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	<title>Planet Antifa - Hamburg</title>
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		<title type="html">Antifa Disco Dampfer - 12.9. - 18.30 PARTY ON!</title>
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		<updated>2008-08-27T11:29:03+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://a2.blogsport.de/images/flyer.pdf&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://a2.blogsport.de/images/flyer1.jpg&quot; alt=&quot;Flyer&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<name>Hamburg Übergangsblog</name>
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			<title type="html">[a²] - Hamburg - Übergangsblog</title>
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		<title type="html">Nächstes Treffen am 26.08.08</title>
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		<updated>2008-08-21T17:21:41+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Bald sind die Sommerferien auch schon wieder rum (auf jeden Fall für die, die welche hatten &lt;img src=&quot;http://ahoj.blogsport.de/wp-images/smilies/icon_smile.gif&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;wp-smiley&quot; /&gt; ) und das nächste Jugendplenum steht an.&lt;br /&gt;
In der letzten Augustwoche wollen wir uns am &lt;strong&gt;26.08.08&lt;/strong&gt; um &lt;strong&gt;18:30Uhr&lt;/strong&gt; wieder treffen, dikutieren und gemeinsam Pläne schmieden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir freuen uns auch immer über neue Gesichter beim Jugendplenum!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bis dahin noch ne schöne Zeit und hoffentlich bis bald!
&lt;/p&gt;</content>
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			<name>antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum [AHOJ]</name>
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			<title type="html">[AHOJ] - antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum</title>
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		<title type="html">Infoveranstaltung zu den Gegenaktivit&amp;#228;ten um den ?Anti-Islam-Kongress?(K&amp;#246;ln) auf dem Antira-Camp</title>
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		<updated>2008-08-18T20:54:50+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://september.web-republic.de/September/BannerLang.gif&quot; align=&quot;left&quot; height=&quot;60&quot; width=&quot;468&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 20. September 2008 will die extreme rechte ?B&amp;#252;rgerbewegung? pro K&amp;#246;ln einen ?Anti-Islam-Kongress? in K&amp;#246;ln veranstalten. Zu diesem Termin sind europ&amp;#228;ischeParteien und Po­litiker geladen, gemeinsam in rassistischer Manier zu hetzen. Mit dabei sind die Freiheitliche Partei &amp;#214;sterreichs (FP&amp;#214;), der belgische Vlaams Belang, der Front National (FN) aus Frank­reich, Alsace d?abord sowie Die Freiheitlichen (S&amp;#252;dtirol).&lt;/p&gt;</content>
		<author>
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			<title type="html">Antifa Infopool Hamburg</title>
			<subtitle type="html">Ein weiteres tolles WordPress-Blog</subtitle>
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			<updated>2008-08-18T22:32:47+00:00</updated>
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		<title type="html">Antifa-Cafe 15.08</title>
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		<updated>2008-08-08T19:01:27+00:00</updated>
		<content type="html">Bei diesem Antifa Cafe geht es Thematisch um Feminismus - Antisexismus.
	Unsere ReferentenInnen wollen darstellen, wie sich die Wahrnehmung von Geschlecht im Laufe der Zeit geändert hat und einen kurzen Einblick in die Theorie zur Konstruktion von Geschlecht geben. Außerdem wollen wir uns aber auch angucken welche  Auswirkungen diese sexistische  Gesellschaftsstruktur hat. Und nicht [...]</content>
		<author>
			<name>Undogmatische Antifa Gruppe Bergedorf (Hamburg)</name>
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			<title type="html">Undogmatische AGB</title>
			<subtitle type="html">Undogmatische Antifa Gruppe Bergedorf - Feuer und Flamme für Hamburg!</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:21+00:00</updated>
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		<title type="html">Mobi beginnt! Termin freihalten!</title>
		<link href="http://antifahamburg.blogsport.de/2008/08/02/mobi-beginnt-termin-freihalten/"/>
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		<updated>2008-08-02T09:34:11+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;HART BACKBORD! &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Für etwas besseres als die Nation.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3.10. - KEIN Grund zum feiern!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vom 3. bis 5. Oktober finden in Hamburg die offiziellen Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit unter dem Motto ?Kulturnation Deutschland? statt. Geboten werden soll ein ?Bürgerfest? mit Wurstbude, Deutschpop, Klassik, Boot und einer seichten Brise politischer Agitation. Zusammen mit mehreren 100 000 Besucher_innen soll hier patriotische Begeisterung gepflegt und als Event inszeniert werden ?Hamburg möchte mit dem Kulturfest in der HafenCity und der Speicherstadt ein Zeichen setzen und demonstrieren, dass der Tag der Deutschen Einheit ein ganz besonderes Ereignis ist, das man fröhlich und dennoch anspruchsvoll feiern kann.? so der Geschäftsführer der Hamburg Marketing GmbH. Wenn an diesem Tag die selbsternannte Elbmetropole die Gelegenheit nutzen möchte, um ihr elitäres Protzprojekt Hafencity in Szene zu setzen, und das offizielle Deutschland sich anschickt, sich in leitkultureller Vielfalt zu präsentieren, wollen wir das nicht umkommentiert lassen und unseren ganz eigene Vorstellung von ?anspruchsvoll feiern? ins Spiel bringen. Dem reaktionären Einheitstaumel im Gewand kultureller Vielfalt setzen wir unsere Unversöhnlichkeit mit der Nation und den herrschenden Verhältnissen von Unterdrückung und Ausbeutung entgegen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nation, Staat und Kapital&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Erster Ansatzpunkt für unsere Kritik an Nation und Nationalismus ist das Verhältnis von Staat und Kapital. Der moderne Staat ist die politische Form, mit der sich geschichtlich das Kapital und die bürgerliche Gesellschaft entfaltet haben. Auch wenn die Politik stets ihr eigenes Süppchen kocht, war und ist es die Aufgabe des Staates als ?ideeller Gesamtkapitalist? den Laden am Laufen zu halten. In dieser Funktion gewährleistet er zwar bürgerliche Freiheiten und formale Gleichheit ? aber eben nicht mit dem Ziel der Verwirklichung einer befreiten Gesellschaft ohne Not und Zwang, sondern um die auf Privateigentum basierende kapitalistische Produktionsweise nach Innen wie auch im internationalen Maßstab durchzusetzen und abzusichern. In diesem Sinne zielt der moderne Staat auf die Aufrechterhaltung ökonomischer Ausbeutung ? gestützt auf weitere gesellschaftlich etablierte Hierarchien, wovon geschlechtliche Arbeitsteilung und patriarchale Strukturen ein wichtiger Bestandteil sind.&lt;br /&gt;
Der bürgerliche Staat konnte nun aber nicht einfach im luftleeren Raum entstehen, sondern es bedurfte eines allgemeinen Bezugsrahmens, um die Gesellschaft unter seine Fittiche zu bringen. An dieser Stelle kommt die Nation ins Spiel. Weit davon entfernt, eine natürlich vorgefundene Gegebenheit zu sein, auf die einfach zurückgegriffen werden konnte, ging es in erster Linie erst einmal überhaupt darum, sie zu erfinden. Zu ihrer Konstruktion erfolgte der Rückgriff auf Geschichte, Kultur und Tradition, um Sinn- und Identitätsstiftendes herbeizuzitieren. Diese Schaffung eines nationalen ?Wir? erschöpfte sich dabei nicht in einem positiven Selbstbild, sondern beruht immer auch auf dem Ausschluss anderer. Es bedarf ihrer zur Abgrenzung, um das Konglomerat von Menschen, die ein Territorium bevölkern oder eine Sprache sprechen, zu einer Nation zu erhöhen und als privilegierte Gemeinschaft zu bestätigen. Durch diese Homogenisierung wurde Gesellschaft handhabbar. Nation und Nationalismus waren die Formen, sie in die institutionelle Matrix des kapitalistischen Staates zu integrieren.&lt;br /&gt;
Wenn auch aus Hirngespinsten geboren, war mit der Nation etwas entstanden, das nicht in den Wolken hocken blieb, sondern zu einem realen gesellschaftlichen Prinzip heranwuchs. Besonders in Krisenzeiten mauserte sich die erfundene Gemeinschaft zum ideologischen Kitt auseinanderstrebender Verhältnisse. Durch die Identifikation mit der gegebenen Ordnung wurden die Menschen an ihre eigene Unterordnung und Ausbeutung gefesselt (oder fesselten sich selber). Dabei profitierten sie durch ein Gefühl der Zugehörigkeit und ? wenn auch begrenzte ? materielle Vorteilnahmen gegenüber all denjenigen, die ausgeschlossen blieben. Der Nationalismus lieferte so auch oftmals die ideologische Grundlage für ein repressives Vorgehen gegenüber Abweichung und Dissidenz. Und schließlich bildete er einen Ausgangspunkt für die aggressive Expansionspolitik der Europäer und die Organisation globaler Ausbeutungsverhältnisse. Erst Rassismus und Kolonialismus und später die imperialistische Konkurrenz um die Aufteilung der Welt waren der geschichtliche Ausdruck dieses Zusammenspiels von Selbstkonstruktion, Überhöhung und Ausbeutung.  Die (europäische) Geschichte der Nation und des Nationalismus ist eine Geschichte der Gewalt, eine Geschichte von Unterwerfung und Selbstunterwerfung. Also, kein Grund zum Feiern.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Deutsche Verhältnisse &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Den eklatantesten und einmaligen Ausdruck fand die Dynamik aus Krise und nationaler Erweckung in der deutschen Geschichte: Abwendung von den emanzipatorischen Versatzstücken der bürgerlichen Revolution, Hinwendung zum autoritären Obrigkeitsstaat, die rassistische und antisemitische Konstruktion einer Volksgemeinschaft und schließlich die antisemitische Vernichtungspolitik des Nationalsozialismus, die in der Shoah kulminierte.&lt;br /&gt;
Nach der deutschen Niederlage im Zweiten Weltkrieg, war der positive Bezug auf die eigene Nation erst einmal verunmöglicht. Die Geschichte wurde verdrängt und tabuisiert.  Bewegung kam in diese Verhältnisse mit der Wiedervereinigung 1989/90. Der Taumel der Einheit war gefolgt von einer Welle offensiver rassistischer Übergriffe auf Migrant_innen. In Rostock, Mölln und  Hoyerswerda fand die Parole ?Wir sind ein Volk? einen gewaltförmigen Ausdruck. Das offizielle Deutschland folgte dem durch den Mob vorgegebenen Kurs und schaffte 1993 das Asylrecht de facto ab. Die sich vollziehende Neukonsolidierung einer gesamtdeutschen Nation, gemahnte eindringlich an die Schatten der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
Auch wenn völkischer Rassismus und Antisemitismus damit zum Alltag im vereinten Deutschland gehören, standen sie den Normalisierungsbestrebungen der 90er Jahre eher im Wege. Rot-Grün leitete schließlich die entscheidende ?Wende? ein und schickte sich an, Deutschland den Anstrich einer ?geläuterten Nation? zu verpassen, indem ein vermeintlich kritischer Bezug auf den NS in eine positive Strategien zur Modernisierung der deutschen Nation gewendet wurde: Nicht mehr aufgrund der Vergangenheit sollte auf jegliches militärische Gebaren verzichtete werden, sondern wegen Auschwitz wurde eine als ?Übernahme von Verantwortung? titulierte Kriegspolitik zum Gebot der Stunde. Auch ein allzu offen und gewalttätig auftretender Rassismus und Antisemitismus passten nicht mehr in das Konzept. In der Folge eines Brandanschlags auf die jüdische Synagoge in Düsseldorf in der Nacht auf den 3. Oktober 2000 wurde der ?Aufstand der Anständigen? ausgerufen und politisches und zivilgesellschaftliches Engagement ?gegen Rechts? angemahnt.&lt;br /&gt;
Sicherlich sind diese Bemühungen aus vergangenheitspolitischer und antifaschistischer Sicht als eine Farce zu bewerten. Stellen sie doch nicht die Voraussetzungen in Frage, auf denen der NS beruht hatte, sondern verkörperten den Versuch, den Bezug auf die deutsche Nation zu rehabilitieren. Nichtsdestotrotz kann diese Umorientierung aber auch Effekte für sich verbuchen. Ohne die Kontinuitäten völkischen Denkens völlig abzulösen, werden die Frage der Zugehörigkeit zur deutschen Nation gegenwärtig vor allem als Fragen der Kultur und der kulturellen Differenz verhandelt. Als leicht verdauliche, folkloristische oder ökonomische ?Bereicherungen? durchaus erwünscht, sind dem Spiel der Unterschiede gleichsam klare Grenzen gesetzt.  Wer sich als verwertbar zeigt, ist willkommen. Und wer es nicht ist oder gegen die Spielregeln verstößt, soll bitteschön brav ?zu Hause? bleiben oder schnell wieder gehen. Als Preis und als Kehrseite multikultureller Greencard-Toleranz lautet die Devise Anerkennung der ?deutschen Leitkultur? bzw. ?Integration? in die ?Kulturnation Deutschland?.&lt;br /&gt;
Im massenkulturellen Mainstream hat der neue zivilgesellschaftlich ausstaffierte Kultur-Nationalismus seinen Ausdruck etwa zur Männer-Fusball-WM 2006 und zur EM zwei Jahre später gefunden. Unter dem Motto ?schwarz-rot-geil? wurde dort ein überschwängliches Bekenntnis zur deutschen Nation zur Schau getragen. Frei von jedem kritischen Selbstverhältnis machte sich ein Ressentiment gegenüber etwaigen Störungen und Abweichungen Luft. ? Die immer schlecht gelaunten Miesmacher brauchen wir nicht!?, ließ die Bildzeitung verlauten, während unterdessen einige aufrechte Patrioten die ein oder andere Dönerbude zu Bruch schlugen. Statt einer Hinterfragung der deutschnationalen Possen, wurde das Geschehen ? wie schon so oft ? auf den Status eines Betriebsunfalls heruntergespielt. Pointiert kommt hier die Brüchigkeit des ?antifaschistischen? Credos der Berliner Republik zum Ausdruck. Unter dem Mantel zivilgesellschaftlicher Vielfalt und Friedfertigkeit manifestiert sich immer wieder der latente Chauvinismus in handfesten Dominanzgebärden. Und auch das ist nun wirklich kein Grund zu feiern.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kulturnationale Untiefen&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Das Vorhaben, den 3. Oktober in diesem Jahr unter dem Motto ?Kulturnation? zu zelebrieren,  stellt den Versuch dar, das überaus fragwürdige Modernisierungsprojekt ?Deutschland? weiter voranzutreiben. Die scheinbar harmlose Inszenierung als Kulturveranstaltung zielt darauf ab, die Vernutzung von Kultur als Ressource für das deutsche Nationalgefühl weiter auszubauen und die deutsche Geschichte als einen positiv gewendeten Mythos neu aufzurichten. Verfolgt wird eine Geschichtskonstruktion, die vor dem Nationalsozialismus ansetzt und bemüht ist, neben kulturellen Bräuchen das ?Schöne und Gute? hinter den Massakern der deutschen Historie wieder zu entdecken. Sollte dies gelingen, wäre hier eine weitere famose Verdrängungsleistung zu besichtigen. Denn dass die ältere deutsche Geschichte immer auch die Vorgeschichte des Nationalsozialismus gewesen ist, wird in dieser Aufbereitung sicherlich kein Thema sein. Übrig bleiben die ?Gräuel des Hitler-Regimes? als unbegriffenes Makel auf der weißen Haut. Als solches dürfen sie dann dazu herhalten, in eine sich antifaschistisch gebärdende Staatsdoktrin einzufließen, die, anstatt Kapital und Nation und damit auch ihre eigenen Grundlagen in Frage zu stellen, die Verdrängung der eigenen Geschichte erneuert und in eine modernisierte Variante deutschnationaler Formierung überführt.&lt;br /&gt;
Einen pointierten Ausdruck wird das Ganze sicherlich in dem Bürgerfest um den 03. Oktober in der Hafencity finden. Denn dort wird nicht nur Hamburger Aalsuppe und Thüringer Bratwurst gereicht werden, auch die ?multikulturelle Vielfalt? Deutschlands soll repräsentiert werden. Solange diese ?Vielfalt? unter ökonomischen Gesichtspunkten nützlich erscheint und den leitkulturellen Richtlinien gerecht wird, darf sie dazu beitragen die Befindlichkeit des Landes in ein allgemeines Wirgefühl zu überführen. Eine Befindlichkeit, die nichts mehr von ihren eigenen Unterdrückungs- und Ausschlussmechanismen weiß und von so Einigem aus ihrer Geschichte eigentlich auch nichts mehr so recht hören will.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Showground Hafencity: Aufforderung zum Tanz&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Auch in der lokalen Konstellation des Ortes, an dem der Einheitsevent starten soll, spiegelt sich einiges von dem herrschaftsförmigen Zusammenspiel von Teilhabe und Ausschluss, wie es sich auch im Projekt einer deutschen Nationalkultur abzeichnet. Hinter der freundlich maritimen Fassade, mit der die Hansestadt die ?Marke Hamburg? der bundesdeutschen Öffentlichkeit präsentieren will, verbirgt sich mit der ?Wachsenden Stadt? eine stadtentwicklungspolitische Programmatik, die auf eine neoliberale Standortpolitik und deren repressive Absicherung setzt. Mit Hafencity ist in diesem Zusammenhang ein Quartier aus dem Boden gestampft wurden, dass sich als Ort zum Wohnen und Arbeiten klar an Besserverdienende richtet. Auf appellativer Ebene sollen sich zwar alle Hamburger_innen für dieses Glanzstück begeistern, vor Ort willkommen sind sie deswegen jedoch noch längst nicht. Zugleich ist die Hafencity auch sinnbildlich für die Unsichtbarmachung der Geschichte. Spuren aus der Kolonialzeit und dem Nationalsozialismus sind in der Neubebauung des Gebietes weitestgehend getilgt worden, während mit dem Tamm-Museum eine der größten maritime Militaria- und Devotionaliensammlung mit tatkräftiger finanzieller Unterstützung durch die Stadt hier ihren Platz gefunden hat.&lt;br /&gt;
Wenn sich also am 3. Oktober diesen Jahres in der Hafencity das Projekt einer deutschnationalen Formierung als ?Kulturnation? mit der neoliberal-autoritären Stadtpolitik Hamburgs wie in einem Brennglas überschneiden und durchkreuzen werden, ist es der richtige Ort und die richtige Zeit um der Kritik an diesen Verhältnissen einen Ausdruck zu verleihen. An diesem Tag wollen wir daher die Hansestadt ein weiteres Mal zur Bühne handgreiflicher Kritik, von Dissidenz und Aufbegehren machen und der deutsch-nationalen Formierung einen Stock zwischen die Beine werfen! Dabei halten wir es gerne mit den Verlautbarungen der für das den Feierlichkeiten entsprechende Ambiente zuständigen Hamburg Marketing GmbH: &lt;strong&gt;?Radau! zu machen, ist an allen drei Tagen natürlich kostenlos.? &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gegen Rassismus, Antisemitismus, Kapitalismus und Nation!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bündnis ?Hart Backbord!?, Hamburger autonome und antifaschistische Gruppen &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;03.10. Demonstration und Plan B; 12:00 St-Pauli-Hafenstraße&lt;br /&gt;
03.10. Veranstaltung und Konzert im Uebel &amp;#038; Gefährlich&lt;br /&gt;
04.10. Veranstaltungsreihe zur Kritik an Staat und Nation auf St. Pauli&lt;br /&gt;
04.10. Party in der Roten Flora&lt;/p&gt;</content>
		<author>
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			<title type="html">Hart Backbord!</title>
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		<title type="html">§129(a)-Verfahren gegen Antifas aus Norddeutschland eingestellt</title>
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		<updated>2008-07-31T15:36:02+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Das sogenannte &amp;#8220;§129a²&amp;#8221;-Verfahren gegen Antifas aus Bad Oldesloe, Hamburg und Berlin wurde von der Staatsanwaltschaft Flensburg eingestellt. Rechtsanwalt Alexander Hoffman vertritt einen der ehemals Beschuldigten. In einem Interview mit der &amp;#8220;Jungen Welt&amp;#8221; gibt er eine Einsch&amp;#228;tzung ab:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;#8220;Die Flensburger Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen Ihren Mandanten wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung eingestellt. Was war dem jungen Mann zur Last gelegt worden?&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt; Zwischen 2002 bis 2006 ereigneten sich in der Umgebung von Bad Oldesloe drei Brandanschl&amp;#228;ge, wovon wenigstens der dritte auf sechs Fahrzeuge einer Firma f&amp;#252;r Schwei&amp;#223;technik im M&amp;#228;rz 2006 unter Beteilung meines Mandanten ver&amp;#252;bt worden sein soll.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<author>
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		<title type="html">Jugendplenum am 12.08.08</title>
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		<updated>2008-07-30T21:31:35+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Das nächste offene Jugendplenum findet am Dienstag, den &lt;strong&gt;12.August&lt;/strong&gt; im Infoladen Schwarzmarkt um &lt;strong&gt;18:30 Uhr&lt;/strong&gt; statt!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir haben uns für einen konkreten Text zu &lt;a href=&quot;http://ahoj.blogsport.de/images/Rassismustheorien.doc&quot; title=&quot;Rassismustheorien&quot;&gt;Rassismustheorien&lt;/a&gt; geeinigt und wollen diesen gemeinsam besprechen.&lt;br /&gt;
Dazu wäre es natürlich gut wenn den Text auch alle Anwesenden gelesen haben. Ist zwar vier Seiten lang aber bis zum nächsten Mal isses ja auch noch viel viel Zeit &lt;img src=&quot;http://ahoj.blogsport.de/wp-images/smilies/icon_smile.gif&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;wp-smiley&quot; /&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Also wer Lust hat im Sommer nicht nur in der Sonne rumzuhängen, sondern sich anderen netten Menschen über politische Themen auszutauschen ist herzlich eingeladen!&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum [AHOJ]</name>
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			<title type="html">[AHOJ] - antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum</title>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Antifa Cafe im September</title>
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		<updated>2008-07-29T10:36:30+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Antifa Cafe im September - Infos &amp;#038; Mobi für den 3.10.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;5.9. ab 19 h / HafenVokü &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
mehr gibts &lt;a href=&quot;http://antifacafehamburg.blogsport.de/2008/08/26/das-antifa-cafa-im-september/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.3oktober08.tk&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.no-racism.mobi&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://september.web-republic.de/September/BannerLang.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
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			<title type="html">[a²] - Hamburg - Übergangsblog</title>
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		<title type="html">ÜBERGANGSBLOG</title>
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		<updated>2008-07-29T10:35:42+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Hallo,&lt;br /&gt;
hier gibt es erstmal einen rein funktionalen Übergangsblog bis wir unsere Website fertig haben.&lt;br /&gt;
Der Blog tag.blogsport.de wird nicht mehr betrieben.&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Soli Konzert für das Cafè Flop!</title>
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		<updated>2008-07-13T16:55:29+00:00</updated>
		<content type="html">Aufgrund der Tatsache, das der Verein &amp;#8220;Unser Haus&amp;#8221; seit der Rechte-Mitte Regierung zwischen CDU/Schill/FDP die Finanziellen Mittel so stark gekürzt worden, das der Verein quasi nur noch von der Unterstützung des Bezirks die Miete bezahlt und immer noch laufende Prozess Kosten wegen den überempfindlichen Nachbarn trägt, ist das Portmonee des beliebten/selbstverwalteten Jugend-Cafe ?Cafè Flops? immer [...]</content>
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			<name>Undogmatische Antifa Gruppe Bergedorf (Hamburg)</name>
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			<title type="html">Undogmatische AGB</title>
			<subtitle type="html">Undogmatische Antifa Gruppe Bergedorf - Feuer und Flamme für Hamburg!</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:21+00:00</updated>
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		<title type="html">Antifa Cafe am 18.07</title>
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		<updated>2008-07-10T15:20:29+00:00</updated>
		<content type="html">Beim Antifacafe im Juli wird es thematisch um die Progrome von August `92 in Rostock-Lichtenhagen gehen. 
	&amp;#8220;The Truth lies in Rostock.&amp;#8221; 
	August 1992, Rostock - Lichtenhagen. Die Polizei schaut zu, als Faschisten die Zentrale Aufnahmestelle für Flüchtlinge (ZAST) und ein Wohnheim von vietnamesischen Vertragsarbeitern mit Molotowcocktails bombardieren. Eine Montage von Videomaterial, gedreht aus den angegriffenen [...]</content>
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		<title type="html">?Solidarität mit der Jüdischen Gemeinde Pinneberg!?</title>
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		<updated>2008-06-23T16:25:51+00:00</updated>
		<content type="html">Am kommenden Samstag (28.6.) wird es als Reaktion auf den antisemitischen Anschlag am 16. Juni (Infos: Pinnerberger Tagesblatt / Recherche Nord ) eine antifaschistische Demonstration in Pinneberg geben.
	FIGHT FASCISM! FIGHT ANTISEMITISM!
	Kommt alle am Samstag, den 28.6. um 12°°Uhr auf die Demonstration am Bhf. Pinneberg!
	Gemeinsame Anreise:
Treffpunkt: 11:15 Uhr S-Sternschanze
	Abfahrt ab Sternschanze: 11:26 Uhr (S31/Richtung Altona)
Abfahrt ab [...]</content>
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		<title type="html">?Solidarität mit der Jüdischen Gemeinde Pinneberg!?</title>
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		<updated>2008-06-23T15:16:19+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Am kommenden Samstag (28.6.) wird es als Reaktion auf die antisemitischen Anschläge am 16.  Juni (Infos: &lt;a href=&quot;http://www.pinneberger-tageblatt.de/nachrichten/aus-der-region/newsdetails/article/188/anschlag-auf-29.html&quot;&gt;Pinneberger Tageblatt&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://www.recherche-nord.com/index.php?option=com_content&amp;#038;task=view&amp;#038;id=148&amp;#038;Itemid=74&quot;&gt;Recherche Nord&lt;/a&gt;) eine &lt;strong&gt;antifaschistische Demonstration in Pinneberg&lt;/strong&gt; geben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;FIGHT FASCISM! FIGHT ANTISEMITISM!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Kommt alle am Samstag, den 28.6. um 12°°Uhr auf die Demonstration am Bhf. Pinneberg!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gemeinsame Anreise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Treffpunkt:&lt;/em&gt; 11:15 Uhr S-Sternschanze&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Abfahrt ab Sternschanze: 11:26 Uhr (S31/Richtung Altona)&lt;br /&gt;
Abfahrt ab Altona: 11:39 Uhr (S3/Richtung Pinneberg)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Nachtrag:&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Aufruf zur Demo:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;h4&gt;Kampf gegen jeden Antisemitismus!&lt;/h4&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Solidarität mit der jüdischen Gemeinde Pinneberg!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;m Montag dem 16.06. kam es zu einem feigen antisemitisch motivierten Anschlag auf das Zentrum der jüdischen Gemeinde in Pinneberg. Eine noch unbekannte Anzahl von Neonazis warfen mit einem Pflasterstein die Scheiben des jüdischen Gemeindezentrums in der Oeltingsallee 20a ein. Um 11:55 Uhr bekannten sich dann die stolzen Täter telefonisch zu ihrer mutigen Tat und bedrohten die Gemeindemitglieder mit den Worten: ?So etwas kann jetzt öfter passieren. Ihr habt keine Ruhe mehr. Sieg Heil!?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Diese widerliche Tat war aber nicht das Ergebnis eines spontanen antisemitischen Ausfalls, sondern wurde vorher von einem offensichtlich kranken Geist geplant und später zielstrebig durchgeführt. Die ermittelnde Polizei konnte nämlich schnell feststellen, dass der verwendete Pflasterstein eindeutig nicht in der Umgebung des Gemeindezentrums entwendet worden war, sondern von den Tätern mitgebracht worden sein musste.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Noch in März diesen Jahres hieß es von Seiten der Pinneberger Polizei, es gäbe überhaupt gar kein ?Naziproblem? in Pinneberg! Man hätte die Szene doch schon vor langer Zeit zerschlagen und aufgelöst! Bei einer solch gefährlichen Fehleinschätzung bleibt uns nur zu hoffen, dass nun selbst die hartgesottensten Realitätsverdränger bei der Pinneberger Polizei die Augen nicht länger vor dem Naziterror verschließen werden!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dieser Anschlag ist traurigerweise der bis jetzige Gipfel einer ganzen Reihe von antisemitisch motivierten Belästigungen und Störungen des jüdischen Lebens in Pinneberg. So tauchen immer wieder Aufkleber von NPD und anderen Neonazis in der Nähe des jüdischen Gemeindezentrums auf. Der Gemeindevorsitzende Wolfgang Seibert wurde bereits bepöbelt und in der Vergangenheit wurde eine jüdische Hochzeit mit den Worten gestört: ?Juden und Türken sollte man verbrennen!?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei Veranstaltungen in der Vergangenheit verzichtete die jüdische Gemeinde Pinneberg oft auf besonderen Schutz. In der Zukunft werden nun wohl trauriger Weise auch in Pinneberg, wie in vielen weiteren Teilen Deutschlands, jüdische Veranstaltungen besonders geschützt werden müssen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Diese beängstigende Entwicklung macht es nötig, dass jeder einzelne Einwohner sich engagiert!&lt;br /&gt;
Ignoriert die offensichtlichen Anzeichen einer immer größer werdenden rechtsextremen Strömung nicht!!! Achtet auf euer Umfeld und haltet die Augen auf! Wehr euch und seht nicht weg, denn nur gemeinsam können wir diesen Wahnsinn stoppen!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Darum rufen wir auf zur Antifaschistischen Demonstration ?Solidarität mit der jüdischen Gemeinde Pinneberg? am 28.6. um 12:00 Uhr am Bahnhof Pinneberg! Kommt zahlreich und zeigt den Nazis, dass sie weder in Pinneberg noch sonst wo geduldet werden!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">[AHOJ] - antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:19+00:00</updated>
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		<title type="html">Jugendplenum am 1. Juli</title>
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		<updated>2008-06-18T15:09:00+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Das nächste offene Jugendplenum findet am Dienstag, den&lt;strong&gt;1. Juli&lt;/strong&gt; im &lt;strong&gt;Infoladen Schwarzmarkt&lt;/strong&gt; um &lt;strong&gt;18:30 Uhr&lt;/strong&gt; statt!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir wollen uns als nächstes mit dem Thema &lt;strong&gt;Rassismustheorien&lt;/strong&gt; beschäftigen, ihr seid herzlich dazu eingeladen, selber Texte zu dem Thema mitzubringen. Ansonsten seid ihr natürlich auch herzlich dazu eingeladen vorbei zu kommen und mit zu diskutieren!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Desweiteren wollen wir in näherer Zukunft eine &lt;strong&gt;Soliparty&lt;/strong&gt; für unsere Arbeit durchführen, diese muss natürlich ebenfalls geplant werden!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Also bis zum nächsten Plenum, ladet eure Freund_innen ein und kommt vorbei!&lt;br /&gt;
Wir freuen uns auf euch!
&lt;/p&gt;</content>
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			<updated>2008-08-29T02:32:19+00:00</updated>
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		<title type="html">Antifa Cafè am 20. Juni!</title>
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		<updated>2008-06-15T19:04:00+00:00</updated>
		<content type="html">Am 20. Juni findet wieder das monatliche Antifaschistische Info-Cafe im UnserHaus e.V. statt. Diesmal zeigen wir eine deutsch-griechische Low- Budget Dokumentation. Der Film spielt in D., ein kleines Bauerndorf in Griechenland. Hier übersteht der kaum vier Jahre alte A., was die meisten Bewohner seines Heimatdorfes nicht überleben: Innerhalb von wenigen Stunden verliert er seinen Eltern und 30 weitere Familienangehörige durch ein Massaker der Nationalsozialisten. Die ganze Unfassbarkeit des Krieges - wie lebt man mit einer solchen Geschichte? A. S., mittlerweile 66 Jahre alt, ein Mann von gewinnenden Charme und melancholischer Heiterkeit, hat sich Zeit seines Lebens mit dem Wahnsinn auseinandergesetzt, der ihm als Kind widerfahren ist. Er hat versucht, nicht etwa &quot;innerlich&quot; damit fertig zu werden oder &quot;abzuschließen&quot;, sondern damit leben zu lernen - und sein Möglichstes zu tun, damit sich sein Schicksal nicht wiederholt. Wenn A., der immer wieder den Dialog mit dem offiziellen Deutschland sucht, das sich bislang weigert, die Opfer von D. zu entschädigen, nochmals an den Ort seines Traumas reist, dann geht das mehr unter die Haut als ein dramatisch inszenierter historischer Spielfilm.
Das Antifaschistische Info-Cafe findet jeden 3. Freitag im Monat um 20 Uhr statt.</content>
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			<updated>2008-08-29T02:32:21+00:00</updated>
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		<title type="html">Peilsender unter Antifa-Auto: LKA-Klage auf Herausgabe von Gericht abgewiesen</title>
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		<updated>2008-05-30T12:24:35+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.antifainfo.de/peilsender.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.antifainfo.de/peilsender.jpg&quot; align=&quot;left&quot; border=&quot;2&quot; height=&quot;125&quot; width=&quot;98&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Kein guter Tag f&amp;#252;r das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein: Eine Klage auf Herausgabe eines angeblich vom LKA unter dem Fahrzeug eines Antifaschisten montierten Peilsenders wurde heute vom Amtsgericht Bad Oldesloe abgewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ger&amp;#228;t war am 05.M&amp;#228;rz 2007 vom Fahrzeughalter entdeckt und sp&amp;#228;ter demontiert worden ( siehe Antifa InfoPool vom 07.03.2007 &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.antifainfo.de/ueberwachung-total.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; ). Die infrage kommenden staatlichen Stellen wurden damals &amp;#252;ber eine Rechtsanw&amp;#228;ltin angefragt, ob sie Eigent&amp;#252;merin des Senders seien, was keine bejahte. Im Juni 2007 stellte sich nach einer Reihe von Hausdurchsuchungen in Bad Oldesloe, Hamburg und Berlin heraus, dass die Fahrzeugortung Teil eines gro&amp;#223;angelegten §129a-Verfahrens der Bundesanwaltschaft gegen norddeutsche Antifas war, welches von Unterst&amp;#252;tzerInnen und Beschuldigten als &amp;#8220;§129a²&amp;#8221; bezeichnet wird ( siehe Soligruppe &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://soligruppenord.blogsport.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Nord &amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&amp;amp; &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://soligruppe.blogsport.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Berlin &amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; ).&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">Antifa Infopool Hamburg</title>
			<subtitle type="html">Ein weiteres tolles WordPress-Blog</subtitle>
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			<updated>2008-08-18T22:32:47+00:00</updated>
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		<title type="html">1.Mai: Nachbereitung und Einordnung im Antifa-Café am 6.Juni</title>
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		<updated>2008-05-23T12:13:29+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p class=&quot;entry-content&quot;&gt;Nachbereitungsveranstaltung zu den antifaschistischen Aktivit&amp;#228;ten am 1. Mai in Hamburg-Barmbek.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir erinnern uns:&lt;br /&gt;
Am 1. Mai marschierten etwa 1000 Nazis von NPD, ?Freien Kameradschaften? und so genannten Autonomen Nationalisten, eine durch die Polizei freiger&amp;#228;umte Route durch Barmbek und trafen dabei auf vielf&amp;#228;ltigen antifaschistischen Protest.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;?Randale gegen Rechts? (Welt Kompakt), ?Hier lodert der Hass? (mopo) oder ?Stra&amp;#223;enkrieg der Extremisten? (Zeit Online) waren die Schlagzeilen zu diesem Tag.&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Antifa-Demo am 24.Mai &amp;#8220;Das ist unsere Stadt! Keine Stimme den Nazis&amp;#8221; in Kiel</title>
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		<updated>2008-05-23T10:33:09+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Schleswig-Holstein steht kurz vor den Komunalwahlen und in Kiel betreibt die Naziszene den Wahlkampf mit einem ihrer liebsten Mittel: Terror und Gewalt gegen Linke! Verantwortlich f&amp;#252;r eine aggressive Kampagne gegen linke Strukturen ist nicht zuletzt der frisch aus der Haft entlassene Tankstellenr&amp;#228;uber, Waffenh&amp;#228;ndler und ehemalige NPD-Landesvorsitzende Peter Borchert. Am 24.Mai gehen Antifas gemeinsam mit verschiedenen Initiativen gegen Rassismus und Faschismus auf die Stra&amp;#223;e. Auch wir aus Hamburg werden sie bei ihrer Demonstration unterst&amp;#252;tzen!&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">1.Mai Aftermath</title>
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		<updated>2008-05-22T18:50:49+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nach den erfolgreichen Antifa Aktionen gegen den Naziaufmarsch am 1.Mai in Hamburg gibt es nun die ersten Termine für Soli- bzw. Nachbereitungsveranstaltungen. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So wird Lisa Politt am 1.6. zur Finanzierung der Gegenaktionen am 1.Mai ihr neues Solo Kabarett in der Roten Flora zum Besten geben. Den Flyer und Infos zum Kabarett gibt es &lt;a href=&quot;http://tag.blogsport.de/2008/05/06/lisa-politt-antifa-soli-16-rote-flora-hh/&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 6. Juni werden im Hamburger &lt;a href=&quot;http://antifacafehamburg.blogsport.de/&quot;&gt;Antifa Cafe&lt;/a&gt; VertreterInnen autonomer antifaschistischer Gruppen und vom Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR) politische Einschätzungen zum 1. Mai geben. Im Anschluss daran wird eine Diskussion stattfinden, an der alle interessierten AntifaschistInnen  teilnehmen können.&lt;br /&gt;
Auch in Kiel tut sich einiges: Nachdem es dort seit Mitte April zu Provokationen und Angriffen seitens der FaschistInnen um &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Borchert&quot;&gt;Peter Borchert&lt;/a&gt; auf AntifaschistInnen und Linke Projekte kam, wurde sich mit vielfältigen Aktionen gegen die Übergriffe gewehrt. Neben einigen Militanten Aktionen gegen führende Kieler FaschistInnen fand Anfang Mai eine Demonstration statt, an der sich etwa  600 AntifaschistInnen beteiligten. Diese Demonstration richtete sich nicht nur gegen die FaschistInnen, sondern hatte auch das Ziel, die (Kieler) Öffentlichkeit zu informieren, da die Vorkommnisse der letzten Zeit auf Anweisung der Kieler Polizei und Staatsanwaltschaft  in der Medialen Öffentlichkeit totgeschwiegen wurden.&lt;br /&gt;
Am Samstag, den 24.5. findet in Kiel erneut eine antifaschistische Demonstration statt. Neben den Vorkommnissen der letzen Monate soll dort auch gegen die NPD, die zur Kommunalwahl in Schleswig-Holstein  antritt (u.a. in Kiel mit einer Kreisliste), demonstriert werden. &lt;a href=&quot;http://www.altemeierei.de/tiki-read_article.php?articleId=1057&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt;  gibt es zwei Aufrufe zur Demo. Treffpunkt für die gemeinsame Anreise aus Hamburg ist um 10:00 Uhr am Reisezentrum/HBF.&lt;br /&gt;
Genau eine Woche später können Hamburger AntifaschistInnen ihre Reisefreudigkeit erneut unter Beweis stellen: Denn auch in Bremen werden die FaschistInnen wieder aktiver und natürlich treffen sie auch hier auf entschlossenen antifaschistischen Widerstand. Teil dessen ist eine Demonstration in Bremen-Nord. Treffpunkt für die gemeinsame Anreise aus Hamburg ist um 12:30 Uhr am Reisezentrum/HBF. Genaue Infos gibt´s  hier:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.31mai08.tk/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://tok-webdesign.de/demo/wp-content/demo_banner.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">Autonome Linke [Hamburg]</title>
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		<title type="html">AJZ Jetzt!</title>
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		<updated>2008-05-20T14:57:31+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;strong&gt;Solidarität mit den Glinder Genossen!&lt;/strong&gt;

Seit knapp 2 Jahren versuchen Glinder Jugendliche ein selbstverwaltetes Jugendzentrum zu erkämpfen. Dabei werden ihnen seitens der CDU immer wieder Steine in den Weg gelegt. So ist es z.B. dem offensiven vergraulen von Sponsoren, durch die CDU, geschuldet, dass Glinder Jugendliche kein Zentrum haben. Weiterhin unternimmt die CDU immer wieder Hetz- und Diffarmierungskampagnien gegen die Jugendlichen. Auch der Bürgermeister tut die Forderung nach Selbstverwaltung durch ein simples: &quot;Selbstverwaltung funktioniert nicht!&quot; ab, obwohl es im Kreis Stormarn schon mehrere erfolgreiche Projekte gibt, wie z.B. das &lt;a href=&quot;http://uagb.blogsport.de/feed/www.autonomes.de&quot;&gt;AJH&lt;/a&gt; in Bargteheide oder wie In Hamburg-Bergedorf das Unserhaus e. V.  Deswegen rufen die Glinder Genossen dazu auf, am 24.05 zahlreich nach Glinde zu kommen, um der CDU, am letzten Tag vor der Kommunalwahl, durch eine laute, entschlossene Demo die zähne zu zeigen und ihrer Konservativen Politik eine Absage zu erteilen.  &lt;a href=&quot;http://i29.tinypic.com/mr4ad3.jpg&quot;&gt;Flyer&lt;/a&gt;</content>
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			<name>Undogmatische Antifa Gruppe Bergedorf (Hamburg)</name>
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			<title type="html">Undogmatische AGB</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:21+00:00</updated>
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		<title type="html">1 Jahr Antifa-Cafè!</title>
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		<updated>2008-05-11T13:23:17+00:00</updated>
		<content type="html">Mittlerweile gibt es schon ein Jahr lang das Antifaschistische Info Cafè in Bergedorf! 
Dies wollen wir am 16. Mai, wie immer am 3. Freitag im Monat, gemeinsam feiern. Es wird ab 18 Uhr eine Grillparty im Garten geben. Zeitgleich gibt es besten Punkrock, sowie Fruchtcocktails im Cafè Flop. Dortige Einnahmen gehen in die Selbstverwaltung des Hauses.  

Ab 20 Uhr wird dann der obere Trash/Elektro Floor geöffnet, dort gilt Soli- Saufen für die Antifa. In der obersten Etage das Hauses wird es auch zusätzlich einen Chill-Out  Bereich geben.</content>
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			<name>Undogmatische Antifa Gruppe Bergedorf (Hamburg)</name>
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			<title type="html">Undogmatische AGB</title>
			<subtitle type="html">Undogmatische Antifa Gruppe Bergedorf - Feuer und Flamme für Hamburg!</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:21+00:00</updated>
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		<title type="html"></title>
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		<updated>2008-05-09T15:43:30+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.antifa.net&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://media.de.indymedia.org/images/2008/05/216450.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<name>Autonome Linke Hamburg</name>
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			<title type="html">Autonome Linke [Hamburg]</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:17+00:00</updated>
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		<title type="html">8.mai: ???c???! thank you! merci!</title>
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		<updated>2008-05-08T12:48:46+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;h2&gt;8. Mai&lt;br /&gt;
Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus!&lt;/h2&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir sagen Danke! Heute ab 19°° Uhr Grillfeier im Schanzenpark!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://ahoj.blogsport.de/images/GAMEOVER1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ahoj.blogsport.de/images/thumb-GAMEOVER1.jpg&quot; alt=&quot;GAME OVER!&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<name>antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum [AHOJ]</name>
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			<title type="html">[AHOJ] - antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:19+00:00</updated>
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		<title type="html">Treffen am 20. Mai</title>
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		<updated>2008-05-07T07:34:03+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Das nächste &lt;strong&gt;Treffen des offenen Jugendplenums&lt;/strong&gt; findet am 20. Mai wie gewohnt um 18³° Uhr im Infoladen Schwarzmarkt (kleiner Schäferkamp 46) statt.&lt;br /&gt;
Einen thematischen Schwerpunkt soll die &lt;em&gt;Gewaltfrage&lt;/em&gt; darstellen. Auch diesmal sind wieder alle Interessierten herzlich eingeladen, vorbei zu kommen und am offenen Jugendplenum teilzunehmen! Ihr könnt auch gerne mit eigenen Ideen vorbeikommen!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Desweiteren findet am 8. Mai anlässlich des &lt;strong&gt;Tags zur Befreiung des Nationalsozialismus&lt;/strong&gt; ab 19 Uhr im Schanzenpark eine kleine Grillfeier statt.&lt;br /&gt;
Ihr könnt gerne vorbei kommen, Grills sind vorhanden, etwas Essen auch. Ihr könnt aber gerne noch mehr mitbringen!
&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">[AHOJ] - antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:19+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Thank you?</title>
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		<updated>2008-05-05T13:59:55+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vielen Dank, dass ihr alle so zahlreich gekommen seid!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Naziaufmarsch konnte zwar leider nicht komplett verhindert werden, jedoch mussten die Nazis eine stark verkürzte Route nehmen.&lt;br /&gt;
Impressionen gibt es u.a. &lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2008/05/215347.shtml&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, oder direkt bei &lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org&quot;&gt;Indy&lt;/a&gt;. Eine Nachbereitung der autonomen Antifas wird es demnächst &lt;a href=&quot;http://antifahamburg.blogsport.de/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; geben!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Rahmen des &lt;strong&gt;offenen Jugendplenums&lt;/strong&gt; wird am Dienstag (6.5.08) um 18³°h im Infoladen Schwarzmarkt (kl. Schäferkamp 46) eine Nachbereitung des Jugendblocks stattfinden. Ihr seid dazu herzlich eingeladen!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Den &lt;strong&gt;Redebeitrag&lt;/strong&gt;, der während der Demo vom Jugendblock verlesen wurde, gibt es hier nochmal zu nachlesen: &lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Hallo liebe Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir sind heute auf der antifaschistischen Bündnisdemonstration mit einem bundesweiten Jugendblock, nicht nur um den von NPD und Freien Kameradschaften geplanten Naziaufmarsch mit allen Mitteln zu verhindern, sondern auch um ein Zeichen für eine antifaschistische Jugendkultur zu setzen.&lt;br /&gt;
So wurde hier in Hamburg das offene Antifa-Jugendplenum gegründet, um Jugendlichen und jungen Menschen die Möglichkeit zu geben sich antifaschistisch zu organisieren.&lt;br /&gt;
Gerade für junge Menschen ist es oftmals schwer, abseits von vor die Nase gesetzten Weltansichten, sowie Klugscheißerei und Mackertum, selbstständig politische und linksradikale Erfahrungen zu sammeln.&lt;br /&gt;
Da Antifaschismus aber hier und heute, gerade in Deutschland, dringend nötig ist, soll mit dem Antifa-Jugendplenum auch Menschen mit geringer politischer Erfahrung die Möglichkeit gegeben werden, mit Gleichgesinnten Konzepte von antifaschistischer, sowie emanzipatorischer, Theorie und Praxis zu entwickeln.&lt;br /&gt;
Es geht dabei keineswegs um das Ausleben eines wie auch immer gearteten Jugendfetisches, sondern um einen Ansatz, der es Jugendlichen ermöglichen soll, sich gemeinsam zu politisieren und praktische Ansätze jenseits des durch Familie, Freundinnen und Freunde und Schule immer wieder vorgekauten und durchexerzierten Mainstreams zu entwickeln.&lt;br /&gt;
In Zeiten der versuchten Besetzung linker Symboliken und Parolen durch Nazis gilt es, diesem eben auch im Jugendbereich offensiv entgegenzutreten und durch Stärkung antifaschistischer Strukturen einen Riegel vorzuschieben.&lt;br /&gt;
Durch das Konzept eines offenen Jugendblocks soll weiterhin versucht werden, den unterschiedlichen Erfahrungsstufen gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
Daher an alle: Kommt zu uns in den Jugendblock, kommt zum Plenum und checkt unsere Website: ahoj.blogsport.de&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;[AHOJ] im April 2008&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;</content>
		<author>
			<name>antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum [AHOJ]</name>
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			<title type="html">[AHOJ] - antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:19+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Barmbek, Stalingrad! Danke, Genossinnen und Genossen!</title>
		<link href="http://www.antifainfo.de/cms/?p=83"/>
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		<updated>2008-05-02T13:35:54+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Wir hatten die Nazis ja gewarnt&amp;#8230; Heute haben mehrere tausend AntifaschistInnen das Motto &amp;#8220;Barmbek, Stalingrad&amp;#8221; beim Wort genommen und den Nazis und ihren Besch&amp;#252;tzern einen wirklich heissen 1.Mai bereitet. Eine ausf&amp;#252;hrlich Auswertung gibt´s bald, erstmal m&amp;#246;chten wir uns bei allen bedanken, die heute den Weg nach Barmbek gefunden haben und den Nazis mit allen Mitteln eine Absage erteilt haben!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aftershowparty: 23Uhr Rote Flora!&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>admin</name>
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			<title type="html">Antifa Infopool Hamburg</title>
			<subtitle type="html">Ein weiteres tolles WordPress-Blog</subtitle>
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			<updated>2008-08-18T22:32:47+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">DANKE!</title>
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		<updated>2008-05-02T10:48:18+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Wir möchten uns an dieser Stelle herzlichst bei unseren Genossen_innen bedanken, die gemeinsam mit vielen tausend Menschen dazu beigetragen haben, dass der Aufmarsch der Neonazis zu einem solchen Fiasko wurde!&lt;br /&gt;
Danke!&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Auswertung der Ereignisse rund um den 1.Mai folgt in Kürze!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eure Hamburger Antifas&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Website wird in Betrieb bleiben und z.B. die Nachbereitungstexte veröffentlichen oder aber auf wichtige Termine hinweisen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dokumentation eines YouTube Videos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Antifa Hamburg</name>
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			<title type="html">Hart Backbord!</title>
			<subtitle type="html">Für etwas besseres als die Nation.</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:23+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Breaking News</title>
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		<updated>2008-04-30T21:22:09+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Antifademo wird nun doch durch Barmbek-Nord laufen!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die genaue Route:&lt;br /&gt;
Auftakt: 10.00 Uhr U/S Barmbek, Wiesendamm&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Fuhlsbüttler Strasse bis Ecke Habichtsweg, dort Zwischenkundgebung&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Fuhlsbüttler Strasse bis Ecke Nordheimstrasse, dort Zwischenkundgebung&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Steilshooper Allee bis Ecke Steilhooper Strasse&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Steilshooper Strasse bis Ecke Richheystrasse, dort Abschlußkundgebung&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ebenfalls ist z.B. die beschränkende Auflage, dass Seitentranspis nur 1,5 m lang sein dürfen, aufgehoben worden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kommt morgen zahlreich zum antifaschistischen Jugendblock!&lt;br /&gt;
Zeigen wir, dass für Nazis weder in Barmbek, noch sonstwo Platz ist!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anlaufpunkte&lt;/strong&gt; am 1. Mai gibt es hier:&lt;br /&gt;
Saarlandstraße / Wiesendamm (direkt U-Saarlandstraße): Kundgebung vom Fachschaftsrat Soziale Arbeit / 10 -18 Uhr&lt;br /&gt;
Infopoint im Fachbereich Soziale Arbeit (Saarlandstraße 30, ebenfalls direkt U-Saarlandstraße): Hier wird es ab 10 Uhr Kaffee geben und Getränke geben. Ab Nachmittag wird es eine Vokü geben. Es gibt Toiletten im Gebäude. Auch werden die aktuellen Informationen zur geplanten NPD-Demonstration dort ausgehangen werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eine große &lt;strong&gt;SoliParty&lt;/strong&gt; findet am 1. Mai ab 23°°Uhr in der Roten Flora statt!
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum [AHOJ]</name>
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		</author>
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			<title type="html">[AHOJ] - antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:19+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">1.Mai 2008: Nazis in Hamburg stoppen!</title>
		<link href="http://www.antifainfo.de/cms/?p=78"/>
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		<updated>2008-04-29T22:08:39+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p class=&quot;entry-content&quot;&gt; &lt;strong&gt;Am 1.Mai in Barmbek auf die Stra&amp;#223;e! Nazis wegrocken! Kapitalismus abschaffen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;entry-content&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;entry-content&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.antifainfo.de/barmbekstalingradklein.jpg&quot; align=&quot;middle&quot; height=&quot;145&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Am 1.Mai 2008 werden sich in Hamburg Barmbek tausende AntifaschistInnen auf allen Ebenen und mit allen Mitteln gegen den Aufmarsch der Faschisten stellen. Mach auch Du mit! Auf der Antifa-Demo um 10Uhr in Barmbek, im Antifa-Jugendblock und bei direkten Aktionen gegen den Aufmarsch! Gemeinsam lassen wir den Naziaufmarsch zum Fiasko werden. &lt;strong&gt;Barmbek- Stalingrad!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<author>
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			<title type="html">Antifa Infopool Hamburg</title>
			<subtitle type="html">Ein weiteres tolles WordPress-Blog</subtitle>
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			<updated>2008-08-18T22:32:47+00:00</updated>
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	</entry>

	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">aktuelle Infos zum 1. Mai!</title>
		<link href="http://ahoj.blogsport.de/2008/04/29/aktuelle-infos-zum-1-mai/"/>
		<id>http://ahoj.blogsport.de/2008/04/29/aktuelle-infos-zum-1-mai/</id>
		<updated>2008-04-29T18:43:30+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Es folgen einige aktuelle Informationen zum geplanten Naziaufmarsch und den Gegenaktivitäten&amp;#8230;&lt;/p&gt;
	&lt;h3&gt;Infotelefon: 040 / 43 95 413&lt;br /&gt;
Ermittlungsausschuß (EA): 040 / 432 78 778&lt;/h3&gt;
	&lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;antifaschistische Bündnisdemo&lt;/strong&gt; findet wie wie geplant um &lt;strong&gt;10°°Uhr &lt;/strong&gt; am &lt;strong&gt;U/S-Bhf. Barmbek&lt;/strong&gt; (Ausgang Wiesendamm/am Museum der Arbeit) statt! Die Route ist noch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
Der &lt;strong&gt;Jugendblock&lt;/strong&gt; trifft sich ebenfalls dort, hinter dem Lauti (zu erkennen am Transpi mit dem Bild der Flyer und der Homepage).&lt;br /&gt;
Eine &lt;strong&gt;gemeinsame Anreise&lt;/strong&gt; für den Jugendblock (oder andere Interessierte) gibt es auch:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1. Mai // 9:15Uhr // S-Sternschanze&lt;/strong&gt; (pünktlich)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;Nazidemo&lt;/strong&gt; startet nicht (wie zuerst angekündigt) am Bhf. Barmbek, sondern an der S-Bahnstation &amp;#8216;Alte Wöhr&amp;#8217;. Die Route soll vermutl. so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Alte Wöhr =&gt; Fuhlsbüttler Straße =&gt; Drosselstraße =&gt; Steilshooper Straße =&gt; Rümkerstraße =&gt; Langenforth =&gt; Alte Wöhr&lt;br /&gt;
(umgekehrte Reihenfolge ebenfalls möglich!)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kartenmaterial&lt;/strong&gt; könnt ihr u.a. auf den Seiten des &lt;a href=&quot;http://antifahamburg.blogsport.de/infos/karten/&quot;&gt;autonomen Demobündnisses&lt;/a&gt; runterladen. Weitere aktuelle Informationen sind auch immer &lt;a href=&quot;http://antifahamburg.blogsport.de/&quot;&gt;dort&lt;/a&gt; erhältlich!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Rechtshilfe und Tipps zum Umgang mit der Polizei gibt es u.a. &lt;a href=&quot;http://www.ea-hh.org/taschenratgeber_netzversionII.pdf&quot;&gt;hier (EA)&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.rote-hilfe.de/content/download/1041/9912/file/wtwbaktuell1106.pdf&quot;&gt;hier (Rote Hilfe)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Wenn ihr festgenommen werden solltet, meldet euch umbedingt beim EA (besteht auf einen Anruf auf der Wache!!)! Wenn ihr wieder rauskommt, meldet euch auch beim EA wieder &amp;#8220;ab&amp;#8221;.&lt;/p&gt;
	&lt;h3&gt;Kommt am 1. Mai in den bundesweiten Jugendblock auf der antifaschistischen Bündnisdemo!&lt;/h3&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeigen wir den Nazis, dass weder in Barmbek, noch sonstwo Platz für sie ist!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum [AHOJ]</name>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Antifaschistischer 1. Mai 2008 / Hamburg</title>
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		<updated>2008-04-29T17:05:00+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Infostruktur&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Am 1.Mai wird es eine neue Form von Infostruktur geben. Diese soll es möglich machen möglichst zeitnah aktuelle Informationen zu Naziaktivitäten und Gegenaktivitäten zu bekommen. Nähere Informationen gibt es hier: &lt;a href=&quot;http://www.fsk-hh.org/wiki/infostruktur&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.fsk-hh.org/wiki/infostruktur&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das FSK berichtet live über 93,0 MHz Antenne (Hamburg) und 101,4 MHz (Kabel). &lt;a href=&quot;http://www.nadir.org:8000/default.ogg.m3u&quot;&gt;Livestream&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Außerdem wird das Antifa Infotelefon am Tag besetzt sein.  Tel.: 040 43 95 413&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;Rechtshilfe&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
  Die Nummer von Ermittlungsausschuß (EA): 040 432 78 778.&lt;br /&gt;
Tips vom EA-Hamburg: &lt;a href=&quot;http://www.ea-hh.org/taschenratgeber_netzversionII.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ratgeber&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Rechtshilfe Tips der Roten Hilfe &lt;a href=&quot;http://www.rote-hilfe.de/content/download/1041/9912/file/wtwbaktuell1106.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;#8220;Was tun wenn´s brennt&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Antifaschistische Bündnisdemo&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die antifaschistische Bündnisdemo beginnt um 10 am Wiesendamm, vor dem Museum der Arbeit , direkt am U-/S-Bahnhof Barmbek.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Laut Bescheid des OVG ist nun folgende Route genehmigt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auftakt: 10.00 Uhr U/S Barmbek, Wiesendamm&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Fuhlsbüttler Strasse bis Ecke Habichtsweg, dort Zwischenkundgebung&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Fuhlsbüttler Strasse bis Ecke Nordheimstrasse, dort Zwischenkundgebung&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Steilshooper Allee bis Ecke Steilhooper Strasse&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Steilshooper Strasse bis Ecke Richheystrasse, dort Abschlußkundgebung&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;-&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Auflage keine Seitentransparente über 1,5m mitzuführen ist aufgehoben!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;&amp;#8212;-&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Kartenmaterial wird es rechtzeitig &lt;a href=&quot;http://antifahamburg.blogsport.de/infos/karten/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln (anders wird es vermutlich schwer werden) könnt ihr diese HVV Spielerei nutzen: &lt;a href=&quot;http://www.hvv.de/fahrplaene-strecken/persoenlicher-fahrplan/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Antifaschistischer Fahrplan&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  Einen Überblick übers HVV Bahn Streckennetz gibt es hier: &lt;a href=&quot;http://www.hvv.de/pdf/fahrplaene/usar/hvv_usar_regio.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HVV Plan&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Es muss am Tag davon ausgegangen werden das der Fahrplan eingeschränkt ist. In der Vergangenheit wurden z.B. Bahnhöfe auf den Nazirouten nicht angefahren. Ähnlich wird es mit dem Busverkehr sein.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Straßenfest der IG Bau und DGB-Jugend&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
  DGB-Jugend  und IG BAU Hamburg haben in Kooperation mit dem Hamburger Bündnis gegen  Rechts ein Straßenfest am Hartzlohplatz in Barmbek organisiert, das  sich nicht nur inhaltlich, sondern auch praktisch hinter die Proteste  im Stadtteil stellt.&lt;br /&gt;
Das Fest dient als Anlaufpunkt für alle  Antifaschistinnen und Antifaschisten in Barmbek, von den Anwohnerinnen  und Anwohnern über Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern, Leuten mit  Kindern und Familien bis hin zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der  direkten Proteste an der Nazi-Demoroute und der Bündnisdemonstration.  Das Straßenfest wird Umschlagsplatz für Informationen, Ort des  kalkulierbaren Protestes, sicherer Ort des Ausruhens, Austausches und  des Feierns. Es werden zahlreiche lokale und politische Initiativen  Infostände aufbauen. Mehr Infos: &lt;a href=&quot;http://www.keine-stimme.den-nazis.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.keine-stimme.den-nazis.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Anlaufpunkte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Saarlandstraße / Wiesendamm (direkt U-Saarlandstraße): Kundgebung vom Fachschaftsrat Soziale Arbeit / 10 -18 Uhr&lt;br /&gt;Infopoint im Fachbereich Soziale Arbeit (Saarlandstraße 30, ebenfalls direkt U-Saarlandstraße):  Hier wird es ab 10 Uhr Kaffee geben und Getränke geben. Ab Nachmittag wird es eine Vokü geben. Es gibt Toiletten im Gebäude. Auch werden die aktuellen Informationen zur geplanten NPD-Demonstration dort ausgehangen werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Nazi-Demo&amp;#8230;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Nazis starten nicht wie ursprünglich angekündigt am U/S Bahnhof Barmbek, sondern am S-Bahnhof Alte Wöhr. Dieser ist sowohl Start und Ende der Route. Ob sie nun loskommen oder eben auch nicht&amp;#8230;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die wahrscheinlichste Route: Alte Wöhr &amp;gt; Fuhlsbüttler Str. &amp;gt; Drosselstraße &amp;gt; Steilshooper Straße &amp;gt; Rümkerstraße &amp;gt; Langenforth &amp;gt; Alte Wöhr&lt;br /&gt; In die Andere Richtung ist auch möglich.
&lt;/p&gt;
&lt;strong&gt;DIES IST DER BISHERIGE STAND!&lt;/strong&gt;
&lt;p&gt;Kartenmaterial wird es ebenfalls rechtzeitig &lt;a href=&quot;http://antifahamburg.blogsport.de/infos/karten/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; geben. 
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Antifa Hamburg</name>
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		</author>
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			<title type="html">Hart Backbord!</title>
			<subtitle type="html">Für etwas besseres als die Nation.</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:23+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Gemeinsame Anfahrten aus Bergedorf!</title>
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		<updated>2008-04-28T13:24:47+00:00</updated>
		<content type="html">Für das Antifaschistisches LKW- Konzert 29.04
15 Uhr Bahnhof Bergedorf
	Sozialrevolutionäre Demonstration zum 1.Mai am 30.04
18 Uhr Bahnhof Bergedorf
	Antifaschistische Bündnisdemo 01.05
9 Uhr Bahnhof Bergedorf</content>
		<author>
			<name>Undogmatische Antifa Gruppe Bergedorf (Hamburg)</name>
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			<title type="html">Undogmatische AGB</title>
			<subtitle type="html">Undogmatische Antifa Gruppe Bergedorf - Feuer und Flamme für Hamburg!</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:21+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Hamburg, 1. Mai: Naziaufmarsch verhindern!</title>
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		<updated>2008-04-23T09:00:34+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auftaktort Gegendemo: 10:00 Uhr U/S-Bahn Barmbek (Ausgang Wiesendamm)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;News: +++ &lt;a href=&quot;http://keine-stimme-den-nazis.org/images/karte_barmbek.pdf&quot;&gt; vorläufige Route des Naziaufmarsches&lt;/a&gt; online +++ Live-Berichterstattung im &lt;a href=&quot;http://www.fsk-hh.org&quot;&gt;Radio FSK&lt;/a&gt; +++ Antifa Infotelefon: 040/4395413 +++ Ermittlungsausschuss: 040/43278778 +++ &lt;a href=&quot;http://antifahamburg.blogsport.de/images/1.mai_jingle.MP3&quot;&gt;1. Mai Jingle&lt;/a&gt; +++ &lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2008/04/213917.shtml&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bericht&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; über die Stimmung im Stadtteil +++ Neuartige &lt;a href=&quot;http://www.fsk-hh.org/wiki/infostruktur&quot;&gt;Infostruktur&lt;/a&gt; am 1. Mai +++ &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/?dig=2008%2F04%2F23%2Fa0156&amp;#038;src=UA&amp;#038;cHash=b234f96053&quot;&gt;Konsequenzen&lt;/a&gt; für führende Hamburger Faschisten +++ &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bereits im Vorfeld des 1. Mai gibt es Hamburg äußerst rege Antifaschistische Aktivitäten, die  Teil der Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch in Hamburg-Barmbek sind. Hervorzuheben ist hier, neben diversen &lt;a href=&quot;http://keine-stimme-den-nazis.org/&quot;&gt;Infoveranstaltungen&lt;/a&gt;, das &lt;a href=&quot;http://lkw-konzert.idafar.net/&quot;&gt;Antifaschistische LKW Konzert&lt;/a&gt;, welches am Dienstag, den 29.4.2008, ab 16:00 Uhr in HH-Barmbek stattfindet. Außerdem findet am 24.4. ein Soli Konzert in der Roten Flora mit &amp;#8220;The Now-Denial&amp;#8221;, &amp;#8220;Egozid&amp;#8221; und &amp;#8220;We Once Loved&amp;#8221; statt.&lt;br /&gt;
Auf der Mobilisierungsseite Hamburger Autonomer Antifa Gruppen gibt es aktuelle Infos, verschiedene Aufrufe, eine Infoveranstaltungsübersicht, eine Pennplatzbörse und vieles mehr:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://antifahamburg.blogsport.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifahamburg.blogsport.de/images/headers/headend.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es wird es auf der Gegendemo einen großen Antifaschistischen Jugendblock geben:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ahoj.blogsport.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ahoj.blogsport.de/images/banner1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und last but not least: Der Aufruf Hamburger Autonomer Gruppen:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Internationale Solidarität statt Volksgemeinschaft!&lt;br /&gt;
Heraus zum antifaschistischen 1.Mai!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am 1.Mai wollen NPD und Freie Nationalisten einen bundesweiten Aufmarsch in Hamburg-Barmbek durchführen. Unter dem rassistischen und fadenscheinig antikapitalistischen Motto: ?Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen! Gemeinsam gegen Globalisierung!? soll die alljährliche 1. Mai-Demonstration der Nazis diesmal in Hamburg stattfinden. Der Tag ist von den Nazis nicht beliebig gewählt: Der 1.Mai steht als internationaler Kampftag in der Tradition der linken Arbeiter_innenbewegung. Dennoch versuchen Nazis an diesem Tag, die soziale Frage erneut von rechts zu besetzen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eine Bestandsaufnahme&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die in der Geschichte der Arbeiter_innenbewegung erkämpften Rechte auf eine soziale Absicherung werden in Folge einer neoliberalen Umgestaltung der Gesellschaft mehr und mehr ausgehöhlt. Die diesem Prozess zugrunde liegende kapitalistische Verwertungslogik forciert die Verschärfung sozialer Widersprüche und führt zu fortschreitender Armut. Trotz immer gravierenderer Einschnitte und wachsender sozialer Ungleichheit findet aber höchstens eine individuelle Auseinandersetzung mit der Problemlage statt. Hierbei wird deutlich, dass wir die Frage nach den politischen Ursachen in den Vordergrund stellen müssen, um so mit linksradikaler Kritik dem Problem der Vereinzelung entgegen zu treten. Der zentrale Widerspruch des Kapitalismus, der zwischen Kapital und Arbeit besteht, ist deutlich spürbar. So müssen die meisten Menschen in lohnabhängigen Beschäftigungsverhältnissen unter immer schlechteren Bedingungen ihre Arbeitskraft verkaufen, um leben zu können. Der durch die Lohnarbeit erzielte Profit kommt aber nur denjenigen zu gute, die Besitzer_innen von Produktionsmitteln sind und die Ausbeutung der Arbeitskraft organisieren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nazis machen auf sozial&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Seit einigen Jahren haben Nazis das Thema der sozialen Frage auch für sich entdeckt. Besonders offensichtlich wird das durch den Versuch, sich bei den Protesten gegen die Hartz IV-Reformen als ?Anwalt der kleinen Leute? darzustellen. Durch ein bürgernahes Auftreten und eine vermeintlich antikapitalistische Rhetorik versuchen Nazis, die dem Kapitalismus innewohnenden sozialen Widersprüche von rechts zu erklären.&lt;br /&gt;
Als Gegenentwurf zur Globalisierung konstruieren sie eine ?Volksgemeinschaft?, deren Wohl von äußeren wie inneren Feinden bedroht sei. Der Angriff von Außen erfolge angeblich durch das ?internationale Finanzkapital?. Dabei stehe das Finanzkapital stellvertretend für eine vermeintlich jüdische Weltverschwörung. Das Argumentationsmuster der Nazis folgt somit antisemitischen Stereotypen. So sei zwischen dem ?jüdisch-raffenden? und dem ?deutsch-schaffenden? Kapital zu unterscheiden. Ziel der Nazis ist eine auf biologistischer und rassistischer Basis konstruierte ?Volksgemeinschaft?. In dieser stehe das hierarchisch organisierte völkische Kollektiv im Mittelpunkt. Das deutsche Kapital wie auch der dem Arbeitsethos unterworfene ?deutsche Arbeiter? habe allein der Nation zu dienen. So wird unterstellt, dass alle dieser Gemeinschaft Angehörenden ein gemeinsames Interesse hätten. In Abgrenzung dazu werden im Inneren diejenigen zu ?Volksfeinden? erklärt, die sich diesem Weltbild nicht unterordnen wollen oder können.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;?Nationaler Sozialismus? - das kennen wir schon!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nazis reduzieren den Kapitalismus lediglich auf jene Geschäfte, in denen nicht Geld gegen Ware, sondern Geld gegen Geld getauscht wird. Damit werden die Grundlagen der bürgerlich-kapitalistischen Wirtschaftsform jedoch nicht in Frage gestellt. Stattdessen treten Nazis für eine Sozialpartnerschaft mit dem deutschen Kapital ein. In dieser habe das ?Unternehmertum? der Nation zu dienen, Zwangsarbeitsdienste sollen eingefordert und unabhängige Gewerkschaften beseitigt werden. Wenn NPD und Freie Kameradschaften in diesem Zusammenhang von einem ?nationalen Sozialismus? sprechen, meinen sie die Gleichsetzung von ?Volksgemeinschaft? und Sozialismus mit möglichst unabhängiger Wirtschaft und kultureller Einförmigkeit. Dieser Sozialismusbegriff der Nazis hat jedoch nichts mit dem eigentlichen Sozialismus zu tun und verschaffte der nationalsozialistischen Herrschaft lediglich einen scheinbar revolutionären Anstrich. Tatsächlich blieb die kapitalistische Gesellschaftsordnung im Nationalsozialismus völlig unangetastet. Stattdessen wurden große Teile der deutschen Wirtschaftselite eifrig hofiert, da ohne ein Zusammenspiel der NS-Führung mit der Wirtschaft an eine Machtübergabe nicht zu denken war.&lt;br /&gt;
Der ?nationale Sozialismus? der Nazis bezieht sich jedoch nicht nur inhaltlich auf die nationalsozialistische Ideologie. Auch praktisch dient der deutsche Faschismus hier als Vorbild. Nachdem die NSDAP den 1. Mai 1933 zum ?Feiertag der nationalen Arbeit? erklärte und zum Anlass für Propagandamärsche umwandelte, stürmten am 2. Mai 1933 SA und SS-Trupps die deutschen Gewerkschaftshäuser. In der Folge zerschlugen die Nazis sämtliche Arbeiter_innenorganisationen und viele Vertreter_innen der traditionellen Arbeiter_innenklasse kamen ins KZ und wurden ermordet. Das ?Gesetz [?] zur Ordnung im Betrieb? von 1934 zeigt auf, was unter einer ?völkischen Sozialpartnerschaft? zu verstehen ist. Der Unternehmer wurde als ?Führer des Betriebs? und die Arbeiter_innen als dessen ?Gefolgschaft? festgelegt. Lohnkämpfe und jegliche Streiks wurden verboten. Was weiter folgte, ist bekannt ?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der 1. Mai gehört uns!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als Antifaschist_innen treten wir für eine herrschaftsfreie und klassenlose Gesellschaft ein. Diese lässt sich weder mit dem völkischen Konzept der Nazis noch mit dem bürgerlich- kapitalistischen System erreichen. Grundlage für ein solidarisches und emanzipatorisches Zusammenleben ist die gesellschaftliche Aneignung der Produktionsmittel und die Überwindung der herrschenden Verhältnisse. Ein Kampf gegen die im Kapitalismus zugespitzten sozialen Widersprüche wie Rassismus, Antisemitismus und Sexismus kann nur so geführt werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Weder am 1. Mai noch an einem anderen Tag werden wir es zulassen, dass Nazis ungehindert ihr menschenverachtendes Weltbild propagieren können. Wir werden uns ihnen mit vielfältigen Aktionsformen entgegen stellen! Dass wir dabei mit Einschränkungen von staatlicher Seite rechnen müssen, macht deutlich, dass der so genannte staatliche Antifaschismus nicht mehr als ein Lippenbekenntnis ist. Dies zeigte sich, neben vielen anderen negativen Beispielen, besonders bei dem gezielten Übergriff der Hamburger Polizei auf eine antifaschistische Bündnisdemonstration am 31. Januar 2004 in Hamburg-Barmbek. Dort wurde die Demonstration mit Wasserwerfern und unter Schlagstockeinsatz von der Polizei angegriffen. Unterdessen wurde auch der Lautsprecherwagen, in dem die Auschwitz-überlebende Esther Bejarano saß, heftig attackiert. Während Nazis in unmittelbarer Nähe unter dem Schutz eines massiven Polizeiaufgebotes ungehindert marschieren konnten, wurde antifaschistischer Protest durch den Staat behindert und kriminalisiert.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Ziel bleibt, ein breites antifaschistisches Bewusstsein zu schaffen. Der 1. Mai steht in der Tradition der linken Arbeiter_innenbewegung und gehört somit uns! Zeigen wir, dass die Nazis weder in Hamburg noch sonst wo auf die Straße gehören, sondern wie das kapitalistische System auf den Müllhaufen der Geschichte! Deshalb beteiligt euch an der antifaschistischen Bündnisdemonstration am 1. Mai in Hamburg-Barmbek!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Heraus zum antifaschistischen 1. Mai!&lt;br /&gt;
Nazis von der Straße fegen!&lt;br /&gt;
Kapitalismus abschaffen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Aufruf als &lt;a href=&quot;http://antifahamburg.blogsport.de/images/aufrufbeta.pdf&quot;&gt;PDF&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Autonome Linke Hamburg</name>
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		</author>
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			<title type="html">Autonome Linke [Hamburg]</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:17+00:00</updated>
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	</entry>

	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Treffen am 28. April</title>
		<link href="http://ahoj.blogsport.de/2008/04/22/treffen-am-28-april/"/>
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		<updated>2008-04-22T19:35:01+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Aufgrund des &lt;em&gt;antifaschistischen LKW-Konzerts&lt;/em&gt; (&lt;a href=&quot;http://ahoj.blogsport.de/2008/04/16/vorbereitungen-zum-jugendblock/&quot;&gt;Wir berichteten&lt;/a&gt;) findet das nächste &lt;strong&gt;offene Jugendplenum&lt;/strong&gt; nicht - wie sonst - am Dienstag, sondern am &lt;strong&gt;Montag, dem 28. April&lt;/strong&gt; statt! (Wie immer im Infoladen Schwarzmarkt, kleiner Schäferkamp 46, 20357 Hamburg, jedoch erst um &lt;strong&gt;18:30 Uhr&lt;/strong&gt;!)&lt;br /&gt;
Kommt zahlreich und bringt eure Freund_innen mit!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In dem Zusammenhang weisen wir auch auf die &lt;strong&gt;Infoveranstaltung&lt;/strong&gt; an diesem Donnerstag (24. April) um 19°°Uhr in der Roten Flora (Schulterblatt 71) hin, dort wird es die aktuellen Informationen sowohl zum Stand der Nazidemo, als auch zum Jugendblock geben!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir freuen uns auf euch!
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum [AHOJ]</name>
			<uri>http://ahoj.blogsport.de</uri>
		</author>
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			<title type="html">[AHOJ] - antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:19+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Auswertung der Antifaschistischen Aktivitäten am 29.3.08 in Lübeck</title>
		<link href="http://ali.blogsport.de/2008/04/16/auswertung-der-antifaschistischen-aktivitaeten-am-29308-in-luebeck/"/>
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		<updated>2008-04-16T19:20:31+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Wir haben uns dazu entschlossen, diesen Tag noch einmal gründlich zu betrachten, weil es unserer Meinung nach einige Punkte gibt, an denen sich gut erkennen lässt, warum der Tag für die (autonome) antifaschistische Linke weit hinter den Erwartungen zurück geblieben ist. Dieser Text soll als solidarische Kritik verstanden werden. Wir erheben keinesfalls den Anspruch, die berühmte Weisheit mit den noch viel berühmteren Löffeln gefressen zu haben. Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass wir Teile der Kritik, die wir in diesem Text äußern, auch an uns selbst richten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Mobilisierung in Lübeck&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es gab im Vorfeld des 29.3. neben den typischen Aktivitäten wie diversen Infoveranstaltungen in Norddeutschland und Plakaten einige (kreative) Aktionen. Hervorzuheben ist hier die fast geglückte Blockade der Nazimahnwache zwei Wochen vor dem Aufmarsch in der Lübecker Innenstadt, zu der die Nazis nur intern mobilisierten. Trotzdem konnten innerhalb kürzester Zeit mehr als dreihundert AntifaschistInnen mobilisiert werden, die die Fußgängerzone an ihren beiden Hauptzugängen erfolgreich blockierten. Die Nazis blieben dadurch weitgehend unter sich. Die Bullen, die mit einem massiven Aufgebot inkl. BFE vor Ort waren, schützten die Nazis mit brutalen Knüppeleinsätzen und Pfefferspray. Eine weitere Aktion war  ein sogenannter ?Flashmob?, der wenige Tage vor dem 29.3. inmitten der Lübecker Innenstadt stattfand. Etwa 40 jugendliche AntifaschistInnen erläuterten den PassantInnen mittels dieser unangemeldeten Aktion das Blockadekonzept, welches am 29.3. zum Einsatz kommen sollte. Darüberhinaus gab es schon im Vorfeld eine gute Zusammenarbeit mit den AnwohnerInnen aus dem Stadtteil St. Lorenz Süd. Diesen Stadtteil hatten sich die Nazis gemeinsam mit der Lübecker Versammlungsbehörde ausgesucht. Bei mehreren AnwohnerInnenversammlungen wurden die Menschen über den Naziaufmarsch wie auch über den zu erwartenden Ablauf des 29.3. aufgeklärt. Viele AnwohnerInnen zogen dann an dem Tag die Konsequenz, gegen den Aufmarsch mit vielfältigen Mitteln zu protestieren. Insgesamt konnte man also einigermaßen zuversichtlich in Richtung 29.3. blicken. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Mobilisierung in Hamburg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In Hamburg fanden im Vorfeld gleich zwei Infoveranstaltungen statt, die zusammengenommen relativ gut besucht waren. Insgesamt reichten diese quantitativ aber nicht an die der Vorjahre heran, was unserer Meinung nach v.a. daran gelegen haben mag, dass für die Infoveranstaltung in der Flora kaum mobilisiert wurde. Auch wurden beide Veranstaltungen nicht dazu genutzt (auch von uns nicht), ein Konzept für die Anreise aus Hamburg zu erarbeiten, vorzustellen und zu diskutieren. Dieser Fakt stellt für uns den größten Fehler in der Mobilisierung in Hamburg dar, denn seit einiger Zeit erfreuen sich die gemeinsamen Anreisen aus HH zu (antifaschistischen) Demonstrationen durchaus größerer Beliebtheit: Im letzten Jahr sind allein nach Lübeck schätzungsweise an die 400 Leute gefahren. Mit so vielen Leuten lässt sich gut was auf die Beine stellen. Außerdem gab es im Jahr 2007 ein einigermaßen erfolgreiches &lt;a href=&quot;http://www.antifainfo.de/oldschool/&quot;&gt;Konzept&lt;/a&gt;, den Nazis, die aus oder über Hamburg nach Lübeck fahren wollten, die Anreise erheblich zu erschweren. Insbesondere wegen der positiven Erfahrungen mit diesem Konzept fragen wir uns, warum dieses Konzept nicht (den Gegebenheiten angepasst) wiederholt wurde.  Möglich wäre dies durchaus gewesen, da sich bereits im Vorfeld abzeichnete, dass wieder viele Leute nach Lübeck fahren würden. Es gab auch kein Konzept für das Verhalten bei der Ankunft im Lübecker Bahnhof, stattdessen haben wir uns von den Bullen im Wanderkessel zur angemeldeten Kundgebung zwingen lassen. Auch hätte, zumindest was die Anreise betrifft, eine Zusammenarbeit mit Gruppen aus anderen Städten erfolgen müssen (z.B. mit Antifas aus Kiel und dem nördlichen Schleswig-Holstein).  Um es auf den Punkt zu bringen: Wir haben die Möglichkeiten, die wir an diesem Tag hatten, bei weitem nicht ausgenutzt!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Tag in Lübeck&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Aufgrund des nicht vorhandenen Hamburger Konzepts hielten sich die meisten (Hamburger) Antifas am Kundgebungsort des Bündnisses &lt;a href=&quot;http://www.wirkoennensiestoppen.de&quot;&gt;?Wir können sie stoppen?&lt;/a&gt;  vor dem Lübecker Holstentor  auf. Wir halten den Ort der Kundgebung für sehr ungünstig, was sich letztlich an diesem Tag auch gezeigt hat. Von dort aus kommt man nur über 3 Brücken in den Stadtteil, da die Trave die Wallhalbinsel von St. Lorenz Süd trennt. Es war so für die Bullen äußerst einfach, den Weg vom Kundgebungsort in den Stadtteil dichtzumachen. Diese Tatsache war VertreterInnen des Bündnisses bekannt. Um die Blockaden zu durchbrechen, oder wenigstens zu umgehen, wurde auf das Block G8 Konzept in Heiligendamm zurückgegriffen. Mit Hilfe der ?5 Finger-Taktik? (in Lübeck kamen nur drei ?Finger? mit jeweils mehreren hundert Menschen zum Einsatz) wollte man nach St. Lorenz Süd gelangen. Wir bezweifeln allerdings, ob in Lübeck ernsthaft an den Erfolg einer solchen Taktik geglaubt wurde. Jede/r, der/die auch nur ein bisschen Erfahrung mit Durchbrüchen durch Polizeiketten hat, wird sich im Klaren über die Schwierigkeiten sein, fünf-reihige Bullenketten samt Hamburger Gittern, quer gestellten Wannen und Wasserwerfern zu durchbrechen. Noch dazu, wenn diese auf Brücken postiert sind und man keine Möglichkeit hat, um diese Ketten herumzukommen. Letztendlich sehen wir dieses Konzept an diesem Tag als komplett gescheitert an. An keinem der drei Punkte, an deren die Bullenketten irgendwie überwunden werden sollten, hat dies auch nur ansatzweise geklappt. Nicht nur wir stellen uns die Frage, warum keine zweite Kundgebung direkt im Stadtteil, oder zumindest auf der anderen Seite der Trave angemeldet wurde. Warum hat das &lt;a href=&quot;http://baan.axspace.com/&quot;&gt;BAAN&lt;/a&gt;  nicht auf der angemeldeten Demo im Viertel beharrt (Klagen)? So hätte auch eine reelle Chance bestanden, zum Naziaufmarsch zu gelangen. Wir vermuten, dass dies von einigen Gruppen innerhalb des Bündnisses nicht gewollt war, um stattdessen den symbolträchtigen Ort (Holstentorplatz) zu ?besetzen?.  In den Jahren zuvor galt dies auch für uns als ein wichtiges Ziel, da dies ein strategisch günstiger Punkt ist, um zu verhindern, dass die Nazis in die Lübecker Innenstadt kommen. 2006 gelang das immerhin, 2007 verlief der Aufmarsch für die Nazis in keinster Weise zufriedenstellend, so dass die Nazis sehr dankbar für die (von der Lübecker Versammlungsbehörde) angebotene Alternativroute waren und diese auch gerne annahmen. Auch dies zeichnete sich bereits im Vorfeld des 29.3. ab. Spätestens hier hätte sich das Bündnis Alternativen überlegen müssen, ohne den Platz vor dem Holstentor aufzugeben. Die Tatsache, dass die Nazis aufgrund des antifaschistischen Widerstands die Innenstadt aufgaben, ist für uns nur ein Teilerfolg. Oberstes Ziel muss weiterhin sein, diesen und andere Naziaufmärsche möglichst zu verhindern. Das Kleingruppen-?Konzept?, welches vom BAAN für diesen Tag als Option ins Spiel gebracht wurde, stellt für uns eher eine Phrase, als ein tatsächliches Konzept dar (nach dem Motto: ?Das wird schon irgendwie hinhauen?).  Das genaue Gegenteil ist eingetreten. Die Chance, den Nazis kräftig die Suppe zu versalzen, wurde an diesem Tag verschenkt.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Kritikpunkt ist für uns das Verhalten einiger Personen und Gruppen im Bündnis. Um es gleich vorweg zu sagen: Wir sind zu solchen Anlässen wie dem Naziaufmarsch in Lübeck grundsätzlich für eine Zusammenarbeit mit Gruppen außerhalb des Autonomen/Linksradikalen Spektrums. Diese Zusammenarbeit wird aber spätestens  dann fraglich, wenn die Basis eines Bündnisses- die Loyalität der Bündnispartner zueinander- gar nicht vorhanden ist. So fanden wir es zum Beispiel unerträglich, uns am Holstentorplatz die Rede eines Kirchenvertreters anhören zu müssen, in der u.a. den Bullen dafür gedankt wurde, ?dass sie diese Kundgebung ermöglichen?. Zynischer weise hatten die Bullen erst eine halbe Stunde zuvor einige Antifas auf dem Weg zur Kundgebung noch grundlos zusammengeknüppelt. Ganz zu schweigen von dem Hintergrund, was zwei Wochen zuvor bei der Nazimahnwache passiert war und im späteren Tagesverlauf an diesem 29.3.  geschehen sollte.&lt;br /&gt;
Die ?Krönung? dieser Farce folgte in  einem morgens aufgenommenen Fernsehinterview (NDR): Der Lübecker Propst machte sich darin an erster Stelle mehr Sorgen um vermeintliche  linke Krawallmacher an diesem Tag.  Den bevorstehenden  Naziaufmarsch erwähnte er lediglich nachrangig. Als Teil der radikalen Linken ist uns die Tatsache, wie man mit solchen Leuten oder Institutionen selbst in anlass bezogenen Bündnissen überhaupt  koalieren kann,  unverständlich!                                                                                                                                   Die Unterscheidung des Kundgebungsveranstalters zwischen vermeintlich ?guten? Bullen (die Schleswig Holsteiner, bzw. Lübecker) und den ?bösen? Bullen (die Berliner) halten wir für mehr als naiv und anbiedernd. Fakt war und ist, dass die Bullen gemäß ihrer Funktion den Nazis immer und überall reibungslose Aufmärsche versuchen zu ermöglichen, während sie an anderer Stelle AntifaschistInnen verletzen und/oder festnehmen. Das waren und sind keinesfalls nur olivgrüne BFE´s aus Berlin. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nichtsdestotrotz?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;? muss festgehalten werden, dass die Nazis mit ihrem Ziel, einen Aufmarsch durch die Lübecker Innenstadt durchzuführen, vorerst gescheitert sind. Allein diese Tatsache hat für einigen Unmut unter den Nazis gesorgt. Sie konnten auch nicht, anders als befürchtet, mehr TeilnehmerInnen als 2007 (ca. 350 Nazis) mobilisieren. Und auch wenn die meisten der ca. 2000 AntifaschistInnen nicht einmal nach St. Lorenz Süd gelangten:  Völlig ungestört konnten die Nazis nicht marschieren. Neben vielfältigen (lauten) Aktionen der AnwohnerInnen im Stadtteil und einiger weniger Antifas schaffte es eine Sitzblockade von jungen Antifas und einigen Bürgern, die Nazis längere Zeit aufzuhalten. Den Nazis ist trotz aller Widrigkeiten klar gemacht worden, dass sie dort unerwünscht sind. Was wir ausdrücklich begrüßen ist, dass die Bullengewalt an diesem Tag nicht widerstandslos hingenommen wurde und sich teils militant gegen Übergriffe seitens der Bullen gewehrt wurde. Und ob die Hamburger Gitter wieder vom Grund der Trave geborgen werden können, bleibt dahingestellt. Auch die vom BAAN organisierte Antirepressionsdemo in Lübeck am darauffolgenden Tag, an der über hundert Menschen aus dem autonomen Antifaspektrum teilnahmen, schaffte es, die Bullengewalt vom 29.3. in der (Lübecker) Öffentlichkeit zum Thema zu machen. Es gab mehrere Medienberichte über die Demo und ihren Anlass. Gut ist auch, dass auf der Kundgebung am 29.3. vom Lauti aus dazu aufgefordert wurde, dokumentierte Bullengewalt den DemoveranstalterInnen zur Verfügung zu stellen. Wir sind sehr gespannt, zu welchen Ergebnissen dies letztendlich führen wird.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir kommen wieder ? keine Frage?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch im Frühjahr 2009 wollen Nazis um den Lübecker Jörn Lemke wieder einen ?Gedenkmarsch? durchführen. Und natürlich soll dieser Aufmarsch möglichst verhindert werden. Dabei ist es von Vorteil, wenn sich viele Menschen möglichst kreativ und entschlossen den Nazis in den Weg stellen. Jetzt in Verdrossenheit zu verfallen und zu sagen ?Was soll ich in Lübeck, da geht sowieso nix?, bringt uns nicht weiter. Ferner sollten wir uns als reisefreudige AntifaschistInnen überlegen, wie wir uns in die Vorbereitung der Aktionen gegen Naziaufmärsche in Lübeck und anderswo einbringen können.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;WIR SEHEN UNS AM 1. MAI IN HAMBURG!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Autonome Linke [ALi], Hamburg im April 2008 &lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Autonome Linke Hamburg</name>
			<uri>http://ali.blogsport.de</uri>
		</author>
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			<title type="html">Autonome Linke [Hamburg]</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:17+00:00</updated>
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		<title type="html">Vorbereitungen zum Jugendblock</title>
		<link href="http://ahoj.blogsport.de/2008/04/16/vorbereitungen-zum-jugendblock/"/>
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		<updated>2008-04-16T17:02:32+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Der 1. Mai rückt immer näher und wir wollen bereit sein!&lt;br /&gt;
Daher treffen wir uns am Samstag, den 19. April ab 11°° Uhr in der Roten Flora, um gemeinsam Transpis zu malen. Kommt daher zahlreich und mit kreativen Ideen, damit wir am 1. Mai gemeinsam unsere Inhalte auf die Strasse tragen können.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das nächste &lt;strong&gt;offene Jugendplenum&lt;/strong&gt; findet am Dienstag, den 22. April, wieder um 18°°Uhr und wieder im Infoladen Schwarzmarkt (kleiner Schäferkamp 46) statt, auch dort seid ihr alle herzlich eingeladen!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Desweiteren findet am 29.4. ein &lt;strong&gt;antifaschistisches LKW-Konzert&lt;/strong&gt; statt.&lt;/p&gt;
	&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;16.00- 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
Kundgebung und musikalisches Warm-up:&lt;/strong&gt; Barmbeker Busbahnhof (Fuhlsbüttlerstr./ EckeDrosselweg)&lt;/h4&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;18.00- 22.00 Uhr&lt;br /&gt;
Antifaschistisches LKW-Konzert:&lt;/strong&gt; U/S- Bahnhof Barmbek/ am Museum der Arbeit&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Folgende Bands und Musiker werden bei dieser Veranstaltung ihr musikalisches Statement gegen den geplanten Aufmarsch von Neonazis der ?Freien Kameradschaften? und der NPD am 1. Mai 2008 in Hamburg-Barmbek abgeben und damit die breite Mobilisierung zur Verhinderung des Aufmarsches unterstützen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ahoj.blogsport.de/images/lkwkonzert.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ahoj.blogsport.de/images/thumb-lkwkonzert.jpg&quot; alt=&quot;LKW-Konzert&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Deichkind&lt;br /&gt;
schneller autos organisation&lt;br /&gt;
holger burner &amp;#038; phillie brandt&lt;br /&gt;
samy&lt;br /&gt;
deluxe&lt;br /&gt;
jan delay&lt;br /&gt;
miss leema&lt;br /&gt;
silly walks soundsystem&lt;br /&gt;
turbostaat&lt;br /&gt;
knarf rellöm trinity&lt;br /&gt;
plemo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gemeinsam rocken wir Hamburg! 1.Mai-Mobilisierung, live on stage!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Alle Infos gibt es auf der &lt;a href=&quot;http://lkw-konzert.idafar.net/&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt; der Veranstalter_innen.
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum [AHOJ]</name>
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		</author>
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			<title type="html">[AHOJ] - antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:19+00:00</updated>
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		<title type="html">Antifaschistisches LKW-Konzert</title>
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		<updated>2008-04-14T13:39:15+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dienstag  29.4.2008 in Hamburg Barmbek&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;16.00- 18.00 Uhr &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kundgebung und musikalisches Warm-up: Barmbeker Busbahnhof (Fuhlsbüttlerstr./ EckeDrosselweg)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;18.00- 22.00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Antifaschistisches LKW-Konzert: U/S- Bahnhof Barmbek/ am Museum der Arbeit&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://antifahamburg.blogsport.de/images/lkwkonzert.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifahamburg.blogsport.de/images/thumb-lkwkonzert.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Folgende Bands und Musiker werden bei dieser Veranstaltung ihr musikalisches Statement gegen den geplanten Aufmarsch von Neonazis der &amp;#8220;Freien Kameradschaften&amp;#8221; und der NPD am 1. Mai 2008 in Hamburg-Barmbek abgeben und damit die breite Mobilisierung zur Verhinderung des Aufmarsches unterstützen:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Deichkind&lt;br /&gt;
schneller autos organisation&lt;br /&gt;
holger burner &amp;#038; phillie brandt&lt;br /&gt;
samy&lt;br /&gt;
deluxe&lt;br /&gt;
jan delay&lt;br /&gt;
miss leema&lt;br /&gt;
silly walks soundsystem&lt;br /&gt;
turbostaat&lt;br /&gt;
knarf rellöm trinity&lt;br /&gt;
plemo&lt;br /&gt;
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	&lt;p&gt;Gemeinsam rocken wir Hamburg! 1.Mai-Mobilisierung, live on stage!&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Antifa Hamburg</name>
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			<title type="html">Hart Backbord!</title>
			<subtitle type="html">Für etwas besseres als die Nation.</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:23+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Gemeinsam rocken wir Hamburg! 1.Mai-Mobilisierung, live on stage!</title>
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		<id>http://www.antifainfo.de/cms/?p=82</id>
		<updated>2008-04-13T21:38:54+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.antifainfo.de/lkwkonzert.JPG&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.antifainfo.de/lkwkonzert.JPG&quot; align=&quot;left&quot; height=&quot;188&quot; width=&quot;120&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Am 1.Mai heisst es auf die Stra&amp;#223;e gehen, gegen Nazis, Staat und Kapital. F&amp;#252;r die soziale Revolution! Aktiv werden kann man dabei auf den unterschiedlichsten Wegen und mit verschiedensten Mitteln. Schon im Vorfeld aktiv wird eine ganze Reihe von K&amp;#252;nstlern, die dazu aufrufen sich am 1.Mai eindeutig gegen Nazis zu positionieren. Open-Air, live, in farbe und auch noch for free stehen am Dienstag, dem 29.April, folgende Acts auf der LKW-B&amp;#252;hne in Barmbek: &lt;strong&gt;deichkind / schneller autos organisation / holger burner&amp;amp; phillie brandt / samy deluxe / jan delay / miss leema / silly walks soundsystem / turbostaat / knarf rell&amp;#246;m trinity / plemo&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;Wo und wann genau?&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">Antifa Infopool Hamburg</title>
			<subtitle type="html">Ein weiteres tolles WordPress-Blog</subtitle>
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			<updated>2008-08-18T22:32:47+00:00</updated>
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		<title type="html">Gründung des antifaschistischen offenen Jugendplenums</title>
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		<updated>2008-04-13T10:36:14+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Im Rahmen des Jugendkongresses &lt;a href=&quot;http://jugendkongress.kilu.de&quot;&gt;&amp;#8220;Her mit dem schönen Leben&amp;#8221;&lt;/a&gt;, der vom 11. bis 13. April in Hamburg stattfand, wurde die &lt;strong&gt;antifaschistische Hamburger offene Jugendgruppe [AHOJ]&lt;/strong&gt; gegründet.&lt;br /&gt;
Eine der ersten Ziele wird es sein, am 1. Mai einen starken antifaschistischen Jugendblock auf die Straße zu bekommen, und den geplanten Naziaufmarsch zu verhindern.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wenn auch du Lust hast, dich antifaschistisch und herrschaftsfrei zu engagieren, bist du herzlich eingeladen am ersten offenen Treffen teilzunehmen:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 15. April &amp;#8216;08 / 18°°h / Infoladen Schwarzmarkt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
(Infoladen Schwarzmarkt / kleiner Schäferkamp 46 / 20357 Hamburg&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wenn du noch fragen hast, kannst du dich über das &lt;a href=&quot;http://ahoj.blogsport.de/kontakt/&quot;&gt;Kontaktformular&lt;/a&gt; mit uns in Verbindung setzen!
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum [AHOJ]</name>
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			<title type="html">[AHOJ] - antifaschistisches hamburger offenes Jugendplenum</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:19+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Politics, Party and Action!</title>
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		<updated>2008-04-09T20:33:19+00:00</updated>
		<content type="html">Jugendkongress&amp;#8221;Her mit dem schönem Leben!&amp;#8221;
11- 13.04.2008 / Beginn 17 Uhr / Anreise zum Kongress  / Hamburg
	Antifa-Cafè in Bergedorf zum Thema  &amp;#8220;1. Mai - No Nazi-Day&amp;#8221;
18.04.2008/ 19 Uhr / Wentorfer Str. 26 / Hamburg- Bergedorf
	Neu: Antifaschistisches LKW- Konzert
29.04.2008 / 16 -22 Uhr /Barmbeker Busbahnhof (Fuhlsbüttlerstr./ Ecke Drosselweg) / Hamburg-Barmbek 
	Sozialrevolutionäre Demonstration zum 1.Mai
30.04.2008 / [...]</content>
		<author>
			<name>Undogmatische Antifa Gruppe Bergedorf (Hamburg)</name>
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			<title type="html">Undogmatische AGB</title>
			<subtitle type="html">Undogmatische Antifa Gruppe Bergedorf - Feuer und Flamme für Hamburg!</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:21+00:00</updated>
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		<title type="html">Wir sind bereit! Naziaufmarsch verhindern!</title>
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		<updated>2008-04-09T20:32:39+00:00</updated>
		<content type="html">Nazis der NPD und freien Kameradschaften wollen am 1. Mai einen Großaufmarsch unter dem Motto ?Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen ? Gemeinsam gegen die Globalisierung? in Hamburg-Barmbek durchführen.
Mit dieser einfach gestrickten Globalisierungskritik versuchen die Nazis eine simple Lösung auf die sozialen Fragen der Globalisierung zu geben, sowie weitere Anhänger_innen zu gewinnen. Doch dieser [...]</content>
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			<subtitle type="html">Undogmatische Antifa Gruppe Bergedorf - Feuer und Flamme für Hamburg!</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:21+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Aufruf: Wir sind bereit! Naziaufmarsch verhindern!</title>
		<link href="http://ahoj.blogsport.de/2008/04/08/aufruf-wir-sind-bereit-naziaufmarsch-verhindern/"/>
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		<updated>2008-04-08T20:35:21+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Aufruf zum antifaschsitsichen Jugendblock am 1.Mai 2008 auf der antifaschistischen Bündnisdemontration gegen den geplanten Naziaufmarsch.&lt;/p&gt;
	&lt;h3&gt;Wir sind bereit! Naziaufmarsch verhindern!&lt;/h3&gt;
	&lt;p&gt;Nazis der NPD und freien Kameradschaften wollen am 1. Mai einen Großaufmarsch unter dem Motto ?Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen ? Gemeinsam gegen die Globalisierung? in Hamburg-Barmbek durchführen.&lt;br /&gt;
Mit dieser einfach gestrickten Globalisierungskritik versuchen die Nazis eine simple Lösung auf die sozialen Fragen der Globalisierung zu geben, sowie weitere Anhänger_innen zu gewinnen. Doch dieser Gedanke beinhaltet eben keine gerechtere Welt für alle, vielmehr wollen sie mal wieder ihre menschenverachtende, rassistische und antisemitische Weltanschauung in die Öffentlichkeit tragen, denn unter einer besseren Welt verstehen die NPD und freien Kameradschaften eine nationale Volksgemeinschaft. Das Prinzip der Volksgemeinschaft stammt direkt aus dem Nationalsozialismus. Hierbei war neben der Zugehörigkeit zur ?arischen Rasse? auch die bedingungslose Akzeptanz und Unterstützung des nationalsozialistischen Gedankenguts Vorausgesetzt, um nicht selber ins Visier der Nazis zu geraten. Was mit den Menschen passierte, die nicht in diese Weltanschauung passten, ist bekannt. Jüdinnen und Juden, Homosexuelle, Behinderte, Roma und Sinti und Linke wurden verfolgt und systematisch ermordet. Dies sind jedoch noch längst nicht alle Gruppen die unter dem Nationalsozialismus zu leiden hatten, jegliche Form von Protest wurde im Keim erstickt, Gewerkschaften verboten.&lt;br /&gt;
Selbst der 1. Mai, welcher seit 1890 ein traditioneller Kampftag der Arbeiter_innenbewegung ist, wurde von den Nazis vereinnahmt und in den ?Tag der nationalen Arbeit? umbenannt.&lt;br /&gt;
Daher ist es gerade am 1. Mai wichtig, den Nazis zu zeigen, was wir von ihrer menschenverachtenden Ideologie halten, Die Verhinderung eines Naziaufmasches reicht uns jedoch nicht, wir treten ein für eine Welt, die frei ist von herrschenden Unterdrückungsmechanismen wie Sexismus, Rassismus und Antisemitismus. Auch dafür wollen wir am 1. Mai auf die Straße gehen, um diesen Tag wieder zu dem zu machen, was er einmal war. Dem Kampftag der internationalen Arbeiter_innenbewegung ? dem Kampftag für eine bessere Welt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kommt zum antifaschistischen Jugendblock auf der Antifademo am 1. Mai in Hamburg-Barmbek!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;h3&gt;Des Nazis neue Kleider&lt;/h3&gt;
	&lt;p&gt;Alle Nazis tragen Glatze und Springerstiefel? Fehlanzeige! Das martialische Aussehen und eindeutig rechte Symbole wie z.B. Keltenkreuze haben in der Naziszene an Bedeutung verloren. Stattdessen wird nun versucht, sich an alternative, subkulturelle Lifestyles anzupassen oder die menschenverachtende Ideologie hinter bürgerlichem Aussehen zu verstecken. Nazis mit Piercings und in sportlichen Klamotten sind heute keine Seltenheit mehr. Einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet hat die Nazimarke ?Thor Steinar?, die mit unauffälliger nordischer Symbolik zwar Nazi-szenetauglich ist, den Träger jedoch nicht gleich als Neonazi outet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Was damit bezweckt werden soll, ist klar: Biederes Aussehen kommt beim Normalbürger nun mal besser an als der Auftritt im Kampfoutfit. Und vielleicht lassen sich ja ein paar Jugendliche täuschen und vermuten nun, dass die extrem rechte Szene eine Subkultur wie jede andere sei, oder dass rechtes Gedankengut auch in ihrer Szene einen Platz hätte. Zeigen wir den Nazis, dass sie damit nicht durchkommen! Weder am 1. Mai noch sonstwann!&lt;/p&gt;
	&lt;h3&gt;Alleine machen sie dich ein?&lt;/h3&gt;
	&lt;p&gt;Leider kann es bei Demos oder bei der Blockade von Naziaufmärschen immer wieder zu Problemen mit der Polizei kommen, daher hier ein paar Demo-Tipps:&lt;br /&gt;
Geh am besten mit deinen Freund_innen zur Demo, denn sollte es etwas chaotischer werden, könnt ihr gegenseitig auf euch achten. Während der Demo oder bei Stress ist es ratsam, durch gegenseitiges Einhaken Ketten zu bilden. Dies bringt nicht nur mehr Struktur und Ordnung in das Geschehen, sondern bringt auch mehr Spaß und schützt dich und andere vor Übergriffen.&lt;br /&gt;
Solltest du oder ein_e Freund_in von der Polizei mitgenommen werden, solltest du dich beim EA (Ermittlungsausschuss, Telefonnummer des Hamburger EA: 040/432 78 778) melden, dieser kümmert sich dann um die Gefangenen.&lt;br /&gt;
Denk bitte daran: Bei der Polizei musst du nix sagen, weder über die Situation vor der Festnahme, noch über sonstige Dinge, wie z.B. über deine Freund_innen oder deine Schule. Das einzige was du bei der Polizei angeben musst, ist dein voller Name, deine Anschrift, dein Geburtsdatum und eine ungefähre Berufsbezeichnung (z.B. Schüler_in).&lt;br /&gt;
Falls du unter 18 bist wird die Polizei eine Telefonnummer von deinen Eltern verlangen, um diese zu benachrichtigen, diese musst du ihnen jedoch nicht geben. Solltest du dies nicht tun, wirst du vermutlich vom Kinder- und Jugendnotdienst nach Hause gebracht werden, was dir evtl. Stress mit deinen Eltern erspart, da sie so möglicherweise nichts von deinem Aufenthalt bei der Polizei erfahren.&lt;br /&gt;
Weitere Infos zum Thema Demoverhalten gibt es u.a. in der Broschüre ?Was tun wenn?s brennt?? von der Rote Hilfe (www.rote-hilfe.de).&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aufrufer_innen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;[aujah] - autonome Jugendantifa Hamburg&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;[uAGB] - undogmatische Antifagruppe Bergedorf&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Antifa Pinneberg&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;AbJetzt! - Linke Jugend&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Des Nazis neue Kleider</title>
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		<content type="html">&lt;p&gt;Alle Nazis tragen Glatze und Springerstiefel? Fehlanzeige! Das martialische Aussehen und eindeutig rechte Symbole wie z.B. Keltenkreuze haben in der Naziszene an Bedeutung verloren. Stattdessen wird nun versucht, sich an alternative, subkulturelle Lifestyles anzupassen oder die menschenverachtende Ideologie hinter bürgerlichem Aussehen zu verstecken. Nazis mit Piercings und in sportlichen Klamotten sind heute keine Seltenheit mehr. Einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet hat die Nazimarke ?Thor Steinar?, die mit unauffälliger nordischer Symbolik zwar Nazi-szenetauglich ist, den Träger jedoch nicht gleich als Neonazi outet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Was damit bezweckt werden soll, ist klar: Biederes Aussehen kommt beim Normalbürger nun mal besser an als der Auftritt im Kampfoutfit. Und vielleicht lassen sich ja ein paar Jugendliche täuschen und vermuten nun, dass die extrem rechte Szene eine Subkultur wie jede andere sei, oder dass rechtes Gedankengut auch in ihrer Szene einen Platz hätte. Zeigen wir den Nazis, dass sie damit nicht durchkommen! Weder am 1. Mai noch sonstwann!
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		<title type="html">Alleine machen sie dich ein?</title>
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		<content type="html">&lt;p&gt;Leider kann es bei Demos oder bei der Blockade von Naziaufmärschen immer wieder zu Problemen mit der Polizei kommen, daher hier ein paar Demo-Tipps:&lt;br /&gt;
Geh am besten mit deinen Freund_innen zur Demo, denn sollte es etwas chaotischer werden, könnt ihr gegenseitig auf euch achten. Während der Demo oder bei Stress ist es ratsam, durch gegenseitiges Einhaken Ketten zu bilden. Dies bringt nicht nur mehr Struktur und Ordnung in das Geschehen, sondern bringt auch mehr Spaß und schützt dich und andere vor Übergriffen.&lt;br /&gt;
Solltest du oder ein_e Freund_in von der Polizei mitgenommen werden, solltest du dich beim EA (Ermittlungsausschuss, Telefonnummer des Hamburger EA: 040/432 78 778) melden, dieser kümmert sich dann um die Gefangenen.&lt;br /&gt;
Denk bitte daran: Bei der Polizei musst du nix sagen, weder über die Situation vor der Festnahme, noch über sonstige Dinge, wie z.B. über deine Freund_innen oder deine Schule. Das einzige was du bei der Polizei angeben musst, ist dein voller Name, deine Anschrift, dein Geburtsdatum und eine ungefähre Berufsbezeichnung (z.B. Schüler_in).&lt;br /&gt;
Falls du unter 18 bist wird die Polizei eine Telefonnummer von deinen Eltern verlangen, um diese zu benachrichtigen, diese musst du ihnen jedoch nicht geben. Solltest du dies nicht tun, wirst du vermutlich vom Kinder- und Jugendnotdienst nach Hause gebracht werden, was dir evtl. Stress mit deinen Eltern erspart, da sie so möglicherweise nichts von deinem Aufenthalt bei der Polizei erfahren.&lt;br /&gt;
Weitere Infos zum Thema Demoverhalten gibt es u.a. in der Broschüre ?Was tun wenn&amp;#8217;s brennt?? von der Rote Hilfe (www.rote-hilfe.de).
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		<title type="html">Her mit dem schönem Leben!</title>
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		<updated>2008-04-04T16:58:31+00:00</updated>
		<content type="html">&amp;#8230;zum Jugendkongress &amp;#8216;Her mit dem schönen Leben&amp;#8217; gegen Nazis, Rassismus und Antisemitismus. Vom 11. bis 13. April 2008 im Kölibri in Hamburg.
Der Kongress versteht sich als Teil der Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch am 1.Mai in Hamburg.

Am 1. Mai 2008 wollen Nazis der NPD und freien Kameradschaften durch Hamburg marschieren. Traditionell ist der 1. Mai der [...]</content>
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			<name>Undogmatische Antifa Gruppe Bergedorf (Hamburg)</name>
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			<title type="html">Undogmatische AGB</title>
			<subtitle type="html">Undogmatische Antifa Gruppe Bergedorf - Feuer und Flamme für Hamburg!</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:21+00:00</updated>
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		<title type="html">Anti-Antifa-Fotograf in Norddeutschland enttarnt</title>
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		<updated>2008-03-19T19:01:29+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://media.de.indymedia.org/images/2008/03/210593.jpg&quot; title=&quot;J&amp;#246;rg Schwanker am 01.03.08 in Pinneberg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://media.de.indymedia.org/images/2008/03/210593.jpg&quot; alt=&quot;J&amp;#246;rg Schwanker am 01.03.08 in Pinneberg&quot; align=&quot;left&quot; border=&quot;2&quot; height=&quot;192&quot; width=&quot;137&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der Recklinghausener Neonazi und ehemalige FAP-Aktivist J&amp;#246;rg Schwanker h&amp;#228;tte es eigentlich ahnen m&amp;#252;ssen: Schon bei einer Antifa-Demo am 1.M&amp;#228;rz in Pinneberg wurde er durch Antifas von der Demoroute verwiesen und musste am Pinneberger Bahnhof fluchtartig in einen Regionalexpress springen. Getreu dem Motto &amp;#8220;Dumm ist, wer dummes tut&amp;#8221; schritt Schwanker zur Tat und ver&amp;#246;ffentlichte wenige Tage sp&amp;#228;ter eben die Bilder, die er in Pinneberg (in Anwesenheit der Polizei, daher kein l&amp;#246;schen) vorzeigen musste, auf einem Blog namens &amp;#8220;antifahaha&amp;#8221;und outete sich damit selbst als Macher jener Seite. Dort waren bereits mehrfach Bilder von TeilnehmerInnen antifaschistsicher Demonstrationen aufgetaucht, u.a. von der Antirepressionsdemo am 15.Dezember 2007 in Hamburg.&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">Antifa Infopool Hamburg</title>
			<subtitle type="html">Ein weiteres tolles WordPress-Blog</subtitle>
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			<updated>2008-08-18T22:32:47+00:00</updated>
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		<title type="html">Her mit dem sch&amp;#246;nen Leben! Jugendkongress gegen Nazis, Rassismus und Antisemitismus</title>
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		<updated>2008-03-07T21:59:28+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Aufruf zum Jugendkongress &amp;#8216;Her mit dem sch&amp;#246;nen Leben&amp;#8217; gegen Nazis, Rassismus und Antisemitismus. Vom 11. bis 13. April 2008 im K&amp;#246;libri in Hamburg. Der Kongress versteht sich als Teil der Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch am 1.Mai in Hamburg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://jugendkongress.kilu.de/index.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://jugendkongress.kilu.de/banner1.png&quot; align=&quot;left&quot; height=&quot;48&quot; width=&quot;374&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 1. Mai 2008 wollen Nazis der NPD und freien Kameradschaften durch Hamburg marschieren. Traditionell ist der 1. Mai der Internationale Tag der Arbeiter_innenbewegung - den die Nazis nun mit ihrer menschenverachtenden Ideologie f&amp;#252;r sich vereinnahmen wollen. Nazis versuchen schon seit einiger Zeit, linke Themen wie zum Beispiel Sozialabbau mit rechten Gedankengut zu besetzen. Dieser Trend zeigt sich auch in ihrem ver&amp;#228;nderten Erscheinungsbild, sie tragen nicht mehr nur Glatze und Springerstiefel, stattdessen versuchen sie mit verschiedenen Kleidungsstilen ihre rassistischen und antisemitischen &amp;#220;berzeugungen f&amp;#252;r Jugendliche attraktiver machen. All das lassen wir nicht zu! Wir wollen den Nazis und ihren Ideologien nicht nur auf der Strasse, sondern auch im t&amp;#228;glichen Leben entgegentreten und veranstalten deshalb den Jugendkongress &amp;#8220;Her mit dem sch&amp;#246;nen Leben&amp;#8221;, der nun schon zu zweiten mal stattfindet.&lt;/p&gt;</content>
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			<updated>2008-08-18T22:32:47+00:00</updated>
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		<title type="html">Lübeck, 29.03.: Naziaufmarsch verhindern!</title>
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		<updated>2008-03-03T08:00:43+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Am 29.3. wollen Lübecker Nazis mal wieder kräftig rumopfern. Als Anlass dazu nehmen sie nun schon zum 3. Mal in Folge die Bombardierung Lübecks im 2. Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.avanti-projekt.de/p_antifa/bilder/Karte_2008.jpg&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt; gibt es eine Übersichtskarte, auf der die Demoroute der Nazis, sowie der Ort der Antifa Kundgebung eingezeichnet ist. Nähere Infos zum Thema und zum geplanten Ablauf des Tages gibt es &lt;a href=&quot;http://baan.axspace.com/&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.wirkoennensiestoppen.de&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Nummer des Infotelefons lautet: 0451 ? 370 48 06&lt;br /&gt;
Die Nummer des Ermittlungsausschuss (EA): 0451- 370 48 05. &lt;a href=&quot;http://www.ea-hh.org/index2.htm&quot;&gt;Was ist ein &amp;#8220;EA&amp;#8221;?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Treffpunkt für die gemeinsame Anreise Hamburger Antifas:&lt;br /&gt;
08:45 Uhr vor dem Reisezentrum im Hauptbahnhof.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Treffpunkte und Abfahrtszeiten in anderen Städten Norddeutschlands:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;1. Treffpunkt Rostock: 06:30 Uhr, Hauptbahnhof Nord. Abfahrt 07.05 Uhr&lt;br /&gt;
2. Treffpunkt Kiel: 08.30 Uhr, Hauptbahnhof. Abfahrt 08.44 Uhr &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3. Abfahrt Lüneburg: 08:30 Uhr&lt;br /&gt;
4. Abfahrt Itzehoe (Richtung HH) 07:39 Uhr&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Autonome Linke Hamburg</name>
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		<title type="html">Neuer Infoladen in Hamburg eröffnet</title>
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		<updated>2008-02-28T19:55:32+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Neben dem Hamburger Senat und seinem Umstrukturierungswahn wagt nun auch Hamburgs Linke den durchaus sinnvolleren ?Sprung über die Elbe?: Seit Anfang Januar 2008 gibt es im Stadtteil Wilhelmsburg einen Infoladen. Neben dem Infoladen Schwarzmarkt im Kleinen Schäferkamp 46 hat Hamburg nun also einen zweiten Ort, an dem sich Interessierte mit Infomaterial verschiedenster Art eindecken können.&lt;br /&gt;
Die Adresse des Infoladen Wilhelmsburg lautet:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Infoladen Wilhelmsburg&lt;br /&gt;
Fährstr. 10&lt;br /&gt;
21107 Hamburg&lt;br /&gt;
infoladen-wilhelmsburg@nadir.org&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Website des Ladens findet ihr &lt;a href=&quot;http://infoladen-wilhelmsburg.ucrony.net/&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Antifaschistisches Infoblatt Nr.78 ist da!</title>
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		<updated>2008-02-28T19:41:09+00:00</updated>
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