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	<title>Planet Antifa - Thüringen</title>
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		<title type="html">Runder Tisch rüstet sich für NPD-Aufmarsch</title>
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		<title type="html">Suhl: Spontane Neonazi-Demo in Suhl-Nord</title>
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		<updated>2008-08-27T20:32:56+00:00</updated>
		<content type="html">Am 24. August veranstalteten Neonazis eine Spontandemonstration in Suhl-Nord. Anlass war eine Auseinandersetzung vor der Diskothek &quot;Rele&quot;, bei der angeblich &quot;nationale Aktivisten&quot; verletzt wurden. Unter den 80-100 Neonazis waren auch thüringenweite Kader der rechten Szene vertreten.</content>
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			<name>Antifa Gruppe Suedthueringen [AGST]</name>
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			<title type="html">AGST News</title>
			<subtitle type="html">Aktuelle News zu Antifaschismus aus Südthüringen</subtitle>
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		<title type="html">Hildburghausen: Neonazikonzert von Polizei aufgelöst</title>
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		<updated>2008-08-27T20:32:56+00:00</updated>
		<content type="html">Am Samstag, dem 23. August löste die Polizei in Pfersdorf ein von Neonazis organisiertes Konzert auf. Höchstwahrscheinlich wurde die Musikveranstaltung wieder maßgeblich von Hildburghausens NPD-Chef Tommy Frenck mitorganisiert.</content>
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			<name>Antifa Gruppe Suedthueringen [AGST]</name>
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		<title type="html">3. September: Innenstadt- Blockade-Training</title>
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		<updated>2008-08-27T17:11:54+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt; Damit uns deutlicher Widerstand gegen das &quot;Fest der Völker&quot; in Altenburg gelingt, bereiten wir uns gemeinsam vor. Am 3.9. wollen wir trainieren, uns durch die Stadt zu bewegen, zügig Seitenstrassen zu benutzen und deeskalativ mit spontanen Hindernissen umzugehen. &lt;strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mittwoch, 3. September, 17.00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Campus der Universität, Ernst-Abbe-Platz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.aktionsnetzwerk.de/joomla/images/stories/Material/demo1mal1/innenstadtblockadetraining.pdf&quot;&gt;Flyer&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</content>
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			<name>Sonderseite gegen das 'Fest der Völker' in Altenburg</name>
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			<title type="html">13. September 2008 -  'Fest der Völker' in Altenburg blockieren!</title>
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		<title type="html">3. September: Innenstadt- Blockade-Training</title>
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		<updated>2008-08-27T17:11:54+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt; Damit uns deutlicher Widerstand gegen das &quot;Fest der Völker&quot; in Altenburg gelingt, bereiten wir uns gemeinsam vor. Am 3.9. wollen wir trainieren, uns durch die Stadt zu bewegen, zügig Seitenstrassen zu benutzen und deeskalativ mit spontanen Hindernissen umzugehen. &lt;strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mittwoch, 3. September, 17.00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Campus der Universität, Ernst-Abbe-Platz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.aktionsnetzwerk.de/joomla/images/stories/Material/demo1mal1/innenstadtblockadetraining.pdf&quot;&gt;Flyer&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Hildburghausen: Gemeinnützige Nazis</title>
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		<updated>2008-08-26T08:33:07+00:00</updated>
		<content type="html">&quot;SV Germania, Pro Kid oder Deutscher Jugendbund, die Unterwanderung und Gründung von Vereinen gehört zur rechtsextremen Strategie. Mitunter kassieren sie auch Fördergelder. Eine Reportage&quot;</content>
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			<name>Antifa Gruppe Suedthueringen [AGST]</name>
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			<title type="html">AGST News</title>
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		<title type="html">THE TRUTH IS OUT THERE</title>
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		<id>http://agap.antifa.net/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=304&amp;Itemid=41</id>
		<updated>2008-08-24T13:33:04+00:00</updated>
		<content type="html">THE TRUTH IS OUT THERE

Ein halbes Jahr ist seit dem gewaltsamen Übergriff auf Mitglieder der Grünen Jugend in Apolda vergangen, da erreicht uns per Mail ein Bekennerschreiben der NS-AGAP. Mit dem einfältigen Titel &amp;#8222;Wahrheit&amp;#8220; empört sich ein Mitglied der nationalsozialistischen Vereinigung über unseren Artikel bezüglich der Ereignisse jener Märznacht. Wir stellen die Mail ohne jede Änderungen auf unsere Website. Obwohl darin die Geschehnisse relativiert werden &amp;#8211; es gab keine Gegenwehr der linken Jugendlichen - so wird doch die Tat an sich zugegeben. Zudem laufen ohnehin Strafverfahren gegen die Angreifer: Einer von ihnen gab noch am selben Abend den Angriff bei einer Polizeivernehmung zu - seine Täterschaft ist daher unbestreitbar. Die genauen Ereignisse sind unserem Artikel zu entnehmen.
Unterdessen setzt sich die Propagandakampagne der Nazi in Apolda fort. Transparente, Flugblätter und Aufkleber finden sich regelmäßig im gesamten Stadtgebiet, um den Nationalsozialismus zu verherrlichen. So steht die Losung &quot;Nationaler Sozialismus &amp;#8211; Jetzt&quot; nicht nur in jener uns zugesandten Mail, sondern auch auf oben genannten Druckerzeugnissen. 

Leserpost vom Nazi:

Subject: AGAP] AntifaGruppeApolda: Wahrheit
From: &quot;NS AGAP&quot; 
Date: Fri, August 22, 2008 3:59 am
To: antifa-apolda@riseup.net
Priority: Normal

Das ist eine E-Mail Anfrage von
NS AGAP 

Ihr solltet zu dem Vorfall am Heidenberg mal die Wahrheit schreiben,daß mehrere
Leute von euch nach dem Flaschenwurf die 2 Jugendlichen angegriffen haben! Und nicht
das irgendwelche 12 bis 15 jährigen Opfer waren,was zudem garnicht stimmt! Ich meine
das ihr ca. 6 Leute wart und nachdem das Auto angehalten hatte einfach weggerannt
seid, weil ihr Angst hattet schreibt niemand!Ist von euch lächerlichen Gestalten
auch nicht anders zu erwarten gewesen!Nationaler Sozialismus-Jetzt!!!</content>
		<author>
			<name>Antifa Gruppe Apolda [AGAP]</name>
			<uri>http://agap.antifa.net</uri>
		</author>
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			<title type="html">AGAP Newswire</title>
			<subtitle type="html">AntifaschistischeGruppeApolda [AGAP]</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:33:34+00:00</updated>
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		<title type="html">&quot;Nein zum lebenslangen Personenkennzeichen!&quot;</title>
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		<updated>2008-08-24T12:32:55+00:00</updated>
		<content type="html">Ab August haben die Finanzämter damit begonnen, allen Bürger_innen eine eindeutige Steuer-ID zuzuweisen. Wir dokumentieren eine Pressemitteilung der Humanistischen Union und stellen euch ein Musterprotestbrief als PDF zur Verfügung.</content>
		<author>
			<name>Antifa Gruppe Suedthueringen [AGST]</name>
			<uri>http://www.agst.antifa.net</uri>
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			<title type="html">AGST News</title>
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		<title type="html">Mehr als 17.500 rechtsextreme Straftaten im Jahr 2007 (NPD-Blog.info vom 22.08.08)</title>
		<link href="http://jena.antifa.net/cms/component/content/article/40-blog/552-mehr-als-17500-rechtsextreme-straftaten-im-jahr-2007-npd-bloginfo-vom-220808"/>
		<id>http://jena.antifa.net/cms/component/content/article/40-blog/552-mehr-als-17500-rechtsextreme-straftaten-im-jahr-2007-npd-bloginfo-vom-220808</id>
		<updated>2008-08-22T14:17:00+00:00</updated>
		<content type="html">Im vergangenen Jahr wurden im Bereich der rechten politisch motivierten Kriminalität bundesweit 17.607 Straftaten registriert. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/10127) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (16/10059) mit. Wie es heißt, wurden im Bereich ?Politisch motivierte Kriminalität - rechts? 7.942 Straftaten als aufgeklärt gemeldet. Dies entspreche einer Aufklärungsquote von 45,1 Prozent. Im Themenfeld der so genannten Hasskriminalität wurden nach Auskunft der Bundesregierung 4.295 Straftaten registriert, von denen 2.370 aufgeklärt werden konnten. Die Aufklärungsquote in diesem Bereich betrage damit 45,1 Prozent. Nach Angaben der Bundesregierung wurden insgesamt 12.324 Tatverdächtige ermittelt, von denen 6.190 als Einzeltäter gelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider liegt die Drucksache im Internet noch nicht vor, so dass über die Zahl der Verletzten vorerst keine anschließenden Informationen vorliegen. Denn bei der Zusammenfassung der Bundestagsmeldungen wurden die Opfer nicht genannt?</content>
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		<title type="html">Musik auf Demo gespielt -&amp;gt; 750? Geldstrafe</title>
		<link href="http://jena.antifa.net/cms/component/content/article/40-blog/545-musik-auf-demo-gespielt-g-750--geldstrafe"/>
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		<updated>2008-08-20T18:37:32+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Vor kurzem haben wir ausführlich über die zunehmende Repression gegen Demonstranten und (vermeintliche) Versammlungsleiter in Jena berichtet (&lt;a href=&quot;http://jena.antifa.net/cms/Startartikel/446-strafbefehl-fuer-katharina-koenig--aufruf-zur-solidaritaet&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). In Stuttgart wird inzwischen sogar das Abspielen von Musik strafrechtlich verfolgt! Lest den Bericht der Roten Hilfe.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Prozess gegen den Anmelder der revolutionären 1. Mai Demonstration 2007 in Stuttgart &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Montag, den 21. Juli fand vor dem Amtsgericht in Stuttgart die Verhandlung gegen den Anmelder der revolutionären 1. Mai-Demonstration im vergangenen Jahr in Stuttgart statt. Es ging dabei um den Widerspruch gegen einen Strafbefehl in Höhe von 900,- ? wegen eines angeblichen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht. Konkret wurde ihm vorgeworfen, nicht ausreichend dafür gesorgt zu haben, dass während der Demonstration keine Musik vom Lautsprecherwagen aus gespielt wird und dass die Demonstration die kurzzeitige Blockade einer Kreuzung unterlässt. Die Kreuzung wurde aufgrund des massiven und provokanten Polizeiaufgebots kurzzeitig blockiert, um ein Ende der Polizeischikanen zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.rote-hilfe.de/news/prozess_gegen_den_anmelder_der_revolutionaeren_1_mai_demonstration_2007_in_stuttgart&quot;&gt;weiterlesen auf rote-hilfe.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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			<name>Antifa Jena</name>
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		<title type="html">Suhl: Graffitis zum Hess-Gedenken / Sonneberg: Naziaufmarsch verboten</title>
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		<updated>2008-08-19T14:33:09+00:00</updated>
		<content type="html">Am 17. August 1987 nahm sich Rudolf Hess, der Stellvertreter Adolf Hitlers im Kriegsverbrechergefängnis Spandau das Leben. Neonazis in Deutschland und Europa machten aus Hess einen Märtyrer, da er nie mit dem Nationalsozialismus gebrochen hat. Die verschwörerischen Neonazis glauben Hess sei durch den britischen Geheimdienst ermordet worden. Jährlich organisieren bundes- und europaweit Neonazis Aktionen rund um Hess' Todestag.</content>
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		<title type="html">Panorama: Jeden Tag Nazigewalt</title>
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		<updated>2008-08-19T13:33:26+00:00</updated>
		<content type="html">Wir dokumentieren einen Panorama-Beitrag vom 07.08.2008 zum Thema Nazigewalt.</content>
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		<title type="html">Video: Gegen das FdV in Altenburg</title>
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		<updated>2008-08-18T23:34:02+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</content>
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		<title type="html">Video: Gegen das FdV in Altenburg</title>
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		<title type="html">Ilmkreis: Gedenktafeln für die Opfer der Todesmärsche gestohlen</title>
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		<updated>2008-08-18T10:32:52+00:00</updated>
		<content type="html">In den letzten Wochen verschwanden im Ilmkreis die Tafeln an einigen Gedenkstelen zur Erinnerung an die Opfer der Todesmärsche, so in Frankenhain, Gräfenroda und Arnstadt. Ebenfalls wurde die Gedenktafel für die Jüdische Synagoge am Alten Friedhof in Arnstadt gestohlen. Die Polizei gibt an in alle Richtungen zu ermitteln. Doch dies könnte nur wieder ein Versuch sein, neonazistische Aktivitäten im Ilmkreis zu verschleiern.</content>
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		<title type="html">Ausgefallene Feiern für Hitler-Stellvertreter (redok.de vom 16.08.08)</title>
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		<updated>2008-08-17T16:57:08+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Wunsiedel/Warmensteinach. Komplett ausgefallen sind am heutigen Samstag alle angekündigten Neonazi-Veranstaltungen zu Ehren des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß. In Wunsiedel fand zum vierten Mal ein &quot;Tag der Demokratie&quot; mit etwa 400 Teilnehmern statt, in Warmensteinach demonstrierten über 2.000 Menschen gegen den befürchteten Ankauf eines Gasthofs durch den NPD-Funktionär Jürgen Rieger. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=1214&amp;amp;Itemid=36&quot;&gt;weiterlesen auf redok.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Antifa Jena</name>
			<uri>http://jena.antifa.net/cms/component/content/category/40</uri>
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		<title type="html">?Ziviler Ungehorsam ist notwendig? (Netz gegen Nazis)</title>
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		<updated>2008-08-16T18:00:21+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Drei Jahre lang hat die NPD versucht in Jena ihr &quot;Fest der Völker&quot; durchzusetzen, doch das breite Jenaer Bündnis gegen Rechts hatte offensichtlich den längere Atem. Die Veranstalter haben aufgegeben und wollen stattdessen nach Altenburg ausweichen. Anne-Kristin Ibrügger ist Superintendentin im Altenburger Land (Thüringen) und aktiv im Bündnis gegen Rechts.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Frau Ibrügger, die NPD will mit ihrem &quot;Fest der Völker&quot; nach Altenburg ausweichen. Wie reagiert das Bündnis gegen Rechts?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, wir fangen ja nicht bei Null an. Auch bei uns treffen sich Neo-Nazis schon jetzt viel zu oft. Das Altenburger Bündnis gegen Rechts ist bereits seit einigen Jahren aktiv, daher glaube ich, auch wir werden einen ebenso langen Atem haben aber auch brauchen. Die ersten Reaktionen sind sehr gut, im Bündnis haben sich gleich etwa 60 Personen getroffen und wir haben gemeinsam überlegt, was zu tun ist.&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Sonderseite gegen das 'Fest der Völker' in Altenburg</name>
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			<title type="html">13. September 2008 -  'Fest der Völker' in Altenburg blockieren!</title>
			<subtitle type="html">Antifa Jena</subtitle>
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		<title type="html">&quot;Europa der Vaterländer? vs. &quot;Vaterland Europa&quot; ?</title>
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		<updated>2008-08-16T11:07:14+00:00</updated>
		<content type="html">Die populistische und extreme Rechte Europa schaut über den nationalen Tellerrand. In diesem Jahr plant die NPD für den 13. September das europaweite Nazitreffen ?Fest der Völker? in Altenburg. Trotz massiver Blockaden nahmen 2007 in Jena rund 1500 Faschist_Innen an der Veranstaltung für ein ?Europa der Vaterländer? teil. In Köln läd die selbsternannte Bürgerbewegung ?pro Köln? eine Woche später zum ?Anti-Islamisierungs-Kongress? ein und erwartet ebenfalls über tausend Teilnehmende. Auch hier ruft ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher und antifaschistischer Gruppen zu Massenblockaden auf, um das Treffen der Rassist_Innen zu verhindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer gemeinsamen Veranstaltung der Jugend- Aktions- und Projektwerkstatt Jena (JAPS) und des antifaschistischen Koordinationskreises Köln &amp;amp; Umland (AKKU) wollen wir die Hintergründe internationaler Naziveranstaltungen beleuchten. Wir werden außerdem einen Überblick über die Gegenaktivitäten vermitteln. Anschließend möchten wir gemeinsam mit euch diskutieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum &quot;Fest der Völker&quot; fahren Busse aus Jena nach Altenburg. Auch zu den Massenblockaden am 20. September wird es einen Bus aus Thüringen geben. Reservierungen für beide Veranstaltungen erhaltet ihr bei den Infoveranstaltungen in Erfurt und Jena sowie im Infocafe Jena.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Erfurt - Dienstag, 19. August, 20 Uhr im Filler (Schillerstraße 44)&lt;br /&gt;Jena - Mittwoch, 20. August, 20 Uhr Infocafè (Schillergäßchen 5)&lt;/strong&gt;</content>
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		<title type="html">&quot;Europa der Vaterländer? vs. &quot;Vaterland Europa&quot; ?</title>
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		<updated>2008-08-16T11:07:14+00:00</updated>
		<content type="html">Die populistische und extreme Rechte Europa schaut über den nationalen Tellerrand. In diesem Jahr plant die NPD für den 13. September das europaweite Nazitreffen ?Fest der Völker? in Altenburg. Trotz massiver Blockaden nahmen 2007 in Jena rund 1500 Faschist_Innen an der Veranstaltung für ein ?Europa der Vaterländer? teil. In Köln läd die selbsternannte Bürgerbewegung ?pro Köln? eine Woche später zum ?Anti-Islamisierungs-Kongress? ein und erwartet ebenfalls über tausend Teilnehmende. Auch hier ruft ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher und antifaschistischer Gruppen zu Massenblockaden auf, um das Treffen der Rassist_Innen zu verhindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer gemeinsamen Veranstaltung der Jugend- Aktions- und Projektwerkstatt Jena (JAPS) und des antifaschistischen Koordinationskreises Köln &amp;amp; Umland (AKKU) wollen wir die Hintergründe internationaler Naziveranstaltungen beleuchten. Wir werden außerdem einen Überblick über die Gegenaktivitäten vermitteln. Anschließend möchten wir gemeinsam mit euch diskutieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum &quot;Fest der Völker&quot; fahren Busse aus Jena nach Altenburg. Auch zu den Massenblockaden am 20. September wird es einen Bus aus Thüringen geben. Reservierungen für beide Veranstaltungen erhaltet ihr bei den Infoveranstaltungen in Erfurt und Jena sowie im Infocafe Jena.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Erfurt - Dienstag, 19. August, 20 Uhr im Filler (Schillerstraße 44)&lt;br /&gt;Jena - Mittwoch, 20. August, 20 Uhr Infocafè (Schillergäßchen 5)&lt;/strong&gt;</content>
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		<title type="html">Politik ist weder Bürde, noch Privileg</title>
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		<updated>2008-08-15T14:06:05+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das Aktionsnetzwerk gegen Rechtsextremismus hat eine Antwort von Peter Bescherer auf den &lt;a href=&quot;http://www.aktionsnetzwerk.de/joomla/images/stories/pdfs/ziviler_ungehorsam.pdf&quot;&gt;Text &quot;Ziviler Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche&quot; (PDF)&lt;/a&gt; veröffentlicht. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Politische Handlungsfähigkeit und ziviler Ungehorsam gegen Nazis - ein Widerspruch? &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einem von Peter Zimmermann verfassten »Diskussionstext zu Zivilem Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche« will das Aktionsnetzwerk die Debatte über Hintergrund und Perspektive dieser Aktionsform vorantreiben. Ich möchte diese Anregung aufgreifen und einige Einwände und Nachfragen formulieren. Dabei wird es mir v.a. um den Politik-Begriff Zimmermanns gehen und um die Tragweite des Problems Nazi-Aufmärsche. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was der Text zum Problem erhebt ? die »Verfassungsfeindlichkeit der Rechtsextremisten« ? sollte m.E. nicht Maßstab für das Aktionsnetzwerks sein. Denn es gibt neben rechtextremen Kameradschaften, Parteien und Schlägertrupps einen institutionellen wie alltäglichen Rassismus, der von einer Strategie ?ausgleichender Rechtsstaatlichkeit? im Fall nicht verbotener Nazi-Selbstdarstellungen gar nicht berührt wird. Nun muss man die Formen des Rassismus nicht gegeneinander ausspielen, nur suggeriert die Annahme einer ab und zu nach rechts ausschlagenden Demokratie eine ?Normalität ohne Nazi-Aufmärsche?, die den Erfahrungen der  von Rassismus Betroffenen Hohn spricht. Die Perspektive eines zivilen Ungehorsams, der die polizeiliche Einhegung rechtsextremer Aktivitäten fordert, endet denn auch im »alternativen Verfassungsschutz«, wie der Autor konsequent formuliert. &lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Tschechisches &quot;Fest der Völker&quot; geplant (redok)</title>
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		<updated>2008-08-13T22:39:45+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Pardubice. Am 16. August wollen tschechische Neonazis unter dem Motto &quot;den svobody&quot; (Tag der Freiheit) die tschechische Version vom &quot;Fest der Völker&quot; (FdV) in Pardubice veranstalten. Dieses Treffen findet ursprünglich alljährlich im September in Jena und dieses Jahr erstmals in Altenburg statt. Genauso alljährlich wird es dort von zum Teil massiven Protesten begleitet.&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Altenburger Erklärung: &quot;Fest der Völker&quot; blockieren!</title>
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		<updated>2008-08-13T20:45:00+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Das &lt;a href=&quot;http://abgemeinsam-gegen-rechts.de/wordpress/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Altenburger Bündnis gegen Rechts&lt;/a&gt; hat eine &lt;a href=&quot;http://abgemeinsam-gegen-rechts.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/08/erklearung.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Altenburger Erklärung&lt;/a&gt; veröffentlicht.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bündnis ruf darin dazu auf das &quot;Fest der Völker&quot; am 13. September durch Blockaden zu verhindern. &lt;br /&gt;Damit hat die &quot;Marktplatzfraktion&quot; eine deutliche Niederlage erlitten: &lt;a href=&quot;http://www.autistici.org/jena06/news/altenburg.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Kochen gegen braune Soße&quot; - wie zuletzt beim &quot;Thüringentag der nationalen Jugend&quot; 2006&lt;/a&gt; - wird es in diesem Jahr nicht geben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir begrüßen die Initiative des Bündnisses und werden sie unterstützen. &lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Heß-Feier im Landgasthof - Demo in ABG</title>
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		<updated>2008-08-13T17:42:35+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Warmensteinach. Die von Neonazis geplante Ehrenfeier für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß soll am kommenden Samstag in einem Landgasthof im Kreis Bayreuth stattfinden. Die Veranstalter haben sich offenbar auf das Verbot der Demonstration in Wunsiedel eingerichtet und als Ersatz ein als &quot;private Veranstaltung&quot; deklariertes Treffen organisiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=1209&amp;amp;Itemid=38&quot;&gt;weiterlesen bei redok.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem hat der Kameradschaftsführer Thomas Gerlach, einer der Organisatoren des &quot;Festes der Völker&quot;, eine Demo in Altenburg angekündigt. Sie soll am Sonntag um 14.00 Uhr auf dem Marktplatz beginnen. Der bekannteste Redner soll der Thüringer NPD-Führer Frank Schwerdt sein.  &lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Sonderseite online</title>
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		<updated>2008-08-13T00:02:38+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Die Antifa-Sonderseite gegen das &quot;Fest der Völker&quot; am 13. September in Altenburg ist online. Unter&lt;a href=&quot;http://jena.antifa.net/fdv&quot;&gt; jena.antifa.net/fdv&lt;/a&gt; findet ihr alle Infos zu den Gegenaktionen. Bitte verlinkt die Page auch auf euren Seiten!&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Helft auch beim Verteilen von Plakaten und Flugblättern. Ihr könnt das Mobimaterial im Infocafè abholen.   Jeden Montag und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr im Infoladen (Schillergäßchen 5, über Cafe Grünowski). &lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Verklagt Madley-Liebau jetzt den VS?</title>
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		<updated>2008-08-12T17:21:40+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Neulich hat &quot;Ich-bin-überhaupt-kein-Nazi&quot;-Liebau, der Inhaber des Madley, im Amtsgericht angekündigt, von nun an alle zu verklagen, die ihn beim Namen nennen (siehe &lt;a href=&quot;http://jena.antifa.net/cms/Aktuelles/40-blog/479-madley-naziladen&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Nach diesem Stern-Artikel hier, müßte auch der Thüringer Verfassungsschutz bald eine Klage von ihm erhalten. Viel Feind, viel Ehr ;-) &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Läden für Rechtsextreme: &quot;Das sind Speerspitzen der Szene&quot; (stern.de vom 12.08.08)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es ein Problem, wenn sich Läden auf Produkte spezialisieren, die vor allem rechtsextreme Kunden gerne kaufen. Sehr wohl, findet der Verfassungsschutz in Thüringen. Experten warnen davor, dass Rechtsextreme über die Läden hoffähig werden könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie nennen sich &quot;Madley&quot;, &quot;Youngland&quot; oder &quot;TopFuel Store&quot;. Hinter den modern klingenden Namen verbergen sich Läden, die für Anhänger der rechten Szene zu Anlaufpunkten geworden sind. Mit spezieller Kleidung, CDs und Büchern locken die Besitzer Kunden und etablieren die Geschäfte als Treffpunkte. In Thüringen gibt es zwar weniger als zehn solcher Läden, doch ihre Beständigkeit halten Verfassungsschützer für alarmierend. 2009 könnten sie auch als Geldgeber für den Landtagswahlkampf der Rechten eine Bedeutung haben, befürchten Rechtsextremismus-Experten.&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Panorama: Jeden Tag Nazigewalt</title>
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		<updated>2008-08-11T19:34:28+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir berichteten über die &lt;a href=&quot;http://jena.antifa.net/cms/Aktuelles/40-blog/466-fast-totschlag-durch-ex-jenaer-nazi-update&quot;&gt;&quot;Karriere&quot; von Kevin Schnippkoweit in Jena.&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;</content>
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		<title type="html">Zella-Mehlis: Gegen den Extremismus-Begriff</title>
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		<updated>2008-08-11T19:33:40+00:00</updated>
		<content type="html">In Zella-Mehlis fand am vergangenen Samstag (09.08.08) ein Konzert unter dem Motto &quot;Gegen Extremismus und Fremdenfeindlichkeit&quot;, organisiert vom Jugendclub, Präventionsrat und dem Musikverein Da Capo. Kulturelle Angebote an Jugendliche in Kleinstädten wie Zella-Mehlis sind rar und überaus begrüßenswert. Doch wer ein politisches Motto wählt, sollte sich der Tragweite seiner Formulierungen bewusst sein.</content>
		<author>
			<name>Antifa Gruppe Suedthueringen [AGST]</name>
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			<title type="html">AGST News</title>
			<subtitle type="html">Aktuelle News zu Antifaschismus aus Südthüringen</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:33:38+00:00</updated>
			<rights type="html">agst.antifa.net</rights>
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		<title type="html">Südlicher Ilmkreis: Nazigewalt ist Alltag</title>
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		<updated>2008-08-11T19:33:40+00:00</updated>
		<content type="html">Wie bereits bekannt ist, ist die Naziszene im Ilmkreis aktiv und schlagend. Als Beispiele galten immer Arnstadt, Ilmenau und Langewiesen. Doch auch und vor allem in den umliegenden Dörfern kommt es immer mehr zur Eskalation der Gewalt. So auch am 02.08.08 bei der Kirmes in Frauenwald.</content>
		<author>
			<name>Antifa Gruppe Suedthueringen [AGST]</name>
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		<title type="html">Zella-Mehlis: Neonazikonzert in Lagerhalle aufgelöst</title>
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		<updated>2008-08-11T19:33:40+00:00</updated>
		<content type="html">Am Samstagabend, den 26. Juli 2008, löste die Polizei mit einem Großaufgebot ein Neonazikonzert in Zella-Mehlis auf. Beamt_innen aus ganz Thüringen sollen von allen 150 Neonazis die Personalien festgestellt haben. Der Vermieter der Konzerthalle versuchte sich eher schlecht als recht aus der Affäre zu ziehen.</content>
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		<title type="html">Zella-Mehlis: Rechtsextreme Argumentation als Deutschhausaufgabe</title>
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		<updated>2008-08-11T19:33:40+00:00</updated>
		<content type="html">&quot;BRD: dieses System bringt uns den Volkstot!&quot; - so betitelte der aus Göttern stammende Tobias Winter, Schüler des Gewerblich-Technisches Berufsbildungszentrum Zella-Mehlis (GTBBZ), eine Hausaufgabe. Ziel dieser Arbeit war es, eine Argumentation zu einem selbst gewählten Thema zu verfassen.</content>
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		<title type="html">Zella-Mehlis: Else Raßmann gestorben</title>
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		<updated>2008-08-11T19:33:40+00:00</updated>
		<content type="html">Unsere Genossin, die antifaschistische Widerstandskämpferin, Freidenkerin und Turnerin Else Raßmann aus Zella-Mehlis ist am 17. Juli 2008 in Suhl nach langen 97 Jahre verstorben. Sie war die letzte bekannte Überlebende des antifaschistischen Widerstandskampfes in Zella-Mehlis zur Zeit des Nationalsozialismus.</content>
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		<title type="html">13. September: Kein &quot;Fest der Völker&quot; - nirgends!</title>
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		<updated>2008-08-10T10:32:51+00:00</updated>
		<content type="html">Nazikröte zieht den Kopf ein &amp;#8211; 'Fest der Völker' nun in Altenburg



Das europäische Nazitreffen &amp;#8222;Fest der Völker&amp;#8220; wird am 13. September nicht wie angekündigt in Jena, sondern im etwa 60 Kilometer entfernten Altenburg stattfinden. Das Versprechen der NPD aus dem Jahr 2005, das Festival die nächsten 10 Jahre in Jena durchzuführen, ist somit gebrochen.
Der Grund der diesjährigen Verlegung liegt nicht, wie von den Nazis angegeben, in den fiesen Auflagen der Stadt Jena. Diese verschob die Veranstaltung lediglich vom 6. auf den 13. September, um einen ungestörten Verlauf der &amp;#8222;Queen Classic Night&quot; zu garantieren. Die sonst klagefreudigen Nazis akzeptierten dies widerspruchslos. Auch im provinziellen Altenburg wollen sie ihr Fest am 13. September durchführen. Den wahren Grund für die örtliche Verlegung enthalten die Organisatoren, namentlich Andre Kapke, Ralf Wohlleben (beide NPD) und Thomas Gerlach (Freies Netz Altenburg), ihren Kameraden vor: Feigheit vor dem Feind; in der Naziszene besonders unrühmlich. Denn das 'Fest der Völker' dient der NPD vor allem als Geldquelle. Bekannte Bands wie &amp;#8222;Sleipnir&amp;#8220; sollen auch in diesem Jahr wieder bis zu 2.000 Nazis ziehen, die durch eine obligatorische &amp;#8222;Spende&amp;#8220; von mindestens 10 Euro die gebeutelte NPD-Kasse füllen. Diese notwendigen Einnahmen, die u.a. in das &amp;#8222;Braune Haus&amp;#8220; in Jena und den Landtagswahlkampf 2009 in Thüringen fließen werden, sind bei einem weiteren Versuch der Durchführung der Veranstaltung in Jena stark gefährdet: bereits im letzten Jahr scheiterte die Verhinderung des Nazifestes nur knapp, für dieses Jahr wäre mit noch größeren und entschlosseneren Protesten zu rechnen gewesen. In Altenburg existiert hingegen praktisch keine organisierte Zivilgesellschaft oder Antifa. Die Nazis sehen ihre Einnahmen hier in sicheren Tüten.

Check: Nazis blockieren! Nazis blockieren! Nazis blockieren! Nazis blockieren! Nazis blockieren! (http://jena.antifa.net/cms/termine/42-termine/176-060908-gegen-das-qfest-der-voelkerq-in-jena)</content>
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			<subtitle type="html">AntifaschistischeGruppeApolda [AGAP]</subtitle>
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		<title type="html">&quot;Idioten-Prozess&quot; am nächsten Donnerstag</title>
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		<updated>2008-08-08T14:52:43+00:00</updated>
		<content type="html">Das Amtsgericht Jena wird am nächsten Donnerstag gegen Antifaschisten aus Jena verhandeln. Er soll am 18. August 2007, als der letzte Heß-Marsch stattfand, Polizisten als ?Idioten? bezeichnet haben. Sie hatten ihn in einer Kontrolle am Engelplatz gezwungen, seine Turnschuhe auszuziehen, um darin nach Waffen zu suchen &lt;a href=&quot;http://jena.antifa.net/rh/?p=55&quot;&gt;(mehr dazu)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir alle kennen die Art, wie die Justiz üblicherweise solche Fälle behandelt: Unabhängigkeit und strenge Parteinahme für die Polizei sind da kein Gegensatz. Vor allem werden brennende Fragen systematisch ausgeklammert, weil sie nicht &quot;zur Sache&quot; gehören und nicht in den Zuständigkeitsbereich fallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um im Zusammenhang mit diesem Prozess nur ein Beispiel zu nennen: Unter dem Schutz der Polizei hatte der NPD-Führer Udo Voigt in Jena den Hauptkriegsverbrecher Rudolf Heß für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen und eine Gedenkminute für ihn abhalten lassen. In den Tagen danach war die Empörung in der Jenaer Öffentlichkeit groß und besänftigend &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,501712,00.html&quot;&gt;versicherte die Polizei, wenigstens im Nachhinein etwas zu unternehmen&lt;/a&gt;. Was ist eigentlich daraus geworden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wir rufen alle Antifaschisten auf, zu der Verhandlung am 14. August zu kommen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht darum, Solidarität mit dem angeklagten Genossen zu zeigen und die Kritik an dem Polizeieinsatz am 18. August 2007 wieder aufzugreifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;14. August - 10.30 Uhr - Amtsgericht Jena - Saal 1&lt;/strong&gt;</content>
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		<title type="html">Zella-Mehlis: Rechtsextreme Argumentation als Deutschhausaufgabe</title>
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		<content type="html">&quot;BRD: dieses System bringt uns den Volkstot!&quot; - so betitelte der aus Göttern stammende Tobias Winter, Schüler des Gewerblich-Technisches Berufsbildungszentrum Zella-Mehlis (GTBBZ), eine Hausaufgabe. Ziel dieser Arbeit war es, eine Argumentation zu einem selbst gewählten Thema zu verfassen.</content>
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		<content type="html">Unsere Genossin, die antifaschistische Widerstandskämpferin, Freidenkerin und Turnerin Else Raßmann aus Zella-Mehlis ist am 17. Juli 2008 in Suhl nach langen 97 Jahre verstorben. Sie war die letzte bekannte Überlebende des antifaschistischen Widerstandskampfes in Zella-Mehlis zur Zeit des Nationalsozialismus.</content>
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		<title type="html">Good night white pride - am Wochenende in Jena</title>
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		<updated>2008-08-04T16:28:25+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am kommenden Wochenende rocken Punk- und Hardcorebands im Cafè Wagner für die Antifa.&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;'In this world of lies, the truth, it means resistance - To make the masses see and sense their needs' &lt;/em&gt;heißt es am &lt;a href=&quot;http://jena.antifa.net/cms/Aktuelles/termine/42-termine/397-080808-solikonzi-hc&quot;&gt;Freitag&lt;/a&gt; mit Consense, Winston &amp;amp; George, Laura Mars und My Terror (7? Eintritt). Am &lt;a href=&quot;http://jena.antifa.net/cms/Aktuelles/termine/42-termine/396-090807-solikonzi&quot;&gt;Samstag&lt;/a&gt; rocken Six Packstels, Violent Blackout, Continenda Libertad und The Codeheart Syndrome für die Aktivitäten gegen das &quot;Fest der Völker&quot; (5? Eintritt). Das Ticket für beide Tage kostet 10?. Alle Einnahmen fließen in den antifaschistischen Kampf und die Antirepressionskosten.  &lt;/div&gt;</content>
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		<title type="html">'Fest der Völker' nun in Altenburg</title>
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		<updated>2008-08-03T02:43:50+00:00</updated>
		<content type="html">Nazikröte zieht den Kopf ein ? 'Fest der Völker' in Altenburg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das europäische Nazitreffen ?Fest der Völker? wird am 13. September nicht wie angekündigt in Jena, sondern im etwa 60 Kilometer entfernten Altenburg stattfinden. Das Versprechen der NPD aus dem Jahr 2005, das Festival die nächsten 10 Jahre in Jena durchzuführen, ist somit gebrochen. &lt;!-- end abstract --&gt;    &lt;div class=&quot;content&quot;&gt; Der Grund der diesjährigen Verlegung liegt nicht, wie von den Nazis angegeben, in den fiesen Auflagen der Stadt Jena. Diese verschob die Veranstaltung lediglich vom 6. auf den 13. September, um einen ungestörten Verlauf der ?Queen Classic Night&quot; zu garantieren. Die sonst klagefreudigen Nazis akzeptierten dies widerspruchslos. Auch im provinziellen Altenburg wollen sie ihr Fest am 13. September durchführen. Den wahren Grund für die örtliche Verlegung enthalten die Organisatoren, namentlich Andre Kapke, Ralf Wohlleben (beide NPD) und Thomas Gerlach (Freies Netz Altenburg), ihren Kameraden vor: Feigheit vor dem Feind; in der Naziszene besonders unrühmlich. Denn das 'Fest der Völker' dient der NPD vor allem als Geldquelle. Bekannte Bands wie ?Sleipnir? sollen auch in diesem Jahr wieder bis zu 2.000 Nazis ziehen, die durch eine obligatorische ?Spende? von mindestens 10 Euro die gebeutelte NPD-Kasse füllen. Diese notwendigen Einnahmen, die u.a. in das ?Braune Haus? in Jena und den Landtagswahlkampf 2009 in Thüringen fließen werden, sind bei einem weiteren Versuch der Durchführung der Veranstaltung in Jena stark gefährdet: bereits im letzten Jahr scheiterte die Verhinderung des Nazifestes nur knapp, für dieses Jahr wäre mit noch größeren und entschlosseneren Protesten zu rechnen gewesen. In Altenburg existiert hingegen praktisch keine organisierte Zivilgesellschaft oder Antifa. Die Nazis sehen ihre Einnahmen hier in sicheren Tüten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Versuch, in Jena öffentlichkeitswirksam Fuß zu fassen, ist den Nazis misslungen. Ihr Rückzieher bestätigt die Effizienz von breit getragenem Protest und gezielten Aktionen gegen Nazis und deren Infrastruktur. Die solidarisch getragenen Blockaden im vergangenen Jahr hatten mehrere Stunden die Anreise der Nazis zu ihrem Versammlungsplatz verhindert. Nach dem 'Fest der Völker' 2007 heulten sich in Internetforen aus: ?...kaputte Autos, kaputte Gesichter, kaputte Klamotten. Sowas wie heute hab ich in meinem Leben noch nicht erlebt.? Die vorläufige Flucht in die Provinz dient der Vorbereitung eines neuen Anlaufes: die über das Festival erreichten Jugendlichen, die geknüpften Kontakte und das eingenommene Geld werden dazu dienen, um die organisierte Naziszene zu festigen und den anstehenden Wahlkampf auch in Jena zu finanzieren. Die erklärte Strategie der Faschisten: ?Wir erobern die Städte vom Land aus!&quot; wird nicht aufgehen, wenn der Widerstand gegen das Nazifest vor der Provinz nicht halt macht. &lt;/div&gt;</content>
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		<title type="html">&quot;Hinsetzen für Verbote!&quot;</title>
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		<updated>2008-08-01T16:42:44+00:00</updated>
		<content type="html">Das &lt;a href=&quot;http://www.aktionsnetzwerk.de/&quot;&gt;Aktionsnetzwerk gegen Rechtsextremismus&lt;/a&gt; hat einen Text von Peter Zimmermann mit dem Titel &quot;Ziviler Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche&quot; veröffentlicht, den ihr &lt;a href=&quot;http://www.aktionsnetzwerk.de/joomla/images/stories/pdfs/ziviler_ungehorsam.pdf&quot;&gt;hier (PDF)&lt;/a&gt; nachlesen könnt.&lt;br /&gt;</content>
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		<title type="html">Madley - Naziladen!</title>
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		<updated>2008-07-31T20:03:46+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Als Nazi älter zu werden, ist nicht leicht. Irgendwann sehnt man sich nach etwas mehr Ruhe und sozialer Sicherheit. Was liegt da näher, als aus der Politik ein Geschäft zu machen? &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Thorsten_Heise#Aktivit.C3.A4ten_in_der_rechtsextremen_Musikszene&quot;&gt;Torsten Heise, der Rechtsrockdealer, &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://jena.antifa.net/cms/Aktuelles/40-blog/477-so-geht-rieger-fuer-spekulanten-auf-den-strich&quot;&gt;Jürgen Rieger, der &quot;Immobilienmakler&quot;,&lt;/a&gt; zeigen den Weg. Aber der Markt ist eng, und genug Grips für grössere Geschäfte hat auch nicht jeder. Aber so eine kleine Thor-Steinar-Boutique, das ist genau das richtige für einen kleinen Mann wie Frank Liebau. Seit 1997 betreibt er von einigen kleineren Anschlägen abgesehen ungestört das &lt;a href=&quot;http://artthur.antifa.net/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=32&amp;amp;Itemid=28&quot;&gt;Madley in der Wagnergasse&lt;/a&gt;. Eine Toplage, die einige Laufkundschaft in sein Geschäft führt und mit der schleichenden Faschisierung des Modegeschmacks vieler Jugendlicher eine golden glänzende Zukunft verheißt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber die antifaschistische Missgunst wächst: Seit dem nächtlichen Angriff auf das Geschäft Anfang Juni ersetzen Holzplatten die Schaufensterscheibe. Andere verteilten Flyer &quot;Wo würde Hitler seine Turnschuhe kaufen?&quot; Und dann kam die Stadtführerin, die Liebau scharfsinnig als geistige Urheberin der &lt;em&gt;&quot;Hetzkampagne&quot;&lt;/em&gt; gegen ihn ausgemacht hat. Während eines Stadtrundgangs &quot;Jena im Nationalsozialismus&quot; für Besucher aus Frankreich und Belgien habe sie vor seinem Geschäft ihn &lt;em&gt;&quot;einen Nazi genannt&quot;&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;&quot;zum Boykott aufgerufen&quot;&lt;/em&gt;, erzählte Liebau dem Zivilrichter am Amtsgericht. Wie sein &lt;a href=&quot;http://jena.antifa.net/rh/?p=48&quot;&gt;Kamerad Lars Weber aus Gera&lt;/a&gt; ist er auf den Trichter gekommen, alle wegen &lt;em&gt;&quot;Geschäftsschädigung&quot;&lt;/em&gt; zu verklagen, die ihn beim Namen nennen. &lt;em&gt;&quot;Sie soll mich nicht wieder als Naziladen bezeichnen&quot;&lt;/em&gt;, forderte er in der Verhandlung am 18. Juli ein Dutzend mal. (Nein, er hat sich nicht versprochen, er hat das genau so gemeint: &lt;em&gt;&quot;Ich bin doch der Laden.&quot;&lt;/em&gt;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;img src=&quot;http://jena.antifa.net/cms/images/stories/DSCF2255.JPG&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;513&quot; /&gt;&lt;/div&gt; &lt;p align=&quot;center&quot;&gt; &lt;em&gt;Madley, 5. Juni 2008&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">So geht Rieger für Spekulanten auf den Strich</title>
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		<updated>2008-07-31T13:41:41+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;strong&gt;Rotlicht im braunen Sumpf (SZ vom 31.07.08)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Die Wahl zwischen Puff und Propagandazentrum: Ein Mühlenbesitzer benutzt die NPD, um die Genehmigung für einen FKK-Club durchzusetzen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist inzwischen beinahe Routine geworden, dass Neonazis verzweifelten Immobilienverkäufern gerne dabei behilflich sind, mattes Interesse an ihren feilgebotenen Objekten ein wenig anzuheizen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landgasthäuser, Bahnhöfe, Stadthallen, Hotels und Kinos ob in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Brandenburg oder Bayern - offenbar würden Neonazis in ganz Deutschland in jedem abrissreifen Gebäude ein &quot;Schulungszentrum&quot; errichten, wenn sie nur kaufen dürften. Meistens aber kaufen andere, sobald die vermeintlichen braunen Begehrlichkeiten publik werden, nämlich die betroffenen Kommunen selbst - zu überhöhten Preisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verfassungsschützer sind sicher, dass Neonazis nach erfolgreichem Verkauf eine Provision für ihre nur zum Schein angemeldeten Absichten kassierten. So weit, so bekannt. Das niedersächsische Embsen jedoch ist nun mit einer besonders pikanten Variante dieses Spielchens konfrontiert: Für die dortige Windmühle, die schon länger zum Verkauf steht, interessiert sich außer der braunen Szene auch das Rotlicht-Milieu. Die Alternative lautet nun womöglich: Puff oder Propaganda-Zentrum?&lt;br /&gt;</content>
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			<name>Antifa Jena</name>
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			<title type="html">Aktuelles</title>
			<subtitle type="html">Antifa Jena</subtitle>
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		<title type="html">Hitler war?s: Buchlesung im ACC</title>
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		<updated>2008-07-30T16:59:14+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Am Mittwoch den 30. Juli findet im &lt;a href=&quot;http://www.acc-weimar.de&quot;&gt;ACC&lt;/a&gt; in Weimar eine Buchlesung mit Hannes Heer statt. Er wird aus seinem Buch &amp;#8220;Hitler war&amp;#8217;s - Die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit&amp;#8221; vorlesen und sich der Diskussion stellen. Die Buchlesung beginnt um 20:00 Uhr.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hannes Heer: &amp;#8220;´Hitler war´s´. Die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit&amp;#8221; (Aufbau-Verlag) Berlin 2005, 438 S., ? 24,90. ISBN 3-351-02601-3&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&amp;#8220;&lt;em&gt;Mit dem provozierenden Buchtitel ?Hitler war?s? will der Autor die zentrale Lebenslüge ganzer Generationen von der ?deutschen Kollektiv-Unschuld? dekuvrieren. Er bezieht sich einleitend auf Interviews, die der amerikanische Offizier Padover von der Abteilung für psychologische Kriegführung im Oktober 1944 unmittelbar nach der Einnahme Aachens durch die 1. US-Armee mit Deutschen machte, in denen sich jeder als Nazigegner darstellte. ?Alle Schuld wurde auf Hitler geschoben, der die Sache ganz allein, ohne Hilfe und Unterstützung irgendeines Deutschen durchgezogen hatte?.&lt;br /&gt;
Dabei mag es damals den meisten darum gegangen sein, sich möglicher Bestrafung zu entziehen, aber auch um die Rettung nationalen Selbstwertgefühls. Die Schuldabwälzung auf den Dämon Hitler wurde jedoch, so der Autor, zur ?Strategie der Deutschen?, die er in Memoiren der Täter, in Literatur, Film, Theater und auch der Geschichtsschreibung nachweist. Erst Anfang der 60er Jahren bahnte sich ein Wandel der öffentlichen Auseinandersetzung mit der NS-Zeit an, ausgelöst durch die DDR-Kampagnen gegen ranghohe westdeutsche Amtsträger wie Globke und Oberländer und Enthüllungen über die Massenmordverbrechen durch Strafverfahren wie den Auschwitz-Prozess in Frankfurt am Main. Schließlich rebellierte die 68-Generation gegen ihre Eltern, Lehrer und Professoren, indem sie Aufklärung über deren Verhalten und Taten in der NS-Zeit einforderten.&lt;/em&gt;&amp;#8221; [&amp;#8230;]  &gt;&gt;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.lernen-aus-der-geschichte.de/?site=ne20060912122241&quot;&gt; weiter lesen&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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			<name>Autonome Antifa Weimar [AAW]</name>
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		<title type="html">Nazi-Opi Leidenfrosts Geschichtsstunde im &quot;Braunen Haus&quot;</title>
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		<updated>2008-07-29T11:12:13+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie ich Hitler lieben lernte: Antisemitenkongress im Braunen Haus (Bericht von BlackRedPress)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[brp/anne./berlo] Die Neonazis des Braunen Hauses Jena luden am 26. Juli 2008 den betagten Kampflieger und Hilterverehrer Rudolf Leidenfrost zu einer ihrer Veranstaltungen: ?Opi weiß, wie's wirklich war.? Und weil Opi weiß wie's wirklich war, ist Opi natürlich in Ordnung: Denn entgegen landläufiger Meinungen ?wurden Juden in Deutschland immer korrekt behandelt?. Mit ihrem Gast stellten Kaiser und Co. ihre ideologische Basis erneut unter Beweis.&lt;br /&gt;Die Beschäftigung mit den Thesen des aus der ?Ergebnisgeneration? stammenden Nazis sind haarsträubend: Hitler wollte niemals einen Krieg, unter ihm war Deutschland frei, er brachte uns den Volkswagen... und Schuld, da ist sich Leidenfrost sicher, Schuld hatte nur das ?jüdische Großkapital?. Es könnte zum Lachen sein, wäre der 84-Jährige nicht derart von seinen geschichtlichen Entgleisungen überzeugt und gäbe es nicht immer wieder Menschen, die den längst widerlegten Propagandalügen des Nationalsozialismus glauben schenkten. Der Bad Sulzaer hat seinen Glauben nie verloren: Er glaubte als der Holocaust 6 Millionen Menschenleben kostete, er glaubte als auf den Schlachtfeldern der Erde Millionen junger Männer und Frauen seiner Generation ?verreckten? und er glaubte weiterhin als der Wahn am 8. Mai 1945 ein Ende nahm. Leidenfrost glaubt und spielt den Messias für eine neue Generation von Nazis ? historisch haltbar ist seine Hetze nicht - eher juristisch belangbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;img src=&quot;http://test.jg-stadtmitte.de/brphome/images/stories/2008/brauneshaus_26_juli/9y.JPG&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;513&quot; height=&quot;341&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt; &lt;em&gt;Luftballonbarriere des Aktionsnetzwerkes gegen Rechtsextremismus&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">[Jena] Wie ich Hitler lieben lernte: Antisemitenkongress im Braunen Haus</title>
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		<updated>2008-07-27T20:33:35+00:00</updated>
		<content type="html">[brp/anne./berlo] Die Neonazis des Braunen Hauses Jena luden am 26. Juli 2008 den betagten Kampflieger und Hilterverehrer Rudolf Leidenfrost zu...</content>
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			<title type="html">Powered by Mambo 4.5.1</title>
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		<title type="html">Ilmenau: Doppel-Kundgebung gegen Isolationslager Gehlberg</title>
		<link href="http://agst.antifa.net/archiv/text173.htm"/>
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		<updated>2008-07-27T19:33:03+00:00</updated>
		<content type="html">Am Donnerstag, dem 24. Juli organisierten die Flüchtlinge aus dem Isolationslager im südthüringischen Gehlberg zwei Kundgebungen in Ilmenau, um auf die unmenschlichen Zustände im Lager aufmerksam zu machen und für die Schließung und dezentrale Unterbringung zu kämpfen.</content>
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			<title type="html">AGST News</title>
			<subtitle type="html">Aktuelle News zu Antifaschismus aus Südthüringen</subtitle>
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			<updated>2008-08-29T02:33:38+00:00</updated>
			<rights type="html">agst.antifa.net</rights>
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		<title type="html">Alerta #10: out now!</title>
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		<updated>2008-07-24T15:25:14+00:00</updated>
		<content type="html">Was lange währt... die Juliausgabe des Antifa-Newsflyer ist fertig. &lt;a href=&quot;http://jena.antifa.net/alerta/Alerta10.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier gibt es diesen als PDF.&lt;/a&gt; Holt euch die Flugis zum Verteilen im Infocafè ab!</content>
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		<title type="html">19. - 21.09.08 Massenblockaden gegen den RassistInnenkongress</title>
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		<id>http://agap.antifa.net/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=300&amp;Itemid=42</id>
		<updated>2008-07-23T10:33:27+00:00</updated>
		<content type="html">Vom 19. bis zum 21. September 2008 wollen RassistInnen und NeofaschistInnen aus ganz Europa in K&amp;ouml;ln einen so genannten &amp;bdquo;Anti-Islamisierungs-Kongress&amp;ldquo; durchf&amp;uuml;hren. Auf Einladung der selbsternannten &amp;bdquo;B&amp;uuml;rgerbewegung pro K&amp;ouml;ln&amp;ldquo; wollen bis zu 1000 Rechte verschiedenster Couleur (vom klassischen Neonazi bis hin zu Rechtskonservativen) unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Islamkritik ihre Propaganda gegen Menschen anderer Herkunft und Religion verbreiten.


    Mobi - Homepage (http://www.hingesetzt.mobi/cms/)</content>
		<author>
			<name>Antifa Gruppe Apolda [AGAP]</name>
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			<title type="html">AGAP Newswire</title>
			<subtitle type="html">AntifaschistischeGruppeApolda [AGAP]</subtitle>
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		<title type="html">26.07.08 - Kundgebung gegen extrem rechten Revisionismus</title>
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		<updated>2008-07-23T10:33:27+00:00</updated>
		<content type="html">26.07.08 - Jena: Alt-Lobeda - Braunes Haus

NAZIS ? -&gt; STOPPEN !

 Am kommenden Samstag organisiert die NPD im &amp;#8222;Braunen Haus&amp;#8220; in Altlobeda einen Vortrag - junge Nazis sind eingeladen, &amp;#8222;die Möglichkeit zu nutzen&amp;#8220;, einen 84jährigen Altnazi von seinen Verbrechen berichten zu hören - bevor sich dieses Problem von selbst löst. Referent ist der Hitler-Verehrer Reinhold Leidenfrost. Der aktive Altnazi trat in der Vergangenheit u.a. bei dem Rudolf-Hess-Gedenkmarsch in Wunsiedel als Redner in Erscheinung. &amp;#8222;Wir wissen heute, dass Deutschland unter Adolf Hitler keine Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges trägt.&amp;#8220; (R. Leidenfrost) Dem aggressiven Geschichtsrevisionismus und der Verherrlichung des nationalsozialistischen Regimes müssen wir entgegentreten - nicht nur bei öffentlichen Aufmärschen der extremen Rechten sondern auch im Alltag und hinter verschlossenen Türen.

Die NPD-Zentrale in der Jenaischen Strasse 25 dient der Naziszene als Ort der Vernetzung und Schulung. Hier sollten wir den Nazis auf die Pelle rücken und den organisierten rechten Alltag stören!

Wir können nicht dulden, wenn die Tätergeneration selbstbewusst und ungestraft die eigene Geschichte verdreht, relativiert und verherrlicht. Wir rufen unter dem Motto: Gegen alte und neue Nazis &amp;#8211; NS-Verherrlichung stoppen! zu einer Kundgebung gegen die Veranstaltung der Nazis auf. Treffpunkt ist am Samstag um 17 Uhr an der Ecke Bäckergasse / Jenaische Straße.

Für weitere Informationen hier klicken! (http://www.jena.antifa.net)</content>
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		<title type="html">Samstag: Kundgebung am Nazihaus</title>
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		<updated>2008-07-23T05:52:38+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--&gt; 	        &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Revisionismus als Geschichtsbild ? am 26. Juli in Jena&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am kommenden Samstag organisiert die NPD im ?Braunen Haus? in Altlobeda einen Vortrag - junge Nazis sind eingeladen, ?die Möglichkeit zu nutzen?, einen 84jährigen Altnazi von seinen Verbrechen berichten zu hören - bevor sich dieses Problem von selbst löst. Referent ist der Hitler-Verehrer Reinhold Leidenfrost. Der aktive Altnazi trat in der Vergangenheit u.a. bei dem Rudolf-Hess-Gedenkmarsch in Wunsiedel als Redner in Erscheinung. &lt;em&gt;?Wir wissen heute, dass Deutschland unter Adolf Hitler keine Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges trägt.?&lt;/em&gt; (R. Leidenfrost) Dem aggressiven Geschichtsrevisionismus und der Verherrlichung des nationalsozialistischen Regimes müssen wir entgegentreten - nicht nur bei öffentlichen Aufmärschen der extremen Rechten sondern auch im Alltag und hinter verschlossenen Türen.&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.nadir.org/nadir/initiativ/fels/images/2007/02/337.png&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;15&quot; vspace=&quot;15&quot; width=&quot;138&quot; height=&quot;60&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die NPD-Zentrale in der Jenaischen Strasse 25 dient der Naziszene als Ort der Vernetzung und Schulung. Hier sollten wir den Nazis auf die Pelle rücken und den organisierten rechten Alltag stören!&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wir können nicht dulden, wenn die Tätergeneration selbstbewusst und ungestraft die eigene Geschichte verdreht, relativiert und verherrlicht. Wir rufen unter dem Motto: Gegen alte und neue Nazis ? NS-Verherrlichung stoppen! zu einer Kundgebung gegen die Veranstaltung der Nazis auf. Treffpunkt ist am Samstag um 17 Uhr an der Ecke Bäckergasse / Jenaische Straße.&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Ilmenau: Flüchtlingsprotest gegen Isolationslager Gehlberg angekündigt</title>
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		<updated>2008-07-22T17:33:49+00:00</updated>
		<content type="html">Aufgrund des Verbots einer öffentlichen Veranstaltung in der GU Gehlberg durch das Landratsamt Ilmenau, rufen die Flüchtlinge zu Protestkundgebungen am Donnerstag, den 24.07.2008, in Ilmenau auf. Wir dokumentieren den Aufruf von The VOICE.</content>
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		<title type="html">Rieger bald wieder im Schützenhaus?</title>
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		<updated>2008-07-21T19:51:31+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;strong&gt;NPD-Funktionär behält &quot;Schützenhaus&quot; (MDR vom 21.07.08)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hamburger Rechtsextremist und NPD-Funktionär Jürgen Rieger kann wieder über das &quot;Schützenhaus&quot; in Pößneck verfügen. Das Landgericht Gera hat ein Urteil des Amtsgerichts Jena bestätigt und die Beschwerde des als Nachtragsliquidators eingesetzten Erfurter Rechtsanwalts Görge Scheid abgewiesen. Riegers Firma gilt damit wieder als Eigentümerin des Gebäudes in Ostthüringen.&lt;br /&gt;</content>
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		<title type="html">Gera: Mit guter Stimmung gegen Naziaufmarsch</title>
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		<updated>2008-07-20T13:10:04+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://de.indymedia.org/icon/2008/07/222656.jpg&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;10&quot; align=&quot;left&quot; /&gt; (indymedia) Insgesamt fanden sich heute bis zu 400 Menschen zu Protesten gegen den Naziaufmarsch in Gera ein, davon die Hälfte im Antifa-Block. Nach einer regionalen Mobilisierung durchaus erfolgreich. Eine Behinderung der Naziveranstaltung fand wie in den letzten Jahren jedoch nicht statt. Nachdem die Antifas in unmittelbarer Nähe zur Naziveranstaltung nicht umdrehten, fingen die Bullen um die Prügeleinheit BFE an die Menschen Richtung Innenstadt zu drängen, woraufhin es zu Rangelein kam. Dabei kam es auch zu mehreren Gewahrsamnahmen, bis zum Abend waren alle Leute wieder frei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Resümee eine positive Entwicklung zu den Vorjahren, jedoch wäre durch entschlossenes Vorgehen und mit größerer Beteiligung noch mehr möglich gewesen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nazis waren den ganzen Tag über in der Innenstadt unterwegs, vereinzelt kam es auch zu Konfrontationen. Bei der Naziveranstaltung waren nach Beobachtungen zwischen 600-800, Polizeimeldungen sprechen von 750 Teilnehmern. &lt;/p&gt;</content>
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			<name>Antifa Jena</name>
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		<title type="html">NPD bald pleite? (npd-blog.info vom 19.07.08)</title>
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		<updated>2008-07-20T13:08:32+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Die Finanzmisere bei der rechtsextremen NPD verschärft sich weiter: Erstmals seit mehr als zehn Jahren ist die NPD in die roten Zahlen gerutscht. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins ?Der Spiegel? weist der jüngste Rechenschaftsbericht für das Jahr 2006 ein negatives ?Reinvermögen der Gesamtpartei? in Höhe von 161.881,07 Euro aus, berichtet die Nachrichtenagentur ddp. Grund für den finanziellen Absturz dürften Rückstellungen sein, die die NPD nach erheblichen Rückforderungen der Bundestagsverwaltung bilden musste. Nach einer Affäre um fingierte Spendenquittungen muss die Partei rund 870.000 Euro zu Unrecht bezogener Staatszuschüsse aus Steuergeldern zurückzahlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://npd-blog.info/?p=1936&quot;&gt;weiterlesen bei npd-blog.info&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Strafverfahren gegen Angelo vorläufig eingestellt</title>
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		<updated>2008-07-18T13:35:25+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mitteilung der &lt;a href=&quot;http://ggr.blogsport.de/&quot;&gt;GewerkschafterInnen gegen Rechts&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am heutigen Mittwoch, den 16.07.2008 fand vor dem Erfurter Landgericht der zweite Verhandlungstag im Verfahren gegen Angelo Lucifero statt. Angelo hatte sich am 15. März 2007 gegen einen Angriff von Neonazis auf eine Demonstration gegen Sozialabbau zur Wehr gesetzt. Inhalt der heutigen Verhandlung war die Frage, inwieweit der Angeklagte aufgrund seiner Höreinschränkung verhandlungsfähig ist. Der als Gutachter geladene Dr. Hesse machte deutlich, dass Angelo unter einer beidseitigen Schwerhörigkeit in Kombination mit einem Tinnitus leidet, die die mündliche Kommunikationsfähigkeit des Angeklagten stark einschränkt. Der psychische Druck des Verfahrens und die ungünstige Architektur im Gerichtssaal würden dies noch verstärken. Nach einer guten Stunde Verhandlungsdauer kamen der Staatsanwalt, der Anwalt der Nebenklage sowie der vorsitzende Richter übereinstimmend zu dem Ergebnis, das Verfahren nach § 205 StPO vorläufig einzustellen. &lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Gehlberg: Landrat will Isolationslager erhalten</title>
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		<updated>2008-07-17T22:32:34+00:00</updated>
		<content type="html">Einen Monat ist es her, als in Arnstadt die Flüchtlinge aus dem Sammellager Gehlberg auf die Straße gingen. Inzwischen luden die Menschen zu einer Pressekonferenz und wollten die Öffentlichkeit über das Isolationslager informieren. Der Landrat bekräftigt mittlerweile, dass er das Gehlberger Lager mindestens bis 2010 erhalten will.</content>
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			<title type="html">AGST News</title>
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		<title type="html">Erfurt: Nazis und Polizei überfallen Linke, große Solidarität auf Spontandemo</title>
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		<updated>2008-07-17T22:32:34+00:00</updated>
		<content type="html">Am vergangenen Samstag überfielen ca. 25 Nazi-Hooligans die Teilnehmer_innen einer Bootstour über die Gera an der Erfurter Krämerbrücke. Sie verletzten einige Menschen, doch der Angriff konnte abgewehrt werden. Die eintreffende Polizei schlug, anstatt die flüchtenden Nazis zu verfolgen, auf die Antifaschist_innen ein. Am Tag darauf solidarisierten sich über 200 Antifaschist_innen auf einer spontanen Demonstration durch die Innenstadt mit den Betroffenen von Nazi- und Polizeigewalt. Wir dokumentieren.</content>
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		<title type="html">Erfurt: Anquatschversuch des Verfassungsschutzes</title>
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		<updated>2008-07-17T22:32:34+00:00</updated>
		<content type="html">Vor wenigen Tagen versuchte ein Mitarbeiter des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz in Erfurt einen linken Aktivisten anzuwerben. Erfolglos. Der Verfassungsschutz ist ein deutscher Geheimdienst, der oppositionelle Bestrebungen überwacht. Diese Spitzelbehörde versucht regelmäßig in die Antifa-Szene reinzuschnüffeln. Wir dokumentieren.</content>
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		<title type="html">19.07.08 &amp;amp; 02.08.08 - Naziaufmärsche in Gera und Greiz stören</title>
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		<updated>2008-07-16T10:33:04+00:00</updated>
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			<title type="html">AGAP Newswire</title>
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		<title type="html">Überfall in Erfurt: Interviews</title>
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		<updated>2008-07-16T01:55:48+00:00</updated>
		<content type="html">Radiobeitrag zum Übergriff von 30 Nazihooligans auf Punker und Alternative in der Erfurter Innenstadt. Interview mit einem Betroffenen und Roland Hahnemann, Innenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. &lt;a href=&quot;http://www.freie-radios.net/mp3/20080714-bergriffvo-23267.mp3&quot;&gt;MP3-Download&lt;/a&gt;</content>
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		<title type="html">Naziaufmarsch in Gera sabotieren</title>
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		<updated>2008-07-14T22:55:54+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Auch dieses Jahr findet wieder in Gera eine NPD-Großveranstaltung unter dem Motto ?Sozial geht nur National? statt, welche die NPD in Zusammenarbeit mit den Freien Kräften organisiert.&lt;/p&gt; 	&lt;p&gt;Diese Großveranstaltung findet dieses Jahr zum 6. Mal in Folge statt und wird jedes Jahr aufs neue von der Stadt genehmigt. Somit können die Neonazis ungestört ihre Veranstaltung durch denn Polizeitschutz feiern. Dies ist wohl auch einer der Gründe dafür, dass diese Veranstaltung einer immer größeren Beliebtheit innerhalb der rechten Szene gewinnt und jedes Jahr immer mehr Neonazis nach Gera kommen. &lt;a href=&quot;http://19juli.blogsport.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Treffpunkt für die Anfahrt aus Jena: 11:10 am Westbahnhof&lt;/em&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content>
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		<title type="html">Anquatschversuch des Verfassungsschutzes in Erfurt</title>
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		<updated>2008-07-14T20:14:36+00:00</updated>
		<content type="html">&lt;p&gt;Am 08.07.2008 versuchten Mitarbeiter des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz einen linken Aktivisten aus Erfurt anzuwerben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurz nachdem der betroffene Student um 12:20 Uhr die Einkaufsgalerie Anger 1 in Erfurt verließ und gerade im Begriff war sich auf den Weg nach Hause zu begeben, sprach ihn auf dem Erfurter Anger ein etwa 30-35 Jahre alter, schlanker und dunkelhaariger Mann mit Namen an. Dieser gab sich auch sogleich als Mitarbeiter des Verfassungsschutzes zu erkennen, indem er dem Betroffenen seinen Dienstausweis vorzeigte. Er teilte dem Aktivisten mit, dass er ?einmal ganz unverfänglich mit ihm reden wolle?, über ein noch gegen ihn laufendes Ermittlungsverfahren. Dieser jedoch zeigte kein Interesse an einer Unterhaltung mit dem Verfassungsschützer und artikulierte dies deutlich.&lt;/p&gt;</content>
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