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	<title>Planet Antifa - Nordrhein-Westfalen</title>
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		<title type="html">Antirassistischer Aktionstag in Neuss am 30. August 2008</title>
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		<updated>2008-08-27T22:49:32+00:00</updated>
		<content type="html">Am Samstag, dem 30. August 2008, werden im deutschsprachigen Raum vielerorts unter dem Motto &amp;bdquo;Tag ohne Abschiebung&amp;ldquo; dezentrale Aktionen stattfinden.Ihr Ziel besteht darin, durch Demonstrationen, Blockaden, &amp;Auml;mterbesuche und Formen kreativen Protestes Sand ins Getriebe des menschenverachtenden Abschiebeapparates zu streuen und den Blick auf die rassistischen Schikanen und Angriffe von Beh&amp;ouml;rden, Polizei und Neonazis zu lenken.</content>
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			<name>Antifa KOK (Düsseldorf &amp; Neuss)</name>
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			<title type="html">Joomla! powered Site</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:57+00:00</updated>
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		<title type="html">Update: Neonaziroute und Polizeitaktik</title>
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		<updated>2008-08-27T21:52:04+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Wenn am 06. September Neonazis aus ganz Europa durch Dortmund marschieren wollen, können sie sich auf die Unterstützung der Dortmunder Polizei verlassen. Schon im Vorfeld zeigt sich, dass die Polizei wieder alles daran setzt den Neonazis einen störungsfreien Tag zu bescheren. So wird die gesamte östliche Dortmunder Innenstadt zum Sperrgebiet für all jene Menschen, die den Neonazis eben keinen ruhigen Tag gönnen und sich ihnen aktiv entgegenstellen wollen.&lt;a id=&quot;more-24&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Konkret heißt das, dass östlich einer Linie Hohe Straße - Bornstraße Antifaschistinnen und Antifaschisten, nach dem Willen der Polizei, am 06.09. nichts zu suchen haben.  Wie die Einsatzleiter der Polizei diesen Plan realisieren wollen, bleibt jedoch bis zum 06. September ihr Geheimnis. Mit mehreren tausend Polizistinnen und Polizisten und schwerem Gerät muss wohl gerechnet werden.&lt;br /&gt;
Die Neonazis wollen sich ab 12 uhr am Platz hinter der S-Bahn Haltestelle DO-Stadthaus treffen und dort ihre Auftaktkundgebung abhalten. Von dort aus soll es ab ca. 14 Uhr über Saarlandstr., Ernst-Mehlich-Str., Feldstr., Karl-Marx-Str., Deggingstr., Im Defdahl, Von-der-Goltz-Str. und Franziskanerstr. zur Kaiserstr. gehen. Dort soll dann die erste Zwischenkundgebung der Neonazis stattfinden. Danach wollen sie weiter über die Kaiserstr. und den Körner Hellweg bis zur Kreuzung Am Zehnthof, wo gleich die nächste Zwischenkundgebung stattfinden soll. Schließlich soll es noch über Am Zehnthof, Paderbornerstr., Am Bertholdshof und Lange Reihe zur S-Bahn Haltestelle Körne-West gehen, an der dann die Abschlußkundgebung stattfinden soll. Die An- und Abreise der Neonazis wird aller Wahrscheinlichkeit nach wieder über die S-Bahn Linie S4 laufen. Informierte Antifaschistinnen und Antifaschisten erinnern sich noch gut an den 1. Mai 2007 in Dortmund&amp;#8230;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auf Grundlage der Route der Neonazis scheinen die Pläne der Dortmunder Polizei, die gesamte östliche Dortmunder Innenstadt abzuriegeln, reichlich übertrieben. Wie wenig Vertrauen die Polizei selbst in Ihre eigenen Kräfte hat, zeigt sich im Umgang mit der Antifa-Demonstration. So wurde die eigentlich angemeldete Route über den Ostwall und das Neutor, aufgrund der Nähe zur Auftaktkundgebung der Neonazis, kurzerhand verboten. 300 Meter Luftlinie und ein 4 Meter hoher Bahndamm scheinen für die Dortmunder Polizei nicht zu sichern zu sein.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wie weit die Taktik der Dortmunder Polizei erfolgreich sein kann, wird der 06. September zeigen&amp;#8230;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Karte mit Route der Neonazis (klicken für Großansicht):&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://antifaunion.blogsport.de/images/karte060908.jpg&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://antifaunion.blogsport.de/images/karte060908.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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			<name>Antifa Dortmund</name>
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			<title type="html">antifaschistische union dortmund</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:55+00:00</updated>
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		<title type="html">6.9.: Infos zur Hinfahrt</title>
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		<updated>2008-08-27T06:32:59+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://antifaunion.blogsport.de&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifaunion.blogsport.de/images/banner060908_3.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zur gemeinsamen Fahrt nach Dortmund empfehlen wir den&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;RE6 Richtung Minden um 9:29 Uhr von Gleis 6 (Essen Hbf.)&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">Antifa Essen</title>
			<subtitle type="html">Antifaschistische Gruppe aus Essen [NRW]</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:58+00:00</updated>
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		<title type="html">Sommerpause doch nicht vorbei?Cafe fällt aus!</title>
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		<updated>2008-08-26T10:22:30+00:00</updated>
		<content type="html">Leider müssen wir das Cafe für heute absagen.
Es kann aus gesundheitlichen Gründen nicht stattfinden.
Wir hoffen das die Absage nicht zu kurzfristig ist und bitten um Verständnis!
	In 2 Wochen werden wir das Cafe hoffentlich nachholen können!
	Einen schönen Tag wünscht eure Jugendantifa Herne!</content>
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			<updated>2008-08-29T02:32:55+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Update: Veranstaltungen am 06.09.2008</title>
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		<updated>2008-08-25T09:02:09+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;In der Dortmunder Innenstadt sind am Tag des Naziaufmarsches neben unserer Demonstration (&lt;a href=&quot;http://antifaunion.blogsport.de/termine/gegen-antisemitismus-antiamerikanismus-und-rassismus-den-naziaufmarsch-stoppen/&quot;&gt;Aufruf&lt;/a&gt;) noch weitere Kundgebungen und Veranstaltungen angemeldet, an denen ihr teilnehmen dürft und die euch so als legale Anlaufpunkte dienen, um euch frei in der Innenstadt bewegen zu können. Hier findet ihr eine kurze Übersicht.&lt;a id=&quot;more-23&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1.&lt;/strong&gt; Die Partei &amp;#8220;DIE LINKE&amp;#8221; hat an der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, die sich direkt am Nordausgang des Dortmunder HBFs befindet, von 11-18 Uhr eine Kundgebung angemeldet, um diese &amp;#8220;symbolisch und aktiv&amp;#8221; vor den Nazis zu schützen. Allerdings bleibt fraglich, ob diese Veranstaltung tatsächlich stattfindet, da die Neonazis ja nun nicht mehr vom Dortmunder HBF starten, sondern von der S-Bahn Haltestelle Stadthaus.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2.&lt;/strong&gt; Zudem veranstaltet &amp;#8220;DIE LINKE&amp;#8221; von 13-22 Uhr ein Volksfest im Dortmunder Westpark. Dort wird es ein Kulturprogramm und diverse Redebeiträge über den &amp;#8220;Wandel (in) der Naziszene&amp;#8221; geben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3.&lt;/strong&gt; Der DGB plant am Platz der Alten Synagoge/Stadttheater zusammen mit dem Bündnis gegen Rechts ab 12 Uhr eine zentrale Kundgebung abzuhalten, auf der u.a. vermutlich der Oberbürgermeister Langemeyer und der DGB-Vorsitzende Sommer sprechen werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4.&lt;/strong&gt; Ganztägig findet unter dem Motto &amp;#8220;Tierleidfrei und Spaß dabei&amp;#8221;, direkt in der Dortmunder Innenstadt (Reinoldikirchplatz), der dritte &lt;a href=&quot;http://www.veggie-street-day.de/&quot;&gt;Veggie Street Day&lt;/a&gt; statt. Dort wird es verschiedenste Essens-, Info- und Verkaufsstände, sowie Livemusikacts geben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5.&lt;/strong&gt; Das Bündnis gegen Rechts hat die &amp;#8220;Aktion 65 plus&amp;#8221; ins Leben gerufen. Dabei werden in erster Linie SeniorInnen dazu aufgerufen den Naziaufmarsch direkt zu blockieren. Mehr Infos findet ihr &lt;a href=&quot;http://bdgr.blogsport.de/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;6.&lt;/strong&gt; Schließlich veranstaltet das antifaschistische Bündnis 28.03. eine Demonstration ab Dortmund Hbf. Diese startet pünktlich um 10 Uhr! Hier gehts zum Aufruf in &lt;a href=&quot;http://antifaunion.blogsport.de/termine/gegen-antisemitismus-antiamerikanismus-und-rassismus-den-naziaufmarsch-stoppen/&quot;&gt;&lt;strong&gt;html&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; oder als &lt;a href=&quot;http://antifaunion.blogsport.de/images/aufruf_06_09_08n.pdf&quot;&gt;&lt;strong&gt;pdf&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Außerdem findet in der östlichen Dortmunder Innenstadt in der Zeit von 13 bis 22 Uhr am Berswordtplatz ein &amp;#8220;Brunnenfest&amp;#8221; von ansässigen Schulen und Vereinen statt. Dieses könnte im Laufe des 06.09. auch für AntifaschistInnen interessant werden&amp;#8230;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Einen Nahverkehrsplan der Dortmunder Stadtwerke findet ihr &lt;a href=&quot;http://vrr.de/imperia/md/content/stadtlinienplaene/dortmund.pdf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ziel aller Aktivitäten an diesem Tag sollte es sein, sich den Nazis vor Ort entgegenzustellen und ihnen dort unseren Protest entgegen zu tragen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Achtung! Sollten sich aktuelle Änderungen der Veranstaltungen ergeben, werdet ihr natürlich rechtzeitig auf unserer Homepage informiert!&lt;/strong&gt;&lt;!--more--&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">[Düsseldorf]  Protest gegen extrem rechte Kundgebung</title>
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		<updated>2008-08-20T15:43:09+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Sogenannte Russlanddeutsche aus dem Umfeld der NPD wollen eine Kundgebung vor dem Düsseldorfer Landtag durchführen, zu dem auch Neonazis der NPD und Freie Kameradschafen aufrufen. Inhaltlich geht es um völkischen Geschichtsrevisionismus - die Darstellung der Geschichte der &amp;#8220;Russlanddeutschen&amp;#8221; während des Nationalsozialismus wird kritisiert und ihre Verantwortung für die Verbrechen während des Nationsozialismus relativiert. Strategisch soll das Wählerpotential der Russlanddeutschen (immerhin 2,5 Mio) für die NPD erschlossen werden - so gibt es neben dem veranstaltenden Verein eine Arbeitsgemeinschaft &amp;#8220;Russlanddeutsche in der NPD&amp;#8221;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Für uns als AntifaschistInnen ist Geschichtsrelativierung nicht hinnehmbar und ein öffentliches Zurschaustellen der Hetze der extremen Rechten nicht tolerierbar. Gehen wir gemeinsam gegen Geschichtsrevisionismus und die extreme Rechte vor!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Keine Kundgebung der extremen Rechten - weder in Düsseldorf, noch sonstwo! &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;h3&gt;
&lt;a href=&quot;http://antifakok.de&quot;&gt;alle weiteren Infos gibts beim Antifa KOK&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;</content>
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			<title type="html">Antifa Infoportal Köln</title>
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		<title type="html">Naziaufmarsch in Dortmund am 06.09 verhindern!</title>
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		<updated>2008-08-20T10:56:06+00:00</updated>
		<content type="html">&amp;#8220;Am 06. September 2008 blasen die Dortmunder Neonazis, allen voran die ?Autonomen Nationalisten? um Dennis Giemsch, bereits zum vierten Mal anlässlich des Antikriegstages zum Marsch ?gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege?. Ihnen gehört nicht nur, anknüpfend an die erfolgreiche antifaschistische Gegenwehr vom 01. Mai 2007 in Dortmund, gehörig in die Suppe gespuckt, sondern es gilt, gegen [...]</content>
		<author>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">?Anti-Islam-Kongress? in Köln blockieren!</title>
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		<updated>2008-08-19T13:31:14+00:00</updated>
		<content type="html">Für mehr Infos einfach auf den Banner klicken!</content>
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		<title type="html">Veranstaltungsreihe im Antifacafé</title>
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		<updated>2008-08-18T12:31:13+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Ab September finden im Rahmen unseres monatlichen Antifacafés wieder regelmäßig Vorträge statt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;05.09.: Neonazis in Essen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;03.10.: Autonome Nationalisten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;07.11.: Frauen in der Naziszene&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;05.12.: Geschichte der Antifa&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://antifaessen.blogsport.de/images/cafe2.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Café ab 19.00 Uhr, Vorträge ab 20.00 Uhr&lt;br /&gt;
Storpstraße 9, Essen-Huttrop&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<subtitle type="html">Antifaschistische Gruppe aus Essen [NRW]</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:58+00:00</updated>
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		<title type="html">6.9.: Naziaufmarsch in Dortmund</title>
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		<updated>2008-08-18T12:26:29+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://antifaunion.blogsport.de&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifaessen.blogsport.de/images/header55.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am 06. September 2008 blasen die Dortmunder Neonazis, allen voran die ?Autonomen Nationalisten? um Dennis Giemsch, bereits zum vierten Mal anlässlich des Antikriegstages zum Marsch ?gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege?. Ihnen gehört nicht nur, anknüpfend an die erfolgreiche antifaschistische Gegenwehr vom 01. Mai 2007 in Dortmund, gehörig in die Suppe gespuckt, sondern es gilt, gegen die nicht nur von Neonazis vertretenen, altbekannten antiliberalen, antiamerikanischen und antisemitischen Parolen Position zu beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://antifaunion.blogsport.de/2008/08/06/den-naziaufmarsch-stoppen/#more-19&quot;&gt;weiterlesen &gt;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Antifa Demo - 6.9. - 10.00Uhr - Dortmund Hauptbahnhof&lt;br /&gt;
Infos: &lt;a href=&quot;http://www.antifaunion.blogsport.de&quot;&gt;www.antifaunion.blogsport.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
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		<title type="html">19./20. September Köln</title>
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		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.no-racism.mobi&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://september.web-republic.de/September/BannerLang.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Wie öffentlich ist der Urbane Raum?</title>
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		<updated>2008-08-18T05:41:26+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.casanova-koeln.net/wop/category/graffitolog/disskusionsabend/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://infoportal.blogsport.de/images/thumb-logofinal.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die grassierende Ordnungsfixierung erfasst nicht nur Graffitiwriting und Streetart. Gerade auch in Köln wird der städtische Raum verstärkt nach sicherheitspolitischen Gesichtspunkten gebaut und bestreift. Wem gehört also der öffentliche Raum? Was bedeutet dabei eigentlich öffentlich? Und wie eignet man sich diesen ästhetisch, künstlerisch, subversiv oder politisch an, wenn er zusehendst unter einem ökonomischen Verwertungsimperativ umgeformt wird? Verfolgte man viele Vorschläge, die im Rahmen des Kölner Bürgerhaushalts aufgeworfen wurden, wurde vor allem extrem repressive, ausgrenzende und auf Reinheit und Ordnung abzielende Interventionen von ganz normalen Bürgern favorisiert. Wie bricht man also die grassierende Law and Order Ideologie auf?&lt;br /&gt;
Diese Fragen sollen im Rahmen der Podiumsdiskussion aufgeworfen und mit den Vertretern des Dom Skateborarding eV. (Köln) und Nicole Grothe (Autorin von ?InnenStadtAktion?, Düsseldorf) besprochen werden. Als weiterer Referent ist Sascha Schierz (Kulturaktivist) vorgesehen, die Moderation übernimmt Hannes Loh.&lt;/p&gt;
	&lt;h3&gt;Wann?        Donnerstag 21.08.08 - Beginn 19h30&lt;br /&gt;
Wo?          Alte Feuerwache Köln [Ausstellungshalle]&lt;br /&gt;
&lt;/h3&gt;</content>
		<author>
			<name>Antifa Infoportal Köln</name>
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			<title type="html">Antifa Infoportal Köln</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:54+00:00</updated>
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		<title type="html">Nazis schmieren Büro der Grünen zu</title>
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		<updated>2008-08-17T08:03:26+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Heinsberg. Neonazis beschmierten vermutlich in der Nacht vom 16. zum 17. August das Büro von Bündnis 90 / Die Grünen. Dort ist zu lesen ?Rache für Heß? und darunter ist ein Hakenkreuz zu sehen. Gemeint ist Rudolf Heß, der Stellvetreter Adolf Hitlers, unter anderem mitverantwortlich für die Nürnberger Rassengesetze und den Massenmord an über 6 Millionen europäischer Jüdinnen und Juden. Heß wurde nach Ende des Krieges zu lebenslanger Haft verurteilt und ins Kriegsverbrechergefängnis nach Spandau verlegt, bis er am 17. August 1987 Selbstmord beging. Neonazis verehren ihn heute als Märtyrer und behaupten, Heß sei vom britischen Geheimdienst ermordet worden. Die Schmierereien zeigen also eindeutigen Bezug zum 21. Todestag Heß?, der von den Neonazis als Märtyrertag gefeiert wird. Im gesamten Heinsberger Stadtgebiet sind zudem in den letzten Wochen auch Aufkleber verklebt worden, die dem &amp;#8220;Rudolf-Heß-Gedenken&amp;#8221; dienen sollen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Diese Tat reiht sich in bundesweite Heß-Gedenkaktionen ein und zeigt, dass die Neonazis auch in Heinsberg versuchen, wieder Fuß zu fassen.&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://antifahs.blogsport.de/images/CIMG0040.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://antifahs.blogsport.de/images/CIMG0041.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</content>
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			<subtitle type="html">Gegen Nazis,  Staat und Kapitalismus</subtitle>
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		<title type="html">6.9. - Dortmund</title>
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		<updated>2008-08-13T21:19:02+00:00</updated>
		<content type="html">Gegen Antisemitismus, Antiamerikanismus und Rassismus - Den Naziaufmarsch stoppen!
	let?s rock them hard! (1)
Am 06. September 2008 blasen die Dortmunder Neonazis, allen voran die ?Autonomen Nationalisten? um Dennis Giemsch, bereits zum vierten Mal anlässlich des Antikriegstages zum Marsch ?gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege?. Ihnen gehört nicht nur, anknüpfend an die erfolgreiche antifaschistische Gegenwehr vom 01. Mai [...]</content>
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			<name>Emanzipatorische Lüdenscheider AntifaschistInnen</name>
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			<updated>2008-08-13T21:32:18+00:00</updated>
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		<title type="html">Neuss: Antirassistischer Aktionstag am 30. August 2008</title>
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		<updated>2008-08-13T17:44:10+00:00</updated>
		<content type="html">Antirassistischer Aktionstag in Neuss am 30. August 2008 
	Am Samstag, dem 30. August 2008, werden im deutschsprachigen Raum vielerorts unter dem Motto ?Tag ohne Abschiebung?  dezentrale Aktionen stattfinden.
Das Ziel besteht darin, durch Demonstrationen, Blockaden, Ämterbesuche und Formen kreativen Protestes Sand ins Getriebe des menschenverachtenden Abschiebeapparates zu streuen und den Blick auf die rassistischen Schikanen [...]</content>
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			<name>Antifaschistische Aktion Neuss</name>
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		<title type="html">Extrem rechte Kundgebung vor dem Landtag in Düsseldorf?!</title>
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		<updated>2008-08-12T20:05:14+00:00</updated>
		<content type="html">Bereits seit Anfang August 2008 wird auf der Homepage der neonazistischen &amp;#8220;Aktionsfront Meerbusch&amp;#8221; auf eine Kundgebung der in Düren ansässigen &amp;#8220;Schutzgemeinschaft &amp;#8216;Deutsche Heimat&amp;#8217; der Deutschen aus Rußland e.V.&amp;#8221; hingewiesen. Diese Kundgebung soll am 23. August ab 12.00 Uhr vor dem Landtag in Düsseldorf unter dem Motto &amp;#8220;Gegen die Fälschung der Geschichte der Rußlanddeutschen&amp;#8221; stattfinden.
Die &amp;#8220;Aktionsfront [...]</content>
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			<updated>2008-08-29T02:32:59+00:00</updated>
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		<title type="html">Nazikundgebung am 05. September</title>
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		<updated>2008-08-12T19:55:38+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Wie gestern bekannt wurde, hat der Dortmunder Neonazi Dennis Giemsch bereits für Freitag den 05. September eine stationäre Kundgebung angemeldet. Wie schon am Vorabend des 01. Mai 2007, soll diese von 18 bis 20:30 Uhr an den Katharinentreppen vor dem Dortmunder Hauptbahnhof stattfinden. Über anstehende Gegenmaßnahmen werdet ihr hier rechtzeitig informiert.&lt;a id=&quot;more-21&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In direkter Nähe zu der Nazikundgebung befindet sich die Gaststätte &amp;#8220;Katharinentor&amp;#8221;, die als Stammkneipe des rechten Fan-Clubs &amp;#8220;Commando Preußen&amp;#8221; fungiert, welcher im wesentlichen aus Mitglieder_innen der &amp;#8220;Nationalen Front Eving&amp;#8221; besteht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Vorfeld des Naziaufmarsches zeigt auch die Dortmunder Öffentlichkeit wieder temporäres Interesse an lokalen Naziaktivitäten. So erschien heute in der Westfälischen Rundschau ein &lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2008/8/11/news-68497239/detail.html&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; über die &amp;#8220;NFE&amp;#8221;. Abzuwarten bleibt allerdings, wie es nach dem Sommerloch mit der Berichterstattung weitergeht&amp;#8230;&lt;!--more--&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">antifaschistische union dortmund</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:55+00:00</updated>
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		<title type="html">Extrem rechte Kundgebung vor dem Landtag in Düsseldorf?!</title>
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		<updated>2008-08-12T12:41:48+00:00</updated>
		<content type="html">Bereits seit Anfang August 2008 wird auf der Homepage der neonazistischen  Aktionsfront Meerbusch  auf eine Kundgebung der in D&amp;uuml;ren ans&amp;auml;ssigen  Schutzgemeinschaft 'Deutsche Heimat' der Deutschen aus Ru&amp;szlig;land e.V.  hingewiesen. Diese Kundgebung soll am 23. August ab 12.00 Uhr vor dem Landtag in D&amp;uuml;sseldorf unter dem Motto  Gegen die F&amp;auml;lschung der Geschichte der Ru&amp;szlig;landdeutschen  stattfinden. Die  Aktionsfront Meerbusch , die dem Spektrum der NPD-nahen  Freien Kameradschaften  angeh&amp;ouml;rt, ruft  Jeden, der irgend kann  zur Unterst&amp;uuml;tzung der Kundgebung auf. Auch die NPD dr&amp;uuml;ckt auf der Homepage ihres Bundesverbandes ihre Solidarit&amp;auml;t mit dem Anliegen der  Schutzgemeinschaft  und deren Kundgebung aus.Antifa k&amp;uuml;ndigt Proteste an&amp;Ouml;ffentliche Aktionen der extremen Rechten d&amp;uuml;rfen nicht unbeantwortet bleiben. Wo auch immer sich NPD und andere extrem rechte Organisationen in D&amp;uuml;sseldorf und dem Umland zeigen, werden wir vor Ort sein. Treffpunkt f&amp;uuml;r Gegenaktivit&amp;auml;ten:Haltestelle Landtag/Kniebr&amp;uuml;cke, D&amp;uuml;sseldorfSamstag 23.8.2008, 11:30 Uhr &amp;gt; Aufruf zu Gegenprotesten (component/option,com_events/task,view_detail/agid,32/year,2008/month,08/day,23/Itemid,38/catids,15|16/)  &amp;gt; Informationsveranstaltung zum Thema (component/option,com_events/task,view_detail/agid,31/year,2008/month,08/day,27/Itemid,38/catids,15|16/) Achtet auf weitere Ank&amp;uuml;ndigungen!</content>
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			<title type="html">Joomla! powered Site</title>
			<subtitle type="html">Joomla! site syndication</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:57+00:00</updated>
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		<title type="html">Infoveranstaltung gegen den ?Anti-Islam-Kongress?</title>
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		<updated>2008-08-12T11:32:03+00:00</updated>
		<content type="html">Am 20. September 2008 will die extreme rechte ?Bürgerbewegung? pro Köln einen ?Anti-Islam-Kongress? in Köln veranstalten. Zu diesem Termin sind europäische Parteien und Po­litiker geladen, gemeinsam in rassistischer Manier zu hetzen. Mit dabei sind die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), der belgische Vlaams Belang, der Front National (FN) aus Frank­reich, Alsace d?abord sowie Die Freiheitlichen (Südtirol).
	In [...]</content>
		<author>
			<name>Jugendantifa Herne</name>
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			<updated>2008-08-29T02:32:55+00:00</updated>
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		<title type="html">Den Naziaufmarsch in Dortmund stoppen!</title>
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		<updated>2008-08-06T18:30:39+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;center&gt;&lt;strong&gt;Gegen Antisemitismus, Antiamerikanismus und Rassismus!&lt;/strong&gt;&lt;/center&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://antifahs.blogsport.de/images/thumb-header_06_09_08.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am 06. September 2008 blasen die Dortmunder Neonazis, allen voran die ?Autonomen Nationalisten? um Dennis Giemsch, bereits zum vierten Mal anlässlich des Antikriegstages zum Marsch ?gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege?. Ihnen gehört nicht nur, anknüpfend an die erfolgreiche antifaschistische Gegenwehr vom 01. Mai 2007 in Dortmund, gehörig in die Suppe gespuckt, sondern es gilt, gegen die nicht nur von Neonazis vertretenen, altbekannten antiliberalen, antiamerikanischen und antisemitischen Parolen Position zu beziehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am 01. Mai diesen Jahres lieferten sich, sich selbst als ?Autonome Nationalisten? bezeichnende, Neonazis in Hamburg Auseinandersetzungen mit der Polizei und Gegendemonstrant_innen und machten dabei Jagd auf Journalist_innen. In der Szene als Erfolg gefeiert, ist zu erwarten, dass ein Aufmarsch im, als Hochburg der ?Autonomen Nationalisten? geltenden, Ruhrgebiet, für viele Neonazis attraktiv sein wird. Wir werden dem unseren geballten antifaschistischen Widerstand entgegen stellen! Anfang September muss deshalb alles dafür getan werden, dass die Neonazis keine weiteren gefühlten Erfolge verbuchen können!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://antifaunion.blogsport.de/termine/gegen-antisemitismus-antiamerikanismus-und-rassismus-den-naziaufmarsch-stoppen/&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt; der ganze Aufruf&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kommt zur antifaschistischen Demonstration:&lt;br /&gt;
06.09.2008 / 10:00 h / Dortmund / Hauptbahnhof (Vorplatz)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gegen Antisemitismus, Antiamerikanismus und deutsche Verhältnisse!&lt;br /&gt;
Den Naziaufmarsch stoppen!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mehr Infos unter: &lt;a href=&quot;http://antifaunion.blogsport.de/&quot;&gt;www.antifaunion.blogsport.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<subtitle type="html">Gegen Nazis,  Staat und Kapitalismus</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T01:32:55+00:00</updated>
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		<title type="html">Den Naziaufmarsch stoppen!</title>
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		<updated>2008-08-06T08:05:19+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gegen Antisemitismus, Antiamerikanismus und Rassismus!&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Am 06. September 2008 blasen die Dortmunder Neonazis, allen voran die ?Autonomen Nationalisten? um Dennis Giemsch, bereits zum vierten Mal anlässlich des Antikriegstages zum Marsch ?gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege?. Ihnen gehört nicht nur, anknüpfend an die erfolgreiche antifaschistische Gegenwehr vom 01. Mai 2007 in Dortmund, gehörig in die Suppe gespuckt, sondern es gilt, gegen die nicht nur von Neonazis vertretenen, altbekannten antiliberalen, antiamerikanischen und antisemitischen Parolen Position zu beziehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am 01. Mai diesen Jahres lieferten sich, sich selbst als ?Autonome Nationalisten? bezeichnende, Neonazis in Hamburg Auseinandersetzungen mit der Polizei und Gegendemonstrant_innen und machten dabei Jagd auf Journalist_innen. In der Szene als Erfolg gefeiert, ist zu erwarten, dass ein Aufmarsch im, als Hochburg der ?Autonomen Nationalisten? geltenden, Ruhrgebiet, für viele Neonazis attraktiv sein wird. Wir werden dem unseren geballten antifaschistischen Widerstand entgegen stellen! Anfang September muss deshalb alles dafür getan werden, dass die Neonazis keine weiteren gefühlten Erfolge verbuchen können! &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;(&amp;#8230;)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;der ganze Aufruf: &lt;a href=&quot;http://antifaunion.blogsport.de/termine/gegen-antisemitismus-antiamerikanismus-und-rassismus-den-naziaufmarsch-stoppen/&quot;&gt;&lt;strong&gt;html&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; || &lt;a href=&quot;http://antifaunion.blogsport.de/images/aufruf_06_09_08n.pdf&quot;&gt;&lt;strong&gt;pdf&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kommt zur antifaschistischen Demonstration:&lt;br /&gt;
06.09.2008 / 10:00 h / Dortmund / Hauptbahnhof (Vorplatz)&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gegen Antisemitismus, Antiamerikanismus und deutsche Verhältnisse!&lt;br /&gt;
Den Naziaufmarsch stoppen!&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;
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		<title type="html">Neue Antifa-zeitschrift für NRW</title>
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		<updated>2008-08-03T10:19:42+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://decrypt.blogsport.de&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://decrypt.blogsport.de/images/decryptbanner03.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vor einigen Tagen ist die erste Ausgabe einer neuen Antifazeitschrift für das Ruhrgebiet und NRW erschienen. &lt;em&gt;decrypt&lt;/em&gt; liegt in den meisten linken Zentren in NRW zur kostenlosen Mitnahme aus, kann aber auch auf der decrypt-Website bestellt werden. Dort findet Ihr außerdem eine pdf-Version der Zeitschrift.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://decrypt.blogsport.de&quot;&gt;&lt;strong&gt;decrypt.blogsport.de&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">Antifa Essen</title>
			<subtitle type="html">Antifaschistische Gruppe aus Essen [NRW]</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:58+00:00</updated>
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		<title type="html">not in our name</title>
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		<updated>2008-08-03T10:10:46+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Keine Unterstützung durch die Rote Hilfe für den Initiativ e.V. -&lt;br /&gt;
für einen antifaschistischen Minimalkonsens&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Ortsgruppe Bochum-Dortmund der bundesweiten, linken Solidaritätsorganisation Rote Hilfe stellte vor wenigen Wochen den Antrag an die Delegierten-Versammlung ihrer Organisation, dem Initiativ e.V. die Unterstützung zu entziehen. Nun wird dieser Aufruf von Antifa-Gruppen aus dem Bundesgebiet unterstützt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://notinourname.blogsport.de&quot;&gt;weiterlesen &gt;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Decrypt</title>
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		<updated>2008-07-31T15:26:53+00:00</updated>
		<content type="html">Endlich ist es soweit, die erste Ausgabe von ?Decrypt? der neuen Jugendantifazeitschrift für NRW ist erschienen!
Einige von euch werden sich sicher fragen, welchen Sinn so ein Projekt macht, schließlich verlieren gedruckte Zeitschriften in Zeiten des Internet an Bedeutung und mit der ?Lotta? gibt es schon eine Antifazeitung für die Region. Wir sind aber zum Einen [...]</content>
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			<name>Emanzipatorische Lüdenscheider AntifaschistInnen</name>
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			<title type="html">Emanzipatorische Lüdenscheider AntifaschistInnen</title>
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			<updated>2008-08-13T21:32:18+00:00</updated>
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		<title type="html">Erfolg für die antifaschistische Bewegung</title>
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		<updated>2008-07-31T14:53:46+00:00</updated>
		<content type="html">Pro NRW sagt nach &amp;ouml;ffentlichem Druck erste Veranstaltung in D&amp;uuml;sseldorf ab   Pro NRW: Null Punkte   Antifa: 15 Punkte       Nach uns vorliegenden Informationen sollte heute, am 31.7.2008, eine &amp;bdquo;Informationsveranstaltung&amp;ldquo; der rechtspopulistischen &amp;bdquo;W&amp;auml;hlervereinigung Pro NRW&amp;ldquo; in den Vereinsr&amp;auml;umlichkeiten des Reitervereins &amp;bdquo;Reitpark Eller e.V.&amp;ldquo; auf der Ellerkirchstra&amp;szlig;e 59 stattfinden.Nach abendlicher Intervention des Antifa-KOK beim Vermieter der R&amp;auml;umlichkeiten, sowie s&amp;auml;mtlichen Vorstandsmitgliedern des Reitervereins, entsagte dieser Pro NRW die R&amp;auml;umlichkeiten direkt am n&amp;auml;chsten Morgen. Anna Names:  Ein sch&amp;ouml;ner Erfolg f&amp;uuml;r die antifaschistische Bewegung in D&amp;uuml;sseldorf. Wir werden die Aufmerksamkeit nutzen, und die Mobilisierung auf die Gegenaktiv&amp;auml;tten gegen den 'Anti-Islamisierungskongress' von Pro NRW am 20.9. in K&amp;ouml;ln intensivieren . Am Sonntag, dem 14.9., findet zu den Gegenaktivit&amp;auml;ten eine Infoveranstaltung   ein Aktionstraining im Linken Zentrum Hinterhof um 14:00 statt.</content>
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			<name>Antifa KOK (Düsseldorf &amp; Neuss)</name>
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			<title type="html">Joomla! powered Site</title>
			<subtitle type="html">Joomla! site syndication</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:57+00:00</updated>
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		<title type="html">?decrypt? - neues antifaschistisches Zeitungsprojekt in NRW</title>
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		<updated>2008-07-31T12:02:56+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;?Decrypt - Zeitschrift für Diskussion und Praxis&amp;#8221; ist ein neues antifaschistisches Zeitschriftenprojekt aus dem Norden NRW´s. Auf der Homepage der Zeitschrift heisst es&amp;#8230;..&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Einige von euch werden sich sicher fragen, welchen Sinn so ein Projekt macht, schließlich verlieren gedruckte Zeitschriften in Zeiten des Internet an Bedeutung und mit der ?Lotta? gibt es schon eine Antifazeitung für die Region. Wir sind aber zum Einen der Meinung, dass Beiträge im Netz einfach zu schnelllebig sind und zu leicht unter gehen, zum Anderen verfolgen wir ein anderes Konzept als die ?Lotta?. Wir versuchen einerseits EinsteigerInnen praktische Tipps zu bieten, andererseits die theoretische Diskussion voran zu treiben, ohne dabei Abgehoben zu werden. Unser Anspruch ist es einerseits allgemeinverständlich und andererseits nah an der Bewegung zu bleiben.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Vor einigen Tagen ist die erste Ausgabe erschienen, welche u.a. ein ausführliches Interview mit dem Antifa AK Köln enthält. Um zu PDF Version zu gelangen, einfach auf das Banner clicken&amp;#8230; &lt;a href=&quot;http://decrypt.blogsport.de&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://infoportal.blogsport.de/images/decrypt.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Antifaschistisches Jugendcamp</title>
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		<updated>2008-07-30T05:55:43+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.antifacamp.de/&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://delano.verbrochenes.net/camp08horiz.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch in diesem Jahr findet vom 06.-10. August das Antifaschistische Jugendcamp statt, diesmal nicht in Oberhausen, sondern im AZ Muelheim.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Antifaschismus heißt für uns nicht nur, gegen Nazis zu sein, sondern auch, die herrschenden Verhältnisse, die aus sich heraus immer wieder faschistische Tendenzen hervorbringen, radikal zu kritisieren. Die Weltrevolution scheint erst mal nicht auf der Tagesordnung zu stehen, obwohl eine befreite Gesellschaft dringend notwendig wäre, um allen Menschen eine menschenwürdige Existenz zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Trotzdem - oder gerade deswegen! - möchten wir auf dem Camp zusammen mit allen Interessierten über die Kritik von Kapitalismus, Herrschaftsverhältnissen und reaktionären Ideologien diskutieren. Basics zur antifaschistischen Praxis ergänzen das Programm.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Für vegane Vollpension, Schlafplätze und ein kulturelles Rahmenprogramm im AZ ist gesorgt. Ihr braucht euch also nur noch den Termin merken, rechtzeitig Schlafsack und Isomatte einpacken und vorbeikommen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Antifa-Jugendcamp&lt;br /&gt;
6.-10.August 08&lt;br /&gt;
AZ Muelheim&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;infos: &lt;a href=&quot;http://www.antifacamp.de/&quot;&gt;&lt;strong&gt;antifacamp.de&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">antifaschistische union dortmund</title>
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		<title type="html">Antifa Mobivideo online</title>
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		<updated>2008-07-29T17:13:18+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Das erste Mobivideo des Antifa AK ist online, wir wünschen viel Spaß beim Anschauen und neue Erkenntnisse hinsichtlich notwendiger Anti-Repressions-Strategien! Also anschauen, fleißig weiterverlinken und in euere Seiten einbinden&amp;#8230;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br /&gt;


&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">not in our name!</title>
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		<updated>2008-07-27T22:28:10+00:00</updated>
		<content type="html">Wir unterstützen die Initiative ,,not in our name!?, welche in Zusammenarbeit mit der Ortsgruppe Bochum der Roten Hilfe, auf der Bundesdelegierten Konferenz einen Antrag stellt, die Förderung des Initiativ e.V. , durch die Rote Hilfe, einzustellen.</content>
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		<title type="html">Fotos vom Antifa-Camp online</title>
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		<updated>2008-07-27T16:44:37+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Einige Eindrücke und Impressionen vom sehr erfolgreichen ersten Antifa-Camp im Rheinland findet Ihr unter  &lt;a href=&quot;http://www.antifa-camp.de&quot;&gt;www.antifa-camp.de&lt;/a&gt; Mit mehr als 200 Besucherinnen und Besuchern, 34 Workshops, AGs und Podiumsdiskussionen und jeder Menge Party war das ganze ein voller Erfolg.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.antifa-camp.de/galerie/index.php&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://infoportal.blogsport.de/images/thumb-camptranspi.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Antifa-Feature auf dem Ruhr Reggae Summer Festivals</title>
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		<updated>2008-07-27T16:05:04+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Antifa-Feature von &lt;a href=&quot;http://www.mono-nikitaman.de/&quot;&gt;Mono &amp;#038; Nikitaman&lt;/a&gt; bei RuhrReggea vor 7-8000 Leuten - Antifa startet heiße Phase der Mobiliserung gegen den &amp;#8220;Anti-Islam-Kongress&amp;#8221; von ProKöln - Das europaweite Treffen der Rassisten und Rechtspopulisten soll am 20.9. in Köln effektiv blockiert werden&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mono-nikitaman.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://infoportal.blogsport.de/images/223176Kopie.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei sonnigem Wetter lauschten 7-8000 Menschen den Bands und DJs am Eröffnungstag des diesjährigen &lt;a href=&quot;http://www.reggaesummer.com/german/index.html&quot;&gt;Ruhr Reggae Summer Festivals in Mühlheim&lt;/a&gt;. Mainact am Eröffnungstag war die Band &amp;#8220;Mono &amp;#038; Nikitamann&amp;#8221;, die auf den Festivals und Touren der letzten Jahre mit ihrem Live-Sound nicht nur viel Zustimmung von einer größer werdenden Masse von ReggeaRaggaDancehall-HörerInnen bekommen, sondern mit Statements gegen Nazis, gegen Krieg und gegen Überwachung immer wieder für Diskussionen beim geneigten Festivalpublikum sorgen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2008/07/223174.shtml&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;weiterlesen&amp;#8230;..&lt;/h4&gt;
&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<author>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Not in our name! Für einen antifaschistischen Minimalkonsens</title>
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		<updated>2008-07-25T00:01:21+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://notinourname.blogsport.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://infoportal.blogsport.de/images/Unbenannt3Kopie.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Keine Unterstützung des Initiativ e.V. durch die Rote Hilfe! Mehr Infos unter: &lt;a href=&quot;http://notinourname.blogsport.de/&quot;&gt;www.notinourname.blogsport.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<author>
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			<title type="html">Antifa Heinsberg</title>
			<subtitle type="html">Gegen Nazis,  Staat und Kapitalismus</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T01:32:55+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Not in our name! - Für einen antifaschistischen Minimalkonsens</title>
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		<updated>2008-07-24T13:56:34+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;h3&gt;Keine Unterstützung durch die Rote Hilfe für den Initiativ e.V. - für einen antifaschsitischen Minimalkonsens&lt;br /&gt;
&lt;/h3&gt;
	&lt;p&gt;Die Ortsgruppe Bochum-Dortmund der bundesweiten, linken Solidaritätsorganisation Rote Hilfe stellte vor wenigen Wochen den Antrag an die Delegierten-Versammlung ihrer Organisation, dem Initativ e.V. die Unterstützung zu entziehen. Nun wird dieser Aufruf von Antifa-Gruppen aus dem Bundesgebiet unterstützt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://notinourname.blogsport.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://infoportal.blogsport.de/images/Unbenannt3Kopie.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Ortsgruppe Bochum-Dortmund der bundesweiten, linken Solidaritätsorganisation Rote Hilfe stellte vor wenigen Wochen den Antrag an die Delegierten-Versammlung ihrer Organisation, dem Initativ e.V. die Unterstützung zu entziehen. Nun wird dieser Aufruf von Antifa-Gruppen aus dem Bundesgebiet unterstützt. Dem Initativ e.V. wurde von staatlichen Behörden die Gemeinnützigkeit aberkannt. Dagegen möchte der Verein Rechtsmittel einlegen und hofft auf die ideelle und finanzielle Unterstützung der Roten Hilfe. Doch der in Duisburg ansässige Initativ e.V. sorgte in der Linken immer wieder für heftige Debatten. Insbesondere die Kampagne ?10? für den irakischen Widerstand? erfuhr heftige Proteste aus allen linken Strömungen. Bei der Kampagne wurde Geld für eine irakische Organisation gesammelt, die in ihrem Widerstand gegen die US-amerikanische Truppen auch Selbstmordattentate gutheißt sowie antisemitische Stereotype und nationalistische Propaganda verbreitet. Auch außerhalb dieser Kampagne arbeitet der Verein wiederholt mit reaktionären Gruppen zusammen bzw. ruft zur Unterstützung dieser auf; so findet sich vielfach ein positiver Bezug auf die Hamas auf den Internetseiten des Vereins. Für eine linke Solidaritätsorganisation sollte es ein absolutes Tabu sein, solche Organisationen zu unterstützen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://notinourname.blogsport.de/&quot;&gt; www.notinourname.blogsport.de&lt;/a&gt; dokumentiert die Ortsgruppe den Antrag und bietet allen Interessierten die Möglichkeit sich näher über den Initiativ e.V. zu informieren. &lt;/p&gt;</content>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Für alle Demoteilnehmer_innen, die am 12.7.08 in Bonn Duisdorf Opfer des Polizeikessels wurden</title>
		<link href="http://antifahs.blogsport.de/2008/07/23/fuer-alle-demoteilnehmer_innen-die-am-12708-in-bonn-duisdorf-opfer-des-polizeikessels-wurden/"/>
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		<updated>2008-07-23T21:26:21+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Nach Rücksprache mit Anwälten empfehlen wir Euch die Möglichkeit einer Klage gegen den verantwortlichen Polizeieinsatzleiter offen zu halten. Dafür ist es notwendig, dass Ihr bei der Polizei erfragt, wer verantwortlich war. Außerdem kann es nicht schaden, gegen die polizeilichen Maßnahmen Widerspruch ein zu legen und die Löschung der erzwungenen Daten (inkl. Foto) zu verlangen.&lt;br /&gt;
Hintergrund: Ende vergangenen Jahres wurde mit dem so genannten Bürokratieabbaugesetz das Widerspruchsverfahren ? bei einer Reihe von Ausnahmen ? abgeschafft. Stattdessen ist sofort Klagerhebung vorgesehen. Dennoch kann es nicht schaden, wenn die Betroffenen zunächst ihrem Protest durch folgendes Schreiben Ausdruck verleihen. Es macht der Polizei Arbeit und der zusätzliche Antrag auf Datenlöschung ist in jedem Fall sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://infoportal.blogsport.de/2008/07/23/fuer-alle-demoteilnehmer_innen-die-am-12708-in-bonn-duisdorf-opfer-des-polizeikessels-wurden/&quot;&gt;weiterlesen&amp;#8230;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">Antifa Heinsberg</title>
			<subtitle type="html">Gegen Nazis,  Staat und Kapitalismus</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T01:32:55+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Für alle Demoteilnehmer_innen, die am 12.7.08 in Bonn Duisdorf Opfer des Polizeikessels wurden.</title>
		<link href="http://infoportal.blogsport.de/2008/07/23/fuer-alle-demoteilnehmer_innen-die-am-12708-in-bonn-duisdorf-opfer-des-polizeikessels-wurden/"/>
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		<updated>2008-07-23T15:38:30+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Nach Rücksprache mit Anwälten empfehlen wir Euch, Euch die Möglichkeit einer Klage gegen den verantwortlichen Polizeieinsatzleiter offen zu halten. Dafür ist es notwendig, dass Ihr bei der Polizei erfragt, wer verantwortlich war. Außerdem kann es nicht schaden, gegen die polizeilichen Maßnahmen Widerspruch ein zu legen und die Löschung der erzwungenen Daten (inkl. Foto) zu verlangen.&lt;br /&gt;
Hintergrund: Ende vergangenen Jahres wurde mit dem so genannten Bürokratieabbaugesetz das Widerspruchsverfahren ? bei einer Reihe von Ausnahmen ? abgeschafft. Stattdessen ist sofort Klagerhebung vorgesehen. Dennoch kann es nicht schaden, wenn die Betroffenen zunächst ihrem Protest durch folgendes Schreiben Ausdruck verleihen. Es macht der Polizei Arbeit und der zusätzliche Antrag auf Datenlöschung ist in jedem Fall sinnvoll.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zu beachten ist jetzt die 1-Monatsfrist (also der 12.8.2008 als Fristende!), da allerdings keine Rechtsbehelfsbelehrung ergangen sein dürfte, bliebe bis zu einem Jahr die Möglichkeit der Klage. Wir empfehlen jedoch eine zeitnahe Klage innerhalb von einem Monat.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wer klagen möchte, soll sich bitte bei uns melden. Wir vermitteln auch gerne erfahrenen Rechtsbeistand für eine solche Klage. Für alle Anderen ist folgendes Schreiben aber auch ohne Klagerhebung sinnvoll!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://rapidshare.com/files/131283024/Widerspruch_12.7.2008.pdf.html&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Download Widerspruch&lt;/h2&gt;
&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<author>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Interview zu ?Feel the Difference!?</title>
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		<updated>2008-07-18T20:46:33+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Ein Interview mit zwei AktivistInnen des Antifa AK Kölns, die vom 5.-7. September 2008 in Köln die Antifa-Konferenz &amp;#8220;Feel the Difference!&amp;#8221; mitorganisieren &lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2008/07/222534.shtml&quot;&gt;findet ihr hier&amp;#8230;.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Antifa Infoportal Köln</name>
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			<title type="html">Antifa Infoportal Köln</title>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Nazi-Großkampftag in Krefeld am kommenden Samstag</title>
		<link href="http://antifahs.blogsport.de/2008/07/18/nazi-grosskampftag-in-krefeld-am-kommenden-samstag/"/>
		<id>http://antifahs.blogsport.de/2008/07/18/nazi-grosskampftag-in-krefeld-am-kommenden-samstag/</id>
		<updated>2008-07-18T13:07:18+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://www.krefeld-ohne-nazis.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://antifahs.blogsport.de/images/krefeld.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Für Samstag, den 19.07.08 wurden 4 NPD - Infostände und eine &amp;#8220;Großkundgebung&amp;#8221; genehmigt!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Offizielle Gegenkundgebung des Bündnisses&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Krefelder für Toleranz und Demokratie&amp;#8221;:&lt;br /&gt;
11:00 Uhr Südwall/Neusserstr.&lt;br /&gt;
(Demo wahrscheinlich inklusive)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;NPD-Infostände von 09:00 bis 13:00 Uhr&lt;br /&gt;
auf der Hochstr.&lt;br /&gt;
1. Infostand: vor C&amp;#038;A (Hochstr. Ecke St.Antonstr.)&lt;br /&gt;
2. Infostand: Hochstr. Ecke Rheinstr.&lt;br /&gt;
3. Infostand: Hochstr. Ecke Dreikönigenstr.&lt;br /&gt;
4. Infostand: Hochstr. Ecke Stephanstr.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;NPD-&amp;#8221;Großkundgebung&amp;#8221; auf dem Theatherplatz von 14:00 - 17:00 Uhr&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir bitten um antifaschistische Präzens in der ganzen&lt;br /&gt;
Innenstadt (und bitte bunt). &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;EA: 02151/8223660&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Infotel: 02151/8223661&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Beide Nummern sind aktiv am 19.07. ab 09:00 Uhr.&lt;br /&gt;
Infos vorher: &lt;a href=&quot;http://www.krefeld-ohne-nazis.de&quot;&gt;www.krefeld-ohne-nazis.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Antifa Heinsberg</name>
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		</author>
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			<title type="html">Antifa Heinsberg</title>
			<subtitle type="html">Gegen Nazis,  Staat und Kapitalismus</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T01:32:55+00:00</updated>
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		<title type="html">Sommer</title>
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		<updated>2008-07-17T20:20:13+00:00</updated>
		<content type="html">Auch die aktivste Gruppe braucht mal eine Pause, die [ELA] macht Sommerferien!
In den nächsten Tagen wird es hier also keine Neuigkeiten geben und auch Mails werden wir nur sporadisch beantworten. Live gibts uns das nächste Mal beim Antifacamp in Mülheim zu sehen, bis dahin entspannte Tage.
	[ELA]</content>
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			<name>Emanzipatorische Lüdenscheider AntifaschistInnen</name>
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			<title type="html">Emanzipatorische Lüdenscheider AntifaschistInnen</title>
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			<updated>2008-08-13T21:32:18+00:00</updated>
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		<title type="html">RassistInnenkongress in Köln verhindern!</title>
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		<updated>2008-07-17T16:57:16+00:00</updated>
		<content type="html">Vom 19. bis zum 21. September 2008 wollen RassistInnen und NeofaschistInnen aus ganz Europa in K&amp;ouml;ln einen so genannten &amp;bdquo;Anti-Islamisierungs-Kongress&amp;ldquo; durchf&amp;uuml;hren. Auf Einladung der selbsternannten &amp;bdquo;B&amp;uuml;rgerbewegung pro K&amp;ouml;ln&amp;ldquo; wollen bis zu 1000 Rechte verschiedenster Couleur (vom klassischen Neonazi bis hin zu Rechtskonservativen) unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Islamkritik ihre Propaganda gegen Menschen anderer Herkunft und Religion verbreiten.Aus der ganzen Region wird dagegen mobil gemacht. Mit breit getragenen Massenblockaden will das B&amp;uuml;ndnis den Kongress verhindern. Des weiteren wird es im Vorfeld zwei Kongresse von linker Seite zum Thema geben, und in D&amp;uuml;sseldorf unddem Umland diverse Veranstaltungen und Aktionstrainings geben.Infos Aufruf, Termine  mehr des B&amp;uuml;ndnisses: Indymedia-Feature mit zahlreichen Infos (http://de.indymedia.org/2008/07/221707.shtml) Tag gegen Rechts (http://www.sgr-kongress.de/cms/)  - Ein Kongress von Sch&amp;uuml;lerInnen gegen Rechts in K&amp;ouml;ln am 6. September 2008Antifa-Konferenz:  Feel the Difference!  (http://www.no-racism.mobi)  - 5.-7. September 2008 Neu: Antifa startet  hei&amp;szlig;e Phase der Mobilisierung  mit einem Antifa-Feature (http://de.indymedia.org/2008/07/223174.shtml)  (Indymedia,        26.07.2008)</content>
		<author>
			<name>Antifa KOK (Düsseldorf &amp; Neuss)</name>
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			<title type="html">Joomla! powered Site</title>
			<subtitle type="html">Joomla! site syndication</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:57+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">[Lesung] ?Wir leben trotzdem?</title>
		<link href="http://infoportal.blogsport.de/2008/07/15/lesung-wir-leben-trotzdem/"/>
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		<updated>2008-07-15T23:05:51+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;41948, diese fünf Zahlen wurden der damals 18jährigen Jüdin in den Arm geritzt. Von da an war sie nicht mehr eine junge Frau namens Esther Loewy, sondern nur noch eine Nummer. 41948, diese Zahlen haben sich damals genauso unauslöschlich in ihre Haut gebrannt, wie die Erinnerung an die Hölle von Auschwitz in ihr Gedächtnis.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als 15jährige wurde &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Esther_Bejarano&quot;&gt;Esther Bejarano&lt;/a&gt;, geborene Loewy, von ihren Eltern getrennt, als 16jährige von den Nazis zur Zwangsarbeit gezwungen und als 18 jährige nach Auschwitz deportiert. Dort spielte sie Akkordeon im Mädchenorchester von Auschwitz. Sie überlebte die Hölle von Auschwitz, das Frauen-KZ Ravensbrück, Zwangsarbeit bei Siemens und den Todesmarsch von Ravensbrück. 1945 wanderte sie nach Palästina aus. &amp;#8220;Zwanzig Jahre war ich nun, vor mir lag ein neues Leben&amp;#8221;, sagt sie rückblickend. Dieses neue Leben nutzte sie für eine Gesangsausbildung und gründete eine Familie. Seit 1960 lebt sie in Hamburg, tritt in Schulen als Zeitzeugin auf und ist als Künstlerin als Botschafterin in Sachen Toleranz und Völkerverständigung unterwegs. Trotz ihres hohen Alters tritt sie unermüdlich gegen Nazis und Krieg auf.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Hamburger Journalistin Birgit Gärtner hat gemeinsam mit Frau Bejarano deren Lebensgeschichte aufgeschrieben. Am 19.07.2008 lesen die beiden aus dem reichhaltigen Erfahrungsschatz des nunmehr fast 84jährigen Leben der Esther Bejarano. &lt;/p&gt;
	&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Datum 19.07.2008&lt;br /&gt;
Einlass: 19:30 | Beginn: 20:15&lt;br /&gt;
Ort: DGB Haus, Hans Böckler Platz 1, 50672 Köln&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;</content>
		<author>
			<name>Antifa Infoportal Köln</name>
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		</author>
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			<title type="html">Antifa Infoportal Köln</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:54+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Der Rechte Rand No. 113</title>
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		<updated>2008-07-15T23:00:24+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Neben einer Rezension der &lt;a href=&quot;http://www.kampagne.servmax.de/files/neonazis-in-neuem-gewand.pdf&quot;&gt;Broschüre &amp;#8220;Neonazis in neuem Gewand?&amp;#8221; &lt;/a&gt; findet sich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift &lt;a href=&quot;http://www.der-rechte-rand.de/&quot;&gt;Der Rechte Rand&lt;/a&gt;  ein weiterer Hintergrundartikel zum &amp;#8220;Anti-Islam-Kongress&amp;#8221;. Lesen könnt ihr den Artikel auch online, clickt hierfür einfach das folgende Banner an&amp;#8230;.&lt;/p&gt;
	&lt;dd&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nadir.org/nadir/periodika/drr/index.php/artikel/113/4&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.nadir.org/nadir/periodika/drr/data/issues/113/pic/titel.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;  &lt;/a&gt;&lt;/dd&gt;</content>
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			<title type="html">Antifa Infoportal Köln</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:54+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">[Bonn] Polizei rollt Nazis den roten Teppich aus?</title>
		<link href="http://infoportal.blogsport.de/2008/07/14/polizei-rollt-nazis-in-bonn-den-roten-teppich-aus/"/>
		<id>http://infoportal.blogsport.de/2008/07/14/polizei-rollt-nazis-in-bonn-den-roten-teppich-aus/</id>
		<updated>2008-07-14T23:44:41+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Zirka 3.000 Menschen demonstrierten am vergangenen Samstag gegen einen Neonaziaufmarsch in Bonn-Duisdorf. Durch massive Polizeiwillkür und unzählige Rechtsbrüche der Staatsmacht wurde eine erfolgreiche Blockade der Nazidemo jedoch verhindert. Auf der Medienplattform Indymedia [&lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2008/07/221996.shtml&quot;&gt;1&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2008/07/221980.shtml&quot;&gt;2&lt;/a&gt;] findet ihr mehrere Berichte zu den Vorkommnissen rund um die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BpjM).&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://infoportal.blogsport.de/images/bonn1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hier nochmal der Link zur &lt;a href=&quot;http://bonn-nazifrei.de.vu/&quot;&gt;Moblisierungsseite der Antifa Bonn/Rhein-Sieg&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content>
		<author>
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			<title type="html">Antifa Infoportal Köln</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:54+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Fight Fascism 8 am 30.8 in Stolberg</title>
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		<updated>2008-07-14T09:14:13+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://klarmann.blogsport.de/images/FFflyerFF.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
mehr Infos unter &lt;a href=&quot;http://klarmann.blogsport.de/2008/07/14/gegenrechts-fight-fascism-8-laeuft-sich-warm/&quot;&gt;www.klarmann.blogsport.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://projekt.antifa.net/&quot;&gt;www.projekt.antifa.net&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<name>Antifa Heinsberg</name>
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			<title type="html">Antifa Heinsberg</title>
			<subtitle type="html">Gegen Nazis,  Staat und Kapitalismus</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T01:32:55+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Anti-Islam-Kongress in Köln blockieren!</title>
		<link href="http://antifahs.blogsport.de/2008/07/13/anti-islam-kongress-in-koeln-blockieren/"/>
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		<updated>2008-07-13T14:04:46+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://www.no-racism.mobi&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://september.web-republic.de/September/BannerLang.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fight the game! Rassismus, Islamismus, Nationalismus und Kapitalismus bekämpfen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Face the players! Europäische Patrioten verjagen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Für das Wochenende vom 19. bis 21. September 2008 lädt die extrem rechte Bürgerbewegung pro Köln die europäische Rechte zu einem »Anti-Islam-Kongress« nach Köln ein. Die angekündigten TeilnehmerInnen des Kongresses gleichen einem Line-up des Grauens: So sollen angeblich mehrere »Patriotische Gäste« aus der BRD, wie Harald Neubauer (Herausgeber von Nation &amp;#038; Europa) oder der Bundestagsabgeordnete Henryk Nitzsche (ehem. CDU) sowie aus den europäischen Ländern: die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), der belgische Vlaams Belang, der Front National (FN) aus Frankreich, Alsace d?abord (Das Elsass zuerst), Die Freiheitlichen aus Südtirol, die British National Party (BNP) aus England, die Lega Nord aus Italien sowie extreme Rechte aus dem ehemaligen Jugoslawien, Ungarn usw. ihr Stell-dich-ein geben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die extreme Rechte jubelt bereits im Vorfeld, dass »Deutschland eine solche Veranstaltung von rechts noch nie gesehen habe!«. Und ganz Unrecht haben sie nicht: Die Dimension ist nicht nur eineneue durch die erwartete Teilnahme extremer Rechter aus ganz Europa, sondern auch die Thematik »Anti-Islam« scheint den Kern des Zeitgeistes zu treffen. Die Ressentiments gegen MuslimInnen nehmen in den letzten Jahren in Europa immer weiter zu. Laut Heitmeyer-Studie aus dem Jahre 2006 würden zweiundzwanzig Prozent der Befragten am liebsten gar keine MuslimInnen in Deutschland haben und dreiunddreißig Prozent fühlen sich durch die vielen MuslimInnen manchmal wie Fremde im eigenen Land. So wundert es kaum, dass die extreme Rechte das Thema für sich entdeckt hat und nun um im Namen einer vermeintlichen Islamkritik ihre rassistischen Plattitüden von sich gibt. Ganz neu ist die Begeisterung der Rechten für das Thema »Anti-Islam« jedoch nicht: Bereits 1983 feierte z.B. Jean-Marie Le Pen (FN) seinen politischen Durchbruch und seine ersten Wahlerfolge mit Bedrohungsvorstellungen, die sich um den Islam drehten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Inzwischen ist vor allem Anti-Moscheebau zu einem Thema der extrem Rechten in Europa geworden. Moscheen werden als »Unterschlupf für Islamisten« bezeichnet, die über kurz oderlang die Herrschaft übernehmen wollen würden und die eigene »christlich-abendländische Kultur« sei durch »muslimische&lt;br /&gt;
Überfremdung« bedroht. Auch in anderen europäischen Ländern werben extrem rechte und (post)-faschistische Parteien usw. mit anti-islamischen Parolen. So fordert die FPÖ ein Verbot für Minarette und ihr Vorsitzender Strache spricht davon, dass der Kampf der Kulturen bereits begonnen habe und der Islamismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts sei.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;»Anti-Islam« als Thema hat Hochkonjunktur; den rechten Gruppierungen geht es aber nicht darum, sich kritisch mit dem Islam auseinanderzusetzen, sondern auf diesem Wege rassistische und nationalistische Inhalte zu transportieren und die Bevölkerung an sich zu binden. Fatal ist allerdings, dass bei einem Teil der Bevölkerung Europas diese »Anti-Islam-Kampagnen« auf Zustimmung stoßen. Diesen zunehmenden gesellschaftlichen Ressentiments gegenüber dem muslimischen Bevölkerungsanteil sowie der Ausweitung rechtspopulistischer Elemente im politischen Geschäft Europas scheinen weder das kaum noch wahrzunehmende links-liberale Bürgertum noch die antifaschistische Bewegung etwas entgegen setzen zu können. Diverse Gegenmobilisierungen zu Aktionen der extremen Rechten, welche sich gegen den »Islam« richten, verliefen eher zurückhaltend oder gar nicht. Die Ursache liegt weniger an den spezifischen Akteuren der extremen Rechten, als an der politischen Bewertung der »Anti-Islam-Kampagnen«. Die Kritik am Islamismus sowie die Kritik an Antisemitismus und Patriarchat im Kontext des Islams scheinen mit einer antirassistischen Positionsbestimmung unvereinbar zu sein. Vor allem dann, wenn eine Kritik zum Phänomen rassistischer Hetze, codiert in einer vermeintlichen Islamkritik, Stellung beziehen soll.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;No racism!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jeder Rassismus basiert auf der Konstruktion grundlegender Wesensunterscheidungen angeblicher Kollektividentitäten im Schema eines »Anderen« und eines »Selbst«. Diese Identitäten entstehen aus Macht- bzw. Nicht-Machtpositionen innerhalb gesellschaftliche Widersprüche, wie dem Lohnarbeitsverhältnis, Patriarchat oder der möglichen oder unmöglichen Wahrnehmung »sozialer Rechte« (Bildung, Gesundheit usw.).&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die verschiedenen Rassismen sind durch ihre historische Entstehung, ihre ideologische Herleitung, sowie in ihren gesellschaftlichen Funktionen unterschiedlich. Der moderne Antisemitismus ist mit dem postkolonialen Rassismus nicht identisch, auch wenn beide ihren grundlegenden Ursprung in der Durchdringung der gesellschaftlichen Sphären durch das kapitalistische Wertprinzip haben. Die als ?Andere? Konstruierten erscheinen als die willenlosen Objekte des Marktes, als Verkörperung des Gebrauchswerts, als gezähmte und doch unzähmbare Natur, während die »Juden« als mächtige Repräsentanten des Marktes, als Verkörperung des Tauschwertes, erscheinen. Die dominierenden Ausdrucksformen des Rassismus haben in den letzten Jahren in Europa eine »Modernisierung« erfahren. Anfang der Neunzigerjahre war noch der »klassische« biologistische und völkische Rassismus selbst in der so genannten Mitte der Gesellschaft vorhanden. Im Rahmen der Transnationalisierung der Kapital-Akkumulation (»Globalisierung«) nahmen Wohlstandschauvinismus sowie Standortnationalismus zu. Dass »Ausländer die Arbeitsplätze wegnehmen und unsere Sozialsysteme unterwandern«, wusste spätestens im Rahmen der Debatte um die Abschaffung des Asylgesetzes 1993 auch der letzte Genosse innerhalb der SPD. Die Kulturalisierung des Selbst und der Anderen wurde fast hegemonial.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Soziale Konflikte werden als »Kampf der Kulturen« gedeutet. Im Namen einer »multikulturellen Gesellschaft« wird eine staatliche »Fremdkulturalisierung«, wie im jüngsten Beispiel Schäubles Islamkonferenz zu sehen, vorangetrieben. Gleichzeitig zeichnet sich eine stärker werdende Eigenkulturalisierung in migrantischen Gemeinschaften ab. Innerhalb dieser Gemeinschaften ist der vorherrschende Trend der Identitätspolitiken weit weg von einem emanzipatorischen Anspruch im Sinne einer sozialen und rechtlichen Gleichstellung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Stattdessen sind vermehrt rückschrittliche Autarkievorstellungen zu beobachten, die einen Rückfall hinter das bürgerliche Recht darstellen. Auch bei der »Islam-Debatte« ist der kulturalistische Rassismus die häufi gste Folie für die Auseinandersetzung mit dem ?Islam?. Die muslimische Bevölkerung wird nicht als durch die gesellschaftlichen Verhältnisse geprägte Subjekte anerkannt, sondern trotz unterschiedlichster Migrationshintergründe, religiöser Zugehörigkeit (Schiit, Sunnit, Alevit, usw.), usw. als »die Moslems« konstruiert. Der Islam erscheint damit als einheitliche Formation, der in all seinen Differenzen und Unvereinbarkeiten ein in sich identisches Wesen trage.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Ressentiments gegenüber der muslimischen Bevölkerung bekommen im Vergleich zum völkischen Rassismus der Neunzigerjahre eine neue Dimension insofern der völkische Rassismus sich auf Konstruktionen von Volk und Rasse berief, welche scheinbar immer unvereinbar mit dem Gleichheitspostulat der bürgerlichen Gesellschaft waren. Im Vergleich dazu konstruiert die neue Form des antimuslimischen Vorurteils gerade »das Fremde« als den Gegensatz zur bürgerlichen Gesellschaft. Der »Islam« gilt als das zu »Integrierende«, ja sonst womöglich »Terroristische«, gegen dass das Selbst in Form des »Westens« und seiner »Errungenschaften« in Stellung gebracht wird. So bieten jene Ressentiments selbst liberalen Kreisen Anknüpfungspunkte für eine offensive Forderung nach Ungleichbehandlung und Aberkennung bürgerlicher Rechte bei Muslimen. Die »demokratische Mitte« kann ohne Schwierigkeiten verfassungsmäßige Grundrechte der BRD unter der Losung der Integrationsfähigkeit als Privilegien verteilen und muss sich ihres Zynismus, der sich in dem Abbau und gleichzeitigem Hochhalten dieser Rechte widerspiegelt, nicht vergegenwärtigen. Eine kulturalistische Metamorphose der Gesellschaftsbilder findet statt, in der Individuen samt ihrer Lebenslagen und Probleme zum Schweigen gebracht sind und eine systematische Zuweisung von sozial schlechter gestellten Positionen vollkommen unhinterfragt bleibt. Die verschiedensten sozialen Phänomene werden zu Repräsentanten der homogenisierten Kollektivblöcke (Islam, Westen) verwandelt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;No place to hide for idiots!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die so genannte Kritik am Islamismus ist meistens überhaupt keine Kritik. Eine radikale Kritik des Islamismus als reaktionäre politische Bewegung muss im marxschen Sinne des Wortes radikal sein, also den Ansatzpunkt in den gesellschaftlichen Verhältnissen und nicht in den Seufzern (Koran-Versen) verorten. Es geht nicht darum, im Namen einer bedrängten Kultur das Ziel, die Emanzipation des Menschen, zu verdrängen, sondern den Weg dorthin klarer zu sehen. Es bedarf noch nicht einmal des dialektischen Materialismus um zur Auffassung zu gelangen, dass Religiöses in den realen weltlichen Vorgängen zu bewerten und zu kritisieren ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Theorien, denen Islam als Religion und der Islamismus als politisch-soziale Bewegung einerlei sind, die dadurch den historischen und gesellschaftlichen Gehalt des Islamismus einfach liquidieren, ohne ihn wirklich zu kritisieren, werden außer platter Polemik und Bejubelung aus der falschen Ecke (Nazis usw.) wenig erreichen. Von den islamischen Religionen führt kein notwendiger Weg in die Politik. So lehnen viele Gläubige die direkte Allianz mit der Politik, die sie als Institutionalisierung weltlicher Herrschaft und derer Interessen sehen, um der religiösen Reinheit Willen ab.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Islamismus ist als politisches Phänomen nur im Kontext eines modernen Nationalismus und in seiner historischen Besonderheit zu erfassen. Erst im Zuge und als reaktionäre Antwort auf die gesellschaftlichen Veränderungen in der Phase des klassischen Imperialismus (Ende 19. / Anfang 20. Jahrhunderts) entwickelte sich der Islamismus. Die transnationale »Umma« wurde die anti-okzidentale Version des »freien Weltenbürgers«. Die Ordnungspolitik des Islamismus im Inneren wie im Äußeren hat seine Entsprechung im verzerrten Spiegelbild des bürgerlichen Staates. Die Popularität gewinnt der Islamismus primär als soziale und nicht als religiöse Bewegung. Er mobilisiert als Sozialbewegung eine gemeinschaftliche Identität, die versucht, jede Individualität auszumerzen. So propagiert der Islamismus eine »organische« Staatsordnung, der an die Stelle von Klassenauseinandersetzungen eine korporativistische Arbeitsdiktatur setzt. Der Koran ist für IslamistInnen sakrosankt, also in keinerlei Hinsicht verhandel oder relativierbar. Er gilt als das unmittelbar von Gott stammende Wort als die absolute Wahrheit und somit als einziger Maßstab jedweden Tuns. Somit stellt sich die Formierung des Islamismus zur politischen Bewegung als das Ende der Politik und ihre negative Aufhebung in einer romantisierten, kulturell homogenen Zwangsgemeinschaft (Umma) dar, weil jedwede Relativierung oder Revidierung von Positionen im politischen Kontext als Abweichung und Desertation vom Wort Gottes gilt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ebenso gilt die Scharia ? die Rechtsbestimmung aus dem Vorderen Orient des siebten Jahrhunderts ? und die darin fixierten Geschlechterrollen als das wortwörtlich von Gott bestimmte Gesetz. Die Umsetzung dieser durch die Institutionalisierung der Scharia, welche das Endeder sozialen Ungleichheit verspricht, verdeutlicht dabei jedoch nicht die Verwirklichung der Religion Islam. Das konstruierte »Wesen« wird also nicht zum »Dasein«. Stattdessen zeigt es die Krise des Islams als Religion, der gefangen in feudalistischen Normen und Ordnungsvorstellungen längst vergangener Zeiten keine Antworten auf die sozio-ökonomischen Veränderungen (Kolonialismus, Kapitalisierung zuvor feudalistisch organisierter Lebensräume) zu finden vermag. Die Kritik des Islamismus muss eine Kritik am Rassismus in der Kritik am Islamismus beinhalten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Also eine Kritik jenseits des kulturalistischen Mainstreams sein und die Waffe auf jene Verhältnisse richten, die diese reaktionäre Bewegung erst ermöglichten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rechtpopulismus meets Neoliberalismus&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Klassisch rechtspopulistische Parteien sind und waren in den letzten Jahren an der Macht in mehreren europäischen Ländern. Beispiele sind Berlusconis Bündnis Volk der Freiheit (ODL) oder die Regierungsbeteiligung der FPÖ unter Haider in Österreich. Gleichzeitig generieren sich in Europa immer mehr Politiker durch Polarisierung und rechte Rhetorik, die dem Rechtspopulismus entlehnt ist. Die polnischen Kaczy?ski-Brüder aber auch Nicolas Sarkozy bedienten sich Methoden des Rechtspopulismus und bekommen reichlich Zuspruch aus den Bevölkerungen. Die rechtsnationale Schweizer Volkspartei (SVP) ist ebenfalls durch den Populismus von Christoph Blocher zur stärksten Partei avanciert. Rechtspopulismus ist somit längst kein Phänomen das auf (post)-faschistische Parteien oder Bewegungen mehr begrenzbar wäre, vielmehr scheint der Rechtspopulismus, wenn auch noch nicht in der BRD, so doch in Europa ein adäquates Krisenbewältigungs-Konzept für die bürgerliche Ordnung zu bieten. Alle diese verschiedenen Rechtspopulismen in Europa haben ihren Ursprung in den Krisenphänomenen sozialer und ökonomischer Art der letzten Jahrzehnte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Abwendung von Konzepten des Welfare-States, Staatssozialismus oder sozialdemokratischem Korporatismus hin zum so genannten Neoliberalismus, haben die Krisen auf politischer und sozialer Ebene verschärft und zu einem Kontroll- und Legitimationsverlust der politischen Systeme geführt. Eine allgemeine Krise traditioneller Parteistrukturen und Gewerkschaften durch den Bedeutungsverlust des Korporatismus und eine stärker werdende Entsolidarisierung verstärken diese Legitimationskrise. Entgegen ihrem Auftreten, ob inhaltlich oder propagandistisch, sind rechtspopulistische Akteure und Strukturen keine Opposition gegen das herrschende System, sondern stabilisierender Faktor. Wie sehr sich auch Rechtspopulisten anti-elitär präsentieren, ihr Antielitarismus bezieht sich, wenn überhaupt, nur gegen eine »politische Klasse« und nie auf gesamtgesellschaftliche Machtverhältnisse. Gerade die propagandistischen Elemente des Rechtspopulismus wie Nationalismus, Rassismus, Elitarismus und Sozialneid bieten eine verstärkte Bindung an die jeweiligen Nationenkonstrukte. Politische Themen wie Zuwanderungs-Beschränkungen, soziale Ausgrenzung, »innere Sicherheit« oder Anti-Islam und kulturalistischen Rassismus gestatten es, rechtspopulistische Themen im Mainstream zu etablieren. Der Rechtpopulismus ist insofern ein umsichtig modernisierter Rechtsradikalismus in liberaler Erscheinung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Insbesondere erlaubt der Rückgriff der extrem Rechten in Europa auf politische Theorien der Zwischenkriegszeit und Vorbilder bei der wirtschaftsliberalen amerikanischen Rechten, im Gegensatz zu bisherigen historischen Vorbildern aus dem europäischen Faschismus, den Modernisierungsprozess hin zum Rechtspopulismus und somit zur gesellschaftlichen Relevanz zu vollziehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Rechtspopulismus bietet die ideologische Verbindung von Wirtschaftsliberalismus und Nationalismus, welche in Zeiten der offensichtlich werdenden sozialen Krise und eines erstarkten Nationalismus sich als zeitgemäßes Gesellschaftsmodell verkaufen lässt. Die Regierungsbeteiligung von Alleanza Nazionale in Italien oder FPÖ in Österreich verdeutlicht, dass (Post)-Faschismus und Rechtpopulismus mit einem neoliberalen Programm verbunden werden können. Dies zeigt, dass es sich beim Rechtspopulismus nicht um eine Gegenbewegung zum neoliberal geordneten Kapitalismus handelt, sondern sich zum Neoliberalismus komplementär verhält. Die volkstümlich inszenierten Proteste der Rechtspopulisten gegen das ?politische Establishment? sind kein Beleg für den Anspruch der Errichtung einer »Volksgemeinschaft« á la NSDAP, sondern der forcierten Transformation spät-bürgerlicher Ordnung hin zu einer autoritären Staatsordnung, die vermehrt durch sozialdarwinistische Ordnungsstrukturen und rassistischen Ausgrenzungsmuster versucht, die soziale Krise zu bewältigen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In diesem Sinne ist die Kampfansage an die reaktionäre Bewegung des Rechtspopulismus ebenfalls ein Aufruf die Perspektive der sozialen Emanzipation wieder zum Tagesgeschäft zu machen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Let´s change the climate!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dort, wo sich Reaktionäre jedweder Art formieren, gilt es, alle Formen des Widerstandes anzuwenden. Ein Leben ohne Rassismus, Nationalismus, Antisemitismus und Patriarchat ist nur jenseits der kapitalistischen Verwertungsmaschinerie möglich. Das Leben innerhalb derselben wird immer durch die sachliche Gewalt der kapitalistischen Logik durchdrungen sein und die kritisierten Strukturen und Bewegungen hervorbringen. Dabei bedarf die Kritik der kapitalistischen Produktionsverhältnisse der vermittelnden politischen Praxis, die die radikale Kritik der bestehenden Verhältnisse in all ihren Ansätzen zum zentralen Punkt macht. Daher muss der Widerstand gegen den »Anti-Islamkongress« im Kontext einer Kriegserklärung an jene Verhältnisse, aus denen heraus jene Bewegungen wie die der extremen Rechten überhaupt erst erwachsen konnte, geführt werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://antifahs.blogsport.de/images/BannerKonferenz1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wir rufen dazu auf, nicht nur die Waffe der Kritik vom 5. bis 7. September in Köln beim Antifa-Debatten-Konferenz »Feel the Difference?!« zu schleifen und die Kritik der Waffen am Wochenende 19. bis 21. September nach Köln zu tragen. Am Abend des 19. September wird unter dem Motto:»Fight the Game! ? Rassismus, Nationalismus, Islamismus und Kapitalismus bekämpfen!« die Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen auf die Straße zu tragen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am Samstag den 20. September, rufen wir dazu auf, sich an den Großblockaden vor dem Kongresszentrum zu beteiligen und jede Möglichkeit, die sich bietet zu nutzen, in all ihren Aktionsformen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir treten ein für eine Gesellschaft frei von allen Widerlichkeiten wie: Rassismus, Antisemitismus, Nationalismus, Islamismus und Patriarchat!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Den Aufruf unterstützen: Antifa Mönchengladbach, Antifa Siegen, Antifa Westerwald, Theorie.Organisation.Praxis Berlin (TOP Berlin), Antifaschistische Linke Kitzingen (ALK), Antifa Main-Tauber, AK-Antifa Belzig, Antifaschistische Linke Münster, Alternative Liste Uni Köln, Ökologische Linke Köln, Multikullturelles Zentrum Trier, Kanak Attak, Autonome Antifa Frankfurt, Antifa Heinsberg&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;mehr Infos unter &lt;a href=&quot;http://no-racism.mobi&quot;&gt;www.no-racism.mobi&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<title type="html">Antifa Heinsberg</title>
			<subtitle type="html">Gegen Nazis,  Staat und Kapitalismus</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T01:32:55+00:00</updated>
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		<title type="html">Sommer Sonne Antifa 8</title>
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		<updated>2008-07-11T15:12:37+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Auch in diesem Jahr findet neben dem Antifacamp im Rheinland auch zum 8. mal das Antifaschistische Jugendcamp vom 06.-10. August statt, diesmal nicht in Oberhausen, sondern im AZ Mülheim.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Antifaschismus heißt für uns nicht nur, gegen Nazis zu sein, sondern auch, die herrschenden Verhältnisse, die aus sich heraus immer wieder faschistische Tendenzen hervorbringen, radikal zu kritisieren. Die Weltrevolution scheint erst mal nicht auf der Tagesordnung zu stehen, obwohl eine befreite Gesellschaft dringend notwendig wäre, um allen Menschen eine menschenwürdige Existenz zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Trotzdem ? oder gerade deswegen! ? möchten wir auf dem Camp zusammen mit allen Interessierten über die Kritik von Kapitalismus, Herrschaftsverhältnissen und reaktionären Ideologien diskutieren. Basics zur antifaschistischen Praxis ergänzen das Programm.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Für vegane Vollpension, Schlafplätze und ein kulturelles Rahmenprogramm im AZ ist gesorgt. Ihr braucht euch also nur noch den Termin merken, rechtzeitig Schlafsack und Isomatte einpacken und vorbeikommen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Antifa-Jugendcamp&lt;br /&gt;
6.-10.August 08&lt;br /&gt;
AZ Mülheim&lt;br /&gt;
Infos unter &lt;a href=&quot;http://antifacamp.de/&quot;&gt;www.antifacamp.de&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Zusammenfassung bei Indymedia</title>
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		<updated>2008-07-11T11:38:21+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Vor ein paar Tagen ist eine gute Zusammenfassung sowie ein Bericht über den aktuellen Stand zu September online gegangen. Wer den Artikel noch nicht kennt findet Ihn unter: &lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2008/07/221707.shtml&quot;&gt;www.germany.indymedia.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die bisher feststehenden Termine der Antifa Infotour &lt;a href=&quot;http://september.web-republic.de/September/wordpress/?p=103&quot;&gt;findet ihr hier &lt;/a&gt; und eine Sammlung von Presseberichten rund um den rechten &amp;#8220;Anti-Islam-Kongreß&amp;#8221; und die geplanten Gegenaktivitäten &lt;a href=&quot;http://september.web-republic.de/September/wordpress/?page_id=61&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Antifacamp 2008</title>
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		<updated>2008-07-10T12:22:07+00:00</updated>
		<content type="html">Auch in diesem Jahr findet vom 06.-10. August das Antifaschistische Jugendcamp statt, diesmal nicht in Oberhausen, sondern im AZ Mülheim. Antifaschismus heißt für uns nicht nur, gegen Nazis zu sein, sondern auch, die herrschenden Verhältnisse, die aus sich heraus immer wieder faschistische Tendenzen hervorbringen, radikal zu kritisieren. Die Weltrevolution scheint erst mal nicht auf der [...]</content>
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			<updated>2008-08-13T21:32:18+00:00</updated>
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		<title type="html">[5. bis 7. September] Antifa Konferenz in Köln</title>
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		<updated>2008-07-07T21:28:55+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Für das Wochenende vom 19. bis 21. September 2008 lädt die extrem rechte Bürgerbewegung pro Köln die europäische Rechte zu einem »Anti-Islam-Kongress« nach Köln ein. Die angekündigten TeilnehmerInnen des Kongresses gleichen einem Line-up des Grauens: So sollen angeblich mehrere »Patriotische Gäste« aus der BRD, wie Harald Neubauer (Herausgeber von Nation &amp;#038; Europa) oder der Bundestagsabgeordnete Henryk Nitzsche (ehem. CDU) sowie aus den europäischen Ländern: die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), der belgische Vlaams Belang, der Front National (FN) aus Frankreich, Alsace d?abord (Das Elsass zuerst), Die Freiheitlichen aus Südtirol, die British National Party (BNP) aus England, die Lega Nord aus Italien sowie extreme Rechte aus dem ehemaligen Jugoslawien, Ungarn usw. ihr Stell-dich-ein geben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://no-racism.mobi/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://infoportal.blogsport.de/images/BannerHalbLangKonferenzmax400.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Seit geraumer Zeit debattiert die antifaschistische Bewegung über Islam, Islamismus sowie über die gesellschaftliche Relevanz von ?Nazis?. Die Ergebnisse aus der Debatte sind dabei bescheidener als die Papierlänge mancher Beiträge zu vermutet lässt. Immer noch finden sich innerhalb der Linken und dem links-liberalen Bürgertum Sympathie-Bekundungen für radikal islamitische Bewegungen oder deren Relativierung statt. Gleichzeitig ist das Thema »Anti-Islam« bei den rechten und extrem rechten Gruppierungen zu einem nicht mehr weg zu denkenden Ideologiepart geworden, welcher sich scheinbar gut in die zunehmenden gesellschaftlichen Ressentiments gegenüber dem muslimischen Bevölkerungsanteil in Europa eingliedert. Diverse Gegenmobilisierungen zu Aktionen der extremen Rechten, welche sich gegen den »Islam« richteten, verliefen eher zurückhaltend oder gar nicht. Auch hier haben die Debatten innerhalb der Linken bisher wenig verändert. Den Versuch eine antirassitische Positionsbestimmung, die dem Phänomen Islamismus sowie Antisemitismus und patriarchaler Strukturen in migrantischen Communitys Rechnung trägt, erscheint vielen teilweise als zu lästig oder gar als Kontraproduktiv im ?Kampf gegen Rechts?. Dabei sind in Ländern wie Österreich, Niederlande oder Italien längst rechtspopulistische Parteien an der ?Macht? bzw. waren an Regierungen beteiligt, ohne dass die Linke den Wahlerfolgen der Rechten etwas entgegen zu setzten gehabt hätte. Gerade der so genannte antiislamische Populismus, ob in Form von Rechtspopulistischen Parteien oder in Form von gesellschaftlichen Ressentiments, hat Hochkonjunktur und ist längst kein Strohfeuer mehr. Eine radikale Linke bzw. eine antifaschistische Bewegung, die den Anspruch auf Intervention in gesellschaftliche relevante Vorgänge noch nicht aufgegeben hat, sollte versuchen wieder Position zu ergreifen und ihre Ziele und Vorstellung dem kulturalistischen Mainstream entgegensetzten.&lt;/p&gt;
	&lt;h3&gt;&lt;a id=&quot;more-122&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
	&lt;h4&gt;
&lt;strong&gt;what`s going on?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/h4&gt;
	&lt;p&gt;Der Antifa AK Köln lädt zum ersten Wochenende des Septembers 2008 (5. bis 7. September) nach Köln ein, um kritisch solidarisch die unterschiedlichen Positionen zu Rechtspopulismus, Moscheebauten, Islam usw. zu debattieren. Der Kongress richtet sich an alle antifaschistisch Gesinnten und soll den Raum eröffnen jenseits eingeprobter Selbstvergewisserungsrituale identitärer Szenekreise die Fragen anzugehen, die meistens gegeneinander als miteinander debattiert werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am Anfang der Konferenz stehen die Betrachtung und die Debatte um ihre gesellschaftliche Relevanz der verschiedenen rechtspopulistischen Akteure des so genannten ?Anti-Islam-Kogress? im Mittelpunkt. Sind die Wahrerfolge von rechtspopulistischen Parteien nur Länder spezifisch erklärbar, und wie fügt sich der Rechtspopulismus an sich in das ?politische Geschäft? der europäischen Länder ein??. Daran anknüpfend werden die unterschiedlichen Mobilisierungen von Rechts gegen Moscheebauten rückblickend versucht zu analysieren. Welche Erfahrung konnten gemacht werden und wie hat die Linke versucht bei diesen doch recht schwierigen Thema zu intervenieren. Zudem soll der Frage nachgegangen werden, welche Bedeutung die antifaschistische Bewegung dem Phänomen des Rechtspopulismus beimisst und mit welchen Mitteln sie diesem begegnen will.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der zweite Teil der Konferenz wendet sich dann der theoretischen Fragestellung Rassismus vs. Islamismus-Kritik zu. Mit Vorträgen und Podiumsdiskussionen wollen wir Debatten führen, die unserer Meinung nach gerade aktuell und wichtig sind, scheinbar oft außen vorgelassen werden ? mit denen sich die Linke aber auseinandersetzen sollte, gerade auch, was zukünftige Gegenstrategien und Handlungsoptionen angeht. Dabei werden zu dem Thema die unterschiedlichen Positionen und Begriffsauffassungen innerhalb der Linken dargestellt. Wichtige Fragestellungen sind u.a. ?Wie konstituieren sich die anti-muslimischen Ressentiments ??, ?Wie stellt sich antimuslimischer Rassismus dar??, ?Ist der Begriff Islamophobie gegen eine emanzipatorische Kritik gerichtet?, ?Wie hängen westliches Denken und Islamismus zusammen??.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Kongress versucht nicht die verschiedenen Positionen der Linken gegeneinander auszuspielen oder bloße Informationsweitergabe zu leisten. Eher soll er im Hinblick auf die Proteste zum Anti-Islam-Kongress und weiteren zukünftigen rechtspopulistischen Aktivitäten dazu beitragen ein kritischeres Bewusstsein und differenziertere Positionen zum Thema Rechtspopulismus und Islamkritik zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
alle weiteren Infos findet ihr auf der Mobihomepage des Antifa AK Köln &gt;&gt;&gt; &lt;a href=&quot;http://no-racism.mobi/&quot;&gt;www.no-racism.mobi&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">[Antifa Cafe] ?Köln fährt nach Bonn?</title>
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		<updated>2008-07-02T11:53:24+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Wann?   Montag o7.07.2008 - Beginn 20h&lt;br /&gt;
Wo?        Café in der LC 36&lt;/strong&gt;  [ Ludolph-Camphausen-Str. 36,  50672 Köln]  &lt;/h4&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bonn-nazifrei.de.vu/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.oacafe.servmax.de/daten/Vorn.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Den Naziaufmarsch in Bonn verhindern!</title>
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		<updated>2008-06-30T20:02:55+00:00</updated>
		<content type="html">Die Antifa Bonn/Rhein-Sieg ruft zur Blockade der Nazidemo am 12. Juli 2008 in Bonn-Duisdorf auf.
	 
	In Bonn hat sich ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Parteien, Institutionen und linksradikalen Gruppen unter dem Motto &amp;#8220;Kein Fußbreit den Faschisten&amp;#8221; gegen den geplanten Aufmarsch&amp;#8230;versuch formiert. Wir sagen ganz klar: Den Nazis entschlossen entgegentreten! In Zeiten technisch hochgerüsteter Polizeieinsätze kann [...]</content>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Gemeinsam gegen staatliche Repression</title>
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		<updated>2008-06-29T10:05:40+00:00</updated>
		<content type="html">Nachdem am 13. Oktober 2007 die extreme Rechte in Neuss (NRW) aufmarschiert war, kam es am 26. Juni 2008 zu einem Prozess gegen einen Antifaschisten im Amtsgericht Neuss. Der Vorwurf lautete auf versuchte einfache Körperverletzung. Schon vor Prozessbeginn hatten sich etwa dreißig solidarische Menschen zu einem Soli-Brunch vor dem Amtsgericht eingefunden. Neben veganem Essen [...]</content>
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		<title type="html">Kurzfristig angemeldete Nazikundgebung in Hamm!</title>
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		<updated>2008-06-27T18:44:08+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Es wurde kurzfristig bekanntgegeben das es morgen (Samstag, 28.06.) in Hamm eine Nazikundgebung geben wird. Dort werden u.a. Christian Worch, Axel Reitz und Sascha Krolzig als Redner auftreten. Laut Polizei Pressestelle werden ca. 50 Nazis erwartet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hier der Aufruf der &lt;a href=&quot;http://antifahamm.blogsport.de/&quot;&gt;Antifa Hamm&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Ruhig war es geworden um die Kameradschaft Hamm. Nach der Inhaftierung des Führungskader Sascha Krolzig brachen die lokalen Strukturen in der rechtsradikalen Szene zusammen. Die ersten Versuche, sich nach der Haftentlassung von Krolzig neu zu formieren, schlugen fehl. Eine endlose Aneinanderreihung von Pleiten begann. Das Ziel eine sichere Webseite zu gestalten misslang. Abgesehen von Aufklebern, als Mittel der Propaganda, schien die Stadt befreit von der Plage rechtsextremistischer Umtriebe. Doch kurz vor Beginn der Fußball-Europameisterschaft schienen die neuen Bemühungen der Rechtsradikalen erste Früchte zu tragen. Durch gemeinsames Auftreten beim Public-Viewing in der Innenstadt versuchte man Stärke zu übermitteln. Bereits dort machten sie durch rassistische Parolen auf sich aufmerksam. Vor dem Halbfinale der deutschen Nationalmannschaft gegen die Türkei gipfelte die negative Stimmungsmache in wahre Hetze. Von ?Lebensgefahr für deutsche Fußballfans auf den Fanmeilen? war die Rede.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dazu instrumentalisiert die hiesige Kameradschaft zwei Zwischenfälle, die sich in der Nacht des EM-Halbfinales der deutschen Nationalmannschaft ereignet haben, die Straf- und Gewalttaten die von deutschen Neonazis in vielen deutschen Städten Deutschlands begangen wurden, werden dennoch nicht erwähnt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Folgender Aufruf ist auf der Internetseite der KS-Hamm zu finden:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;?Eilmeldung! Kundgebung am Samstag, 28. Juni, aus aktuellem Anlaß in Hamm (Westf.):&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gegen Inländerfeindlichkeit und türkischen Chauvinismus ?&lt;br /&gt;
Für deutschen Nationalstolz ? nicht nur zur Fußball-EM!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Feierlichkeiten zum Einzug der deutschen Nationalmannschaft ins Halbfinale der Fußball-EM wurden in Hamm von zwei unerfreulichen Ereignissen überschattet:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am Abend des 25. Juni kam es zu einem Angriff auf den deutschen Autokorso. Vier Insassen eines Pkws, darunter eine Frau, wurden durch die geöffneten Fenster von mehreren Türken angegriffen und mit Fahnenstöcken geschlagen. Außerdem kam es zu Sachbeschädigungen am Auto. Hier müssen wir es anscheinend wieder als typische bundesrepublikanische Feigheit ansehen, daß niemand die nötige Zivilcourage zeigte und den deutschen Fans zur Hilfe kam.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Einen noch gravierenderen Überfall unserer ?ausländischen Mitbürger? gab es dann in der folgenden Nacht: Ein 49-jähriger Mann wurde auf dem Bahnhofsvorplatz in Hamm von fünf bis sieben ?südländisch aussehenden? Jugendlichen brutal zusammengeschlagen und schwer verletzt. Als die Polizei eintraf, war der Mann nicht mehr ansprechbar. Er wird zurzeit in einem Krankenhaus stationär behandelt. Die Täter konnten in beiden Fällen unerkannt flüchten und wurden bisher nicht gefaßt. Lebensgefahr besteht für den Mann anscheinend nicht, allerdings ist dieser Überfall in seiner Brutalität vergleichbar mit dem Überfall auf einen deutschen Rentner in der Münchener U-Bahn vor einem halben Jahr. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir Nationalisten werden deshalb kommenden Samstag gegen Inländerfeindlichkeit und türkischen Chauvinismus demonstrieren. Wir fordern außerdem deutschen Nationalstolz nicht nur zur Fußball-EM!?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, lasst uns gemeinsam dagegen anstehen, dass rechtsradikale Gruppierungen versuchen, aus der Euphorie um die Europameisterschaft Kapital zu schlagen. Die vielen Spiele im EM-Dorf unserer Stadt haben gezeigt, dass alle hier lebenden Nationen ein friedliches Miteinander führen. Gemeinsam wurde gefeiert und getrauert. Dieses freundliche Zusammenleben aller Kulturen ist jedoch nur möglich, wenn wir uns entschlossen zur Wehr setzen gegen extremistische Gruppierungen, die dieses Zusammeleben mit aller Kraft zerstören wollen. Deshalb lasst uns friedlich ein Zeichen setzen und geschlossen gegen ausländerfeindliche Hetze einstehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Neonazis treffen sich am Hauptbahnhof Hamm (Vorplatz), gegen 13 Uhr.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wer Interesse an Gegenaktivitäten hat, kann sich ab 11 Uhr mit Gleichgesinnten im Parteibüro der Linkspartei treffen.&lt;br /&gt;
Das Parteibüro befindet sich auf der Oststraße. Diese findet ihr, wenn ich vom Bahnhof aus die komplette Fußgängerzone entlang lauft. Am Ende der FZ kommt ihr direkt auf die Oststraße!&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Für einen radikalen Antifaschismus!
&lt;/p&gt;</content>
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			<name>Antifaschistische Jugend Duisburg</name>
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			<title type="html">Antifaschistische Jugend Duisburg</title>
			<subtitle type="html">Antifaschistischer Widerstand!</subtitle>
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			<updated>2008-08-27T02:33:11+00:00</updated>
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		<title type="html">Polizei Lüdenscheid verhindert Nazi-Provokationen.</title>
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		<updated>2008-06-27T11:42:09+00:00</updated>
		<content type="html">Pressemitteilung zu den polizeilichen Maßnahmen gegen Neonazis am Mittwoch, 25.06.2008.
	Polizei Lüdenscheid verhindert Nazi-Provokationen.
	Die Polizei in Lüdenscheid verhinderte am vergangenen Mittwoch mögliche Provokationen von Neonazis im Umfeld des Fußballspiels Deutschland-Türkei.
Durch die Ingewahrsahnnahme von mehren Personen in einer Lüdenscheider Gaststätte konnten unter Umständen Ausschreitungen wie sie Beispielsweise aus Dresden berichtet wurden unterbunden werden.  Laut Informationen der [...]</content>
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			<name>Emanzipatorische Lüdenscheider AntifaschistInnen</name>
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			<title type="html">Emanzipatorische Lüdenscheider AntifaschistInnen</title>
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			<updated>2008-08-13T21:32:18+00:00</updated>
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		<title type="html">Internationalen RassistInnenkongress verhindern!</title>
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		<updated>2008-06-24T13:54:10+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Vom 19. bis zum 21. September 2008 wollen RassistInnen und NeofaschistInnen aus ganz Europa in Köln einen so genannten ?Anti-Islamisierungs-Kongress? durchführen. Auf Einladung der selbsternannten ?Bürgerbewegung pro Köln? wollen bis zu 1000 Rechte verschiedenster Couleur (vom klassischen Neonazi bis hin zu Rechtskonservativen) unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Islamkritik ihre Propaganda gegen Menschen anderer Herkunft und Religion verbreiten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://hingesetzt.mobi&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://infoportal.blogsport.de/images/Kopievon20SEPsticker.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;?pro Köln? ist eine extrem rechte Organisation, die seit Jahren in Köln und auch überregional rassistische Politik betreibt. Viele FunktionärInnen und Mitglieder von ?pro Köln? kommen aus neonazistischen Parteien und Gruppierungen wie etwa der NPD, den ?Republikanern? und der ?Deutschen Liga für Volk und Heimat?. In letzter Zeit hetzte ?pro Köln? vorrangig gegen den Bau einer Moschee in Köln-Ehrenfeld und ging mit rassistischer und extrem rechter Propaganda auf Wählerfang.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Für den Kongress im September haben sich unter anderem VertreterInnen extrem rechter Parteien aus Österreich (FPÖ), Belgien (Vlaams Belang), Italien (Lega Nord), den USA (Robert Taft Group), Großbritannien (British National Party), Spanien und Ungarn angesagt. Außerdem soll der international bekannte Vorsitzende der extrem rechten Front National (FN), Jean Marie Le Pen, anläßlich des Kongresses in Deutschland auftreten. Mit ihrem europaweiten Hetzkongress verfolgen die altgedienten NeofaschistInnen von ?pro Köln? zwei Ziele: Erstens soll die die Zusammenarbeit extrem rechter Parteien aus ganz Europa ausgebaut werden. Zweitens will ?pro Köln? mit dieser Großveranstaltung den Wahlkampf für die NRW-Kommunalwahlen 2009 eröffnen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir werden weder ein solches internationales rassistisches Treffen dulden, noch zulassen, dass ?pro Köln/pro NRW? im Kommunalwahlkampf ungestört ihre rassistische Propaganda betreiben kann. Daher rufen wir dazu auf, diesen Kongress zu verhindern!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dies kann uns nur gelingen, wenn an diesen Tagen möglichst viele Menschen gemeinsam den Veranstaltungsort blockieren und den Rechten den Durchgang versperren. Bei aller Unterschiedlichkeit unserer politischen Ansichten verbindet uns dieses Ziel. Wir werden ihnen dabei unsere Entschlossenheit entgegensetzten und durch unsere Gemeinsamkeiten und Vielfalt unberechenbar sein. Mit dem Mittel des zivilen Ungehorsams werden wir ?pro Köln? und Gefolge in die Schranken weisen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beteiligt euch an Massenblockaden rund um den Kongressort! Sie kommen nicht durch!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;h4&gt;
&gt;&gt;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.hingesetzt.mobi/unterstuetzerinnen.html&quot;&gt;UnterstützerInnen des Aufrufs&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&gt;&gt;&gt; &lt;a href=&quot;http://hingesetzt.mobi&quot;&gt;Mobilisierungsseite des Blockadebündnisses&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
	&lt;p&gt;&gt;&gt;&gt; &lt;a href=&quot;http://september.web-republic.de/September/wordpress/?page_id=67&quot;&gt;Aufruf des Antifa AK Köln&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&gt;&gt;&gt; &lt;a href=&quot;http://september.web-republic.de/September/wordpress/&quot;&gt;Mobilisierungsseite des Antifa Ak&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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			<name>Antifa Infoportal Köln</name>
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			<title type="html">Antifa Infoportal Köln</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:54+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">[Antifa Cafe] Infobar zum Antifa Camp</title>
		<link href="http://infoportal.blogsport.de/2008/06/22/antifa-cafe-am-montag/"/>
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		<updated>2008-06-22T02:18:00+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.antifa-camp.de&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.oacafe.servmax.de/daten/veranstaltung.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">SONDERZÜGE IN DEN TOD</title>
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		<updated>2008-06-22T02:13:22+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;DIE DEPORTATION MIT DER DEUTSCHEN REICHSBAHN&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Initiative ?Die Bahn erinnern ? kritisiert die Wanderausstellung der Deutschen Bahn AG&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vom 23. Juni bis 6. Juli 2008 zeigt die Bahn AG die Ausstellung ?Sonderzüge in den Tod. Deportationen mit der Deutschen Reichsbahn? in Köln . Nicht im Hauptbahnhof, wie es seit Jahren Überlebende und Inititativen aus dem In- und Ausland fordern, sondern im RheinTriadem, der ehemaligen Reichsbahndirektion, wo viele Verantwortliche für die Sonderzüge in den Tod vor und nach 1945 ihren Arbeitsplatz hatten. Die Ausstellung will laut Bahn AG an das unermessliche Leid erinnern, das den Deportierten zugefügt wurde. Sie macht weder auf die Verantwortlichen aufmerksam , noch auf die Geschichte des RheinTriadem als Arbeitsplatz der Schreibtischmörder, noch auf die unermesslichen Werte , die sich die Bahn damals durch die Deportationen aneignete und die heute in das Vermögen der Bahn AG eingeflossen sind.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Alltägliche Institutionen, alltägliche Handlungsweisen, alltägliche Menschen haben die Massenmorde erst möglich gemacht. So ist es uns ein Anliegen, dass die Auseinandersetzung um das Gedenken in alltäglichen Orten wie dem Hauptbahnhof stattfindet. Bei zahlreichen Aktionen im und am HBF haben wir die Erfahrung gemacht, dass dabei unterschiedliche Menschen zusammen kommen und kommunizieren: TouristInnen, Überlebende der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik aus den von den Deutschen überfallenden Ländern darunter viele ZeitzeugInnen, PendlerInnen, Drogensüchtige, Berber und mehr oder weniger Prominente. Diese offene Kommunikation ist in einem geschlossenen Raum wie z.B. im RheinTriadem nicht möglich.&lt;br /&gt;
Wir fordern öffentliches Gedenken auf den großen Hauptbahnhöfen statt einer Alibiausstellung im Hinterzimmer : als Ausdruck des Respekts gegenüber den Opfern und Überlebenden, als Teil der Auseinandersetzung um den Bahnhof als öffentlichen Ort und als Stellungnahme gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus!&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;h4&gt;Wir laden ein zu einer Gedenkfeier am 23.6.2008 um 11.00 Uhr an der Schwelle, Bahnhofsvorplatz, wo wir unsere Kritik öffentlich machen.&lt;/h4&gt;

	&lt;p&gt;&lt;a id=&quot;more-118&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Kölner Initiative &amp;#8220;Die Bahn erinnern&amp;#8221;&lt;br /&gt;
[c/o Jugendclub Courage Köln e.V., Steinbergerstr. 40, 50733 Köln, bahnerinnern@arcor.de]&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Kölner Initiative &amp;#8220;Die Bahn erinnern&amp;#8221; entstand 2005, anlässlich der Weigerung der Deutschen Bahn AG, der Einbindung der Reichsbahn in die nationalsozialistische Vernichtungspolitik auf den Publikumsbahnhöfen angemessen zu würdigen und zu bedauern.
&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Antifacamp 2008 - AZ Mülheim</title>
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		<updated>2008-06-21T12:30:33+00:00</updated>
		<content type="html">Auch in diesem Jahr findet vom 06.-10. August das Antifaschistische Jugendcamp statt, diesmal nicht in Oberhausen, sondern im AZ Mülheim.
	Antifaschismus heißt für uns nicht nur, gegen Nazis zu sein, sondern auch, die herrschenden Verhältnisse, die aus sich heraus immer wieder faschistische Tendenzen hervorbringen, radikal zu kritisieren. Die Weltrevolution scheint erst mal nicht auf der Tagesordnung [...]</content>
		<author>
			<name>Antifa Mönchengladbach</name>
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			<title type="html">Antifa Mönchengladbach</title>
			<subtitle type="html">Blog der Antifa Mönchengladbach</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:56+00:00</updated>
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		<title type="html">Den Naziaufmarsch in Bonn verhindern</title>
		<link href="http://www.antifa-kok.de/content/view/57/42/"/>
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		<updated>2008-06-17T09:39:47+00:00</updated>
		<content type="html">Die Antifa Bonn/Rhein-Sieg ruft zur Blockade der Nazidemo am 12. Juli in Bonn-Duisdorf auf.In Bonn hat sich ein breites B&amp;uuml;ndnis aus Gewerkschaften, Parteien, Institutionen und linksradikalen  						Gruppen unter dem Motto &amp;bdquo;Kein Fu&amp;szlig;breit den Faschisten&amp;ldquo; gegen den geplanten Aufmarsch...versuch formiert. Wir  						sagen ganz klar: den Nazis entschlossen und mit allen Mitteln entgegen treten. Daher unterst&amp;uuml;tzen wir die  						geplante Blockade des B&amp;uuml;ndnisses, indem es viel Platz f&amp;uuml;r die unterschiedlichsten Protestformen geben  						wird. Die Demonstration der Nazis soll von Anfang an Scheitern. Wenn ihr auch eine_n abbekommen wollt: Kommt nach  						Bonn! Wir haben gelernt zu teilen...Infos unter http://www.bonn-nazifrei.de.vu/  (http://www.bonn-nazifrei.de.vu/)</content>
		<author>
			<name>Antifa KOK (Düsseldorf &amp; Neuss)</name>
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			<title type="html">Joomla! powered Site</title>
			<subtitle type="html">Joomla! site syndication</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:32:57+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Gemeint sind wir alle: Soli-Brunch am 26. Juni 2008 um 12.00 Uhr vor dem Amtsgericht Neuss!</title>
		<link href="http://ann.blogsport.de/2008/06/17/gemeint-sind-wir-alle-soli-brunch-am-26-juni-2008-um-1200-uhr-vor-dem-amtsgericht-neuss/"/>
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		<updated>2008-06-17T06:00:22+00:00</updated>
		<content type="html">Am Donnerstag, dem 26. Juni 2008, wird es ab 13.30 Uhr vor dem Neusser Amtsgericht zu einem Verfahren gegen einen Antifaschisten kommen. 
	Hintergrund des Prozesses sind Geschehnisse, die sich vergangenen Oktober am Rande der Neonazi-Demo in Neuss abspielten: Der Angeklagte wollte seinem legitimen Protest in Hör- und Sichtweite des braunen Aufmarsches Ausdruck verleihen. Wie hunderte [...]</content>
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			<name>Antifaschistische Aktion Neuss</name>
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			<title type="html">antifa. neuss</title>
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			<updated>2008-08-29T02:32:59+00:00</updated>
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	<entry xml:lang="en">
		<title type="html">Naziaufmarsch in Bonn verhindern!</title>
		<link href="http://antifahs.blogsport.de/2008/06/15/naziaufmarsch-in-bonn-verhindern/"/>
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		<updated>2008-06-15T20:25:25+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Antifa Bonn/Rhein-Sieg ruft zur Blockade der Nazidemo am 12. Juli in Bonn-Duisdorf auf.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://infoportal.blogsport.de/images/bonn.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nazifreie Zone Bonn Innenstadt&amp;#8230;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
In den 90er Jahren wurden Auseinandersetzungen mit Nazis konsequent für die Antifa entschieden. Das Bonner Stadtbild blieb seitdem weitestgehend frei von offen extrem rechts positionierten Personen und Gruppen. 