zu aller erst einige gewalttätige Neonazis und dann noch einige Polizisten. Deshalb fragen wir uns und den verantwortlichen Polizeichef des Landkreises Barnim nun: ?Was war da los, Herr Willuda??&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a id=&quot;more-176&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Doch schauen wir noch einmal zurück und sortieren die Ereignisse der Reihe nach:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Vorfeld der Parade gab es verschiedene Bedenken: Die Einen hatten Angst, Gewaltbereite, ?Autonome? und der sogenannte ?Schwarze Block? würden nach Bernau kommen, um dort Mülltonnen anzuzünden und die Stadt zu verwüsten. Andere wiederum befürchteten, dass sich Nazis provoziert fühlen würden, wenn man mit dem Motto ­ ?Keine Stimme den Nazis? zu offensiv sei. Es kostete viel Kraft und Einfühlungsvermögen unsererseits in Diskussionen, diese Vorurteile nach ihrem realen Gehalt zu hinterfragen und abzubauen. Letztendlich konnten wir auf Grund der jahrelangen Zusammenarbeit im Netzwerk und auf den in unzähligen gemeinsamen kommunalen Projekten gemachten Erfahrungen aufbauend, ein für alle Beteiligten rundes Veranstaltungskonzept erarbeiten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Finanziert werden sollte es durch den Landesaktionsplan (LAP) ?Vielfalt tut gut?. Ein entsprechender Antrag war durch den Begleitausschuss bewilligt worden. Doch kurz vor dem Ereignis zog der Landkreis die Bewilligung mit einer sehr formalen Begründung zurück. Aus gut informierter Quelle heißt es, die Polizei hätte wohl interveniert. Nichtsdestotrotz und nach vielem hin und her, waren sich von Stadtverordneten, über Jugendclubs bis zu Kirche alle einig, gemeinsam gegen Nazis auf die Straßen zu gehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Parade und das anschließende Fest verliefen erfolgreich und übertrafen sogar die meisten Erwartungen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zum Ende des Tages ? als Parade und Fest bereits beendet waren ? kam es zu mehreren Angriffen durch Neonazis auf Teilnehmer_innen des Festes. Als die Teilnehmer_innen auf dem Weg in den Jugendtreff Dosto waren, wo die Abschlussparty stattfinden sollte, fuhr ein PKW auf diese zu. Aus ihr stiegen mehrere aggressive, eindeutig dem neonazistischen Spektrum zugehörige Männer und suchten die Konfrontation. Nur wenig später am Abend kam es dann zu zwei Angriffen von 10-­15 Neonazis. Diese versuchten gewaltsam auf das Gelände des Jugendtreffs zu gelangen. Mehrfach wurde der Hitlergruß gezeigt. Auch Morddrohungen gegen Besucher_innen des Jugendtreffs wurden ausgesprochen. Doch die Polizei reagierte nicht. Dabei wäre es recht einfach gewesen, diese Provokationen zu beenden: aber die Neonazis wurden weder des Platzes verwiesen, noch wurden Anzeigen unserer Jugendtreffgäste aufgenommen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir waren schockiert.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und neben diesem Ungemach stürzte sich die Lokalpresse auf genau diese Ereignisse, die nach der Straßenparade stattfanden. Plötzlich war nicht mehr vom erfolgreichen jugendkulturellen Event die Rede, auch nicht vom offensichtlichen Versagen der Polizei, nein: die antifaschistische Straßenparade endete im ?Chaos? (Vgl. MOZ, 14.Juli 2008). Ein Bild, das der am Abend des 12.7. verantwortliche Einsatzleiter Herr Willuda in seinen Interviews gegenüber der Märkischen Oderzeitung munter bedient. Dort stellt er dar, dass es Auseinandersetzungen auf der Hauptverkehrsstraße gab, er verschweigt jedoch die Neonaziangriffe. Schlimmer noch, so äußerte Herr Willuda bei der Auswertungssitzung des Begleitausschusses des LAP, dass er bisher generell noch gar keine Angriffe von Rechts verzeichnet habe. Auf welchen Ort und welchen Zeitraum bezieht sich Herr Willuda hier?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gern rühmt sich Herr Willuda auch damit, wie die Polizei bspw. in Schönow (ein Ortsteil Bernaus) bei einem großen Neonazikonzert eingegriffen hat. Wie kann es bei so guter Polizeiarbeit dann also sein, dass eine Gruppe von 10 ? 15 Neonazis sich zweimal ungehindert unmittelbar vor dem Gelände des Jugendtreffs sammelt, aus der Gruppe heraus mehrfach der Hitlergruß gezeigt wird, Morddrohung ausgesprochen und Polizisten geschlagen werden (s. Fotos)? 80 Polizisten schaffen es also nicht gegen 10-15 aufmüpfige Neonazis effektiv zu handeln?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Auswertung im Rahmen des Landesaktionsplan Barnim zeigte außerdem, dass Engagement gegen Rechts immer nur dann gut geheißen wird, wenn es still und heimlich in einem Kämmerchen passiert. Eine Veranstaltung sei nur dann erfolgreich, wenn ?es ruhig bleibe?. Jugendliche und Bürger_innen, die Courage zeigen werden nicht nur Steine in den Weg gelegt, sondern sie werden beleidigt und bloßgestellt. Dabei tonangebend: die Polizei.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hinzu kommt Willudas Presserecherche zur Bewertung der Straßenparade, von der er dem Begleitausschuss des LAP berichtete. Ganz selbstverständlich reihen sich in die aufgezählten Artikel der Lokalzeitungen und Internetankündigungen der Veranstalter diffamierende Texte der Barnimer NPD.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Höhepunkt der Peinlichkeit auf der gleichen Sitzung: Herr Willudas ?Angst? vor Legofiguren. Unsere Parade, die wir ?bunt­ laut ? antifaschistisch? nannten, hatte soviel mit dem Gewalttätern und dem ?Schwarzen Block (s.o.) zu tun, wie Vogelfutter mit Waschmaschinen. Dennoch wurden wir immer wieder mit diesem Bild des sog. ?Schwarzen Blocks? konfrontiert, und, haben es kurzerhand auf die Schippe genommen, indem wir schwarz gekleidete Legofiguren aus Pappe mit einer Fahne, auf der ?Black Bloc? (engl. Schwarzer Block?) stand, an die Motorhaube des ersten Wagens klebten (s. Foto). Statt darüber zu schmunzeln, wie es die meisten taten, sah Herr Willuda dahinter eine Verschwörung der Linksextremisten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Anhand dieses Bildes sei zu sehen, wer und welche Ideologie wirklich hinter dieser Veranstaltung stecke. Das Verhalten Willudas und der Polizei reiht sich ein, in eine Vielzahl von Schikanen, wie sie in den vergangenen Monat von Seiten der Polizei gegenüber des Jugendtreff Dosto passieren. Im vergangenen Jahr veranlasste Herr Willuda Recherchen über den Jugendtreff, um diesen zu verunglimpfen. Zwei Punkte schienen für ihn Anlass zu sein: Punkt 1. Die NPD hatte auf ihrer Seite mal wieder über das Dosto herzogen. Punkt 2.: Das Dosto war Mitglied im frisch aufgestellten Begleitausschuss des LAP. Kurze Zeit später fand man fadenscheinige Begründungen um das Dosto aus dem Begleitausschuss auszuschließen. Dass sich Herr Willuda gegen engagierte Menschen stellt, und Antifaschistisch_innen als Extremisten abstempelt, und diese auf eine Stufe mit Neonazis stellt, ist für uns unbegreiflich. Welche Absichten stecken dahinter? Wie kann Engagement gegen Rechts aussehen, wenn den Wenigen mit Courage verwehrt wird, ihre kreativen Ideen umzusetzen?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir wissen nicht was Sie antreibt, Herr Willuda. Wir wissen nicht, warum Sie NPD-Quellen mit der Regionalpresse gleichsetzen, wir wissen nicht, warum in ihrer Verantwortung Neonazis vor unserer Haustür nicht zur Räson gebracht wurden, wir wissen nicht, warum Sie unsere Arbeit nicht wertschätzen. Wir wissen aber, dass ihr Verhalten nicht dazu beiträgt, dass sich mehr Jugendliche und junge Erwachsene gegen Rechtsextremismus und Rassismus engagieren, wenn immer wieder versucht wird, unser Engagement als ein extremistisches und zu kriminalisierendes zu brandmarken.&lt;/p&gt;</content>
		<author>
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		<title type="html">Dorfkrug in Schönow etabliert sich als Treffpunkt der rechten Szene</title>
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		<updated>2008-08-11T23:36:15+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;[&lt;a href=&quot;http://gegenrede.info/news/2008/lesen.php?datei=080812_02&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Gegenrede.info&lt;/a&gt;] Die Barnimer Polizei hat am Wochenende Konzerte mit rechtsextremer Musik verhindert. Die Veranstaltung, die als Benefizveranstaltung für den Krebskranken NPD-Barden Michael Müller gedacht war, sollte ursprünglich auf einem Grundstück in Finowfurt stattfinden. Nachdem dies verhindert wurde, unterband die Polizei eine Ersatzveranstaltung im Alten Dorfkrug in Schönow.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vorgesehen waren drei Konzerttage, an den 15 Bands mit rechtsextremistischem Liedgut teilnehmen sollten. &amp;#8220;Dabei handelte es sich polizeilichen Erkenntnissen zufolge, um eine Veranstaltung mit bis zu Tausend geschätzten Teilnehmern des rechten Spektrums, die aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet wurden&amp;#8221;, sagt Polizeisprecherin Martina Schaub.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bisher haben derartige Konzertveranstaltungen auf dem Grundstück von Klaus Mann in Finowfurt stattgefunden. Klaus Mann ist Kreischef der Deutschen Volksunion für den Bereich Oberhavel, Barnim und Uckermark. Die Polizei wollte allerdings diesen Ort gegenüber ?gegenrede.info? nicht bestätigen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Durch die Polizei wurde dem Veranstalter ein Verbot für diese Veranstaltung ausgesprochen. Anreisende Teilnehmer wurden abgewiesen und mit einem Platzverweis belegt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nachdem am Freitag in den späten Abendstunden, entgegen der Verbotsverfügung, auf dem Grundstück dennoch Live-Musik gespielt wurde, erfolgte die polizeiliche Auflösung der Veranstaltung. Insgesamt wurden dabei zehn Personen in Gewahrsam genommen, die einen bereits erteilten Platzverweis nicht befolgt hatten. Fünf dieser Personen mussten auf Antrag der Polizei beim zuständigen Amtsgericht bis Samstag 24:00 Uhr im Polizeigewahrsam verbleiben. Darüber hinaus wurden Musikinstrumente, Verstärkeranlagen und Lautsprecher sichergestellt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am darauf folgenden Tag, am Samstag, wurde durch polizeiliche Ermittlungen bekannt, dass eine Ersatzveranstaltung für das verbotene Musikkonzert im Alten Dorfkrug Schönow, das zu Bernau gehört, stattfinden soll.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch diese Veranstaltung wurde durch die Polizei aufgelöst. In diesem Zusammenhang wurden ebenfalls Musikinstrumente und Anlagen sowie eine größere Anzahl rechtsextremistischer Musik-CD?s sichergestellt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Insgesamt sprach die Polizei am Wochenende 105 Platzverweisungen gegen Personen aus verschiedenen Bundesländern aus.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a id=&quot;more-175&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was sagt der Dorfkrug?&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im Dorfkrug hieß es dazu, dass man am Samstag Morgen angerufen worden sei, und der Anrufer nach einem Raum für eine Solidaritätsveranstaltung für einen krebskranken Künstler nachgefragt habe. Im nächsten Satz heißt es, es sollte ein Grillabend werden. Dass es sich hierbei um Rechtsextremisten gehandelt hat, habe man nicht gewusst.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Alte Dorfkrug war ins Visier der Polizei geraten, weil dort schon mehrfach NPD-Veranstaltungen stattgefunden haben. Im Dezember 2007 wurde dort der Parteitag der Brandenburger NPD durchgeführt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am 15. März 2008 gab es dort ein Treffen von weit über hundert NPDlern und sogenannten ?Freien Kräften?. Das unter strenger Geheimhaltung vorbereitete Treffen für Berliner und Brandenburger Rechtsextremisten diente nach der Einschätzung von Szenekennern dem weiteren Kennenlernen und Zusammenrücken von NPD und den sogenannten ?Freien Kräften? im Vorfeld der Brandenburger Kommunalwahlen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auf einer Diskussionsveranstaltung Anfang Juli in Schönow, die sich mit dem Verhältnis Dorfkrug-NPD beschäftigte, war klar geworden, dass es von Seiten des Dorfkruges keinerlei Bedenken gegenüber derartigen Veranstaltungen gibt. Die NPD sei eine zugelassene Partei, der könne man doch nicht die Räumlichkeit verweigern, war ein gängiges Argument an diesem Abend.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was sagen die Rechten?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Unterdessen ist im ?Nationalen Netztagebuch? der NPD Barnim-Uckermark eine Erklärung erschienen, die bestätigt, dass es sich bei dem Festival in Finowfurt um eine Benefizveranstaltung für den an Krebs erkrankten NPD-Musiker Michael Müller handelte. In der Erklärung wird aber auch behauptet, dass im Dorfkrug lediglich ein Grillabend stattfinden sollte. Folgt man den Diskussionen über diese Veranstaltung im rechten Forum ?thiazi.net?, ist das nicht richtig. Auch im Dorfkrug sollten Bands spielen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In der rechten Szene gerät der Veranstalter und ?Netzradio Germania? Mitbegründer Schraupt immer stärker unter Druck, weil er das Konzert dilettantisch vorbereitet , keinen Rat angenommen und die Leute auf ihren Kosten sitzen gelassen habe. Annett Müller, Ehefrau des Erkrankten und ebenfalls Verbreiterin des rechten Liedgutes, meldete sich bei ?altermedia? zu Wort: ?Ich finde es erschütternd, dass Kameraden mich anrufen und mit Ihren Schulden alleine gelassen werden und für manche diese Sache einfach erledigt zu sein scheint. Egal was das Netzradio Germania noch für Veranstaltungen diesbezüglich plant- ich finde, dass Ihr erst die Kameraden bezahlen sollt- die wegen Euch jetzt Schulden haben. Deshalb werden wir keine Gelder von Euch annehmen solange das nicht aus der Welt ist.?
&lt;/p&gt;</content>
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			<name>Administrator</name>
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			<title type="html">Antifaschistische Aktion Bernau (bei Berlin) - www.antifa-bernau.tk</title>
			<subtitle type="html">Revolutionär - Antinational - Linksradikal</subtitle>
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			<rights type="html">Copyright 2008</rights>
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		<title type="html">Brandenburg: Neonazi-Festival von der Polizei aufgelöst</title>
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		<updated>2008-08-11T20:34:32+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Die Polizei hat in Brandenburg ein Neonazi-Festival aufgelöst. Das Open-Air-Konzert sollte Geld für den schwer erkrankten Rechtsextremisten Michael Müller einbringen. Als Bands waren ?Kommando Ost, Act of Violence, Nordglanz, Preußenstolz, Fylgien, Torstein, Thrima und viele mehr? angekündigt. Offenbar war mit bis zu 1000 Besuchern aus dem gesamten Bundesgebiet gerechnet worden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;?Im Anschluß an das Festival wird das Netzradio Germania eine ?Live-Doppel-CD?, ebenso in Zusammenarbeit mit Volksfront-Medien eine ?Live-Video-DVD? produzieren, deren Erlös komplett diesem Zweck zugute kommen wird?, hieß es laut dem Organisatoren Stefan S., der es offenbar versäumt hatte, das Festival ordnungsgemäß anzumelden. Der Betreiber des Netzradios ?Germania? war auf Neonazi-Seiten bereits einige Tage zuvor der Lächerlichkeit preisgegeben worden, da er angeblich auf eine Hochstaplerin hereingefallen war. Eben ?echte Kameradschaft?.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Festival sollte in Finowfurt stattfinden, hieß es in Medienberichten. Die Polizei sprach ein Verbot aus und verhängte gegen anreisende Besucher Platzverweise. Später sei auf dem Grundstück dennoch Live-Musik gespielt worden, so dass die Veranstaltung aufgelöst worden sei. Zehn Personen kamen vorübergehend in Polizeigewahrsam. Es wurden Musikinstrumente, Verstärkeranlagen, Lautsprecher und eine größere Anzahl von CDs mit rechtsextremer Musik sichergestellt, heißt es weiter. Später sei noch eine Ersatzveranstaltung in einer Gaststätte in Schönow aufgelöst worden. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://npd-blog.info&quot;&gt;http://npd-blog.info&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<name>Hennigsdorfer Antifa Initiative [HAI]</name>
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			<title type="html">Hennigsdorfer Antifaschistische Initiative (HAI)</title>
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		<title type="html">Stadt, Land, Fluss? ? Visionen für ein schönes Leben am Arsch der Welt</title>
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		<updated>2008-08-10T21:25:56+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://iskra.blogsport.de/images/stadtlandfluss.jpg&quot; alt=&quot;*Stadt_Land_Fluß...&quot; title=&quot;=&quot; /&gt;&lt;strong&gt;1* Stadt *&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
?This city is out of control, you better burn this city!? Städte schrumpfen, Städte wachsen. Alles normal? Mega-Citys, also Städte mit mehr als 15Mio Einwohnern, gibt es erst seit dem 20. Jahrhundert. Während Städte mit Arbeitplätzen unaufhörlich wachsen, verfallen Städte und Regionen, die der Profitabilität des kapitalistischen Wirtschaftssystems nicht genügen. Regionen werden abgehängt und im Fokus von Regierungsbilanzen stehen Prosperierende Regionen. ?Kampf um die Köpfe? heißt: Berlin gegen Frankfurt und Heidelberg gegen Greifswald. Welche Stadt muss Einwohner verlieren, damit eine andere mehr Einwohner bekommt?! Trotz magerer Wachstumsprognosen hoffen alle Regionen Wachstumsstandort werden zu können. Die Stadt als sozialer Raum verkommt im Wettbewerb um den besten Standort mit den billigsten Arbeitskräften. Die Stadt als Lebensraum muss zurück erobert werden. Demokratie fängt da an, wo Menschen leben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2* Land **&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Spätestens seit Rainald Grebe, der sich ?ausgebrandenburgt? fühlt, ist die Peripherisierung in Flächenländern kein Geheimnis mehr. Gemeint ist damit die zunehmende Konzentration von Menschen in Großstädten und den umliegenden Randgebieten. Dass Wölfe und Braunbären wieder ein Zuhause finden, ist nicht nur in Bayern Realität. Bruno der Braunbär wurde abgeknallt, obwohl es immer mehr Freiflächen in ländlichen Regionen gibt, die bald schon Safariparkatmosphäre annehmen könnten. Ländliche Gebiete  werden trotzdem immer mehr sich selbst überlassen. Dieser Widerspruch ist für uns jedoch kein Zufall. Wir streiten für die Angleichung der Lebensverhältnisse überall. Menschen in der Uckermark sind genauso viel Wert wie diejenigen in München oder Dresden.               &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3* Fluss ***&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Nichts scheint im Fluss zu sein, wenn es um den demografischen Wandel geht. Ganz besonders arg trifft es Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit. Junge Menschen wandern ab und zurück bleiben Arbeitslose und Rentner_innen. Migration gab es zwar schon bei den Neandertalern. Da entschied aber im Gegensatz zu heute nicht die Hautfarbe, Herkunft oder Nationalität über die Erlaubnis, sich für einen neuen Lebensmittelpunkt entscheiden zu dürfen. Heute gibt es weltweit schätzungsweise 190 Millionen Arbeitsmigrant_innen. Sprüche wie: ?Montagmorgen rückt ganz Europa nach Westen? , treffen kaum mehr auf Verwunderung. Menschen ziehen wie Karawanen der Arbeit hinterher. Die Hast nach Arbeit und Geld rückt alle Bedürfnisse in den Hintergrund. Die Bedürfnisse der Menschen ebenso, wie die unserer Umwelt. Damit lässt sich kein gutes Klima machen - weder im Job, noch in der Liebe und schon gar nicht für die Ozonschicht!	&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4* Beruf ****&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Call Center Agent versus Mutti; Food Designer_in versus Landwirt, Arbeitslose_r versus Projektmanager_in.&lt;br /&gt;
So komisch diese Tragik erscheinen mag, kaum eine_r wird noch das, was sie_er werden will. Wer überhaupt noch eine Ausbildung bekommt, hat ?Glück? . Danach warten stupide Berufe der modernen Industriegesellschaft auf uns. Die Frage: ?Was willst du werden?? ist da für sich genommen schon ein Witz! ?Wir können alles machen genau wie die tollen, dressierten Affen, wir müssen nur wollen.? Der Berufsethos gehört auf den Müll, auch wenn es ausreichend 9 to 5 Jobs für alle gäbe. Arbeit soll kein Land regieren. Neben der Umverteilung von Arbeit gehört deshalb auch die Diskussion über die Einführung eines Grundeinkommen versus Grundsicherung auf die Agenda. Die freie Entfaltung Aller ist unser Ziel! &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5* Hobby *****&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
?Mir ist so lang, langweilig- lang, langweilig!? Nix zu tun? Einöde? Zwischen Industrieruinen und Shoppingmalls. Was braucht der Mensch zum Leben? Schule machen und dann weg. Und wer bleibt? Niemand. Städte sterben mit den Menschen, die gehen.&lt;br /&gt;
Während der Eintritt im Schwimmbad in Essen zu teuer ist, gibt es in Wolfen nicht mal mehr eins. Der freie Zugang zu Kultur und Bildung ist ein Grundrecht. Wer garantiert dieses, wenn negative öffentliche Kassen gerade mal die Müllabfuhr gewährleisten können? Kriminelle Ausländer werden von der CDU zu offiziellen Sündenböcken erklärt, während sich die Kleinkriminalität vielerorts, als einziges Hobby und zudem noch lukratives Hobby, in allen Gesellschaftsschichten durchsetzt. Die bedingungslose Teilhabe an Grund- und Menschenrechten ist keine Standortfrage!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;6* Ideen ******&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Politik muss Antworten auf gesellschaftliche Fragen finden. Welche Antworten haben wir? Ob Internationaler Großflughafen oder Spielplatz. Wie gestalten wir soziale Stadtpolitik mit den Menschen? Bürger_innenbeteiligung ist schnell gesagt und oft schwer getan. Ein Sozialticket für Brandenburg? Hinzugsprämie oder Wegzugsprämie? Wie kann ?Ghettoisierung? verhindert werden? Wäre die Einführung einer Bodenwertschöpfungsabgabe für den Verkauf öffentlicher Flächen an private Investoren eine Rettung vor dem  Ausverkauf und eine Chance leere Haushaltskassen wieder aufzufüllen? Und wohin mit den Menschen? Das Recht auf Wohnen muss im Grundgesetz verankert werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Stadt, Land, Fluß&amp;#8230; ? Visionen für ein schönes Leben am Arsch der Welt&lt;br /&gt;
Seminar über Partizipation, Demokratie und schönes Leben in der Peripherie&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;23.08.2008 | ab 14.30 Uhr&lt;br /&gt;
Utopia e.V. | Berliner Straße 24&lt;br /&gt;
Voranmeldung über &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://iskra.blogsport.de/kontakt/&quot;&gt;Kontakt &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;wäre toll&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nazis ausgeschlossen!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>iskra</name>
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			<title type="html">[Gruppe ISKRA] ::: Die Vernichtung des Nazismus mit all seinen Wurzeln ist unsere Losung.</title>
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		<title type="html">Nazikonzerte in Finowfurt und Schönow aufgelöst</title>
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		<updated>2008-08-10T20:54:34+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Am Freitag und Samstag sollte es ein Nazifestival in Finowfurt bzw. in Bernau Ortsteil Schönow geben. Im folgendem dokumentieren wir einen Beitrag von &lt;a href=&quot;http://npd-blog.info/?p=2018&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;www.npd-blog.info&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Brandenburg: Neonazi-Festival von der Polizei aufgelöst&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Polizei hat in Brandenburg ein Neonazi-Festival aufgelöst. Das Open-Air-Konzert sollte Geld für den schwer erkrankten Rechtsextremisten Michael Müller einbringen. Als Bands waren ?Kommando Ost, Act of Violence, Nordglanz, Preußenstolz, Fylgien, Torstein, Thrima und viele mehr? angekündigt. Offenbar war mit bis zu 1000 Besuchern aus dem gesamten Bundesgebiet gerechnet worden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;?Im Anschluß an das Festival wird das Netzradio Germania eine ?Live-Doppel-CD?, ebenso in Zusammenarbeit mit Volksfront-Medien eine ?Live-Video-DVD? produzieren, deren Erlös komplett diesem Zweck zugute kommen wird?, hieß es laut dem Organisatoren Stefan S., der es offenbar versäumt hatte, das Festival ordnungsgemäß anzumelden. Der Betreiber des Netzradios ?Germania? war auf Neonazi-Seiten bereits einige Tage zuvor der Lächerlichkeit preisgegeben worden, da er angeblich auf eine Hochstablerin hereingefallen war. Eben ?echte Kameradschaft?.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Festival sollte in Finowfurt stattfinden, hieß es in Medienberichten. Die Polizei sprach ein Verbot aus und verhängte gegen anreisende Besucher Platzverweise. Später sei auf dem Grundstück dennoch Live-Musik gespielt worden, so dass die Veranstaltung aufgelöst worden sei. Zehn Personen kamen vorübergehend in Polizeigewahrsam. Es wurden Musikinstrumente, Verstärkeranlagen, Lautsprecher und eine größere Anzahl von CDs mit rechtsextremer Musik sichergestellt, heißt es weiter. Später sei noch eine Ersatzveranstaltung in einer Gaststätte in Schönow aufgelöst worden.
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Administrator</name>
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			<title type="html">Antifaschistische Aktion Bernau (bei Berlin) - www.antifa-bernau.tk</title>
			<subtitle type="html">Revolutionär - Antinational - Linksradikal</subtitle>
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		<title type="html">Pressemitteilung</title>
		<link href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&amp;show=single&amp;id=117"/>
		<id>http://ak.antifa.net/index.php?site=news&amp;show=single&amp;id=117</id>
		<updated>2008-08-07T12:31:35+00:00</updated>
		<content type="html">Am 20. September wird die Deutsche Volksunion (DVU) auf dem Luisenplatz eine Kundgebung abhalten. &lt;br /&gt;
Dies sehen wir als einen Verzweiflungsakt der DVU an, die es bisher nicht geschafft hat ihr Profil für die Kommunalwahl zu schärfen und in Potsdam als politische Partei nicht wahrnehmbar ist. Doch diese Rechnung wurde ohne uns gemacht. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, haben Neonaziveranstaltungen in Potsdam keine Chance. Und so wird auch dieser ein weiteres Mal in einem Desaster enden. Der ak_antifa_potsdam wird für diesen Tag vielfältigen und kreativen Protest organisieren. Dabei werden wir uns nicht auf das Konzept von ?Potsdam bekennt Farbe? verlassen, ebensowenig wie auf die Unterzeichner_innen des ?Potsdamer Toleranzedikts?. Da diese Konzepte hauptsächlich darauf abzielen, das Image der unbefleckten touristischen Attraktion und der weltoffenen Metropole aufrecht zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sagt die Pressesprecherin des ak_antifa_potsdam Alissa: ?Wir werden dafür sorgen, dass die Neonazikundgebung garnicht erst anfängt, sollte dies fehlschlagen werden wir alle Register ziehen um diesen Tag zu einem unvergesslichen zu machen.?&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://ak.antifa.net/index.php?site=news&amp;amp;show=single&amp;amp;id=117&quot;&gt;[weiterlesen...]&lt;/a&gt;</content>
		<author>
			<name>AK Antifa Potsdam</name>
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		</author>
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			<title type="html">ak_antifa potsdam</title>
			<subtitle type="html">News von ak_antifa</subtitle>
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			<updated>2008-08-28T12:32:08+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Not in our name!</title>
		<link href="http://iskra.blogsport.de/2008/07/30/not-in-our-name/"/>
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		<updated>2008-07-29T22:53:48+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Keine Unterstützung durch die Rote Hilfe für den Initiativ e.V. -  für einen antifaschistischen Minimalkonsens&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Die Ortsgruppe Bochum-Dortmund der bundesweiten, linken Solidaritätsorganisation Rote Hilfe stellte vor wenigen Wochen den Antrag an die Delegierten-Versammlung ihrer Organisation, dem Initiativ e.V. die Unterstützung zu entziehen. Nun wird dieser Aufruf von Antifa-Gruppen aus dem Bundesgebiet unterstützt.&amp;#8221; Weitere Informationen unter &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://notinourname.blogsport.de/&quot;&gt;not in our name!&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch wir - die Gruppe ISKRA - sagen den Antragssteller_innen die volle Unterstützung zu.
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
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			<title type="html">[Gruppe ISKRA] ::: Die Vernichtung des Nazismus mit all seinen Wurzeln ist unsere Losung.</title>
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			<updated>2008-08-20T16:32:05+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Naziaufmarsch in Königs Wusterhausen!</title>
		<link href="http://aakw.blogsport.de/2008/07/29/neuer-naziladen-in-kw/"/>
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		<updated>2008-07-29T13:47:59+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Für den 4. Oktober 2008 rufen NPD und die ,,Freien Kräfte KW&amp;#8221; unter dem Motto ,,Jugend braucht Perspektive - hier und jetzt!&amp;#8221; zu einer Demonstration in Königs Wusterhausen auf. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hinter der Parole steht wieder einmal der Wunsch der Neonazis nach einem ,,Nationalen Jugendzentrum&amp;#8221;, ein ,,Jugendzentrum&amp;#8221; natürlich nur für ,,Nationale&amp;#8221;, sprich ,,Deutsche&amp;#8221;. Ein ?nationales Jugendzentrum? forciert dabei den Ausschluss von Menschen, die nicht in das Weltbild der Neonazis passen. Im Klartext geht es den Nazis um einen Raum zur ungestörten Agitation und Schulung von rechtsradikalem Nachwuchs.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://aakw.blogsport.de/news/#Kein_Naziaufmarsch_in_Königs_Wusterhausen!_2008&quot;&gt;Aufruf weiter lesen.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
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			<title type="html">Autonome Antifa Königs Wusterhausen</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:11+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Schulungstreffen der NPD-Oberhavel am 25.07. in Birkenwerder</title>
		<link href="http://antifahennigsdorf.blogsport.de/2008/07/27/schulungstreffen-der-npd-oberhavel-am-2507-in-birkenwerder/"/>
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		<updated>2008-07-27T12:37:31+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Am Freitag, dem 25. Juli, fand in einem Hinterzimmer des Gasthofes ?Birkenhof? in Birkenwerder ein Schulungstreffen der NPD-Oberhavel statt. Rund 30 Nazis aus dem ganzen Landkreis fanden dazu den Weg in die Gaststätte. [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Den kompletten Bericht gibt es &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://antifahennigsdorf.blogsport.de/theorie/schulungstreffen-der-npd-oberhavel-am-2507-in-birkenwerder/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Hennigsdorfer Antifa Initiative [HAI]</name>
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			<title type="html">Hennigsdorfer Antifaschistische Initiative (HAI)</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:10+00:00</updated>
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	</entry>

	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Es darf gefeiert werden - &amp;#8220;Nordic Company&amp;#8221; muss gehen</title>
		<link href="http://iskra.blogsport.de/2008/07/25/es-darf-gefeiert-werden-nordic-company-muss-gehen/"/>
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		<updated>2008-07-25T16:44:20+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;(INFORIOT)&lt;/em&gt; In wenigen Tagen ist es endlich soweit: der im April geöffnete rechte Szeneladen Nordic Company (NC) in Frankfurt (Oder) muss seine Türen vorzeitig wieder schliessen!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was ist los? Ich hab davon nichts mitbekommen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Okay, für dich nochmal ausführlich: Am 7. September 2007 eröffnete das Geschäft Nordic Company ? Textilwaren in der Lindenstraße, zog aber im April 2008 an seinen jetzigen Standort am Bahnhofsvorplatz. NC ist ein Bekleidungsgeschäft, das ausschließlich zwei als extrem rechts bekannte und in Neonazikreisen beliebte Modemarken vertreibt. Zum einen &amp;#8220;Thor Steinar&amp;#8221;, eine Marke, die von Neonazis für Neonazis produziert wird. Zum anderen &amp;#8220;Erik and Sons&amp;#8221;; weniger bekannt, aber kein bisschen weniger neonazistisch.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;NC ist ein Geschäft, das nach Einschätzung der Besitzerin immerhin so gut läuft, dass es ganz auf eine nicht rechte Kundschaft verzichten kann. Nicht nur die lokale Neonaziszene, sondern auch die des Frankfurter Umlands, hat den Laden für sich entdeckt hat (&lt;a href=&quot;http://recherchegruppe.blogsport.de/2008/06/23/rechter-unternehmer-erleidet-erneut-schiffbruch/&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;&lt;strong&gt;mehr&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ich fass es nicht! Erzähl mehr!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hinter NC stand und steht der Frankfurter Maik Wilke. Offiziell sieht er seinen Namen nur ungern in Verbindung mit dem Geschäft, da er antifaschistisch engagierten Personen der Stadt kein Unbekannter ist. So wurde der Laden offiziell von seiner Lebensgefährtin Beatrice Schmidt geführt. Auch sein Sohn Martin Willke ist ein stadtbekannter Hooligan und Neonazi.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und was wurde dagegen unternommen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Durch einen breiten Protest gegen NC ist es gelungen, bereits kurz nach dem Umzug auf den Bahnhofsvorplatz, eine Kündigung Seitens der Deutschen Bahn zu erreichen, die die Immobilie vermietet. Zum 1. August wird der Laden verschwunden sein - zumindest von seinem jetzigen Standort. Am Protest gegen den Laden und der mit ihm einhergehende Etablierung rechten Gedankenguts waren lokale Antifagruppen, das Jugendamt, Vereine und Politiker der Stadt Frankfurt/Oder beteiligt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aber der Laden schließt doch nächste Woche&amp;#8230;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es muss betont werden, dass nicht der Laden das einzig wahre Problem ist, sondern Neonazis und -faschisten in und um Frankfurt, die mit NC nur einen weiteren Anlaufpunkt erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Um das zu verdeutlichen, ruft die Plattform gegen Rechts auf, sich am Dienstag, den 29. Juli 2008 zwischen 16 und 18 Uhr an einer Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz gegen den rechten Kleidungsladen, aber auch gegen jede Form von Neonazismus und Faschismus zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<name>iskra</name>
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		</author>
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			<title type="html">[Gruppe ISKRA] ::: Die Vernichtung des Nazismus mit all seinen Wurzeln ist unsere Losung.</title>
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			<updated>2008-08-20T16:32:05+00:00</updated>
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		<title type="html">Demo mit chaotischem Ende</title>
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		<updated>2008-07-21T19:34:10+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;?Schwarzer Block? bei Straßenparade in Bernau sorgte für Aufregung&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bernau - &lt;i&gt;Es war genau das passiert, was die Kritiker der &amp;#8220;Streetparade? befürchtet hatten. Bereits während der Demonstration am Sonnabend, zu dem der Jugendtreff Dosto und die Antifaschistische Aktion Bernau eingeladen hatten, kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vielen wird die &lt;a href=&quot;http://inforiot.de/news.php?topic=news&amp;#038;article_id=15483&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Straßenparade unter dem Motto ?Keine Stimme den Nazis? am 12.Juli in Bernau &lt;/a&gt; noch lange im Gedächtnis bleiben. Anders als &lt;a href=&quot;http://inforiot.de/news.php?topic=news&amp;#038;article_id=15442&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;die Angriffe von gewalttätige Neonazis am Abend &lt;/a&gt; waren es drei unbekannte Vermummte, die für Angst und Schrecken in der Bevölkerung sorgten. Die Befürchtung im Vorfeld der Parade, Autonome oder gar der ?Schwarze Block? würden nach Bernau kommen um Mülltonnen anzuzünden und die Stadt in Trümmer zerlegen, bestätigten sich also in Teilen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
Der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Block&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Schwarze Block&lt;/a&gt; (hier englisch ?Black Bloc?) hatte sich in die erste Reihe gedrängt und bildete nun die Spitze, der eigentlich bunten und friedlichen Musikparade. Immer wieder versuchten der Mob aus der Parade auszubrechen und auf umstehende Polizisten loszugehen. Richtig brenzlig wurde es dann, als die Demonstranten gegen 20 Uhr das Straßenfest beendeten und mit ihrem Wagen zum Jugendklub Dosto zurückfuhren. Auf dem Weg dorthin kam es zu einer Konfrontation zwischen oben genannten drei Personen und der Polizei. Dank des großes Polizeiaufgebotes und des Einwirkens der Veranstalter_innen konnte jedoch eine Auseinandersetzung zwischen den aggressiven gewaltbereiten Unbekannten und der Polizei verhindert werden. Die Veranstalter_innen hatten aus Angst vor Krawallen die besagten Personen an die Motorhaube des ersten Wagens gekettet. &amp;#8220;Wir mussten in dieser Situation zusätzliche Kräfte anfordern. Das war eine sehr problematische Lage&amp;#8221;, schilderte Polizei-Einsatzleiter Hans-Jürgen Willuda, der sich betroffen von der Eskalation zeigte.
&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
Hier ein Bild der Gewalttäter_innen: &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street2.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street2.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt; &lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
Für Polizei und Veranstaler_innen sind die drei jedoch keine Unbekannten, in der Vergangenheit waren sie durch einschlägiges Auftreten bei Demonstrationen aufgefallen: &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.inforiot.de/images/blackbloc.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wird vermutet, dass Verbindungen zu militanten Gruppen der Schmetterlinge (siehe Bild oben) bestehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://inforiot.de/news.php?topic=news&amp;#038;article_id=15525&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Bunte Playmobil Fraktion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Administrator</name>
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		</author>
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			<title type="html">Antifaschistische Aktion Bernau (bei Berlin) - www.antifa-bernau.tk</title>
			<subtitle type="html">Revolutionär - Antinational - Linksradikal</subtitle>
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		<title type="html">Keine schweigenden Provinzen - Antifaschistische Aktionswochen in Königs Wusterhausen</title>
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		<updated>2008-07-15T13:03:03+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://jab.antifa.de/kw/media/banner_480x75.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&amp;#8220;Anlässlich der Kommunalwahlen in Brandenburg wollen wir in Königs Wusterhausen Antifaschistische Aktionswochen unter dem Motto &amp;#8220;Keine Schweigenden Provinzen&amp;#8221; veranstalten. Primäres Ziel ist es den Einzug der NPD in das Stadtparlament zu verhindern und eine linke, antifaschistische Gegenkultur zu etablieren. Deshalb werden wir den Nazis mit verschiedensten Aktionen ihre Dominanz auf der Straße entreißen. Die Aktionswochen sind Teil der landesweiten Kampagne &amp;#8216;Keine Stimme den Nazis&amp;#8217;.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
Mehr Informationen dazu gibt es &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://jab.antifa.de/kw/index.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Hennigsdorfer Antifa Initiative [HAI]</name>
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			<title type="html">Hennigsdorfer Antifaschistische Initiative (HAI)</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:10+00:00</updated>
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		<title type="html">Erfolgreiche Streetparade in Bernau</title>
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		<updated>2008-07-15T12:30:43+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Am 12. Juli fand unter dem Motto &amp;#8220;Keine Stimme den Nazis&amp;#8221; im Rahmen der gleichnamigen Kamapagne eine Straßenparade durch Bernau statt.  Mit 3 bunten Wagen zog die Parade von Busbahnhof durch die Stadt. Gegen 17 Uhr ging der Umzug in ein Straßenfest in der Innenstadt über. Ingesamt nahmen rund 300 Menschen an den Veranstaltungen teil. Organiserit wurden die Aktionen vom Jugendtreff Dosto, der Antifaschistischen Aktion Bernau, dem Subtival 1260 e.V. und der Ak Antifa Potsdam, mit Unterstützung des Bernauer Netzwerkes für Toleranz und Weltoffenheit. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein ausführlicher Bericht folgt noch. Im folgendem aber schon mal ein paar Impressionen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street1.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street1_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street2.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street2_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street3.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street3_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street4.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street4_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street5.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street5_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street6.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street6_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street7.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street7_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street8.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street8_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street9.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street9_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street10.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street10_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street11.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street11_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street12.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/street12_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">Antifaschistische Aktion Bernau (bei Berlin) - www.antifa-bernau.tk</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:09+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Pressemitteilung zu versuchten Naziangriff auf&amp;#8217;s Dosto</title>
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		<updated>2008-07-13T18:35:27+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Versuchter Angriff von Neonazis auf Jugendtreff nach Straßenparade // Dosto und Antifa kritisieren Verhalten der Polizei &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am vergangenen Samstag fand in Bernau eine Straßenparade unter dem Motto ?Keine Stimme den Nazis? statt. Veranstaltet wurde diese u.a. durch den Jugendtreff Dosto und die Antifaschistische Aktion Bernau, mit Unterstützung des Netzwerkes für Toleranz und Weltoffenheit. Mit drei bunt geschmückten Musikwagen zog die Parade vom Bahnhof durch die Straßen von Bernau und mündete in einem Fest in der Innenstadt. Neben einem ausgewogenen Musikprogramm, gab es Stände verschiedener Initiativen, die Informationsmaterial gegen Nazis verteilten. Insgesamt nahmen rund 300 Menschen an den Veranstaltungen teil. Am Abend sollte das Fest im Jugendtreff Dosto mit einer Party ausklingen. Doch wegen versuchten Angriffen von Neonazis auf Besucher_innen der Party und einem großen Polizeiaufgebot war es kaum möglich den Abend zu genießen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gegen 20.30 Uhr versammelte sich eine Gruppe von 10 ? 15 gewaltbereiten Neonazis und versuchte von der Breitscheidstraße auf das Gelände des Kulturhofes, wo sich auch der Jugendtreff Dosto befindet, zu gelangen. Trotz einer schnellen Präsenz der Polizei, wodurch zwar das Betreten des Kulturhofes durch die Nazis verhindert wurde, kam es zu einer länger andauernden Konfrontation zwischen Nazis, Polizei und Besucher_innen.&lt;br /&gt;
Dabei wurde die Polizei durch die Nazis mehrfach tätlich angegriffen. Außerdem wurde wiederholt der Hitlergruß gezeigt, sowie Polizei und Besucher_innen beledigt und bedroht. Auf Grund des aggressiven und gewalttätigen Auftretens der Nazis musste damit gerechnet werden, dass diese einen erneuten Angriff versuchen würden. Trotz mehrfacher Aufforderung der Veranstalteter_innen, die Nazis des Platzes zu verweisen, um weitere Provokationen zu unterbinden, schien die Polizei nicht gewillt wirkungsvoll zu handeln. Etwa zwei Stunden später kam es zu einer zweiten Ansammlung. Noch fahrlässiger als beim ersten versuchten Angriff und trotz wiederholten Hinweisen durch die Veranstalter_innen, reagierte die Polizei nicht auf das erneute Erscheinen der Nazis. Wie auch beim ersten Angriff, bedrohten diese die Anwesenden und versuchten mit Gewalt auf das Gelände zu gelangen. Wieder ließ die Polizei die Nazis unbehelligt gehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir, der Jugendtreff Dosto und die Antifaschistische Aktion Bernau, kritisieren, dass die Polizei die gewalttätigen Nazis nicht in Gewahrsam genommen, geschweige denn Personalien aufgenommen hat, um die Besucher_innen vor Übergriffen zu schützen. Stattdessen versuchten sie die Veranstaltung im Dosto offensichtlich zu unterbinden indem sie wegen angeblicher ?Gefahrenabwehr?, so die Begründung der Polizei, Besucher_innen der Party den Zugang auf das Gelände verwehrte. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/angriff1.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/angriff1_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/angriff2.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/angriff2_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/angriff3.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/images/angriff3_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Bericht mit Bildern zur Parade folgt.
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Administrator</name>
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			<title type="html">Antifaschistische Aktion Bernau (bei Berlin) - www.antifa-bernau.tk</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:09+00:00</updated>
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		<title type="html">Für eine befreite Gesellschaft</title>
		<link href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&amp;show=single&amp;id=116"/>
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		<updated>2008-07-10T23:32:03+00:00</updated>
		<content type="html">Wir laden euch am 12.Juli zu einem Straßenfest in Bernau (bei Berlin) ein. Unter dem Motto ?Keine Stimme den Nazis? ziehen wir mit einer bunten Parade vom Bahnhof durch die Stadt. Drei Wagen mit super Musik, Seifenblasen, Luftballons und hoffentlich viel Sonnenschein werden uns dabei begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer antifaschistischen und antirassistischen Jugendkultur wollen wir eine Gesellschaft schaffen, in der rassistische und antisemitische Denkweisen, sowie Homophobie und Sexismus keinen Platz finden! Besonders in Bezug auf die bevorstehenden Kommunalwahlen ist es für uns wichtig, das Stadtbild mit eigenen Inhalten zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Also kommt am 12.Juli um 14 Uhr zum Bahnhof Bernau und seid mit uns ?Laut - Bunt - Antifaschistisch? !&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parade findet im Rahmen der Brandenburger Kampagne &lt;a href=&quot;http://keinestimmedennazis.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;quot;Keine Stimme den Nazis&amp;quot;&lt;/a&gt; statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
check: &lt;a href=&quot;http://freenet-homepage.de/streetparade_bernau/streetparade.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;streetparade.tk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://ak.antifa.net/index.php?site=news&amp;amp;show=single&amp;amp;id=116&quot;&gt;[weiterlesen...]&lt;/a&gt;</content>
		<author>
			<name>AK Antifa Potsdam</name>
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			<title type="html">ak_antifa potsdam</title>
			<subtitle type="html">News von ak_antifa</subtitle>
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			<updated>2008-08-28T12:32:08+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Demobericht vom 3. Juli - Nazis filmten und fotografierten ungehindert</title>
		<link href="http://antifahennigsdorf.blogsport.de/2008/07/09/demobericht-vom-03-juli-nazis-filmten-und-fotografierten-ungehindert/"/>
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		<updated>2008-07-09T18:27:50+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Am Donnerstag, dem 3. Juli, fand in Hennigsdorf eine Demonstration mit anschließender Kundgebung gegen den Naziladen ?On the Streets? statt. Ein Bündnis von BürgerInnen der Stadt Hennigsdorf, Gewerkschaften, Parteien, dem Seniorenbeirat, Antifas u.a. hatte dazu aufgerufen. Es war die fünfte Kundgebung dieser Art, die nun monatlich vor dem Naziladen stattfindet.&lt;br /&gt;
Dieses Mal fand vor der Kundgebung noch eine kurze Demo statt, die um 17 Uhr auf dem Postplatz begann. Unter strahlender Sonne wurden Transparente ausgerollt, u.a. eines der Kampagne ?Keine Stimme den Nazis?.&lt;br /&gt;
Schon zu diesem Zeitpunkt standen in unmittelbarer Nähe zwei bekannte Neonazis, die die TeilnehmerInnen einzeln und in Gruppen fotografierten. Als anwesende Polizeibeamte angesprochen wurden, dass sie das Filmen der Nazis unterbinden sollen, antworteten diese, dass sie nichts unternehmen würden, da das Filmen völlig legal sei. [&amp;#8230;]&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
Den kompletten Bericht gibt es &lt;a href=&quot;http://antifahennigsdorf.blogsport.de/theorie/nazis-filmten-und-fotografierten-ungehindert/&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;hier&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Hennigsdorfer Antifa Initiative [HAI]</name>
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		</author>
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			<title type="html">Hennigsdorfer Antifaschistische Initiative (HAI)</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:10+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">&amp;#8220;Rosen auf den Weg gestreut&amp;#8221; Ausgabe 6 ist da.</title>
		<link href="http://antifabernau.blogsport.de/2008/07/08/rosen-auf-den-weg-gestreut-ausgabe-6-ist-da/"/>
		<id>http://antifabernau.blogsport.de/2008/07/08/rosen-auf-den-weg-gestreut-ausgabe-6-ist-da/</id>
		<updated>2008-07-08T14:14:19+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Das Antifa-Jugendinfo für den Nordosten Berlins und Bernau &amp;#8220;Rosen auf den Weg gestreut&amp;#8221; ist fertig gedruckt. In der 6. Ausgabe  ist dieses Mal &amp;#8220;Antirassismus&amp;#8221; der Schwerpunkt. Dazu gibts ein Interview mit aktiven migrantischen Jugendlichen und zwei interessante Texte.&lt;br /&gt;
Der geheime zweite Schwerpunkt ist dieses Mal &amp;#8220;Brandenburg&amp;#8221;. Zumindest über das Umland von Berlin wird im Heft ausgiebig berichtet. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Text auf den wir besonders hinweisen wollen, trägt die Überschrift &amp;#8220;Nazi-Aktivitäten in Bernau und Biesenthal&amp;#8221; und kann &lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/texte/nazi-aktivitaeten-in-bernau-und-biesenthal/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; nachgelesen werden. Ansonsten könnt ihr euch auch eine Printausgabe aus dem Dosto besorgen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wer keine Printausgabe ergattern kann, für den/die ist es auch möglich das Heft als PDF-Datei auch runter zu laden. Dazu schaut einfach unter &lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/texte/&quot;&gt;Texte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Administrator</name>
			<uri>http://antifabernau.blogsport.de</uri>
		</author>
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			<title type="html">Antifaschistische Aktion Bernau (bei Berlin) - www.antifa-bernau.tk</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:09+00:00</updated>
			<rights type="html">Copyright 2008</rights>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Streetparade in Bernau am 12. Juli</title>
		<link href="http://antifabernau.blogsport.de/2008/07/07/streetparade-in-bernau-am-12-juli/"/>
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		<updated>2008-07-07T09:16:02+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Wir laden euch am 12.Juli zu einem Straßenfest in Bernau (bei Berlin) ein. Unter dem Motto ?Keine Stimme den Nazis? ziehen wir mit einer bunten Parade vom Bahnhof durch die Stadt. Drei Wagen mit super Musik, Seifenblasen, Luftballons und hoffentlich viel Sonnenschein werden uns dabei begleiten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit einer antifaschistischen und antirassistischen Jugendkultur wollen wir eine Gesellschaft schaffen, in der rassistische und antisemitische Denkweisen, sowie Homophobie und Sexismus keinen Platz finden! Besonders in Bezug auf die bevorstehenden Kommunalwahlen ist es für uns wichtig, das Stadtbild mit eigenen Inhalten zu besetzen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Also kommt am 12.Juli um 14 Uhr zum Bahnhof Bernau und seid mit uns ?Laut - Bunt - Antifaschistisch? !&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Parade findet im Rahmen der Brandenburger Kampagne &amp;#8220;Keine Stimme den Nazis&amp;#8221; statt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://streetparade.tk&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;www.streetparade.tk&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<name>Administrator</name>
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			<title type="html">Antifaschistische Aktion Bernau (bei Berlin) - www.antifa-bernau.tk</title>
			<subtitle type="html">Revolutionär - Antinational - Linksradikal</subtitle>
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			<rights type="html">Copyright 2008</rights>
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		<title type="html">Demo und Kundgebung gegen den Naziladen ?On The Streets? am 3. Juli in Hennigsdorf</title>
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		<updated>2008-06-26T20:54:28+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://antifahennigsdorf.blogsport.de/images/naziladen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vielen Menschen ist er bereits ein Begriff ? der ?On the Streets?, Szeneladen von Neonazis mitten in der brandenburgischen Stadt Hennigsdorf. Der Laden wird von dem bundesweit bekannten Neonazi Alexander Gast (der selber Frontmann der Band Spreegeschwader ist) betrieben, verkauft werden hauptsächlich CDs von rechten Bands und Kleidung, z.B. der Marke ?Thor Steinar?. Es gab Razzien, bei denen verbotene CDs beschlagnahmt wurden und es gibt seit Eröffnung des Ladens Protest gegen ihn. Dennoch existiert dieser Laden immer noch. Das liegt unter anderem daran, dass die Eigentümerin des Gebäudes sich weigert den Nazis zu kündigen. Nicht etwa, weil sie selber rechtsradikal ist, sondern weil die Nazis immer pünktlich ihre Miete zahlen. Mehrere Menschen haben bereits versucht ihr klarzumachen, wem sie da die Möglichkeit bietet Propaganda zu verbreiten. Auch wurde ihr Hilfe bei der Kündigung und dem Finden von Nachmietern angeboten, doch all das ist ihr laut eigener Angabe ?zu stressig?.&lt;br /&gt;
Diese Ignoranz ist beispielhaft für eine weit verbreitete Einstellung in der Bevölkerung. Nazis sind akzeptierter Teil der Gesellschaft und auf Stadtfesten ebenso präsent wie in Vereinen. Viele HennigsdorferInnen finden das auch völlig normal, da ja ?jedem seine Meinung? gelassen werden solle. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Diesem common sense wollen wir entschieden entgegentreten. So hat sich nun ein Bündnis von BürgerInnen aus Hennigsdorf zusammengetan um sich für die Schließung des ?On the Streets? einzusetzen. Die Beteiligung reicht von Gewerkschaften über Parteien, den Seniorenbeirat, SchülerInnen und viele andere bis zur Antifa. Einmal im Monat findet nun von einer der beteiligten Gruppen organisiert eine Kundgebung vor dem Laden statt.&lt;br /&gt;
Natürlich kann man sich fragen, was das alles noch bringen soll, besonders wenn die Eigentümerin so unbelehrbar scheint. Wir haben darauf eine klare Antwort: durch regelmäßige Aktionen in der Stadt kann Ignoranz gebrochen werden ? vielleicht auch bei der Eigentümerin. Vielleicht ist es ihr auch irgendwann zu stressig sich ständig die Proteste anzuhören. Vor allem aber ist es schon ein Schritt nach vorn, dass sich solch ein breites Bündnis gegründet hat. Die Vernetzung von engagierten BürgerInnen ist in dieser Stadt dringend nötig und auch über den Protest gegen den ?On the Streets? hinaus richtig und wichtig.&lt;br /&gt;
Deswegen sind wir als örtliche Antifa Veranstalterin der Protestkundgebung im Juli. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Also: kommt zahlreich, seid bunt und laut, setzt eigene Inhalte und bekämpft den ?On the Streets? und alle anderen Neonazis in der Stadt!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dem völkischen Mob kündigen! Nazi-Lifestyle nicht zur Normalität werden lassen! &lt;/p&gt;</content>
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			<name>Hennigsdorfer Antifa Initiative [HAI]</name>
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			<title type="html">Hennigsdorfer Antifaschistische Initiative (HAI)</title>
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		<title type="html">Ausstellung ?Politisches Plakat&amp;#8221; kommt ins Dosto</title>
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		<updated>2008-06-26T18:02:13+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Vom &lt;strong&gt;02. bis 15. Juli &lt;/strong&gt;ist die Ausstellung &amp;#8220;Plakative Anschläge - Die besten politischen Plakate der letzten 15 Jahre&amp;#8221;  im Jugendtreff Dosto (Breitscheidstr.43c, Kulturhof) von Montag bis Freitag, jeweils von 14 bis 20 Uhr,  zu sehen.  Aus einer Sammlung von über 1000 politischen Plakten der letzten 15 Jahre, wurde die besten ausgewählt und werden nun vorgestellt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;offizielle Eröffung&lt;/strong&gt; wird mit einer Infoveranstaltung am &lt;strong&gt;02. Juli &lt;/strong&gt; zum Thema &amp;#8220;Grundlagen der Plakatgestaltung&amp;#8221; abgerundet. Es wird auch nochmal auf die Ausstellung selbst, sowie auf das Projekt &amp;#8220;Politisches Plakat&amp;#8221; eingegangen. Einen weitere Infoveranstaltung, innerhalb der Ausstellung, findet am &lt;strong&gt;07. Juli &lt;/strong&gt;unter dem Titel &amp;#8220;Plakatgestaltung und Antisexismus&amp;#8221; statt. Beide Veranstaltungen beginnen um &lt;strong&gt;18.30 Uhr&lt;/strong&gt; im Dosto.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.politischesplakat.blogsport.de&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;www.politischesplakat.blogsport.de&lt;/a&gt; - &amp;#8220;Politisches Plakat&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ausstellung.de.pn/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;www.ausstellung.de.pn&lt;/a&gt; - Sonderseite zur Ausstellung&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dosto.dosto.de&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;www.dosto.de&lt;/a&gt; - Jugendtreff Dosto (Bernau)&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">Antifaschistische Aktion Bernau (bei Berlin) - www.antifa-bernau.tk</title>
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		<title type="html">Kein Ort für Nazis</title>
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		<updated>2008-06-19T09:01:00+00:00</updated>
		<content type="html">Am 21. Juni finden gleich 2 Naziveranstaltungen im Nord-Osten Brandenburgs statt. Die NPD Barnim-Uckermark ruft zu einen Demonstration ab 10 Uhr in Joachismthal (Barnim) auf. Die DVU lädt zu ihrem jährlich stattfindenen ?Sommerfest? nach Finowfurt Ortsteill Schorfheide ein. Da beide Veranstaltungen nur unweit von einander entfernt sind, ist damit zu rechnen, dass viele Nazis den [...]</content>
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		<title type="html">Kein Ort für Nazis</title>
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		<updated>2008-06-18T23:33:00+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;i&gt;Aktionen in Joachimsthal und Finowfurt &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am 21. Juni finden gleich 2 Naziveranstaltungen im Nord-Osten Brandenburgs statt. Die NPD Barnim-Uckermark ruft zu einer Demonstration ab 10 Uhr in Joachismthal (Barnim) auf. Die DVU lädt zu ihrem jährlich stattfindenen ?Sommerfest? nach Finowfurt Ortsteil Schorfheide (Barnim) ein. Da beide Veranstaltungen nur unweit von einander entfernt sind, ist damit zu rechnen das viele Nazis den Weg zum Aufmarsch finden.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Aus Protest NPD?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei dem Naziaufmarsch handelt es sich um eine Aktion gegen den Sexualstraftäter Werner K., der seit Anfang Juni nach dem Abbruch einer Therapie, wieder bei Verwandten vor Ort wohnt.&lt;br /&gt;
Bereits bei seinem ersten Aufenthalt in Joachimsthal hatten Nazis versucht die eigenen ?Landsleute? gegen Werner K. zu mobilisieren. Transparente, die unterschrieben wurden mit ?Freie Kräfte Barnim?, wurden aufgehängt und überregionale bekannte Nazis, wie Christian Banaskiewicz und Gorden Reinholz - Führungsmitglieder der aufgelösten Kameradschaft ?Märkischer Heimatschutz? - reihten sich, mit weiteren Kameraden, bei dem Bürgerprotesten ein.&lt;br /&gt;
Nun geht die NPD unter eigener Flagge auf die Straße, um die besorgten Bürger_innen für die bevorstehenden Kommunalwahlen zu gewinnen. Doch egal um welches Thema es sich handelt, sollte eins klar sein: Mit Nazis diskutiert man nicht!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sommer, Sonne, Antifa&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wie auch in den letzten Jahren, findet das DVU-Sommerfest, rund um die so genannte ?Sonnenwendfeier?, zum nun mehr 9. Mal statt. Im Jahr 2007 haben sich an die 400 Nazis auf dem Gelände von Klaus Mann, Kreischef der DVU für den Bereich Oberhavel, Barnim und Uckermark, versammelt. Neben Musik und Tanz, mit rustikalem Grillbuffett und Erbsensuppe aus der Gulaschkanone, bot die DVU auch Spiel- und Betreuungsmöglichkeiten für die Kleinen an und will sich als ?Partei zum anfassen? zeigen.&lt;br /&gt;
In den Jahren vor 2007 fanden die ?Festivitäten? in Seefeld (Barnim) statt, wo Klaus Mann zuvor ein Grundstück besaß. Ohne jeglichen Widerstand konnten sich die Nazis in Ruhe zurückziehen und feiern. Neben dem ?Sommerfest? fanden auch Konzerte mit Neonazibands wie ?Sixil?, ?Legion of Thor? und ?Preußenfront? statt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Keine Stimme den Nazis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Uns ist bewusst, dass wir die rechtsextremen Veranstaltungen nicht unterbinden können, trotzdem rufen wir  euch dazu auf den Nazis zu zeigen was wir von ihnen halten. Kommt deshalb zahlreich und geschlossen zu 10 Uhr nach Joachimsthal. Ihr könnt dazu die ODEG von Berlin-Lichtenberg, über Bernau und Eberswalde, direkt nach Joachimsthal nutzen. Die Verbindung könnt ihr euch unter www.bahn.de raussuchen. Achtet auch auf aktuelle Ankündigungen unter www.antifa-bernau.tk.&lt;br /&gt;
 &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;Als Anlaufspunkt dient auch die Kirche vor Ort.&lt;/font&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Anschließend gibt es eine Kundgebung, ab 15 Uhr, gegen das DVU-Sommerfest in Finowfurt (Ortsteil der Gemeinde Schorfheide) am Erzbergerplatz Ecke Hauptstraße. Ein Shuttle-Bus vom Bahnhof Eberswalde wird eingerichtet. Organisiert wird die Kundgebung von Linksjugend[?solid] und Jusos mit hoffentlich zahlreicher Unterstützung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Aktionen finden im Rahmen der Brandenburger Kampagne ?Keine Stimme den Nazis? statt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Einen weiteren Text zum Thema gibt es unter: &lt;a href=&quot;http://www.gegenrede.info/news/2008/lesen.php?datei=080620_01&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Gegenrede.info&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Naziaufmarsch in Joachimsthal (Barnim)</title>
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		<updated>2008-06-17T10:37:48+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.gegenrede.info/news/2008/lesen.php?datei=080617_01&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Gegenrede&lt;/a&gt;] Joachimsthal - Seit gestern mobilisiert die NPD Barnim-Uckermark in ihrem sogenannten ?Nationalen Netztagebuch? zu einer Demonstration am 21. Juni 2008 im Brandenburgischen Joachimsthal unter dem Motto ?Sicherheit, Recht und Ordnung - keine Gnade für die Täter?.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit Täter ist der 49-jährige Sexualstraftäter Werner K. gemeint, der seit Anfang Juni nach dem Abbruch einer Therapie wieder in Joachimsthal bei Verwandten wohnt. Im sogenannten ?Nationalen Netztagebuch?, das ein Teil der Website des NPD-Kreisesverbandes Barnim-Uckermark ist, wird ein Flugblatt zum Herunterladen angeboten und drei ?You Tube? Gigs zum Thema ?Todesstrafe für Kinderschänder? von rechtsextremen MusikerInnen präsentiert.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bereits bei seinem ersten Aufenthalt in Joachimsthal hatte die NPD vergeblich versucht, die eigenen Truppen gegen Werner K. zu mobilisieren. Ein Spruchband mit der rechtsradikalen Kampagnen-Parole ?Todesstrafe für Kinderschänder? wurde aufgehängt. Im sogenannten ?Nationalen Netztagebuch wurde gehetzt: ?Also ?. deutsche Männer?aufgepasst!!! Gebt auf eure Frauen und Kinder acht!!! Sollte jemand den Typen zu fassen bekommen dann wisst ihr ja was zu tun ist!!! Viel Erfolg dabei!!!? Der Joachimsthaler Christian Banaskiewicz, Führungsmitglied des inzwischen aufgelösten ?Märkischen Heimatschutzes?, war mit einigen Kameraden präsent.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zur Vorgeschichte&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der 49-Jährige Werner K. war Anfang April aus der Haft entlassen worden, nachdem der Bundesgerichtshof eine vom Landgericht Neuruppin verhängte nachträgliche Sicherungsverwahrung aufhob. Er war nach der Haftentlassung zunächst nach Potsdam-Satzkorn und dann zu Verwandten nach Joachimsthal (Barnim) gezogen. Dort wurde er von Beamten des Schutzbereiches bewacht, denn er gilt weiterhin als gefährlich.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Bevölkerung reagierte mit Angst. Kinder durften nur noch in Begleitung auf die Straße, Spruchbänder wurden bemalt, eine Bürgerinitiative gründete sich, alle wollten nur eins: Dass K. die Stadt wieder verlässt. Dieser willigte schließlich ein, sich freiwillig in eine Therapie zu begeben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Werner K. wurde in eine entsprechende Einrichtung eines freien Trägers außerhalb Brandenburgs vermittelt. Über den Ort wurde Stillschweigen vereinbart, um dort keine ähnliche Stimmung wie in Joachimsthal aufkommen zu lassen. Trotzdem musste etwas durchgesickert sein. Die Einrichtung hatte plötzlich empörte Nachfragen erhalten und sich entschlossen, Werner K. wieder wegzuschicken. Nun sucht man im Justizministerium nach einer neuen Therapieeinrichtung für Werner K.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Werner K. hat nachweislich sechs Frauen vergewaltigt und soll mindestens drei junge Mädchen sexuell missbraucht haben. Seit seinem 17. Lebensjahr saß er 22 Jahre im Gefängnis. Gutachter halten ihn für gefährlich und gehen davon aus, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit rückfällig wird.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.gegenrede.info/news/2008/lesen.php?datei=080617_01&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Gegenrede.info&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Schönbohm beim Studienzentrum Weikersheim</title>
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		<updated>2008-06-17T10:33:27+00:00</updated>
		<content type="html">Bei der Antifa Main-Tauber haben wir einen Artikel über den Jahreskongress des neurechten &amp;#8220;Studienzentrum Weikersheim (SZW)&amp;#8221; gefunden. Interessant sind hierbei speziell die Auslassungen des Vizepräsidenten des SZW und unser aller Lieblings-Innenministers von Brandenburg, Jörg Schönbohm, über &amp;#8220;Neger&amp;#8221;, political correctness und die flügellahme CDU.
Hier gehts zum Artikel &amp;#8211;&gt;</content>
		<author>
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			<title type="html">Antifa Erkner</title>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Veranstaltungshinweis 25.6.08, 19:00 Uhr</title>
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		<updated>2008-06-17T10:05:29+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;(iskra)&lt;/em&gt; Vor gut einem Jahr gründete sich in Frankfurt (Oder) eine Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, etwas gegen den alltäglichen Rassismus in unserer Stadt zu tun. Seien es die schlechten Lebensverhältnisse von Flüchtlingen im Heim, seien es verbale oder tätliche Angriffe durch Neonazis oder behördliche Diskriminierung.&lt;br /&gt;
Es entstand eine Videodokumentation, bei der Asylbewerber_innen aus Frankfurt(Oder) sowie weitere Bürger_innen der Stadt und ein Anwalt zu Wort kommen. Ziel dieses Films ist es, aufzuklären über rassistische Zustände mitten in unserer Gesellschaft und zu animieren, sich gegen diese Zustände einzusetzen. Bei der Veröffentlichungveranstaltung wird nicht nur die Dokumentation erstmalig öffentlich vorgeführt, sondern im Anschluss wird es auch eine Diskussion zur Thematik geben, an der rege Beteiligung gewünscht ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hiermit laden wir Sie/euch recht herzlich zu dieser Veranstaltung am Mittwoch, den 25. Juni 2008, um 19:00 Uhr in Hörsaal 02 der Europa- Universität Viadrina, Gräfin- Dönhoff- Gebäude ein. Auch bitten wir um die Weiterleitung dieser Einladung an mögliche Interessierte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Falls Sie/ihr verhindert sein sollten/solltet, kann eine DVD  über &amp;#8220;progress-ffo@web.de&amp;#8221; gern kostenlos bestellt werden.&lt;br /&gt;
Auf der Website &lt;a href=&quot;http://www.global-progress.org/&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;&lt;strong&gt;www.global-progress.org&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; kann der Film online angeschaut oder auch heruntergeladen werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen - Gruppe Progress
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
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			<title type="html">[Gruppe ISKRA] ::: Die Vernichtung des Nazismus mit all seinen Wurzeln ist unsere Losung.</title>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Brandenburg Aktuell über NPD-Verteilaktion vor Schule in Erkner</title>
		<link href="http://afaerkner.blogsport.de/2008/06/15/brandenburg-aktuell-ueber-npd-verteilaktion-vor-schule-in-erkner/"/>
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		<updated>2008-06-15T18:25:13+00:00</updated>
		<content type="html"></content>
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			<updated>2008-08-29T02:32:11+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Alternativer Jugendclub in Bad Freienwalde  abgebrannt</title>
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		<updated>2008-06-14T18:10:25+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Der alternative Jugendklub &amp;#8220;Maquis&amp;#8221; in Bad Freienwalde ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag fast komplett niedergebrannt. Das wurde heute aus dem Umfeld der Einrichtung mitgeteilt. Der entstandene Sachschaden belaufe sich nach ersten Schätzungen auf mehrere tausend Euro. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. Zur genauen Brandursache kann derzeit jedoch noch nichts gesagt werden, war zu hören. Allerdings gab es zuvor massive Drohungen gegen das &amp;#8220;Maquis&amp;#8221; aus der Neonaziszene.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Klub wurde vom Verein &amp;#8220;Bad Freienwalder Alternative&amp;#8221; (BFA) betrieben. Vor allem für Partys und als Bandproberaum wurde die Baracke, gelegen am Polderdamm, genutzt. Aus verschiedenen Gründen hatte sich der Verein kürzlich selbst aufgelöst und wollte demnächst auch die vom privaten Besitzer gemieteten Räume aufgeben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Faktor, der bei der Auflösung des Vereins eine nicht unerhebliche Rolle spielte, waren die ständigen Attacken aus der rechtsextremen Szene. Unter anderem hatten in den letzten Monaten Neonazis versucht, sich zu einer Party im Klub Eintritt zu verschaffen. Auch wurden insgesamt sieben Fensterscheiben eingeworfen - die TäterInnen stammen aus der rechten Szene, vermuten die Klubleute. Zudem hatten Ende Dezember sieben Neonazis den Klub aufgesucht und versuchten ein regelrechtes Verhör mit den Anwesenden durchzuführen. Dies berichtet eine Antifagruppe aus Bad Freienwalde. Wie erst jetzt aus dem Umfeld des &amp;#8220;Maquis&amp;#8221; bekannt wurde, soll dabei auch gedroht worden sein: &amp;#8220;Haltet mal lieber die Beine still, die Baracke hier brennt bestimmt ziemlich gut&amp;#8221;. Unter den Neonazis befanden sich laut Antifabericht auch Gordon Reinholz und Christian Banaskiewicz, ehemalige Aktivisten der Neonazikameradschaft &amp;#8220;Märkischer Heimatschutz&amp;#8221;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zuletzt war der Klub zwei Tage vor dem Brand für eine Bandprobe genutzt worden. Dieser zeitliche Abstand lässt einen Brand durch selbst verschuldete Fahrlässigkeit als unwahrscheinlich erscheinen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.inforiot.de&quot;&gt;http://www.inforiot.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Hennigsdorfer Antifa Initiative [HAI]</name>
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			<title type="html">Hennigsdorfer Antifaschistische Initiative (HAI)</title>
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		<title type="html">Alternativer Jugendklub in Bad Freienwalde abgebrannt</title>
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		<updated>2008-06-13T16:35:57+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.inforiot.de/news.php?topic=news&amp;#038;article_id=15120&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;INFORIOT&lt;/a&gt;] Der alternative Jugendklub &amp;#8220;Maquis&amp;#8221; in Bad Freienwalde ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag fast komplett niedergebrannt. Das wurde heute aus dem Umfeld der Einrichtung mitgeteilt. Der entstandene Sachschaden belaufe sich nach ersten Schätzungen auf mehrere tausend Euro. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. Zur genauen Brandursache kann derzeit jedoch noch nichts gesagt werden, war zu hören. Allerdings gab es zuvor massive Drohungen gegen das &amp;#8220;Maquis&amp;#8221; aus der Neonaziszene.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Klub wurde vom Verein &amp;#8220;Bad Freienwalder Alternative&amp;#8221; (BFA) betrieben. Vor allem für Partys und als Bandproberaum wurde die Baracke, gelegen am Polderdamm, genutzt. Aus verschiedenen Gründen hatte sich der Verein kürzlich selbst aufgelöst und wollte demnächst auch die vom privaten Besitzer gemieteten Räume aufgeben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Faktor, der bei der Auflösung des Vereins eine nicht unerhebliche Rolle spielte, waren die ständigen Attacken aus der rechtsextremen Szene. Unter anderem hatten in den letzten Monaten Neonazis versucht, sich zu einer Party im Klub Eintritt zu verschaffen. Auch wurden insgesamt sieben Fensterscheiben eingeworfen - die TäterInnen stammen aus der rechten Szene, vermuten die Klubleute. Zudem hatten Ende Dezember sieben Neonazis den Klub aufgesucht und versuchten ein regelrechtes Verhör mit den Anwesenden durchzuführen. Dies berichtet eine Antifagruppe aus Bad Freienwalde. Wie erst jetzt aus dem Umfeld des &amp;#8220;Maquis&amp;#8221; bekannt wurde, soll dabei auch gedroht worden sein: &amp;#8220;Haltet mal lieber die Beine still, die Baracke hier brennt bestimmt ziemlich gut&amp;#8221;. Unter den Neonazis befanden sich laut Antifabericht auch Gordon Reinholz und Christian Banaskiewicz, ehemalige Aktivisten der Neonazikameradschaft &amp;#8220;Märkischer Heimatschutz&amp;#8221;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zuletzt war der Klub zwei Tage vor dem Brand für eine Bandprobe genutzt worden. Dieser zeitliche Abstand lässt einen Brand durch selbst verschuldete Fahrlässigkeit als unwahrscheinlich erscheinen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Quelle: Inforiot&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Einen weiteren Artikel mit Bildern, gibt es von der &lt;a href=&quot;http://www.inforiot.de/news.php?topic=news&amp;#038;article_id=15127&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Antifa Bad Freienwalde&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;</content>
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			<name>Administrator</name>
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			<title type="html">Antifaschistische Aktion Bernau (bei Berlin) - www.antifa-bernau.tk</title>
			<subtitle type="html">Revolutionär - Antinational - Linksradikal</subtitle>
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		<title type="html">Stolpersteine für Frankfurt (Oder)</title>
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		<updated>2008-06-12T09:38:47+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://iskra.blogsport.de/images/MargareteB.jpg&quot; alt=&quot;MargareteB&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;em&gt;(iskra)&lt;/em&gt; Eine besondere Form der Gedenkkultur an die Opfer des Nationalsozialismus ist die Verlegung sogenannter Stolpersteine. Dabei handelt es sich um Gedenktafeln, die in den Gehweg vor ehemaligen Wohnorten der Ermordeten eingelassen werden.  Das Projekt ist von dem Künstler Gunter Demnig initialisiert. In bereits über 300 Orten in Deutschland sowie in Österreich, Ungarn und in den Niederlanden wurden seit 1992 Stolpersteine verlegt. In Frankfurt befinden sich bereits 14 solcher Steine, weitere folgen im September diesen Jahres.&lt;br /&gt;
Auf den Gedenktafeln befindet sich neben Name und Geburtstag auch das Todesdatum, falls dieses zu ermitteln war. Denn oft gibt es nur vage Hinweise auf das genaue Schicksal der Menschen. Fest steht nur, dass sie nicht überlebt haben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So ist es auch bei Margarete  (geb. 1900) und Max (geb. 1889) Berlowitz. Beide wohnten zusammen mit Margaretes Mutter Frida Rau (geb. 1874 mit Namen Lemchen), in der Bergstraße 17 (heute ebenfalls Bergstraße 17). Sie besaßen in Frankfurt (Oder) in der Schmiedegasse 10/11 (heute befindet sich in diesem Bereich die Lenné- Passage) das erste Reformhaus. 1924 kam ihr erster Sohn Eugen zur Welt, 1927 folgte Julius. Beide Söhne emigrierten  als Jugendliche aus Deutschland, Eugen nach Schweden und Julius über Italien nach Palästina. Ersterer verstarb 1992; Julius lebt heute in Tel Aviv, Israel.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Über den Verbleib von Maragrete und Max Berlowitz sowie Frida Rau ist nur bekannt, dass sie 1942 in das Generalgouvernement (heute Polen) deportiert wurden. Sie wurden wegen ihrer jüdischen Herkunft verfolgt und umgebracht. Die Erinnerung an sie wachzuhalten, ist das Ziel des Projekts Stolpersteine. &amp;#8220;Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.&amp;#8221; (Gunter Demnig)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Iskra übernimmt die Patenschaft für den Stolperstein von Margarete Berlowitz.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Weitere Informationen über das Projekt Stolpersteine sind &lt;a href=&quot;http://www.stolpersteine.com/&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;&lt;strong&gt;hier&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; zu finden, über Stolpersteine in Frankfurt (Oder) &lt;a href=&quot;http://www.stolpersteine-ffo.de/&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;&lt;strong&gt;hier&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>iskra</name>
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			<title type="html">[Gruppe ISKRA] ::: Die Vernichtung des Nazismus mit all seinen Wurzeln ist unsere Losung.</title>
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			<updated>2008-08-20T16:32:05+00:00</updated>
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		<title type="html">DVU-Sommerfest in der Schorfheide</title>
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		<updated>2008-06-10T20:44:48+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Wie auch in den letzten Jahren findet das DVU-Sommerfest, rund um die sogenannte &amp;#8220;Sonnenwendefeier&amp;#8221;, zum nun mehr 9. Mal statt. 2007 haben sich an die 400 Nazis auf dem Gelände von Klaus Mann, Kreischef der DVU für den Bereich Oberhavel, Barnim und Uckermark, versammelt. Im folgenden dokumentieren wir einen Text der bei Inforiot gepostet wurde.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die DVU Brandenburg führt am 21.6.2008 auf dem Gelände In den Sandstücken 23, in 16244 Schorfheide das diesjährige Sommerfest durch. Die angebotenen Aktivitäten sollen offensichtlich auch Familien die Teilnahme ermöglichen. Neben einer kostenlosen Zeltmöglichkeit auf dem Geländen werden außerdem einige Hotels in der näheren Umgebung empfohlen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir haben die Hotels darauf hingewiesen, dass eventuell BesucherInnen der Veranstaltung sich zur Übernachtung anmelden könnten. Da nicht allen DVU-Gästen die Übernachtung ähnlich spektakulär verweigert werden kann, wie seinerzeit in Dresden, haben wir die Hoteliers dazu ermuntert, weitere Möglichkeiten zu nutzen, um den Neonazis eine Übernachtung unangenehm zu gestalten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bereits in der Vergangenheit hat die DVU Veranstaltungen im Vorfeld der Kommunalwahlen in Lauchhammer (1.6. im &amp;#8220;Deutschen Haus&amp;#8221;) und in Groß Kreutz (Potsdam-Mittelmark am 8.6. im &amp;#8220;Steakhaus Zur Post&amp;#8221;) durchgeführt. Die DVU wird meist unterschätzt und ihr Abschneiden in Konkurrenz zur NPD bleibt abzuwarten, aber immerhin hat sie bereits einmal erfolgreich den Wiedereinzug in den Landtag geschafft. Das Sommerfest soll laut DVU eine Gelegenheit sein, &amp;#8220;die DVU als eine Partei ´zum Anfassen&amp;#8221; kennen&amp;#8221; zu lernen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Quelle: Brandenburger Antifas
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
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			<title type="html">Antifaschistische Aktion Bernau (bei Berlin) - www.antifa-bernau.tk</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:09+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">?Sport frei!? &amp;#038; ?Sieg Heil? - Schauriges über deutschen Fußballjubel</title>
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		<updated>2008-06-09T23:27:42+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;(NY)&lt;/em&gt; Nach dem Gruppenspiel der Fußball-EM zwischen Polen und Deutschland wurde eindrucksvoll das öffentlich zur Schau gestellt, was aufmerksamen Kritiker_innen schön längst bekannt war: Die Fußball-EM ist mehr als Sport und wird von einem Teil der deutschen Fans als Kampf unter Nationen verstanden. Dass dieser Nationalismus offen ausgetragen wird, zeigen nicht nur die Hooligan-Aktivitäten im österreichischen Klagenfurt, sondern auch Krawalle im überschaubaren Frankfurt (Oder), in jener Grenzstadt, wo es zwischen Deutschen und Polen richtig kracht, wenn es um das gegenseitige Kräftemessen geht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://iskra.blogsport.de/images/cn_frankfu2_DW_Poli_398621g.jpg&quot; alt=&quot;Deutschlandfahnen überall, nicht nur an Autos...&quot; title=&quot;Deutschlandfahnen überall, nicht nur an Autos...&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Wenn Deutschland kickt, dann sind alle beisammen. In Deutschland kann man zu Zeiten eines internationalen Fußballwettbewerbs das entdecken, was ein Großteil der Deutschen vermisst: Ein enges Verhältnis zur eigenen Nation, das Gefühl, nach Auschwitz endlich wieder Stolz sein zu dürfen. Umso angenehmer, wenn sich die angestaute Deutschtümelei im Kontext des Fußballwettbewerbs lösen darf, wenn sich Deutsche mit ihren deutschen Symbolen eindecken können, wenn sie die Nationalhymne als Fangesang singen können, ganz popig, locker und unverkrampft eben. Der eine Teil der Fans meint dann, Fußball sei keine Politik, der andere Teil sagt ganz unverhohlen, Deutschland hätte ja sowieso aus der Geschichte gelernt (die Umsetzung des Morgenthau-Plans wird damit aber nicht gemeint sein) und letzten Endes jubeln dann sowieso alle zusammen, egal ob politisch oder nicht. Dabei hat auch der gemeine Deutschlandfan eine Affinität zum Charakter des Nationalismus, ob er nun will oder nicht. Bei Spielen ist der Abgrenzungsprozess genauso vorhanden, wie er im Konstrukt Nation zu finden ist. Natürlich können Deutsche und Polen friedlich feiern, wer aber für wen jubelt, ist den Menschen im wahrsten Sinne des Wortes schon ins Gesicht geschrieben. Die eigene Identität wird aufgehoben, um in der Masse, im Kollektiv, die Erlösung beim gemeinsamen Torjubel zu finden. Egal ob deutsche Nation oder deutsche Fußballmannschaft, die Normalisierung des Verhältnisses zu ihnen bedeutet die Einforderung der Identifikation des Einzelnen mit der Masse. Um es auf den Punkt zu bringen: ?Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur Deutsche? ist nicht nur ein passendes Zitat von Wilhelm II., um die Deutschen für den 1. Weltkrieg einzuschwören, sondern könnte im übertragenen Sinne genauso von einem deutschen Fußballfan kommen, um die Gemeinschaft aller im Stadion gegen den Gegner zu propagieren, denn  ?Auf dem Weg ins Stadion können alle politischen Bedenken und Ängste getrost zu Hause gelassen werden und es wundert niemanden, wenn der Fanblock in einem Meer von Deutschlandfahnen versinkt. [&amp;#8230;] Denn im Stadion feiern Bundeskanzlerin und das restliche &amp;#8216;Volk&amp;#8217; gemeinschaftlich ihr Team.?, so in einem Text der Kampagne ?Vorrundenaus? aus dem Jahr 2006.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://iskra.blogsport.de/images/news2007061401123431image_300x271.jpg&quot; alt=&quot;Deutsche Gewalt&quot; title=&quot;Deutsche Gewalt&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Dass es dann auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt, bedarf keiner weiteren Erklärung. Die Identifikation mit dem Fußballteam wird auf die Straße und auf das politische Handeln übertragen. Zur Identifikation gehört die Ablehnung ?der Anderen? dazu, wie das Amen zur Kirche. Nazis schlagen zu, wenn Deutsche nicht für Deutschland jubeln oder suchen wie in Klagenfurt oder Frankfurt (Oder) die Auseinandersetzung mit gegnerischen, in diesem Fall polnischen Fans.&lt;br /&gt;
Damit sind zwar nicht alle deutschen Fußballfans gleich Nazis, aber von ihrem Aussehen und ihren Sprechgesängen sind sie im allerseltesten Fall zu unterscheiden. Der gemeine Fußballfan steht genauso im Schwarz-Rot-Goldenen-Jubelmob wie der Nazi und er brüllt im gleichen Moment mit ihm zusammen in voller Inbrunst das ?Deutschland! Deutschland!? heraus. Und damit ist die Toleranz da und die pogromartige Stimmung gegen alles Nicht-Deutsche geschaffen. Das hat bereits die Recherche-Gruppe Frankfurt (Oder) zur Fußball-WM eindrucksvoll dokumentiert:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;?Im Rahmen der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer 2006 in Deutschland kam es erneut zu mehreren Angriffen und schließlich am 30. Juni zu heftigen Krawallen in der Frankfurter Innenstadt, an denen sich FCV-Ultras beteiligten. Bereits kurz nach dem Viertelfinalspiel Deutschland-Argentinien griffen mehrere FCVler gegenüber der Kneipe &amp;#8216;Hemingways&amp;#8217; in der Logenstraße einen Fan des Argentinischen Teams an. Kurz vor 21.00 Uhr attackierten zahlreiche Deutschland-Fans Polizisten mit Feuerwerkskörpern und Flaschen in der Nähe der Kneipe &amp;#8216;Movie&amp;#8217;. Erst um 23.00 Uhr beruhigte sich die Lage. Im Rahmen eines Interviews räumte ein Polizeisprecher im Oktober in der &lt;em&gt;Märkischen Oderzeitung&lt;/em&gt; ein, dass die Anhänger von Viktoria &amp;#8216;bei der WM in Frankfurt auch durch Randale und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgefallen sind&amp;#8217;. Nach der Halbfinalbegegnung gegen Italien kam es erneut zu Angriffen. Auf der Karl-Marx-Straße wurde ein PKW mit einer italienischen Flagge attackiert und beschädigt. Aus einer Gruppe von ca. 20 Personen waren die Parolen &amp;#8216;Straße frei der deutschen Jugend&amp;#8217;, &amp;#8216;Arbeit macht frei ? Babelsberg 03&amp;#8242; und &amp;#8216;Deutschland erwache&amp;#8217; zu hören.?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://iskra.blogsport.de/images/o3p2_280x357.jpg&quot; alt=&quot;FCV-Ultras sind Bestandteil der rechtsextremen Szene in Frankfurt (Oder)&quot; title=&quot;FCV-Ultras sind Bestandteil der rechtsextremen Szene in Frankfurt (Oder)&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Unter FCV-Ultras sind rechtsextreme Fußballfans des FFC Viktoria Frankfurt (Oder) gemeint. Sie treten schon seit Jahren in der Stadt auf und sind bekannt für ihre rechtsextremen Umtriebe, sind sie doch fest verankert in der lokalen rechtsextremen Szene. So stellt die Recherche-Gruppe auch fest, dass Anhänger der FCV-Ultras an der Schändung des Gedenksteins der ehemaligen Synagoge am 9. November 2006 beteiligt waren: ?Am Vortag hatten zeitweise bis zu 40 lokale Neonazis die Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Novemberpogrome im Jahr 1938 belagert und später am Mahnmal für die niedergebrannte Synagoge Kerzen und niedergelegte Kränze zerstört.?&lt;br /&gt;
Laut Berichten des &lt;em&gt;Rundfunk Berlin-Brandenburg&lt;/em&gt; waren auch Anhänger der FCV-Nazi-Hools bei den gestrigen Krawallen auf der Stadtbrücke dabei. Auf der Jagd nach polnischen Fans waren Nazisprechchöre nicht zu überhören, Hitlergrüße wurden in die Kamera gestreckt. ?Sieben Deutsche, die sich weigerten, den Ort zu verlassen, seien über Nacht in Gewahrsam genommen worden.?, berichtet &lt;em&gt;Der Tagesspiegel&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sollte Deutschland nicht in der Vorrunde ausscheiden, dürfte dies nur ein Vorgeschmack auf weitere deutsche Übergriffe sein. Das Gerede vom friedlichen Fußballfest ist eine Farce. Die gewalttätigen Täter_innen sind keine Randerscheinung, sondern inmitten der deutschen Fußballfans verankert. Die Angriffe auf Andere sind dem Deutschlandgefeiere immanent. Denn wenn wie 2006 zur Fußball-WM oder nun 2008 Sprechchöre wie das ?Deutschland erwache? zum Repertoire der Fußballfans gehören, dann wird die aggressive, nationalistische und antisemitische Bedeutung des Wettkampfes für einen Teil der Deutschen deutlich, welche vom anderen Teil der Deutschen durch Kleidungscode und gemeinsames Jubeln stillschweigend toleriert wird. Das ?Deutschland erwache? ist hierbei nur die eine Hälfte der gebrüllten Politik, wie Max Heilgemayr schon 1931 für den Verein zur Abwehr des Antisemitismus analysierte:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;?Denn die Aufforderung &amp;#8216;Deutschland erwache&amp;#8217; ist ja nur der halbe Kriegsruf, nur der Vordersatz. Komplett wird die Parole erst durch den Nachsatz &amp;#8216;Juda verrecke!&amp;#8217;. Und dieser Nachsatz ist für die primitiven Köpfe, aus denen sich die Partei Adolf Hitlers zu mindestens neun Zehnteln rekrutiert, der plastischere. Dass Deutschland erwachen soll, das klingt ja recht nett, aber doch etwas abstrakt. Man kann sich alles und nichts darunter vorstellen. Aber dass die Juden verrecken sollen, das ist eine Forderung, deren Inhalt und Wirkung auch dem größten Dummkopf plausibel gemacht werden kann, und dies um so leichter, je mehr zu der Dummheit noch der Anreiz tritt, die rohesten Instinkte austoben lassen zu dürfen und dadurch obendrein noch ein gutes nationales Werk zu tun. Denn in seiner Verbindung &amp;#8216;Deutschland erwache, Juda verrecke!&amp;#8217; bedeutet der Kampfruf der NSDAP ja doch, dass das Verrecken der Juden die unerläßliche Voraussetzung für das Erwachen, für den nationalen Wiederaufstieg Deutschlands bilde.?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://iskra.blogsport.de/images/2551256749_55d57608fb_290x387.jpg&quot; alt=&quot;Deutschlandfahnen gehören da hin, wo sie hingehören, ins Klo.&quot; title=&quot;Deutschlandfahnen gehören da hin, wo sie hingehören, ins Klo.&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Die antisemitische Tradition der Deutschtümelei darf nicht verdrängt werden. Es kann und darf daher keinen Jubel für das deutsche Fußballteam geben, Deutschlandfahne bleibt Deutschlandfahne, Nationalhymne bleibt Nationalhymne. Es gibt keinen unpolitischen Jubel mit nationalen Symbolen und es gibt keinen unpolitischen Jubel zusammen mit Antisemit_innen und Nationalist_innen. ?Wer schweigt, stimmt zu.?, heißt es ganz richtig. Um ein ?Wer jubelt, stimmt erst recht zu.?, muss dieser Satz beim Fußball ergänzt werden. Unpolitische Fußballfans sind Mittäter_innen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und was soll man nun mit den gewalttätigen Fußballfans machen? Aufklärung ist leicht daher gesagt, denn im Mob, beim gemeinsamen Jubel und Getöse, in der Masse, im Kollektiv, in der Verschmelzung des Einzelnen im Gesamten wird es Niemanden geben, der in einer aggressiven Atmosphäre auf den Pöbel einreden kann. Kommt es zum Extremfall wie auf der Oderbrücke in Frankfurt (Oder), muss deutlich gemacht werden, dass die Gewalt, die sie anderen Menschen androhen auch zuweilen gegen sie Verwendung finden kann. Oder um in den Worten Adornos zu enden: ?Wo sie sich ernsthaft vorwagen bei antisemitischen Manifestationen, müssen die wirklich zur Verfügung stehenden Machtmittel ohne Sentimentalität angewandt werden, gar nicht aus Strafbedürfnis oder um sich an diesen Menschen zu rächen, sondern um ihnen zu zeigen, dass das einzige, was ihnen imponiert, nämlich wirklich gesellschaftliche Autorität, einstweilen denn doch gegen sie steht.?
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
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			<title type="html">[Gruppe ISKRA] ::: Die Vernichtung des Nazismus mit all seinen Wurzeln ist unsere Losung.</title>
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		<title type="html">7.Juni 2008</title>
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		<updated>2008-06-06T03:02:53+00:00</updated>
		<content type="html">Für den 7.Juni 2008 haben Neonazis in Genthin eine Demonstration unter dem Motto ?Nationale Zentren erkämpfen - Polizeistaat abschalten? angemeldet. Veranstalter dieses Aufmarsches sind die Jungen Nationaldemokraten (JN) Sachsen-Anhalt. Diese wollen sich um 13:00 Uhr vor dem Bahnhof in Genthin treffen. Dem gilt es zu verhindern! &lt;a href=&quot;http://antifaburg.blogsport.de/2008/05/22/7juni-2008-naziaufmarsch-in-genthin-verhindern&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[weiterlesen...]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Kundgebung (Anlaufpunkt für AntifaschistInnen)&lt;br /&gt;
Samstag / 11:00 Uhr / Marktplatz Genthin&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;img src=&quot;http://antifaburg.blogsport.de/images/7junigenthin.gif&quot; border=&quot;0&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://ak.antifa.net/index.php?site=news&amp;amp;show=single&amp;amp;id=115&quot;&gt;[weiterlesen...]&lt;/a&gt;</content>
		<author>
			<name>AK Antifa Potsdam</name>
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			<title type="html">ak_antifa potsdam</title>
			<subtitle type="html">News von ak_antifa</subtitle>
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			<updated>2008-08-28T12:32:08+00:00</updated>
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		<title type="html">Erika Steinbach übers Maul fahren</title>
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		<id>http://ak.antifa.net/index.php?site=news&amp;show=single&amp;id=114</id>
		<updated>2008-06-06T03:02:53+00:00</updated>
		<content type="html">Die Universität Potsdam hat sich Erika Steinbach, die Vorsitzende des&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bundes der Vertriebenen&amp;quot; (BdV), zu einer Vorlesungsreihe eingeladen, die&lt;br /&gt;
sich der Geschichte der Deutschen in Ostmitteleuropa widmet. Dass&lt;br /&gt;
diese Vorlesungsreihe kein wissenschaftliches, sondern ein rein&lt;br /&gt;
propagandistisches Unternehmen wird, dafür bürgt die Person der&lt;br /&gt;
Vortragenden.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://ak.antifa.net/index.php?site=news&amp;amp;show=single&amp;amp;id=114&quot;&gt;[weiterlesen...]&lt;/a&gt;</content>
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			<name>AK Antifa Potsdam</name>
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			<title type="html">ak_antifa potsdam</title>
			<subtitle type="html">News von ak_antifa</subtitle>
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			<updated>2008-08-28T12:32:08+00:00</updated>
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		<title type="html">Aktionstag der Kampagne &amp;#8220;Keine Stimme den Nazis&amp;#8221;</title>
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		<updated>2008-06-01T18:02:45+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;[&lt;a href=&quot;http://inforiot.de/news.php?topic=news&amp;#038;article_id=14922&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Inforiot&lt;/a&gt;] Im Rahmen der Brandenburger &amp;#8220;Keine Stimme den Nazis&amp;#8221; Kampagne und dem damit verbundeten 1. Aktionstag, zogen mehrere Antifaschist_innen, am 31. Mai, durch die Städte Bad Freienwalde (Landkreis Markisch Oderland) und Biesenthal (Landkreis Barnim), um auf die Kampagne aufmerksam zu machen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Großflächig wurde mit Flyern und Stickern klar gemacht, dass Nazis auch in diesen Städten mit Widerstand zu rechnen haben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Besonders Biesenthal ist kein unbeschriebenes Pflaster. Erst vor kurzem wurde bekannt, dass die NPD sich dort niederlassen will um das ehemaligen Asylbewerberheim als Schulungsheim zu nutzen. (Weitere Infos &lt;a href=&quot;http://antifabernau.blogsport.de/2008/05/22/npd-schulungszentrum-in-biesenthal/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.) Außerdem wohnen Mike Sandow, Vorsitzender der NPD- Barnim-Uckermark, sowie weitere NPD-Mitglieder, in der Stadt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch in Bad Freienwalde ist ein Anstieg der Nazi-Szene zu verzeichnen. Nicht zuletzt durch die neu gegründete &amp;#8220;Kameradschaft Märkisch Oder Barnim&amp;#8221;. Einen Überblick der&lt;br /&gt;
Aktivitäten findet ihr &lt;a href=&quot;http://inforiot.de/news.php?topic=news&amp;#038;article_id=14518&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Ziel der Kampagne ist es, den Nazis im Rahmen der Kommunalwahlen einen dicken Strich durch die Rechnung zu machen. Auch im Alltag, im Jugendklub oder Verein, wie auch auf der Straße soll ein klares Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus und völkischen Größenwahn gesetzt werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mehr Informationen zur Kampagne&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://keinestimmedennazis.de&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;www.keine-stimme-den-nazis.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die passenden Bilder zur Aktion findet ihr bei &lt;a href=&quot;http://inforiot.de/news.php?topic=news&amp;#038;article_id=14922&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Inforiot.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">Antifaschistische Aktion Bernau (bei Berlin) - www.antifa-bernau.tk</title>
			<subtitle type="html">Revolutionär - Antinational - Linksradikal</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:09+00:00</updated>
			<rights type="html">Copyright 2008</rights>
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		<title type="html">Gottesdienst gegen NPD-Schulungszentrum</title>
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		<updated>2008-05-27T18:32:55+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;i&gt;Biesenthaler Bürger_innen stellen sich gegen Nazis&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;[&lt;a href=&quot;http://inforiot.de/news.php?topic=news&amp;#038;article_id=14878&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Inforiot&lt;/a&gt;]  Am vergangenen Sonntag stand in großen Lettern ?Wir sagen NEIN zur NPD? auf einem Banner an der evangelischen Kirche im Zentrum der Stadt Biesenthal ? einige Kilometer nord-östlich von Berlin im Landkreis Barnim. Viele Menschen strömten zu Fuß, per Auto oder Fahrrad in Richtung Kirche. Bürger_innen verschiedener Vereine und Schulen über Initiativen bis hin zu Stadtverordneten, Kreis-, Land-, und Bundestagsabgeordneten waren vor Ort. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bis vor die Kirchentür standen dann auch die Bewohner_innen Biesenthals und Umgebung sowie Interessierte und Journalist_innen, um wenigstens einen Teil dessen zu hören, was Pfarrer Brust, Bürgermeister André Stahl (DIE LINKE.) oder andere engagierte Bürger_innen, wie Dieter Gadischke vom Bernauer Netzwerk für Toleranz, zu sagen hatten. Man könnte meinen, die ganze Stadt versammelte sich an diesem Abend um ein Zeichen gegen die NPD und ihre Politik zu setzen. Inwiefern allerdings ein Gottesdienst hilfreich sein kann, Rassismus und Antisemitismus innerhalb der Gesellschaft zu begegnen, ließ sich vorerst nicht erschließen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a id=&quot;more-158&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Hintergrund:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In der vergangen Woche wurde bekannt, dass sich die NPD in Biesenthal einmieten wolle, um dort ein Schulungszentrum zu errichten. Bereits im August des letzten Jahres hieß es, die NPD habe Interesse an einem Objekt, &lt;a href=&quot;http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Berlin_Brandenburg/id/196416%5D&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;welches bis dahin als so genanntes Asylbewerberheim genutzt wurde&lt;/a&gt;. Der Mietvertrag des Heimes lief im März diesen Jahres aus und der &lt;a href=&quot;http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Bernau/id/209125&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Besitzer weigerte sich den Vertrag zu verlängern&lt;/a&gt;.   &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Viele Zeitungen berichteten nun, dass die NPD noch im Mai mit ersten Veranstaltungen anfangen wolle. Der Tagesspiegel, hatte dies aus so genannten Sicherheitskreisen vernommen. Dort heißt es weiter: &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-NPD;art128,2535290&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;?In Biesenthal habe die Partei offenbar genau die Immobilie entdeckt, die sie gesucht hatte?&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch der Verfassungsschutz bestätigt dies. Nur der Besitzer bestreitet gegenüber Stadt und &lt;a href=&quot;http://www.morgenpost.de/content/2008/05/23/brandenburg/963767.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Presse einen Mietvertrag mit der NPD zu haben&lt;/a&gt;. Biesenthals Bürgermeister André Stahl kündigte an: &lt;a href=&quot;http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Berlin_Brandenburg/id/231447&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&amp;#8220;Wir werden eine NPD-Einrichtung verhindern und dabei alle Möglichkeiten des Ordnungs- und Verwaltungsrechtes ausschöpfen.?&lt;/a&gt; Und so folgte am vergangenen Freitag auch der Versuch auf dem Fuße: Der Landkreis Barnim hat eine Verfügung gegen eine mögliche Ansiedlung der NPD in Biesenthal erlassen. &lt;a href=&quot;http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Berlin_Brandenburg/id/231574&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Demnach wird dem Eigentümer untersagt, dass Gelände für einen Pensionsbetrieb zu nutzen. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;b&gt;?Kein Platz im System? für die NPD&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch die von Margitta Mächtig (MdL, DIE LINKE.) geforderte ?massive öffentliche Gegenwehr&amp;#8221; ist nach Sonntag vorstellbar geworden: 500 bis 600 Menschen folgten dem Aufruf des &lt;a href=&quot;http://www.inforiot.de/images/Biesenthal_25.05.08_2.jpg&quot; target=&quot;blank&quot;&gt; Bündnisses gegen Rechts &lt;/a&gt;, dass sich aus aktuellem Anlass gründete, und gingen zu dem Gottesdienst. Mit den Worten ?Kein NPD-Schulungszentrum in Biesenthal oder anderswo? begrüßte der Pfarrer der evangelischen Kirchgemeinde Christoph Brust die Besucher_innen. Schüler_innen der örtlichen Grundschule hielten Zettel mit Aufschriften wie ?Bunt statt Braun? in die Höhe. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Während man über Biesenthals Geschichte im Nationalsozialismus und die  Vergangenheit des Asylbewerberheimes berichtete, wurden Unterschriftenlisten durch die Reihen gereicht. Durch die Unterschriften solle Biesenthal zum ?Ort der Vielfalt? werden. Wie durch eine Unterschriftensammlung sich Biesenthal zum ?Ort der Vielfalt? transformieren will, blieb zwar leider genauso unerklärt wie der sinnfreie Ausruf: ?Für Rechtsextremisten wie die NPD ist in diesem System kein Platz!? Aber das schien bei der Selbstbeweihräucherung hier nicht so wichtig zu sein. Rassismus und Antisemitismus als gesellschaftliche Randphänomene zu betrachten, hat in Biesenthal wahrscheinlich immer noch Konjunktur.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sie sind schon längst da&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wenn man den Schritt aus der Kirche nun herauswagt, zeigt sich leider wie viel Platz in diesem System oder dieser Stadt dann doch ist. Dort